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Einzelkommentar zu:
Designierter Steinbach-Nachfolger ist schwul


#10 Timm JohannesAnonym
  • 21.07.2014, 14:25h
  • Und zum Thema "Vertriebene und Flüchtlinge" gilt immer noch: es ist gut, das es den Bund der Vertriebenen gibt und sie an das Leid und Elend der Flüchtlinge erinnern, die am Ende des Zweiten Weltkrieges aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen vertrieben wurden und Städte wie Breslau, Königsberg und Oppeln verlassen mußten.

    Mit den 2+4 Verträgen wurde die Oder-Neiße-Linie völkerrechtlich bei der Wiedervereinigung anerkannt und das ist gut so. Ein Krieg um Schlesien, Pommern oder Ostpreußen sollte auf keinen Fall niemals von den Deutschen zukünftig geführt werden.

    Aber es ist und bleibt richtig, dass an das Vertreibungselend und diese schreckliche Zeit erinnert wird.

    Und hier haben linke Journalisten in der Vergangenheit auch oftmals total versagt, weil sie ideologisiert immer nur an das Verhalten der Nationalsozialisten erinnert haben und was das Deutsche Reich angerichtet hat, was in der Tat außer Frage steht. NICHTS rechtfertigt, was die Nationasozialisten angerichtet haben und den Zweiten Weltkrieg ("im Unterschied zum Ersten Weltkrieg, der mulitkausal verursacht wurde) haben die Deutschen jener Generation zu verantworten.

    Doch gleichzeitig bleibt es weiterhin richtig und wichtig, dass auch das Vertreibungselend und die Flucht der deutschen Vertriebenen aus Schlesien, Ostpreußen und Pommern thematisiert wird und daran erinnert wird. Genauso wie es richtig und wichtig ist, dass an das Elend und den millionefachen Mord an Juden erinnert wird.

    Und es wäre gut und richtig, wenn Herr Fabritius nunmehr die Verbandarbeit als Präsident gut weiterführt und die Vertriebenenthematik weiterhin im Bewusstsein der Deutschen verankert bleibt.
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