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Einzelkommentar zu:
Designierter Steinbach-Nachfolger ist schwul


#18 stromboliProfil
  • 21.07.2014, 15:02hberlin
  • Antwort auf #5 von Oliver43
  • warum sollte es ein problem sein , eine reaktionär- revanchistische vereinigung als das zu bezeichnen als es ist: reaktionär.
    Und wenn deren vorstand zufällig homosexuell veranlagt ist, ist der betreffende ebenso weiterhin reaktionär!

    Es gibt halt auch dumme, reaktionäre homos, so wie man sie in heterogemeinschaften , religionssekten und sonstiger vereinsmeierei ( ich sage nur: CSU und homosexuell!) findet.
    Sexualität schützt nicht vor verblödung.

    Nun, vieleicht wirkt ja die nähe erfahrener ausgrenzung und verfolgung die man als homosexueller durchaus auch heute noch erleben kann dazu, und zwingt auf, sich gedanken darüber zu machen, wer denn nun der auslöser jener unseligen vertreibungskultur war, und wenn dies endlich mal abgearbeitet und ins program der schuldeeinsicht aufgenommen, man sich fragt ob man schuldlos "vertrieben" wurde!

    Das öffnet den horizont für alternative entscheidungen und einsichten...
    Mehr noch; heute in zeiten der reisefreiheit und wohnsitzwahl kann jenen sich nach ihrer "heimat" sehnenden keine anstrengung zuwenig sein, um dorthin zurück zu wandern. Auswandern aus deutschland ist derzeit beliebt.
    Zudem: was macht ihn zum "vertriebenen.. seine 1984ziger wirtschaftsflucht aus dem ostblock?

    Wir brauchen diese art des "gedenkens" nicht, weil er ansprüche meint am leben erhalten zu können, die schon einmal krieg und verderben über sogenannt unschuldige gebracht hat.
    Also wird man diese nachgeborenen revanchisten weiterhin ob ihrer obskur nationalistischen einstellung an den pranger stellen müssen!
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