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Kommentare zu:
Mord: Vater wollte Kleinkind lesbisch prügeln


#2 GeorgB
  • 22.07.2014, 16:26h
  • und wieder meine Frage: Warum wird das Gesicht des Opfers gezeigt und die Identität des Täters durch schwarze Balken vor dem Gesicht geschützt?
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#3 ThorinAnonym
#4 ThorinAnonym
#5 Robby69Ehemaliges Profil
#6 StretchingmasterProfil
  • 22.07.2014, 16:51hEssen / Holsterhausen
  • Antwort auf #5 von Robby69
  • Ganz im Gegenteil. Der Täter, sollte er zum Tode verurteilt werden, hat dann vielleicht noch 2-3 Jahre, vielleicht auch mehr, und dann kommt die Spritze. Der hat es dann hinter sich. Das Opfer muss, sofern es überlebt, das ganze Leben lang mit dieser Erfahrung rumlaufen.
    Eine richtige Strafe wäre es wirklich Lebenslänglich hinter Gittern. Bis zum "natürlichen" Tod des Straftäters. Damit er sein ganzes langes Leben lang über seine Tat nachdenken kann.

    Ich halte nichts von der Todesstrafe. Kein Mensch, auch kein Richter, darf einen anderen Menschen töten oder dazu verurteilen. Nur weil er an einer Uni studiert hat hat er sich das Recht erworben andere zum Tode zu verurteilen? NEIN!

    Schönen Tag noch
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#7 PolizistAnonym
#8 mx5972Profil
  • 22.07.2014, 16:59hKerpen
  • nur wegen Mordes mit bedingten Vorsatz verurteilt wird........ Das Wort "nur, und bedingt" stören mich an dem Satz!!!
    Ist mir jetzt auch egal,ob ich für diese Aussage rot sehe......
    Ich hätte als Henker kein schlechtes Gewissen!!!
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#9 UsernameAnonym
#10 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 22.07.2014, 17:52h
  • Den Typ sollte man für immer wegsperren und er sollte auch keine Kinder mehr zeugen dürfen!
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#11 Roman BolligerAnonym
  • 22.07.2014, 19:44h
  • Antwort auf #2 von GeorgB
  • Offenbar werten (US-amerikanische?) Justizsysteme und die (weltweite?) Medienindustrie die Privatsphäre von Kindern und Toten als weniger schützenswert als diejenige von Tätern und Lebenden. Dass sie sich dabei an eine Grenzüberschreitungs-Missbrauchs-Prozess beteiligen, scheinen sie in Kauf zu nehmen.

    Abgesehen davon: Es ist bedrückend zu sehen, wie schlechte Bildung und religiöse Indoktrination (in den USA und anderswo) immer wieder zu bizarrsten Gedankengängen und destruktiven Handlungen führen.

    Betreffend Unbildung in den USA ist folgendes Video eine gute Illustration. Dabei werden Passanten interviewt, ob sie einen verheirateten Mann und Vater, welcher offen zu seiner Heterosexualität steht und einen heterosexuellen Lebensstil pflegt, zum Präsidenten wählen würden:

    www.towleroad.com/2014/07/the-heterosexuality-experiment-vid
    eo.html
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#12 Robby69Ehemaliges Profil
  • 22.07.2014, 20:08h
  • Antwort auf #6 von Stretchingmaster
  • An sich bin ich auch ein Gegner der Todesstrafe. - Aber in Fällen, in denen irgendwelche Schweine ihre eigenen Kinder qualvoll umbringen, bin ich nach wie vor der Meinung, dass einfach "nur" Gefängnis nicht ausreicht. - Das hängt auch damit zusammen, wie ich aufwachsen mußte - und ist für andere vielleicht nicht ganz so verständlich. Ich möchte das hier nicht unnötig auswalzen, da hier ja um diesen Artikel geht - nicht um mich. Nur soviel - meine Eltern waren extrem autoritäre, erzkatholische Arschlöcher. Und alles, was sie mir angetan haben, geschah ja - ihren Behauptungen nach - "nur aus Liebe"... - Ich denke, das genügt, um für Dich etwas verständlicher zu machen, warum ich in einem solchen Fall - wie bei dem in diesem Artikel geschilderten - trotz meiner eigentlichen Ablehnung der Todesstrafe für ihre Anwendung bin. Aber eben nur in diesen speziellen Fällen. -
    Ich bin der Meinung, wenn er nach der "akutell verhängten" Gefängnisstrafe wieder rauskommt, macht er genauso weiter wie bisher und quält andere Menschen. Sowohl Erwachsene - als vor allem auch Kinder. Davon müssen wir ausgehen, da diese Person ein Sadist durch und durch ist. - Und selbst "wenn" er - wie Du schreibst "wirklich lebenslänglich" hinter Gitter müßte, könnte er nach einer gewissen Zeit einen Antrag auf Begnadigung stellen, was ebenfalls wieder erneute unerträgliche Torturen für Frauen und vor allem Kinder durch ihn zur Folge hätte.
    " Kein Mensch, auch kein Richter, darf einen anderen Menschen töten oder dazu verurteilen. Nur weil er an einer Uni studiert hat hat er sich das Recht erworben andere zum Tode zu verurteilen? NEIN!"
    An sich hast Du recht. Aber wie gesagt, in diesem speziellen Fall kann ich nicht anders empfinden, als dass diese Bestie unschädlich gemacht werden muss!
    Vielleicht könnte ich so denken wie Du, wenn ich eine andere Kindheit und Jugend gehabt hätte. Das ist durchaus möglich. Aber so wie es leider war, kann ich nur aus diesem einen Blickwinkel argumentieren. Dem des gequälten, getöteten Kindes...

    Es stimmt, dass niemand ein Recht hat, einen anderen zu töten. - Aber das gilt auch für IHN. Er hat verdammt noch mal kein Recht, Kinder zu quälen und sie qualvoll zu töten!
    Das ist meine Meinung - und dazu stehe ich auch.
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#13 Robby69Ehemaliges Profil
  • 22.07.2014, 20:18h
  • Antwort auf #11 von Roman Bolliger
  • Vor allem religiöse Indoktrination. - Ich habe beim Katholiken-Tag Flyer verteilt, in denen ich auf den Homo-Hass der Amtskirche hingewiesen habe. - Da war auch ein Passus dabei, in dem ich diesen Prügel-Bischof zitiert habe (auf queer.de war da mal ein Artikel dazu), der gefordert hat, dass Schwule wie Kinder gezüchtigt werden müsse. Und dass die Kinder ja angeblich auch aus "Liebe" geschlagen werden. - Ich habe beides angeprangert - sowohl Prügel bei den Schwulen - als auch bei den Kindern. -
    Es war wirklich zum KOTZEN, was da an ekelhaften Reaktionen dieser angeblich ja ach so toleranten und ach so "nächstenliebenden" Katholen kam... "Ein ordentliche Tracht Prügel hat noch keinem geschadet und ist völlig richtig" war noch das harmloseste...
    Und wenn man sich die Bibel mal genauer ansieht, dann wundern solche ekelhaften Auswüchse auch nicht mehr. - Da wird permanent gemordet, geprügelt und so weiter und so fort. Und das alles wegen und "zur Ehre" des angeblich so "gütigen" Gottes...
    Kinder müßten endlich mal vor diesen prügelnden religiotischen Arschlöchern geschützt werden!
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#14 antosProfil
#15 sperlingAnonym
  • 22.07.2014, 21:49h
  • Antwort auf #13 von Robby69
  • gewalt gegen kinder im christentum: it's not a bug - it's a feature.

    >"Schon als Kind hat mich empört, dass man im Religionsunterricht die Abrahamsgeschichte von der Opferung des eigenen Sohnes als Tat tiefster Gläubigkeit feiert. Tatsächlich wird hier der Gehorsam über die Menschlichkeit gestellt. Man erzähle mir nicht, dass Gott den alten Hebräer nur prüfen wollte - was ist denn das für ein niederträchtiger Gott? Was ist denn das für ein niederträchtiger Vater? [...]

    Noch unerhörter geht es im Neuen Testament zu: Christopher Hitchens hat mir mit seiner Streitschrift Gott ist nicht gut die Augen dafür geöffnet, dass es sich bei der Kreuzigung Jesu um den Mord am eigenen Sohn handelt. Ein Mord im Namen des Gehorsams: 'Nicht mein Wille geschehe, Vater!' Es ist doch ungeheuerlich, dass Kindern noch immer der Sohnesmord und das sich Dreinschicken Jesu als Liebestat eines Vaters beigebracht wird.

    Die Abrahams- und die Kreuzigungsgeschichte erzählen also von der ultimativen Realisierung des elterlichen Machtanspruchs, jenes 'I can make you and I can break you!'. Kinder sollen unter allen Umständen so werden wie die Erwachsenen, sich fügen, einordnen, gehorsam sein, selbst wenn das ihren physischen Tod bedeutet. Dieser Mord am Kind wird im Neuen Testament gerechtfertigt mit der Lüge der väterlichen Liebe. Aus Liebe habe dieser GottVATER angeblich sein Kind hingegeben.
    [...]

    Die gigantische Normierungsmaschinerie der Religion (auch in anderen Kulturkreisen) hat ebendieses eine Ziel: nicht das Seelenheil der nächsten Generation, sondern den Seelenbesitz."

    www.theeuropean.de/wolfgang-brosche/8771-die-rolle-der-relig
    ion-im-kampf-gegen-homosexuelle
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#16 StretchingmasterProfil
  • 22.07.2014, 21:56hEssen / Holsterhausen
  • Antwort auf #12 von Robby69
  • Es tut mir Leid das du so etwas erleiden musstest. Aber überlege mal. Ginge es dir besser wenn deine Peiniger die Todesstrafe erhalten hätten und die Spritze bekommen hätten? Ich denke nicht. Du musst leider bis an deine Lebensende mit den Trauma leben.

    Ich sage ja Lebenslänglich bis zum Tod. Und kein Recht auf Begnadigung. Kein Aufrollen des Falls nach 20 Jahren, keine Eventualitäten. Sondern so in den Knast das die Geschädigten für immer wissen das dieser Mensch keinem mehr etwas anhaben kann und er bis zu seinem Ableben so lange wie möglich etwas von der Strafe hat.

    Aber ich kann deine Gedanken auch verstehen.
    Ich hoffe das du irgendwann über das Geschehene hinweg kommst und du ein normales Leben führen kannst.

    Schönen Tag noch
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#17 MichaelTh
#18 Fred i BKKAnonym
  • 23.07.2014, 08:06h
  • ...das Verhalten, die Vorgeschichte und die Aeusserungen lassen doch darauf schliesen ,dass der Mann nicht "Normal" ist ,das tut doch kein normaler Mensch seinem eigenen Kind an.
    Lebenslang wegsperren und die entsprechende
    Medic. Dauerbehandlung damit er niemanden mehr was antuen kann .

    Der Knast wird wohl eine Art Todestrafe werden,denn solche Kindermoerder ,leben da meist nicht lange....
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#19 AdamAnonym
  • 23.07.2014, 08:52h
  • Also wie Abscheulich das verbrechen auch ist aber ..Mann kann nicht das verurteilen und im selben Moment eigene Mord Fantasien, anpreisen und um es besser zu machen nennt man es Todesstrafe .

    Bei Solchen fällen geht es mehr das in Zukunft total zu verhindern ..Das heißt wenn der besagte Täter , schon bekannt war ..Frauen zu schlagen wieso darf er ohne weiteres ein Kind Groß ziehen, hier sehe ich Ämter und Behörden in der Verantwortung.

    Und zu den Kommentaren hier es ist erschreckend wie schnell doch die ersten Todesstrafe brüllen ,es widert mich schon an muss ich sagen.

    Mord ist immer eine schlimmes Sachen egal wenn es trifft ob Erwachsen oder Kind und egal wer diesen Mord begeht ob nun jemand aus niederen Beweggründen,Der Staat(Todesstrafe) oder Armen(krieg) .
    Nur kann ein Staat nicht sagen Mord ist was Schlimmes und im selben Moment ohne zögern selbst töten und abschlachten!

    Es gibt ein schönes Film Zitat.....für die Befürworter der Todesstrafe:....

    Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.
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#20 ReverserAnonym
#21 Komischer VogelAnonym
  • 23.07.2014, 09:31h
  • Wieder ein bedauernswerter Fall bei dem einfach die Prävention versagte, besonders wenn der Vater ja selbst einsieht dass er eine art gewalttätige Verhaltensstörung hat.

    Selbst bei uns im Land rutschen diese Fälle leider immer wieder durchs System.

    Ich bin mir in den USA sicher wie die Behandlung von Psych Kranken gewährleistet ist, ob jemand ohne Krankenversicherung aus einem Sozialen Brennpunkt einfach die kosten einer nötigen Behandlung aufbringen kann oder erstattet bekommt (Wenn denn überhaupt eine Bereitschaft vorhanden ist, leider viel zu selten)

    Ich hoffe der Mann bekommt wenigstens im Gefängnis die Möglichkeit in eine art Forensische Psychiatrie zu kommen. Anderen Falls verlässt er die Haft wohl möglich ohne etwas aufgearbeitet zu haben.
    Wenn jetzt zu viel Mitleid für den Täter aus meinem Text klingt dann ist das nur die Befürchtung das es ohne Behandlung halt so weiter geht wenn er wieder auf freien Fuß kommt.

    ....
    Zudem ist das alles auch nicht wirklich ein LGBT Thema.
    Hier nimmt ein augenscheinlich Geisteskranker mit einem verwirrten Blick auf die Welt als Rechtfertigung für seine Handlung das Wort Lesbisch in den Mund.
    Das ist genau so abwegig wie die Hetze gegen Diverse Medien die als Vorwand für Gewalttaten missbraucht werden, denn die Täter waren schon vorher krank und jede Rechtfertigung oder jedes neben Thema ändert nichts daran das sie ganz einfach krank sind.
    (Ganz ähnlich der Fall der Kindstötung vor einigen Monaten wo der kleine Junge tot geschlagen wurde weil seine Eltern ihn für Schwul hielten)

    Bei derart schwerst psychisch kranken Leuten ist das Motiv absolut austauschbar. Der Funke der solche einfach Psychotischen Handlungen auslöst kann alles sein was in diesen Menschen etwas auslöst. hier war es mal wieder ein vermeintlicher LGBT Topic. Wenn seine Tochter wohl möglich zu oft geschrien hätte wäre jemand der so abseits der Welt lebt das er Frauen und kleine Kinder prügelt aber wohl möglich ebenfalls durchgedreht.

    Ich möchte auch nicht schlecht vom Menschen mit Psychischen Problemen sprechen. Das sind seltene Einzelfälle hinter denen meist Jahre nie ausgearbeiteter Probleme stehen und bei denen eine Behandlung zumindest die Wahrscheinlichkeit der Tat verringert hätte.
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#22 ReverserAnonym
  • 23.07.2014, 11:40h
  • Antwort auf #21 von Komischer Vogel
  • Er gab u.a. an, dass die Schläge(r) das Kind belastbar machen sollten!
    Wo steht, dass er einsieht, eine Verhaltensstörung zu haben?
    Wo steht, dass er psychisch krank ist?
    Warum soll hier die Prävention versagt haben?
    Wo steht, dass er nicht krankenversichert ist?
    Ws hat das mit der Grausamkeit der Tat zu tun?
    Sucht da schon wieder jemand Rechtfertigungsgründe?

    Also nach dem Motto:
    Die Tat war so entsetzlich, da kann der Täter nicht normal sein?
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#23 TheDadProfil
  • 23.07.2014, 12:49hHannover
  • Antwort auf #22 von Reverser
  • Man muß nicht alles hinterfragen..
    Man kann auch auf allgemein bekannte Fakten zurückgreifen..

    Er gab u.a. an, dass die Schläge(r) das Kind belastbar machen sollten!

    ""Mit der Gewaltaktion habe er verhindern wollen, dass das Kind im späteren Leben mit gewalttätigen Männern zusammen lebe""..

    Wie kann er das für später verhindern wollen, wenn sie jetzt schon mit einem gewattätigem Mann zusammenleben muß ?

    Wo steht, dass er einsieht, eine Verhaltensstörung zu haben?

    ""Er selbst habe oft Frauen misshandelt""..

    Kein normaler Mann misshandelt seine Angehörigen, also muß der Mann eine Verhaltensstörung haben..

    Wo steht, dass er psychisch krank ist?

    Verhaltensstörungen sind psychische Erkrankungen..

    Warum soll hier die Prävention versagt haben?
    Wo steht, dass er nicht krankenversichert ist?

    ""Der Fall ereignete sich im Juli 2011 in Flint, einem der sozialen Brennpunkte in den USA""..

    Menschen die in solchen sozialen Brennpunkten in den USA leben sind zu über 90 % nicht krankenversichert..
    Also kann man davon ausgehen, das er es auch nicht ist..
    Wenn doch, ist es zweifelhaft ob diese Krankenversicherung eine Psychotherapie bezahlen würde..

    Ws hat das mit der Grausamkeit der Tat zu tun?
    Sucht da schon wieder jemand Rechtfertigungsgründe?

    Da hast Du den Kommentar wohl gründlich missverstanden..
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#24 ReverserAnonym
#25 Robby69Ehemaliges Profil
  • 23.07.2014, 13:36h
  • Antwort auf #17 von MichaelTh

  • Ich glaube nicht, dass Du überhaupt beurteilen kannst - oder auch nur annähernd in der Lage bist, irgendetwas zu verstehen - da Du mich überhaupt nicht kennst. - Im Übrigen ist es mir scheißegal. ob Du irgendwas an mir gut oder schlecht findest. Es ist MEIN Leben - nicht DEINES. Es sind MEINE Ansichten - nicht DEINE. Glaubst Du, ich rudere nun verhuscht zurück, Schätzchen, nur weil Dir meine Meinung nicht gefällt?! Bestimmt nicht. Ich stehe - im Gegensatz zu gewissen Usern mit permanent wechselnden Nicknames - zu dem, was ich denke und poste. Jeder hat das Recht eine eigene Meinung zu haben und sein Leben so zu leben, wie er selbst es für richtig hält. Tja, scheint sich bis zu Dir noch nicht rumgesprochen zu haben. Grins...
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#26 LorenProfil
  • 23.07.2014, 15:29hGreifswald
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • "A medical examiner's report indicated she died of internal bleeding from a lacerated liver.

    Adult human bite marks were also found all over the girl's body, police said."

    "Hatchett said Haynes is 'deranged' and that he needs to undergo psychological counseling while in prison."

    "State sentencing guidelines would have allowed Haynes to be sentenced to more than 31 years in prison if a jury convicted him of second-degree murder, according to Farah."

    www.mlive.com/news/flint/index.ssf/2014/07/deranged_flint_ma
    n_gets_prison.html#incart_2box


    Man kann sich fragen, warum ein Anwalt seinen Klienten für "deranged" hält und "psychological couseling" für ihn als notwendig erachtet, aber einen Deal mit befördert ohne offenbar eine psychiatrische Untersuchung zu beantragen.

    Man kann sich auch fragen, warum ein Richter zur Rechtsfindung nicht in diesem Fall (wegen der "bizarren" Begründung wie auch z.B. wegen der Bissspuren) eine solche Untersuchung anordnet.

    Schließlich ist auch die Frage möglich,warum queer.de unvollständig berichtet, wie man beim Vergleich mit der Originalquelle unschwer erkennen kann.

    P.S. Die Todesstrafe halte ich für ein Rechtsmittel, das den Menschenrechten entgegensteht. Urteile werden in einem Rechtsstaat zu Recht nicht von den unmittelbar Beteiligten, die psychisch und affektiv durch die zur Last gelegten Taten traumatisiert sein können, ausgesprochen. Kritik an Gerichtsurteilen auf Grund von von Journalisten ausgewählten und aufbereiteten Informationen halte ich generell für schwierig.
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#27 ReverserAnonym
#28 Robby69Ehemaliges Profil
  • 23.07.2014, 18:59h
  • Antwort auf #16 von Stretchingmaster
  • " Ginge es dir besser wenn deine Peiniger die Todesstrafe erhalten hätten und die Spritze bekommen hätten? Ich denke nicht."
    Ich sage es Dir ganz ehrlich: Ja, es ginge mir besser, weil ich dann sicher wüßte, dass sie keinem anderen Menschen mehr das antun könnten, was sie mir angetan haben. So wie es jetzt ist, kann das nicht ausgeschlossen werden...
    "Du musst leider bis an deine Lebensende mit den Trauma leben."
    Ja und nein. Nein - weil ich zum Glück durch sehr liebe Freunde und vor allem auch Partner in der Lage war, diese ganze Scheiße von damals zu verarbeiten und dadurch trotz allem wieder ein normales Leben mit normalen Beziehungen führen kann. - Und 'ja': weil ich - wenn zum Beispiel so ein Fall berichtet wird, wie in diesem Artikel auf queer.de - dann verdammt genau nachvollziehen kann, was dieses Kind erleiden mußte und ich das ganze automatisch aus der Sicht des Kindes sehe - nicht aus der Sicht irgendeines durchgeknallten perversen erwachsenen Täters. Und weil ich durch meine Vergangenheit wahrscheinlich anders argumentiere und denke als ein Mensch, der eine einigermaßen "normale, tolerante" Kinderheit und Jugend hatte.

    "Ich sage ja Lebenslänglich bis zum Tod. Und kein Recht auf Begnadigung. Kein Aufrollen des Falls nach 20 Jahren, keine Eventualitäten. Sondern so in den Knast das die Geschädigten für immer wissen das dieser Mensch keinem mehr etwas anhaben kann und er bis zu seinem Ableben so lange wie möglich etwas von der Strafe hat."
    "Wirklich lebenslänglich bis zum Tod" - würde ich in diesem Fall akzeptabel finden, wenn es wirklich auch "lebenslänglich bis zum Tod" wäre. Nur ist es in den USA halt so, dass jeder "lebenslänglich" Verurteilte nach einer bestimmten Frist - ich glaube nach 20 Jahren - die Möglichkeit hat, ein Begnadigungsgesuch zu stellen, über das dann der Gouverneur des jeweiligen Bundesstaates entscheiden muß. Wenn man wirklich diese Möglichkeit für Kindermörder ausschließen könnte, dann wäre das glaube ich ein gangbarer Weg. Nur leider sieht die Rechtslage in den USA eben anders aus - und es sind schon zu viele Mörder - auch Massenmörder - aufgrund einer Begnadigung wieder freigelassen worden, weil angeblich von ihnen keine Gefahr mehr für die Bevölkerung bestehen würde. - Und diese haben dann weitergemordet.
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#29 Robby69Ehemaliges Profil
  • 23.07.2014, 19:32h
  • Antwort auf #20 von Reverser
  • Wie ich dem User "Strechingmaster" schon geschrieben habe: Wenn "lebenslänglich bis zum Tod" auch wirklich "lebenslänglich bis zum Tod" bedeuten würde, dann würde ich das als gangbaren Weg ansehen und würde sagen: O.K. keine Todesstrafe. - Auch in diesem speziellen Fall um den es in dem Artikel hier geht. - Doch da es das so in DER Form in den USA nicht gibt, glaube ich, dass diese Bestie nur durch die Todesstrafe davon abgehalten werden könnte, weiter zu quälen, weiter zu morden. -
    Wie gesagt, wenn wirklich sicher gestellt werden könnte, dass dieser Täter nie, nie wieder auf freien Fuß gelangt - und deshalb auch nie wieder jemanden quälen oder töten könnte, dann würde die Sache anders aussehen. -

    Was Massenmörder angeht:
    Ich halte es zum Beispiel für komplett richtig, dass die ganzen Begnadigungsanträge von Charles Manson abgelehnt worden sind, weil er nach wie vor eine große Gefahr für die Bevölkerung darstellt und sich absolut nicht geändert hat - auch wenn er selbst behauptet, dass es angeblich geläutert wäre. Allerdings gibt er auch immer wieder - teils sogar schriftlich - an, dass er sein Verhalten damals bei den Manson-Morden richtig war. - Das heißt, er widerspricht dadurch seiner angeblichen Läuterung im Gefängnis und gibt indirekt zu, dass er immer noch gefährlich ist. -
    Im Fall Manson wurde aber zum Beispiel eine ebenfalls zu "mehrfach lebenslänglich" verurteilte Komplizin von Charles Manson begnadigt, weil angeblich von ihr keine Gefahr mehr ausginge. - Diese Frau wurde aber gleich nach ihrer Freilassung wieder in Gewaltdelikte verwickelt und "missioniert" immer noch in Charles Mansons Sinne seiner durchgeknallten Vision eines angeblich bevorstehenden Aufstandes durch die Schwarzen gegen die Weißen und dass die Schwarzen alle Weißen töten wollten usw. Die ganze Palette eben. -
    Kann man denn so eine Frau - die etliche Menschen bestialisch umgebracht hat - wirklich als "ungefährlich" begnadigen. Ich denke eher nicht. - Die müßte meiner Meinung nach ebenfalls immer noch hinter Gittern sitzen.

    Das Problem, das ich ganz allgemein bei der Sache sehe, ist ein grundsätzliches: Wenn man sich die ganzen Fälle - in den USA - mal genauer ansieht, dann stellt man fest, dass "seltsamerweise" bei einem Täter, der das eigene Kind/die eigenen Kinder brutalst quält und tötet - oder knallhart gesagt totschlägt, wie in diesem Fall - eine geringere Strafe bekommt als ein Täter, der einen oder mehrere Erwachsene tötet. -
    Ich frage Dich, wieso?! Ist denen das Leben eines Erwachsenen "mehr wert" als das eines Kindes?! Das kann doch wohl nicht sein! Und DAS ist es auch, was mich so fertig macht. Diese totale Diskrepanz zwischen der Strafe für das Töten eines Erwachsenen - und der für das Töten eines Kindes/eines Jugendlichen. - Wenn zum Beispiel dieser in dem Artikel beschriebene Typ diese ganzen Qualen, die schließlich zum Tod geführt haben, einer erwachsenen Frau/einem erwachsenen Mann angetan hätte - dann kannst Du sicher sein, er hätte mehrfach lebenslänglich bekommen. - Aber bei einem zweijährigen Kind? ...
    "wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz zu einer Haftstrafe zwischen 19 und 40 Jahren verurteilt."
    "Bedingter Vorsatz", dass ich nicht lache...
    Verdammt noch mal, der Typ hat doch zugegeben, dass er seine Tochter quälen wollte! Und er kann mir absolut nicht weismachen, dass er angeblich nicht gewußt haben will, dass sein Kind an den schweren Verletzungen sterben wird! Er hat es mehr als billigend in Kauf genommen und immer weiter zugeschlagen!
    Und was die Haftstrafe angeht: die Spanne 19-40 Jahre deutet ja schon sehr deutlich an, dass er schon VOR Ablauf dieser Jahre wieder draußen sein kann. - Und dann?! Dann quält und mordet er weiter! Er sagte ja klar und deutlich, dass er auch vor dem Mord an seiner eigenen Tochter schon mehrere Frauen massiv misshandelt hat - und das auch noch richtig findet. Und er hat auch die perverse Tat an seiner Tochter nicht bereut, sondern ist ja immer noch der Ansicht, dass er "richtig" gehandelt hat! Kann man denn SO jemanden wirklich allen Ernstes nach einigen Jahren wieder freilassen?! Ich sage ganz klar und deutlich: NEIN!
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#30 TheDadProfil
  • 23.07.2014, 19:50hHannover
  • Antwort auf #24 von Reverser
  • Die Behauptung aufzustellen, die Tat sei so grausam, da könne der Täter nicht normal sein, rechtfertigt die Tat in genau welcher Weise ?

    Die vorliegenden Informationen lassen diese Behauptung zu..

    Inwieweit "rechtfertigt" es eine Tat, wenn der Täter eine Verhaltensstörung hat ?

    Eine Nichtbehandlung einer Verhaltensstörung aus welchen Gründen auch immer, hier wohl offensichtlich wegen einer fehlenden Krankenversicherung, machen die Tat weder ungeschehen, noch die Tat irgendwie "milder", sondern sie beschreiben das Versagen der Gesellschaft (was im Kommentar von "Komischer Vogel" angesprochen war), weil sie sich nicht um ihre einzelenen Mitglieder kümmert..

    Man liest im Subtext Deines Kommentares deutlich worauf Du hinaus willst..
    Wenn du die verhängte variable Haftstrafe von mindestens 19 bis 40 Jahren für zu gering hältst, warum schreibst Du es dann nicht ?

    In den mindestens 19 Jahren der Haft hat der Täter die Chance eine Psychotherapie zu erhalten, und an seiner Gewaltätigkeit zu arbeiten..
    Eine Chance die ihm vorher die Gesellschaft nicht gegeben hat..
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#31 TheDadProfil
  • 23.07.2014, 20:09hHannover
  • Antwort auf #26 von Loren
  • ""Man kann sich fragen, warum ein Anwalt seinen Klienten für "deranged" hält und "psychological couseling" für ihn als notwendig erachtet, aber einen Deal mit befördert ohne offenbar eine psychiatrische Untersuchung zu beantragen.""..

    ""deranged""
    Darangiert, sozial abweichend, oder auch völlig von der Rolle..
    ""psychological couseling"".. ?
    Wenn der Begriff so richtig geschrieben ist, handelt es sich wohl um ein französisches Lehnwort, was soviel wie "eingeengt" bedeuten soll..

    Man kann sich aber auch fragen, ob es wirklich jedesmal notwendig ist, erst einen Psychiater ein Gutachten erstellen zu lassen, um erkennen zu können ob ein Angeklagter durchgeknallt ist, um danach ein Urteil zu fällen ?

    Ich halte das Urteil für durchaus angemessen, weil der Täter nach US-Recht nämlich auf keinen Fall vor den 19 Jahren wieder auf freien Fuß kommt, und Teil der Strafe sein wird ein Anti-Gewalt-Training und eine Psychotherapie zu machen..
    Danach wird er sich alle 2 Jahre einem Bewährungs-Tribunal erklären müssen, was über die Entlassung auf Bewährung befindet, und mit Pech sitzt er, bis er die 40 Jahre abgesessen hat..

    Dann wäre er 63, und würde als Sozialfall weiter der Gesellschaft "zur Last fallen" weil er nichts für die Rente erarbeitet hat und auf Welfare-Gutscheine angewiesen sein wird..

    Ich weiß wirklich nicht warum der Artikel aus dem Original nicht audführlicher übersetzt wurde, aber die vorliegenden Informationen genügen mMn auch so um zu erkennen das es ein recht ungewöhnlicher Fall ist..
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#32 LorenProfil
  • 24.07.2014, 00:21hGreifswald
  • Antwort auf #31 von TheDad
  • Ich hatte ein -n- vergessen.

    de.wikipedia.org/wiki/Counseling

    en.wikipedia.org/wiki/Mental_health_counselor

    Eine Kritik an dem Urteil erlaube ich mir nicht, da nach meiner beruflichen Erfahrung mit Menschen, die man früher als "verhaltensgestört" bezeichnet hat und von denen nicht wenige zur Gruppe der sog. "Intensivstraftäter" gehören, eine solche Kritik auf einer genauen Kenntnis aller verfügbaren Fakten beruhen müsste, über die ich nicht verfüge. Die wenigen im Internet verfügbaren Informationen über diesen Fall lassen bei mir einige Fragen entstehen, was aber 1) mit meiner professionell geprägten Herangehensweise an solche sozial auffälligen Menschen und 2) mit meiner unzureichenden Kenntnis des Rechtssystems in den USA zusammenhängen könnte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#33 TheDadProfil
  • 24.07.2014, 07:00hHannover
  • Antwort auf #32 von Loren
  • Dann ist das kein Vorwurf der "psychologischen Einfachheit" an den Täter, sondern die Forderung nach einer "psychologischen Behandlung" durch einen "Counceler", einer ständigen Begleitung..

    Ist doch schön wenn da Fragen entstehen, wo andere immer nur sofort über Antworten verfügen die in "noch härter Bestrafen" münden, ohne das sie ermessen können, was 40 Jahre für das Leben eines doch noch jungen Mannes bedeuten..

    Das Opfer ist tod..
    Daran ist nichts mehr zu ändern..

    Den Täter zu bestrafen ist nicht nur Recht der Gesellschaft, sondern gleichzeitig auf Aufgabe der Gesellschaft die am Ende der Bestrafung eine Resozialisierung, und damit eine Rückkehr des Täters in die Gesellschaft verlangt..

    Dazu muß sie dem Täter alle Möglichkeiten an die Hand geben die Folgen seiner Tat, aber auch die Gründe dafür zu erkennen..
    Das funktioniert aber nicht dadurch, das man die Täter 20 oder 40 Jahre allein an die weiße Wand starren läßt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#34 ReverserAnonym
  • 24.07.2014, 08:46h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • "Die Behauptung aufzustellen, die Tat sei so grausam, da könne der Täter nicht normal sein, rechtfertigt die Tat in genau welcher Weise?"

    Wie bitte, was soll das? Was unterstellst du mir?

    Genau dies hatte doch ICH in meinem Kommentar #22 wegen der Äußerungen von "Komischer Vogel", #21, kritisiert.

    Außerdem will ich in irgendeinem "Subtext" auch nicht auf "irgendwas hinaus."

    Ich kann in diesem heiklen und tragischen Fall, der sich mit Sicherheit nicht zur Profilierung eignet, jedem nur zur Zurückhaltung raten, #27.
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#35 TheDadProfil
  • 24.07.2014, 10:44hHannover
  • Antwort auf #34 von Reverser
  • Ich unterstelle Dir gar nichts..

    Ich werfe Dir vor das Du mit dieser Äußerung dem User "komischer Vogel" unterstellst, er wolle mit seinem Kommentar die Tat in irgendeiner Weise rechtfertigen..

    Den implizierten Sarkasmus in seinem Kommentar kann man ja noch überlesen..

    Die deutliche Ablehnung der Tat als Abscheulichkeit nicht..

    Deine Einstellung zu "härteren Strafen" ist aus anderen Threads hinlänglich bekannt, und das strahlt geradezu aus Deinem Subtext..

    Was Zurückhaltung angeht..

    Wieso kommt der Vorschlag eigentlich immer nur von Leuten die sich dieser Übung vorsätzlich enthalten ?

    Weil sie Widerspruch zu ihren Äußerungen nicht ertragen können..
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#36 ReverserAnonym
  • 24.07.2014, 11:41h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Neben Zurückhaltung, dabei müsstest gerade du mit entsprechenden Vorhaltungen vorsichtig sein, ging es mir insbesondere auch um die Profilierung.
    Eine solche liegt zumindest mir fern, da, wie bereits aus Nrn. 22, 24, 27 ersichtlich, ohne ausreichende Kenntnis des genauen Sachverhalts mit Mutmaßungen Vorsicht geboten ist, du aber munter spekulierst, insbes. # 31.
    Deinen letzten Satz kommentiere ich nicht weiter. Auffällig ist nur, dass du immer das letze Wort haben musst.

    Ich betrachte die Angelegenheit, auch unter nochmaligem Hinweis auf #34 letzter Absatz, als abgeschlossen.
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#37 TheDadProfil
  • 24.07.2014, 12:07hHannover
  • Antwort auf #36 von Reverser
  • ""ohne ausreichende Kenntnis des genauen Sachverhalts mit Mutmaßungen Vorsicht geboten ist, du aber munter spekulierst, insbes. # 31.""..

    Das wäre sicher so, wenn die Spekulation sich ausschließlich auf den Sachverhalt bezöge, die Sachkenntnis, und hier insbesondere diese als Rechtsunkenntnis dazu käme..

    Hier allerdings befindest Du dich im Bereich der Spekulation..
    Ein Richter urteilt nach Aktenlage und nach Vortrag des Anwaltes und der Staatsanwaltschaft, die diese Aktenlage nach ihrer jeweiligen Sicht interpretieren, und durch Zeugenbefragungen belegen..

    Was sollte mich davon abhalten in Kenntnis vorliegender Fakten ein Urteil zu bilden, und dieses mit dem ergangenem Urteil des Richters zu vergleichen, und bei Übereinstimmungen zu dem Ergebnis zu gelangen, das es sich beim Urteilsspruch um eine angemessene Strafe handelt, insbesondere vor dem Hintergrund dass das amerikanische Rechtssystem etwas anders funktioniert, als das unsrige ?

    Nichts..

    Das Du hier Spekulation unterstellst wundert wenig, vor allem weil Dein Hang zu höheren Strafen hinlänglich bekannt ist..

    Fürs letzte Wort ist immer der Verantwortlich, dem als erstes nichts mehr dazu einfällt..
    In vielen Fällen also Du..
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