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Kommentare zu:
Saudi-Arabien: Peitschenhiebe und Haft wegen Homosexualität


#1 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 24.07.2014, 18:07h
  • Danke Frau Merkel dass Sie so eifrig mithelfen!

    "Bei den Genehmigungen für die Ausfuhr von Kleinwaffen sticht das Unrechtsregime in Saudi-Arabien hervor, das allein in 2013 18.201 Gewehre und rund 96.000 Bestandteile für Gewehre sowie 80.000 Teile für Maschinenpistolen und 20 Maschinenpistolen im Gesamtwert von rund 34,8 Millionen erhalten hat."

    "Durch eine Schriftliche Frage von Jan van Aken, Fraktion Die Linke im Bundestag, ist bekannt geworden, dass die Genehmigungen für Rüstungsexporte an die Staaten des Golf-Kooperationsrats von 2011 auf 2012 nahezu verdoppelt wurden, nämlich auf rund 1,4 Milliarden Euro. Dem reaktionären Königreich Saudi-Arabien wurden Lieferungen in Höhe von 1,2 Milliarden bewilligt."

    Quelle: waffenexporte.org/
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#2 royalsAnonym
#3 FarringdonAnonym
  • 24.07.2014, 18:25h
  • Genau so wuerde es uns hier ergehen. Denn: Religion ist toleranz, sie vermittelt den menschen guete, werte und ethische grundlagen nach denen sie ihr leben so ausrichten koennen dass sie alle in harmonie und mitmenschlichkeit ein dem miteinander gewidmetes leben in der gnade des herrn erfahren duerfen. Und auf erden fried', dem menschen ein wohlgefallen.

    Zumindest sagen die religionen das, solange ihre faehigkeit auf das leben der menschen faktisch durchsetzbar einzuwirken so eng wie moeglich eingeschraenkt wird. Wo immer ihnen erlaubt wird ihre eigene agenda umzusetzen vermitteln sie die werte des hasses und der unmenschlichkeit. Sie erziehen die menschen zu brutalitaet, angst, einfalt, infantilitaet und unselbstaendigkeit und hetzen sie gegen "das andere" auf.

    q.e.d.

    Es ist dabei voellig unmassgeblich um welche religion es sich handelt und mit welchen verrenkungen sie sich in einen fetzen scheinbarer moderne zu huellen versuchen, oder wie diese saudischen salafisten in das gewand urspruenglicher reinheit.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 all inclusiveAnonym
#6 Uwe DrohnenfriedAnonym
#8 üpoiAnonym
#9 AdamAnonym
#10 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#11 faselhaseAnonym
#12 vulkansturmAnonym
#13 checkAnonym
  • 24.07.2014, 21:07h
  • Antwort auf #12 von vulkansturm
  • gehen drüber

    ausserdem

    Während sich die internationale Aufmerksamkeit im Nahen Osten auf den Gaza-Krieg konzentriert, konsolidieren die Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) ihre Herrschaft in den bereits von ihr eroberten Gebieten in Syrien und im Irak und versuchen sie auf weitere strategisch wichtige Ziele auszubauen. Bereits Mitte Juli wurde von "erstaunlichen militärischen Erfolgen" der IS in Syrien berichtet. Die Serie hat sich weiter fortgesetzt, bislang ist noch keine strategische oder militärische Antwort bekannt geworden, die dem Erfolgskurs der IS Entscheidendes entgegensetzt.

    www.heise.de/tp/artikel/42/42350/1.html

    schon klar, was dich an den fakten juckt.
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#16 vulkansturmAnonym
  • 24.07.2014, 21:39h
  • Antwort auf #13 von check
  • Sie verwechseln die alte Kirkuk-Ceyhan-Pipeline, die unter der Kontrolle der irakischen Zentralregierung war und die wohl jetzt durch ISIS-Gebiete führt, mit der neuen rein türkisch-kurdischen Pipeline, die von den kurdischen Ölfeldern Khurmalas ausgeht und die direkt vom kurdischen Autonomiegebiet in die Türkei führt.
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#17 Roman BolligerAnonym
  • 24.07.2014, 22:02h
  • "Komitee für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern"?

    Auf gut Deutsch: "Komitee zur Aufrechterhaltung religiöser Justiz mittels Ausübung von Sadismus und Applikation von Brutalität zum Zweck der Machterhaltung einer perversen Elite".

    Saudi-Arabien, Petrodollars hin und Gold-Bling-Bling her: In Wahrheit real existierende Steinzeit, in Staatsform gegossene Perversion!
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#18 vulkansturmAnonym
  • 24.07.2014, 22:04h
  • Antwort auf #13 von check
  • Mir geht es nur darum, die Fakten richtig zu stellen
    "All inclusive" behauptete dass das Erdöl, welches aus dem kurdischen Nordirak über den türkischen Hafen Ceyhan an Israel verkauft wird, über eine Pipeline durch von ISIS kontrolliertes Gebiet in die Türkei gelangt. Damit verwechselt er die alte Kirkuk-Ceyhan-Pipeline, die unter Kontrolle von Bagdad war, mit der gerade erst neu eröffneten rein türkisch-kurdischen Pipeline, die nicht über von der ISIS kontrolliertes Gebiet führt, sondern direkt von dem Autonomiegebiet der Kurden im Nordirak in die Türkei geht.
    Was in diesem Zusammenhang der Artikel von heise.de soll, bleibt schleierhaft,
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#19 ThorinAnonym
#20 lieberscholliAnonym
#21 schockAnonym
#22 green sorrowAnonym
  • 24.07.2014, 22:51h
  • Ein Fall für rechtspolitische Sprecherinnen, frauenpolitische Sprecherinnen oder religionspolitische Sprecherinnen? Oder alle drei?
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#24 Euston SquareAnonym
  • 24.07.2014, 23:25h
  • Antwort auf #9 von Adam
  • Das sind ganz normale menschen, gerade so wie alle anderen. Die demonstrieren nur was moeglich ist wenn menschen ihrem glauben, lehrsaetzen und machtausuebung hoeheren wert und groesseres gewicht beimessen als einem menschenleben. Dass es gut waere wenn man alle ideale und ueberzeugungen daran misst ob sie behaupten mehr wert zu sein als leben und gesundheit eines anderen menschen.
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#26 ARLXAnonym
  • 25.07.2014, 09:03h

  • Unglaublich das diese Schariahenker immer noch im Mittelalter leben.
    Und als ob in ihrem tollen Land keine anderen Problene herrschen - nö... stattdessen müssen diese Blutwurstkämpfer so nen kleinen Mustafa via Twitter reinlegen.
    Zumindest sind sie in dieser Hinsicht im 21. Jahrhundert angekommen.

    Und die deutschen Politiker sitzen bunte Häkelmützchen strickend am runden Tisch und freuen sich, das diese Hinterwäldler auf so ergiebigem Boden sitzen.
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#27 FelixAnonym
  • 25.07.2014, 10:43h
  • "[...] jetzt muss das Opfer eine mehrjährige Folterhaft überstehen. "

    Da sieht man, wer die wirklich Perversen sind!!
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#28 stromboliProfil
  • 25.07.2014, 10:58hberlin
  • das mitglied, die mitglieder der religionspolizei ausfindig machen , ihnen fallen stellen und kastration!
    Den jäger zum gejagten machen.

    Es ist krieg!
  • Antworten » | Direktlink »
#29 panzernashorn
#30 Stefan43Anonym
  • 25.07.2014, 12:39h
  • Soviel zum Thema, das der Islam eine Religion des Friedens und der Friedfertigkeit ist.

    Das Gegenteil ist der Fall.

    Und derzeit rennen bei uns auf den deutschen Straßen Islamisten und missbrauchen das Demonstrationsrecht und die Ihnen gewährte Gastfreundschaft.

    Was wollen wir mit den Islamisten hier in Land, die Judenhetze betreiben und Antisemitismus herausschreien.

    Da lobe ich mir doch die liberalen und linken christlichen Kirchen wie die Unitarier, die Unity Church, die Metropolitan Community Chruch, die Quäker, die Waldenser, die United Church of Christ, die United Church of Canada, die Anglican Church of Canada, die anglikanische Episcopalchurch in den Vereinigten Staaten, die Presbyterian Church in USA, die Evangelical Lutheran Church in America, die lutherische Dänische Kirche, die lutherische Schwedische Kirche, die lutherische Isländische Kirche, die unierten, lutherischen und reformierten Landeskirchen der EKD, die reformierten Kantonskirchen der Schweiz, die Altkatholiken oder auch die Anglican Church of Wales oder die presbyterianische Church of Scotland.

    Alle diese Kirchen ermöglichen Trauungsgottesdienste oder zumindest Segnungsgottesdienste für homosexuelle Paare in den Kirchen und reden und predigen nicht von Sünde, wenn es um homosexuelle sexuelle Handlungen geht.

    Fazit: Daher jedem schwulem Moslem kann ich als liberaler Christ nur raten: trete zu einer liberaleren oder linken christlichen Kirche über.
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#31 Portland StreetAnonym
  • 25.07.2014, 13:07h
  • Antwort auf #30 von Stefan43
  • Fazit: Daher jedem schwulem Moslem kann ich als liberaler Christ nur raten: trete zu einer liberaleren oder linken christlichen Kirche über.

    Wer einem moslem in saudi-arabien den klugen rat erteilt vom islam zu einer anderen religion ueberzutreten, der raet ihm zum tod. Abfall vom einzig richtigen glauben wird dort mit der todesstrafe bedroht.

    Dass du einer aus der schizobrigade derer von oliver f(x)=x+1 bist entbindet dich beim kopieren und einfuegen des standardtext nicht davon dir ein oder zwei gedanken ueber die folgen deiner aussagen zu machen, faende sich jemand sie in die tat umzusetzen - dir zuliebe selbstmord zu begehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#32 Jonathan76Anonym
#33 Robby69Ehemaliges Profil
  • 25.07.2014, 13:19h
  • Antwort auf #30 von Stefan43

  • Och, ist Dir Dein alter Nickname langweilig geworden? Tja, an Deiner Diktion erkennen wir Dich trotzdem. Grins... Die katholische und evangelische Gehirnwäschesekte stehen auf der Seite der Homo-Hasser, nicht auf unserer! Und das weißt Du auch! Sie unterstützen und finanzieren diese perversen 'Homo-Heiler' und deren ummenschliche Praktiken! Das weißt Du auch! Übrigens ist 'Wüstenstrom' eine EVANGELISCHE 'HOMO-HEILER'-ORGANISATION! -Was Dir ebenfalls bekannt ist! Alsn erzähl uns keine Ammenmärchen, ja?!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#34 sperlingAnonym
#36 diamatAnonym
#37 pfiffigAnonym
#38 Sir SimonAnonym
  • 25.07.2014, 19:56h
  • Antwort auf #20 von lieberscholli
  • Was die NZZ thematisiert, spricht Sir Simon Jenkins im Guardian heute auch an:

    "Mocking his pride and testing his paranoia is for fools. The one country that knows this and can keep a sane head on its shoulders is run by Angela Merkel. Thank goodness for Germany."

    Versuche Großbritanniens und der USA, den Boeing-Crash als einen Vorwand für die Kriegserklärung zu nutzen, ist mit Wahnsinn gleichzusetzen. Westliche Sanktionen gegen Moskau könnten als ausufernde Heuchelei bezeichnet werden. Dabei kauften westliche Länder ungeniert russisches Gas und verkauften Waffen, Schiffe und Luxuswohnungen an Russen.
    Zu übereilt haben Politiker Sanktionen verschärft, die zum Ziel haben, die Kooperation (mit Russland) in Handel und Wirtschaft einzustellen sowie große russische Geschäftsleute (aus der EU) auszustoßen und ihre Konten zu sperren, schrieb Jenkins.
    Die NATO und die Europäische Union rollten durch Osteuropa im Grunde genommen fast zur russischen Grenze heran, richten ihre Waffen aus Moskau und zwingen Russland zur Gegenwehr. NATO-Vertreter bestünden darauf, dass ein beliebiges Land, ob Lettland oder Georgien, einem beliebigen Bündnis beitreten dürften. Sie seien aber dagegen gewesen, dass die Krim-Bewohner nicht so gestimmt hätten wie manch einer gewollt habe. Nur ein Dummer kann sich heute über das russische Gefühl der eigenen Würde und der Angst vor einer Einkesselung hinwegsetzen.

    Putin mag unliebsam und gefährlich scheinen. Aber er führt das, was immer noch als eine große Nation bezeichnet werden kann. Putins Würde zu verhöhnen und ihn auf Paranoia zu testen ist ein Los für Dummköpfe. Der einzige Staat, der sich darüber im Klaren ist und den gesunden Verstand nicht verliert, wird von Angela Merkel geführt. Gott sei Dank, dass es Deutschland gibt, schrieb Jenkins.

    www.theguardian.com/commentisfree/2014/jul/25/mock-putin-pri
    de-paranoia-mh17-excuse-punish-russia


    de.wikipedia.org/wiki/Simon_Jenkins
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#39 *fdp*Anonym
#40 very britishAnonym
  • 25.07.2014, 21:01h
  • Antwort auf #38 von Sir Simon
  • "Während die USA den Wikileaks-Informanten Bradley Manning zu fast lebenslanger Haft verurteilt haben, residiert Julian Assange seit Juni 2012 in der Botschaft von Ekuador. Das britische Königreich lässt sich den prominenten Gast einiges kosten: 11.000 britische Pfund pro Tag, so hat der Guardian jüngst ausgerechnet, kostet es, etwa drei Scotland-Yard-Mitarbeiter rund um die Uhr vor der Botschaft stehen zu lassen, um Assange beim Verlassen des Gebäudes im vornehmen Knightsbridge sofort festnehmen zu können.

    Eine listige Begründung, denn die größte Gefahr für Assange liegt nicht in der Festnahme in Großbritannien, wo Öffentlichkeit und Bürger fast geschlossen hinter ihm stehen, sondern in seiner Entführung durch den amerikanischen Geheimdienst. Anders gesagt: Die inzwischen 6 Millionen Pfund werden für den Schutz von Assange aufgewandt, nicht für den Schutz des britischen Rechtsstaates gegen den gesuchten Verräter Assange.

    Indes empfing Assange in der Botschaft unter anderem den US-Regisseur Oliver Stone, die Designerin Vivienne Westwood und Lady Gaga, aber auch den legendären spanischen Ankläger Balthazar Garzon und den italienischen Anti-Mafia-Enthüller Roberto Saviano."

    www.heise.de/tp/artikel/42/42362/1.html
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#41 Sven89Anonym
  • 26.07.2014, 09:48h
  • Antwort auf #35 von histomat
  • www.facebook.com/TheOliverStone/posts/815753228448978

    Der Leiter des Auslandsressorts der grünennahen taz, Dominic Johnson, rief am Montag zu einer westlichen Militärintervention in der Ostukraine auf:

    Es sind die westlichen Regierungen, die mehr tun müssten nicht zuletzt um der eigenen Selbstachtung willen, erklärt Johnson und verlangt ein militärisches Eingreifen der Nato: Der Terroranschlag vom 11. September 2001 in den USA wurde umgehend zum Nato-Bündnisfall erklärt. Die toten Passagiere von MH17 vom 17. Juli 2014 verdienen ähnliche Solidarität.

    Die Tragweite dieser Forderung ist atemberaubend. Ohne mit der Wimper zu zucken fordert das inoffizielle Zentralorgan der Grünen, die Ukraine in ein neues Afghanistan zu verwandeln und eine militärische Konfrontation mit Russland zu provozieren, die in einen nuklearen Konflikt münden kann und das, obwohl es keinen Beweis für eine russische Mitschuld an der Flugzeugkatastrophe vorlegen kann.

    "Jetzt reicht es!
    Gastkommentar des ehemaligen verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU und Ex-Vizepräsidenten der OSZE zum Ukraine-Konflikt"

    www.heise.de/tp/artikel/42/42364/1.html
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#42 flightsAnonym
#43 stromboliProfil
#45 HugoAnonym
  • 26.07.2014, 14:57h
  • Wenn ich solche Meldungen ließ, würde ich alle religiösen verbrecherischen Eiferer mit einem einzigen Schlag vernichten.
    Die UNO ist für mich gestorben, statt zu achten, das alle Staaten die elementaren Menschenrechte einhalten, werden sogar religiöse Eiferer in höchste Ämter der UNO berufen.
  • Antworten » | Direktlink »
#48 morbus fischerAnonym
#49 RadixAnonym
  • 26.07.2014, 19:20h
  • Aus dem Artikel: "Ein Beamter hatte sich mit dem Mann online verabredet, ihn dann sofort verhaftet und sein Handy konfisziert."

    Mit der Verabredung hat sich der Beamte natürlich auch wegen "Werbung für das Laster und die Praxis der Homosexualität", einem sehr unbestimmt und sehr weit gefassten Straftatbestand, strafbar gemacht (agent provocateur).

    Aber eine Strafverfolgung des Beamten würde selbstverständlich rechtsstaatliche Verhältnisse voraussetzen ...
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#50 TheDadProfil
  • 26.07.2014, 21:47hHannover
  • Antwort auf #43 von stromboli
  • Die Forentrolle schlagen wieder zu..

    Die Meldungen überschlagen sich..

    Putin war das eigentliche Ziel..

    Was ist neu daran ?

    Gar nichts :

    Mein Kommentar vom 18.07.2014 :
    ""Heute Morgen vermeldete das MoMa der ARD doch tatsächlich die These, der "Anschlag" hätte der Präsidentenmaschine Putins gegolten, der sich Zeitgleich auf dem Rückflug aus Rio befunden hätte..

    Aha..
    Die russischen Seperatisten feuern auf "ihren" Prasidenten ?""..

    www.queer.de/detail.php?article_id=21959&antwort_zeigen=
    ja#c9


    Und weil der Thread um die abgeschossenen Maschine "aus den Augen geraten" ist, postets man dann halt zu Saudi Arabien..

    Hauptsache ellenlange Verschwörungstheorien, gespickt mit diversen Links zu dubiosen Informanten, die lieber ungenannt sein wollen, aber alles genau wissen..
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#51 HandwerkerAnonym
  • 27.07.2014, 04:04h
  • "Als selbst ernannter Gottesstaat hat das Land eine extremistische Auslegung der Scharia in der Landesverfassung verankert."

    Hierzu ist anzumerken:
    Gibt es denn auch eine nicht extremistische tolerante Auslegung der Scharia ?

    Überall auf der Welt wo die Scharia Rechtsgrundlage ist, müssen Homosexuelle um ihr Leben fürchten.

    In Deutschland geht das auch schon los:

    www.welt.de/politik/deutschland/article13845521/Scharia-hael
    t-Einzug-in-deutsche-Gerichtssaele.html


    Natürlich werden bei uns für den Anfang vorerst bei Dieben nicht die Hände abgehackt, Frauen gesteinigt oder Schwule öffentlich erhängt wie im Iran.

    Aber der Anfang ist gemacht.
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#52 Miguel53deProfil
  • 27.07.2014, 09:47hOttawa
  • Antwort auf #1 von Defragmentierung
  • Da fragt man sich, warum Dein Beitrag so viele nonverbale negative Reaktionen hat. Dabei ist doch gerade Saudi Arabien alles andere, als ein humaner Staat.
    Die Frage nach den politisch legalisierten Waffenexporten in dieses Land ist mehr als berechtigt und kann eigentlich nur unterstuetzt werden. Zumal man doch weiss, dass SaudimArabien in grossem Umfang fundamentalistische Stroemungen in den arabischen Laendern unterstuetzt. Mit Milliarden von Petro-Dollars.
    Verstehe einer die Leser hier bei manchen Themen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#53 TheDadProfil
  • 27.07.2014, 11:22hHannover
  • Antwort auf #51 von Handwerker
  • ""Aber der Anfang ist gemacht.""..

    Und woher kommt dieser Anfang ?

    Weil sich der deutsche Gesetzgeber nach wie vor "weigert" die Eheleute bei Scheidungen oder im Falle eines Erbrechtsstreites auf die Ausländischen Gerichtsbarkeiten zu verweisen..

    So lange diese Menschen hier leben und leben wollen, müßten sie sich auch geltendem deutschem Recht unterwerfen..

    Dann gäbe es keine Urteile nach der sich eine Witwe die Rente oder das Erbe mit der Zweitfrau teilen muß..
    Wenn sie sich aber nach islamischem Recht den Mann mit der Zweitfrau teilt, dann muß sie dort auch mit den Konsequenzen rechnen, und teilen..

    Eine Änderung in der Ehe-Gesetzgebung in der BRD, die bei Scheidungen nicht mehr den Herkunftsort oder den Ort der Eheschließung als Rechtsgrundlage für die Scheidung vorsieht, könnte dazu führen Forderungen nach der Einführung von "religiösen Schiedsgerichten" die auf der Scharia beruhen, zurückzuwesien..

    Das hätte aber zur Folge das im Ausland geschlossene Ehen zwischen LGBTTIQ`s ebenfalls auf den Stand der ELP zurückfallen, wenn dies nicht soweiso geschieht, sobald die Eheleute sich in das ELP-Register eintragen lassen, wozu sie derzeit allerdings nicht verpflichtet sind..

    Die Ehe-Öffnung für alle würde auch dort Lücken schließen, wo sie durch die Anwendung ausländischen Ehe-Rechtes in der BRD auftreten..

    Ein weiterer Grund diese Vorhaben umgehend umzusetzen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #51 springen »
#54 mx5972Profil
  • 27.07.2014, 11:22hKerpen
  • 450 Peitschenhiebe......... Da kann/muss man nur mit dem Kopf schütteln! Das versteht kein normaler Mensch!!! Und ich dachte wirklich Menschen entwickeln sich weiter......

    Und solange die Rüstungsindustrie sich eine goldene Nase verdient,und Politiker schmiert,solange wird sich auch leider nichts ändern!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#55 SnowdenAnonym
  • 27.07.2014, 12:09h
  • Antwort auf #52 von Miguel53de
  • "In der Tat, die USA und die EU wissen seit langem, dass die gekrönten Häupter von Kuwait, Katar, den Emiraten und Saudi-Arabien alle Augen zudrücken, wenn superreiche Privatleute, salafistische Stiftungen und Moscheevereine sunnitische Gotteskrieger finanzieren, damit sie gegen Baschar al Assad in Syrien und Nuri al Maliki im Irak zu Felde ziehen."

    " 15 der 19 Attentäter vom 11. September 2001 stammten aus dem Königreich, heute sind nach Schätzungen von Geheimdiensten 3000 bis 4000 junge Saudis in Syrien auf heiligem Kriegspfad, die meisten in den Reihen der schwarzen IS-Kommandos. 2400 Petrodollar kostet die Patenschaft für einen Gotteskämpfer, auf Wunsch wird die Spende mit einem Kurzvideo des jungen Mannes in Aktion honoriert.

    Entsprechend überschwänglich war der Jubel in Sponsorenkreisen nach dem Blitzmarsch der bestens ausgestatteten IS-Kolonnen gen Bagdad. Was im Irak passiert, ist eine Revolution des Volkes gegen Unterdrückung und Tyrannei, twitterte ein kuwaitischer Scheich, der seit zwei Jahren mit Geldkoffern zu seinen Brigaden nach Syrien reist."

    www.tagesspiegel.de/politik/dschihadisten-im-irak-und-in-syr
    ien-woher-das-geld-fuer-die-gotteskrieger-von-is-kommt/10253
    368.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#56 sharia watchAnonym
#57 taz weltAnonym
#58 relpolsprechAnonym
  • 27.07.2014, 14:38h
  • Antwort auf #57 von taz welt
  • Im Modus vivendi des Katholizismus blenden die europäischen "Qualitätsmedien" z.B. Mord- und Foltervideos der strategischen Freunde in Libyen notorisch aus.

    Ist das säkulares Luthertum für Marietta Kleber?
    Oder schon der tägliche kleine Putinismus-Snack für zwischendurch?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#59 Miguel53deProfil
  • 27.07.2014, 19:43hOttawa
  • Antwort auf #10 von schwarzerkater
  • Da muss ich Dir heftig widersprechen. Die Kritik an den Entscheidungen der Bundesrepublik und damit der jeweiligen Regierungen, wohin Waffenlieferungen genehmigt werden, hat keineswegs etwas Kleingeistiges. Ganz im Gegenteil ist sie mehr als angebracht und die Erwaehnung hier hat in hohem Masse auch mit diesem Artikel zu tun.
    Die Sicherung ihrer Macht gelingt den Saudischen Koenigen - wie immer und ueberall - selbstverstaendlich und vor allem mit den Waffen, die ihnen zur Vefuegung stehen. Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, dass die gelieferten Gewehre zur Abwehr externer Feinde dienen.
    Und was fuer ein Unrechtsstaat dieses extrem fundamentalistische Regime ist, muss man hier sicher auch nicht ernsthaft diskutieren und auch nicht, in welchem Ausmass die Saudis extreme Stroemungen finanziell unterstuetzten. Und das nicht allein in muslimischen Staaten. (Ich will gar nicht hinterfragen, wer den Pierre Vogel und/oder die Salafisten in Deutschland unterstuetzt.)
    Wenn Frau Merkel und ihre Regierung Saudi Arabien wegen der Behandlung von Homosexuellen kritisiert, ist das in doppeltem Masse scheinheilig. Und damit extra fuer Dich etwas zum Artikel direkt. Zum einen verweigert Frau Merkel ganz bewusst und wegen ihres Bauchgefuehls die volle Gleichberechtigung fuer homosexuelle Menschen. Zum anderen genehmigt ihre Regierung jedoch Waffenlieferungen in diesen Staat.
    Wenn die Kritik daran in Zusammenhang mit dem Bericht hier nicht "grossgeistige" Politik ist, die selbstverstaendlich auch Parteipolitik ist - schliesslich schwebt Frau Merkel nicht im freien Raum, sondern ist Vorsitzender einer ganz bestimmten Partei - , dann weiss ich es nicht.
    Was daran kleingeistig und peinlich ist, erschliesst sich mir nicht. Es sei denn, man mag die Kritik an seiner politischen "Familie" nicht. Dann sollte man das aber auch ehrlich dazu erwaehnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#60 Miguel53deProfil
#61 Miguel53deProfil
  • 27.07.2014, 19:56hOttawa
  • Antwort auf #26 von ARLX
  • Es sei nur mal daran erinnert, dass "Fallen" fuer schwule Maenner noch vor gar nicht langer Zeit in vielen Staaten der USA gang und gaebe waren. Ich erinnere an den "Reinfall" von George Michael in LA. Das war, wenn ich nicht irre, 1998. Und ist noch lange weitergefuehrt worden.
    Hat die Polizei das nicht auch bei uns gern betrieben vor nicht allzu langer Zeit?
    Und in Russland wird das "Fallenstellen" gerade ein beliebtes Freizeitvergnuegen junger Maenner, mit hohe Konjunktur. Und dort ebenfalls mit Hilfe des Internets.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#62 Miguel53deProfil

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