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Kommentare zu:
Wie war dein Coming-out?


#21 GerritAnonym
  • 05.08.2014, 19:54h
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • Volle Zustimmung!

    Aber die Frage war ja auch (wie bereits geschrieben) rhetorisch gemeint.

    Die wahre Bedeutung der "Frage" war also eher: Was für perverse Eltern, die in ihrem religiösen Wahn so handeln und selbst vor Gewaltdrohungen für die Beerdigung nicht zurückschrecken!
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#22 CharlieAnonym
  • 05.08.2014, 20:00h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Selbst wenn ich mich tausendmal darüber aufregen kann, was der religiöse Wahn der Eltern hier angerichtet hat, macht es Tom nicht wieder lebendig. Auch verhindert es nicht, dass künftig wohl noch viele Menschen daran zugrunde gehen werden.

    Und wie oben geschrieben, ich verstehe vollkommen, dass du aufgebracht bist. Was ich kritisiere ist (neben deinem schroffen Ton Gerrit gegenüber), dass sich viele Menschen nach solchen Ereignissen mehr darauf fokussieren, sich an den Tätergruppen - in diesem Fall religiöse Fanatiker - abzuarbeiten, als sich um die potenziellen Opfer zu kümmern. Klar schließt das eine das andere nicht zwangsläufig aus aber ich würde mir wünschen, dass wir in solchen Diskussionen der Frage, wie wir den Betroffenen helfen können, mehr Raum einräumen, als dem Hass auf die Täter - so verständlich das Gefühl auch sein mag.
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#23 clementineAnonym
#24 PetterAnonym
  • 05.08.2014, 20:46h
  • Antwort auf #2 von Marc

  • Was für ein rührendes Video. Und ein extrem wichtiges noch dazu.

    Tausend Dank für den Link. Ich hoffe, dass ich bald auch die lange Doku sehen kann.

    Und vor allem hoffe ich natürlich, dass Shane den Verlust seines Partners Tom verkraftet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#25 audi5000Profil
  • 05.08.2014, 20:51hlindau
  • die eltern solllte man auch vom höchsten hochhaus schmeissen und wenn sie so glaubig sind wird sie ja vielleicht ein engel retten.
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#26 panzernashorn
  • 05.08.2014, 21:27h
  • Antwort auf #24 von Petter
  • Zitat:
    "Und vor allem hoffe ich natürlich, dass Shane den Verlust seines Partners Tom verkraftet."

    Das wäre ihm von Herzen zu wünschen, aber über manche Verluste kommt man - auch beim besten Willen - das ganz Leben nicht hinweg - und ich weiß, wovon ich schreibe.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 Julian SAnonym
#28 RadixAnonym
  • 05.08.2014, 23:21h
  • Fundamentalkritik:

    Outing?

    Was ist denn Outing anderes, als die ultimative und aus Sicht der heutigen gesellschaftlichen, sogenannt aufgeklärten Vorgaben zwingende Aufforderung an die Anderen, den sich Outenden zu lieben, ja lieben zu müssen? Eine solche Aufforderung grenzt an moralische Nötigung und ist überaus anmassend, denn Liebe und Zuneigung liessen sich nie und lassen sich auch heute nicht erzwingen.

    Für die Religionsfeinde hier sei angemerkt, dass selbst der jüdische und christliche Gott Liebe verlangt, damit die Menschlein Rettung und Erlösung erlangen können. Hinzu tritt, dass jemand, der als Kind im Elternhaus nie Liebe erfahren hat, gar nicht wissen kann, was Liebe ist.

    Der faktische Zwang, der sich aus dem Outing ergibt, ist schlechthin die Freiheit jedes Anderen, der (offensichtlich unvermittelt) betroffen ist, im persönlichsten Bereich einschränkend oder besser gesagt: das Ross beim Schwanz aufgezäumt.
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#29 Miguel53deProfil
  • 06.08.2014, 00:37hOttawa
  • Antwort auf #9 von TheDad
  • Meinen aelteren Bruder hat sie in eine lebenslange Luege, eine Ehe mit vier Kindern, getrieben. in ein Leben, vollkommen schitzophren und traurig. Diese Folge einer religioesen "Erziehung" legt sich laehmend auf die Frau, die Kinder und von dort auf die Enkelkinder. Eine Familie voller psychischer Schaeden und Stoerungen. Die Ehefrau ein Messi und seelisches Wrack. Mein Bruder, der bestaendig von sich und seinen vielen Leiden spricht und der sich selbst aeusserlich voellig vernachlaesstig. Ich will gar nicht weiter gehen, sonst kommt mir alles wieder hoch.
    Solche "Religionen", solche Christen, die nicht Liebe, sondern Hass lehren und leben, machen deutlich, wie "Kirchen" ticken und ihre Schaefchen mit Bosheit beeinflussen.
    Gerade deshalb waere eine schulische Sexual-Aufklaerung, wie sie in Baden-Wuerttemberg geplant war, so wichtig!
    Wohl den Kindern, die von ihren Eltern erfahren, was Rueckhalt, Vertrauen und Liebe bedeutet. Zum Glueck gibt es auch unter Christen Menschen, die das begreifen!

    www.upworthy.com/a-cowboy-named-butch-had-a-gay-son-and-rais
    ed-him-to-be-proud-to-say-well-howdy-i-love-my-partner?c=ufb
    2
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#30 myschkinProfil
  • 06.08.2014, 06:58hStuttgart
  • Halte das für eine kurzschlüssige These...denn ich bin genug nicht-religösen Homophoben begegnet. Auch das religiöse Feld ist diversifiziert. Es wäre sicherlich sehr sehr schön -weil einfacher- das Problem einer bestimmten Gruppe zuzuordnen. Aber so läuft das eben meistens im Leben nicht. Im Sinne der gerne evozierten Pluralismus auch doch wieder ganz erfreulich die Bandbreite vom antisemitischen Schwarzen über den islamophoben Schwulen bis zum homophoben Juden in ihrer Buntheit erleben zu dürfen;-)
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