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Kommentare zu:
Uganda: Homosexualität "kein Menschenrecht"


#11 HugoAnonym
  • 06.08.2014, 17:59h
  • "Der Abgeordnete Latif Sebagala führt die homosexuellenfeindliche Kampagne an."

    Da müßen jetzt UNO Polizisten nach Uganda einreisen, den Affen gefangennehmen und dan am Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte anklagen und zu lebenslanger Haft verurteilen.
    Und ab diesem Zeitpunkt, egal wo, auch bei uns, wenn ein Religiöser- Politischer würdenträger, gegen Minderheiten hetzt, muß die oben genannte Maschinerie in Gang gesetzt werden.
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#12 HugoAnonym
  • 06.08.2014, 18:01h
  • "Umfragen zufolge will eine deutliche Mehrheit der Ugander Homosexualität verbieten lassen."

    Ja aber warum?, weil die Bevölkerung amerikanische evangelikale Gehirnwäsche verpasst bekommt.
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#13 HugoAnonym
  • 06.08.2014, 18:04h
  • "Im April gab es auch einen Bericht, dass der katholische Bischof Charles Wamika das harte Vorgehen gegen Homosexuelle in seiner Osterbotschaft begrüßt hatte (queer.de berichtete)."

    Wenn der aktuelle Papst es ernst meinen würde mit LGBTI Rechte, dann hätte er den Idioten mit sofortiger Wirkung absetzen müßen.
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#14 Sabelmann
#15 Martin28a
  • 06.08.2014, 18:26h
  • Antwort auf #14 von Sabelmann

  • Homosexualität ist in Afrika nun mal verpönt und Politiker machen damit noch Wahlkampf

    Hinzu kommt das Aids Problem und das man denkt das Homosexuelle amoralisch und unchristlich sind.
    Das sind alles Ursachen des Problems

    Stimmen müssen diese Vorurteile nicht aber sie sind in der Welt.
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#16 Robby69Ehemaliges Profil
#17 timpa354Ehemaliges Profil
#18 goddamn liberalAnonym
#19 RobinAnonym
  • 06.08.2014, 21:02h
  • "Abgeordnete und Würdenträger der Kirchen setzen sich dafür ein, ein vom Verfassungsgericht aufgehobenes homophobes Gesetz wieder in Kraft zu setzen."

    Ja, beim Schüren von Hass sind die Kirchen immer sofort mit Begeisterung dabei...

    Das müssen die machen, um ihr Geschäftsmodell zu retten...
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#20 m123Anonym
  • 06.08.2014, 22:38h
  • Der Ebola-Arzt Dr. Kent Brantly sowie seine Kollegin Nancy Writebol, die sich beide in Westafrika mit Ebola infiziert haben, sind übrigens auch fundamentale Christen, die in Afrika Gehirnwäsche betreiben.

    Wie Dr. Kent Brantly als Held gefeiert wird, weil er selbst Ebola bekommen hat, ist für mich genauso ein Rätsel wie die Tatsache, dass dauernd seine tiefen religiösen Überzeugungen positiv hervorgehoben werden. Die Berichterstattung in den amerikanischen Medien ist so unglaublich gotteslastig, dass man, wenn man sein Hirn unreflektiert damit berieseln lässt, unweigerlich zu dem Schluss kommt, dass Gott selbst Dr. Kent Brantly gerettet hat. Natürlich war es dann Gott.

    Klar, Ärzte, die in Afrika ihren medizinischen Job machen und sich größeren Gefahren aussetzen, haben meine Hochachtung dafür. Aber wenn sie gleichzeitig fundamentalchristliche Gehirnwäsche betreiben und wenn sie dafür, dass das Risiko zuschlägt oder dafür, dass sie halt so fundamentalchristlich sind, von den Medien zu übermenschlichen Helden stilisiert werden, dsa ist schon echt krank.

    Ich kann auch nicht verstehen warum erst als zwei Amerikaner mit Ebola infiziert wurden, man ein neues Serum probiert hat. Für mich hat die ganze Geschichte wieder den Beiklang, dass Amerikaner bessere Menschen seien als Afrikaner und dass das Leben von Amerikanern viel, viel wichtiger sei als das Leben von Afrikanern. Warum fliegt man nicht die Afrikaner in Spezialkliniken in den USA, wenn es deren Überlebenschance erhöht? Sind Afrikaner minderwertige Menschen?

    Ich kann mir schon vorstellen, dass es so laufen wird, dass die Politik oder die Pharmaindustrie nur dann ihr Serum nach Afrika bringt, wenn es ihnen finanziell nutzt. Wahrscheinlich wägen die gerade ab wieviel ein afrikanisches Menschenleben wert ist und ob es genug wert ist, dass man dieses angebliche Wunderserum nun auch bei Afrikanern einsetzt.
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