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Kommentare zu:
Einwanderung: Israel stärkt Rechte von Homo-Paaren


#72 TheDadProfil
  • 15.08.2014, 17:42hHannover
  • Antwort auf #61 von Manuel
  • ""sagen witzigerweise vor allem jene die nicht müde werden zu behaupten das kritik an zionisten nicht antijüdich ist.""..

    Sagen witzigerweise alle die der Meinung sind Kritik am Staate Israel sei Antisemitismus, deshalb dürfe es keinerlei kritik an Israel geben..

    Deshalb unterstützen sie das 100-%-ige Existenzrecht Israels..

    So weit, so gut..

    Aber jede Menge Kritik an den Palästinensern ist erlaubt ?

    Wo in den Menschenrechten steht eigentlich, das ein Palästinenser weniger Recht auf Leben hat, als ein Jüdischer Mensch ?

    Wo steht dort das NUR Israel ein Existenzrecht hat ?

    Wo steht dort das Xenophobie, Rassismus und Anti-Semitismus SOFORT in Ordnung geht, sobald er sich NICHT gegen Jüdische Menschen richtet ?

    Der STAAT Israel und seine gewählte demokratische Regierung könnte also ruhigen Gewissens mit einer Atombombe Damaskus auslöschen, weil es damit NUR SEIN SELBSTVERTEIDIGUNGSRECHT ausübt ?

    JEDES Recht hat seine Grenzen in den Rechten der anderen Menschen !

    Wer das nicht kapiert, hat nicht begriffen, warum Israel überhaupt ein Existenzrecht haben muß !

    Dieses Geseier von unserer Schuld, die automatisch dazu führt das andere Staaten ein GENOZID durchführen dürfen, und WIR die Augen davor verschließen, weil es ja die armen Juden sind, die sich nur verteidigen,
    KOTZT MICH AN !

    KEIN STAAT hat das Recht einen anderen Staat auszulöschen oder zu verhindern !

    Ich lehne es ab einen anderen Menschen zum Feind zu erklären, bloß weil er eine andere Religion hat, eine andere Hautfarbe besitzt, oder einer anderen Ethnie angehört !
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#73 TheDadProfil
  • 15.08.2014, 17:55hHannover
  • Antwort auf #67 von yelimS
  • ""Was eine "jüdische Blutlinie" angeht, es steht Dir natürlich frei das anders zu sehen,""..

    Sollte Dir der Sarkasmus entgangen sein, tut mir das Leid..

    Das Beispiel diente der Erklärung von Schubladen, in die wir immer wieder von anderen verfrachtet werden..

    Ich teile die Auffassungen, die du hier vorgstellt hast..

    Rassismus ist eine Erfindung von Religionen, um genau das zu erklären, was es nicht gibt und nie gab, nämlich unterschiedliche menschliche Rassen..

    Ausdruck dieser Erfindung ist es, aufgrund religiösen Druckes die "Reinheit" zu erhalten, die es nie gab, und nie geben wird..

    Von inzetuösen Kleinfamilien fernab jeglicher Zivilisation, oder Monotheistischen Eiferern wie den Jesiden vielleicht einmal abgesehen..
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#74 niccinicciAnonym
  • 15.08.2014, 18:21h
  • schon lange ist Israel der einzige weltoffene moderne Staat in der Region. wie frei fühlt man sich, wenn man dort feiert und urlaub macht, lang lebe Israel mit seinen fantastischen menschen.
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#75 MiraculixAnonym
  • 15.08.2014, 18:31h
  • Antwort auf #1 von hot er gesogt
  • So so, "20.000 Israelis wandern" mehr oder minder "ständig nach Berlin" ... so so - warum leben dann ber "nur" etwa 12.000 israelische Staatsbürger in Berlin, von denen die meisten regelmäßig Israel besuchen und sich sehr viele pro-israelisch Engagieren? Kann es einfach sein, das so einige einfach aus beruflichen Gründen vorübergehend in Berlin leben oder vorübergehend in Berlin leben, weil sie einfach die Stadt besser kennenlernen wollen? Wäre es nicht besser, sich erst fachkundig und schlau zu machen, bevor man per copy&paste irgendwo aufgeschnappten Nonsens postet?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#76 hasbara watchAnonym
  • 15.08.2014, 23:03h
  • Antwort auf #75 von Miraculix
  • Dort steht exakt:

    "Der englische Kolumnist Dominic Lawson hat in einer Kolumne in der Londoner Zeitung Sunday Times vor acht Monaten darauf hingewiesen, dass in den letzten Jahren aus Israel knapp 20.000 Juden allein nach Berlin gekommen seien. Dieser Trend lasse nicht nach."
    (Sunday Times)

    Sie versuchen zu täuschen:

    "So so, "20.000 Israelis wandern" mehr oder minder "ständig nach Berlin""
  • Antworten » | Direktlink » | zu #75 springen »
#77 komischer KauzAnonym
#80 waltigAnonym
  • 16.08.2014, 09:46h
  • Antwort auf #77 von komischer Kauz
  • Rabbi Yitzhak Hutner von der Aguda Yisrael gab eine scharfsinnige Erklärung für die palästinensische Entwicklung:

    Es sollte jedoch klar sein, dass, bis der große öffentliche Druck zur Errichtung eines jüdischen Staates einsetzte, der Mufti kein Interesse an den Juden von Warschau, Budapest oder Vilna hatte.

    Als die Juden wegen ihres bevorstehenden Einströmens ins Heilige Land für den Mufti zur Bedrohung wurden, wurde dieser dafür für sie zum Malekh Hamoves - der Inkarnation des Engels des Todes.

    Noch vor einigen Jahren war es ein Leichtes, alte Einwohner von Yerushalayim - Jerusalem - zu finden, die sich noch an die guten und freundschaftlichen Beziehungen erinnern konnten, die sie in den Jahren vor der drohenden Schaffung eines jüdischen Staates zum Mufti unterhalten hatten." (Hutner, Yitzhak: Holocaust; Jewish Observer (Oktober 1977); S.8.)

    Wenn die Kollaboration des Muftis mit den Diktatoren durch nichts zu rechtfertigen ist, so ist es erst recht völlig unmöglich, eine Entschuldigung für das Angebot der Haganah zu finden, als Spione für die Nazis zu arbeiten.

    In Palästina und im Ausland wurde das Abkommen einzelner jüdischer Organisationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland heftig kritisiert. Auf dem 18. Zionistenkongress 1933 in Prag etwa bezeichnete der Schriftsteller Schalom Asch das Abkommen mit Hitlers Regime als Verrat am Weltjudentum. Chaim Arlosoroff, der damalige Verhandlungsführer der Jewish Agency, wurde wahrscheinlich deshalb im Juni 1933 Opfer eines Mordanschlags.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #77 springen »

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