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Kommentare zu:
Dortmunder CSD stellt sich Rechtsextremen entgegen


#1 AlexAnonym
#2 tverAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 Robby69Ehemaliges Profil
  • 16.08.2014, 19:01h
  • Sehr gut! Diese braune Brut darf nicht nochmal an die Macht kommen und wieder Millionen Menschen ausrotten!
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#6 Monster_BabyEhemaliges Profil
  • 17.08.2014, 09:59h
  • Ein dickes Plus für den Dortmunder-CSD. Das nenne ich mal einen politischen CSD. Sich der braunen Brut entgegenzustellen ist ein sehr wichtiges Zeichen. Leider erlebt das braune Gedankengut gerade wieder eine Renaissance. Hoffentlich sind die LGBTI*s überall so mutig wie in Dortmund.
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#7 VermächtnisAnonym
#8 m123Anonym
  • 18.08.2014, 03:47h
  • Wir brauchen eine rein politische Massendemo für die Öffnung der Ehe, und zwar genau so einen Equality March, wie es die Amis mit mehr als 100.000 Demonstranten vorgemacht haben!

    www.youtube.com/watch?v=ZIgoM8t85PY

    Wenn wir das nicht hinbekommen, dann werden wir noch viele weitere Jahre Merkel und ihren Helfern diskriminiert werden.
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#9 UnderdogProfil
  • 18.08.2014, 13:57hDortmund
  • Keine Nazikundgebung am Christopher Street Day!

    Die Nazipartei "Die Rechte" mobilisiert für eine Kundgebung am 23. August an den Katharinentreppen. Zeitgleich findet an diesem Tag an der Reinoldikirche der Christopher Street Day statt. Eine Nazikundgebung parallel zum Christopher Street Day (CSD) ist angesichts der Morde an und Verfolgung von Homosexuellen im Nationalsozialismus eine unglaubliche Provokation. Außerdem stellt eine solche Kundgebung eine potentielle Gefahr für Besucher_innen des Christopher Street Day dar. Im August 2009 attackierte NPD-Ratsherr Axel Thieme einen CSD-Besucher am Hauptbahnhof. Heute bildet Thieme mit Dennis Giemsch, dem Anführer der Partei "Die Rechte", eine Gruppe im Rat der Stadt Dortmund.

    "Die Rechte" will mit der Kundgebung an das Verbot ihrer Vorgängerorganisation "Nationaler Widerstand Dortmund" (NWDO) vor genau zwei Jahren erinnern. Der NWDO und weitere Naziorganisationen aus Hamm und Aachen wurden am 23. August 2012 verboten, weil sie den Nationalsozialismus verherrlichen. Seit dem Verbot des NWDO arbeiten dieselben Nazis als Partei "Die Rechte" mit dem gleichen Personal weiter und sind als Rats- bzw. Bezirksvertereter in einzelnen Städten in die Stadträte eingezogen. Am Wahlabend versuchte eine Gruppe von Nazis, gewaltsam das Dortmunder Rathaus zu stürmen und verletzte mehrere Nazigegner_innen. Mit dem Bezug auf das Verbot machen die Nazis selbst deutlich, in welcher Tradition sie sich sehen, und dass sich außer dem Label nichts geändert hat.

    Für den 23. August ruft das BlockaDO-Bündnis zu Gegenaktionen auf. Kommt an diesem Tag um 13:00Uhr zur Katherinentreppe. Achtet bitte auf unsere aktuellen Mitteilungen auf unserer Webseite, auf Twitter und Facebook. Gemeinsam wollen wir diese Provokation verhindern. Der CSD ist ein fröhlicher, bunter, schriller, chilliger und lauter Tag, entsprechendes Outfit ist angesagt.

    Bunt, schrill, noch mehr bunt, fahnenlos und entschlossen.

    www.blockado.info

    twitter.com/blocka_do

    de-de.facebook.com/blockadogemeinsam
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#10 HughesAnonym
#11 Robby69Ehemaliges Profil
  • 18.08.2014, 21:09h
  • Antwort auf #8 von m123
  • Eine Gleichstellung werden wir vor allem DANN nicht hinbekommen, wenn immer noch irgendwelche Klemmschwestern OFFEN lebende Schwule zwingen wollen, dass sie möglichst UNSICHTBAR, straight-like und überangepasst sind - damit Schwule nach Auffassung der Klemmschwestern auch ja wirklich gnädigerweise von den Heteros gerade noch so toleriert werden)! Verdammt noch mal, wir werden unsere Gleichstellung nur DANN wirklich erreichen, wenn wir SICHTBAR sind, wenn wir für unsere Rechte auf die Straße gehen und für unsere Rechte kämpfen! Nicht, wenn wir - wie Du und andere dieser verhuschten Spezies - ständig immer nur Moral-kreischend rumquieken und immer nur in Foren rumjammern! Verdammt noch mal, vom JAMMERN wird sich NIE was ändern - sondern nur DAVON, dass wir uns wirklich auch AKTIV für unsere Rechte einsetzen! Auf der Straße, auf Demos, Protestaktionen, CSDs und verdammt nochmal auch im ALLTAG!
    Das heißt im Klartext: Nicht immer nur brav, bieder angepaßt den Hetero imitieren, Schätzchen, sondern endlich mal auch im ALLTAG Courage zeigen und AKTIV eingreifen, wenn Du Schwulenhass mitbekommst! Im ALLTAG Schwulenhassern lautstark und selbstbewußt Kontra geben, wenn sie homophobe Scheiße ablassen - und nicht verhuscht den Schwanz einziehen! Im ALLTAG wirklich auch mal eingreifen und anderen Schwulen helfen, wenn sie von Schwulenhassern beleidigt und/oder angegriffen werden! -
    Die Liste könnte ich noch ewiglang fortsetzen, Schätzchen, aber ich denke, das reicht für's erste Mal, damit Du endlich mal kapierst, dass Du selbst auch AKTIV was tun mußt, damit Du Deine Rechte durchsetzen kannst. -
    Also: Laber nicht immer uns vor, was wir Deiner Meinung nach bei CSDs, Demos usw. angeblich anders machen sollen - beweg Dich endlich mal selbst aus Deinem Wolkenkuckcucksheim runter auf die Straße und mach bei unseren Protest-Aktionen MIT! DANN wirst Du auch was bewirken - wenn Du immer nur zu Hause vor Deinem Computer hockst und jammerst, dann sicher nicht...
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