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- 16. August 2014 1 Min.

Der Flyer zur Veranstaltung
Die LAG Lesben NRW informiert zusammen mit anderen Gruppen über die Lage von asylsuchenden Schwulen und Lesben in Deutschland.
In fünf Ländern der Welt gibt es eine Todesstrafe für Schwule und Lesben, dazu kommen Teile von Nigeria und Somalia. In 71 Ländern und Regionen können sie mit Haftstrafen belegt werden, in Russland sorgen Gesetze wie das gegen "Homo-Propaganda" für Verfolgung und Gewalt.
Nicht wenige queere Menschen verlassen deswegen ihre Heimat und suchen auch ihr Glück in Deutschland. In Zusammenarbeit mit Quarteera, Queeramnesty und dem Flüchtlingsrat NRW will die LAG Lesben in NRW daher am 18. September 2014 über Fluchtgründe aufgrund der sexuellen Identität informieren.
In mehreren Referaten stellen die Gruppen die Situation in den Ländern und den Status Quo von Asylbewilligungen in Deutschland und Europa vor. Im Mittelpunkt steht die Frage, was man hier für Asylsuchende tun kann.
Um das Gehörte zu reflektieren, sorgt die Kölner DJane Ina Wolf für musikalische Pausen zwischen den Gesprächsteilen. Die Veranstaltung, die vom Emanzipationsministerium NRW im Rahmen des "Landesaktionsplans für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie" gefördert wird, findet am Donnerstag, den 18. September ab 19.30 Uhr im zakk an der Fichtenstraße 40 in Düsseldorf statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (nb/pm)














Würdet ihr wegziehen, wenn in Deutschland die Katholiban das Sagen hätten, oder Gesetze wie in Russland oder Saudi Arabien herrschen würden?
Würdet ihr jemand bei Euch aufnehmen, wer aus einem Land weg muss, in welchem die Person ansonsten Repressalien fürchten muss, oder um ihr Leben bangt?
Ist es gut, wenn LGIBT-Leute aus diesen Ländern zu uns kommen, oder besser, ihnen zu helfen, dass sich die Verhältnisse in ihrer Heimat ändern?
Wie seht Ihr das so?