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Kommentare zu:
Christlicher Lehrer wollte schwulen Jugendlichen mit Homo-Sex "heilen"


#21 slowAnonym
#22 querfrontAnonym
#23 userer
  • 29.08.2014, 18:40h
  • Antwort auf #21 von slow
  • Dass Sie Schwierigkeiten haben, den Unterschied zwischen Kritik und Diskriminierung intellektuell zu erfassen, hat einen Grund, wie wissenschaftliche Studien beweisen:
    tinyurl.com/k8agx7b
    Das ist jedoch keine Entschuldigung, sich dahinter zu verstecken, anstatt daran zu arbeiten. Machen Sie gleich am kommenden Sonntagvormittag den Anfang und lesen Sie lieber mal ein Wissenschatfsmagazin, anstatt wieder zum Altar zu pilgern!
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#24 TheDadProfil
  • 30.08.2014, 00:28hHannover
  • Antwort auf #14 von panzernashorn
  • Ohne den Opfern jetzt dabei zu nahe treten zu wollen, was mir allein aus eigenen Erfahrungen fern liegt..

    Es wäre wirklich irgendwie "wunderbar" wenn sich unter den Mitschülern und Leidensgenossen auch ein paar fänden. die gar nicht schwul sind..

    Und irgendwie bin ich mir sicher, dass das der Fall ist, und es wundert mich ebenso wenig..
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#25 Miguel53deProfil
  • 30.08.2014, 07:16hOttawa
  • Antwort auf #17 von daVinci6667
  • Dabei erinnere ich mich wieder daran, wovon ich hier schon einmal geschrieben habe. Einer meiner aelteren Brueder, der wie die anderen mehrfach pro Jahr sechs Monate bei Verwandten auf einem Bauernhof verbrachte, ist dort von unserem "Onkel" missbraucht worden.
    Mein Bruder haette niemals darueber mit unserer Mutter sprechen koennen. Sie haette ihn sofort zurueckgeschickt und ihn gezwungen, sich zu entschuldigen!
    Das ist nicht etwa eine Vermutung von mir. Meine Zwillingsschwester ist spaeter von ihrem Lehrherren belaestigt worden. Sie war 15. (Mein Bruder zwischen 10 und 13.) Als sie sich wehrte, wurde sie kurz vor der Lehrabschlusspruefung rausgeworfen, wegen "schlechter Arbeitsleistung und Frechheit". Als sie meiner entsetzten Mutter den wahren Grund erklaerte, geschah genau das. Meine Schwester sollte sich bei diesem Verbrecher entschuldigen! Zum Glueck hat sie sich auch dagegen wehren koennen und Hilfe beim Jugendamt bekommen.
    Aufschlussreich in diesem Zusammenhang ist immer wieder der Film "Philomena" und die Geschichte des Father Flanagan, dessen Leben und Werk schon um 1940 ein filmisches Denkmal gesetzt wurde. Hier wird es insbesondere ab dem 10. Absatz spannend.

    www.irishcentral.com/news/boys-town-founder-fr-flanagan-warn
    ed-irish-church-about-abuse-46390952-237644371.html
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#26 Baer2014Anonym
  • 30.08.2014, 19:40h

  • Der größte Skandal ist es m.E. daß solche "Heiler"vereine überhaupt tätig werden dürfen in Staaten, die die UNO-Menschenrechtskonvention ratfiziert haben. Homosexualität ist schon seit über vierzig Jahren aus der Liste der WHO gestrichen also auch juristisch keine Krankheit.

    Hier passt gut der Film LATTER DAYS, der mich immer wieder emotional umhaut und zeigt wieviel Weg noch vor uns liegt im Kampf gegen die Homophobie.

    Es gibt Gehirnforscher, die religiösen Fanatismus als psychische Erkrankung klassifizieren möchten. Man kann nur hoffen, daß dies bald erfolgt.
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#27 Miguel53deProfil
  • 31.08.2014, 01:52hOttawa
  • Antwort auf #21 von slow
  • Wenn Sie meine Erfahrung als Kind in einer extremen und fundamentalistisch katholischen Familie haetten, wuerden Sie sich wundern, dass ich religioese Menschen ueberhaupt noch ertragen kann. Allerdings reagiere ich auf Fanatismus in jedem Fall allergisch.
    Wenn Sie der Meinung sind, dass Religionen toleriert werden sollen, dann bitte sehr. Dennoch empfehle ich Ihnen, das Alte Testament, auf das sich "tiefglaeubige" Christen so gern berufen, noch mal gruendlich zu lesen. Es reicht bis etwa Abraham und Isaak. Wenn Sie bis dahin nicht herausgefunden haben, was fuer ein hanebueschener Unsinn die Bibel ist, ist Ihnen eh nicht zu helfen.
    Von Religionen und Religioesen kann man nichts Gutes erwarten. Auch wenn es durchaus gute Beispiele gibt. Und das ist ganz gewiss nicht Mutter Teresa.

    m.youtube.com/watch?v=EKQVsHwOGII
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