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Kommentare zu:
Schwuler US-Footballer ohne Club


#1 m123Anonym
  • 31.08.2014, 15:48h
  • Hab ich doch gesagt, das ganze mediale Trommelschlagen um den ersten offen schwulen NFL-Profi wird am Ende so ausgehen, dass der offen schwule NFL-Profi keinen Profivertrag kriegt.

    Alle haben den ersten offen schwulen NFL-Profi gefeiert und ich hab immer gesagt, dass ich es erst glaube, wenn er in der Hauptsaison in der NFL auf dem Platz steht. Tja. Und genau das ist nicht passiert.

    Also suchen wir immer noch den ersten offen schwulen NFL-Profi.
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#2 puschelchenProfil
  • 31.08.2014, 17:39h irgendwo in nrw

  • "US-Kommentatoren gehen davon aus, dass die Entscheidung aus rein sportlichen Gründen gefallen ist."

    Sein Konkurrent auf der Position war einfach einen Tick besser. Hätte ich bei den Rams das Sagen, hätte ich mich auch für Westbrooks statt für Sam entschieden.

    Vielleicht klappt es für diese Saison ja noch mit einem anderen Team. Würde mich nicht wundern...
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#3 MeineFresseAnonym
  • 31.08.2014, 19:33h
  • Antwort auf #1 von m123
  • Er war aber auch einfach nicht dolle und hatte in seinem Verein auf seiner Position sehr starke Konkurrenz.
    Der Abbau der Leistungskurve fing schon beim Draft an.
    Vielleicht ist er mit dem Druck nicht klargekommen der dazu gekommen ist, nachdem er sich geoutet hat, aber seine Leistungen waren im Verhältnis zu früher einfach schwächer.
    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass dem Verein plötzlich einfällt, ihn wegen seiner Sexualität zu streichen, nachdem sie ihn vorher trotz dessen verpflichtet haben.
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#4 Baer2014Anonym
  • 01.09.2014, 02:08h

  • Eine "Entscheidung rein aus sportlichen Gründen" wenn er vorher zum besten Verteidiger gekürt wurde? Wer soll das glauben?

    Auch die Schwulen in USA haben noch einen weiten Weg vor sich, Weiterkämpfen lohnt sich aber trotzdem.
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#5 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 01.09.2014, 09:06h
  • Das ist sehr schade und ich hoffe für ihn, daß er am Ende doch noch einen passenden Verein findet!
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