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Kommentare zu:
Homophobe Standesbeamtin darf Homo-Paare ablehnen


#61 Katrin
#62 Katrin
  • 03.09.2014, 22:20h
  • Bravo The Dad. Du hast gerade in Deinem Beitrag $54 englische Priester zu Beamten mit hoheitlichen Aufgaben gemacht. Priester dürfen nämlich auch Ehen schließen, genau so wie Standesbeamte und fallen somit unter Deine Definition von Beamten.

    Es ist nun mal so, dass das Ausland um uns herum auf dieser Welt kein genaues Abbild Deutschlands und der deutschen Verhältnisse ist. Engländer haben weder ein exaktes Abbild der deutschen Beamten, noch pflegen Engländer den deutschen Brachialhumor um nur mal einige Beispiele zu nennen.

    Allerdings gibt es in allen Ländern und Sprachen Menschen die lernunfähig sind. Aber Du bist so etwas von lernunfähig, dass man da wohl auf der Welt kein zweites Exemplar finden wird.
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#63 sperlingAnonym
  • 03.09.2014, 23:04h
  • Antwort auf #60 von Katrin
  • die selbstidentifizierung von frau jones ist hier vollkommen unerheblich. mir ging es selbstverständlich nicht um die frage, was diese frau denken könnte, sondern ob DU eine rassistische arbeitsverweigerung (von wem auch immer) hier genau so verteidigen würdest wie eine homophobe. dein kompliziertes ablenkungsmanöver erscheint angesichts dieser eigentlich leicht verständlichen frage recht bizarr.
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#64 MiepmiepAnonym
  • 03.09.2014, 23:43h
  • Antwort auf #49 von splattergay

  • "... dass ich religiöse Menschen ihre Religiosität lasse, so lange sie mich nicht in meiner Lebensweise behindern."

    Deine wohlwollende Haltung gegenüber Christen in allen Ehren. Meine Überlegung war indessen die folgende: Wenn Mrs Jones Recht bekommt, wird bestätigt, daß es unzumutbar sein kann, Homoehen zu trauen. Das suggeriert Minderwertigkeit und legitimiert Diskriminierung. Wie expliziter muss die Behinderung seiner Lebensweise noch sein, bis man sich gestört fühlt?

    (Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: Ich selbst habe bis auf Weiteres nicht vor, zu heiraten. Weder hier noch in England. Bis auf Weiteres!)
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#65 MiepmiepAnonym
  • 03.09.2014, 23:51h
  • Antwort auf #60 von Katrin

  • Wieso eine hypothetische Frage zu rassistischer Diskriminierung selbst diskriminierend sein soll, wird nicht dadurch plausibel, dass man es einfach behauptet. Man sollte es auch begründen können.
    Dass Menschen in UK per se "colourblind" seien, es das rassistisch-konstruierte Konzept von "Mischehen" nicht gäbe und man folglich die Frage nicht nachvollziehen könnte, ist schlichtweg falsch.
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#66 potwAnonym
  • 04.09.2014, 00:31h
  • Antwort auf #65 von Miepmiep
  • ...und es ist echt ne gute Frage, denn vor gar nicht allzu langer Zeit HABEN Menschen die Ablehnung von "Mischehen" mit ihrem Glauben begründet, weil man die Bibel eben damals so verstanden hat.

    Das mit dem "colorblind" ist ja eh immer so eine Sache, weil es zumeist eine sehr subjektive (Selbst-)Einschätzung von Menschen ist, die keine Ahnung haben, wie stark sich Diskriminierungserfahrungen auf ein Leben auswirken können, aber gerne dafür gesehen werden wollen, wie offen sie doch sind. Minderheiten dient keine naive Gleichmacherei, sondern echte Achtung bei Wahrnehmung auch von Verschiedenheit.
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#67 TheDadProfil
  • 04.09.2014, 06:12hHannover
  • Antwort auf #60 von Katrin
  • ""Zur Beantwortung Deiner Frage in $38: Du setzt voraus, dass Mrs. Jones als Standesbeamtin eine weiße Engländerin ist, wahrscheinlich weil deutsche Standesbeamte in der Regel weiße sind und natürlich die deutsche Staatsbürgerschaft haben müssen und Du nicht über den Rand Deiner Schüssel schauen kannst.""..

    Was theoretisierst Du hier rum ?

    Natürlich ist sie eine weiße Upperclas-Lady und besitzt als STANDESBEAMTIN die hoheitliche Aufgaben erledigt die britische Staatangehörigkeit..

    Außerdem ist das ihrem Foto im Artikel zu entnehmen..

    Trotzdem richtet sich die Frage völlig wertfrei an die Person :

    Was wenn diese Dame sich weigert gemischt-ethnische/ gemischt-religiöse Ehen zu stfiten, weil ihre Religion das nicht vorsieht !

    ""Deine theoretische Frage versucht eine doppelt negative Antwort zu erzeugen. Solche Fragen sind diskriminierend. ""..

    Wie Bitte ?
    Die FRAGE diskriminiert ?

    Dein herumgeeiere ist an Unsinn kaum zu übertreffen !

    Wie kommt man eigentlich auf die Idee den institutionellen Homophobismus dieser Frau zu verteidigen ?
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#68 TheDadProfil
  • 04.09.2014, 06:21hHannover
  • Antwort auf #62 von Katrin
  • ""Du hast gerade in Deinem Beitrag $54 englische Priester zu Beamten mit hoheitlichen Aufgaben gemacht. Priester dürfen nämlich auch Ehen schließen, ""..

    Überrascht Dich diese Erkenntnis ?
    Auch wenn Priesterliche Ehen in England keine staatlichen sind, ebenso wie in Deutschland..
    Bis 2012 gab es in Deutschland ein Ehe-Verbot..
    Geschlossene kirchliche Ehen vor der standesamtlichen Trauung waren ungültig..

    Priester SIND Beamte des Staates !

    Genau deshalb werden sie vom Staat bezahlt..

    Und genau deshalb ist das Studium in Deutschland an den Uni´s ein Studium zum PriesterAMT !

    Genau das ist der Grund warum die Schweigepflicht aus der Beichte vor einem Gericht in Deutschland Bestand hat !

    Das hat historische Gründe, und ist ein Relikt aus der Zeit, als die Gemeinden die Statistiken über Geburten- und Sterberegister in ihren Kirchenbüchern führten..
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#69 TheDadProfil
  • 04.09.2014, 06:27hHannover
  • Antwort auf #49 von splattergay
  • ""Dazu gehört für mich auch, das ich religiöse Menschen ihre Religiosität lasse, so lange sie mich nicht in meiner Lebensweise behindern.""..

    Das genau diese "religiöse Haltung" dieser Dame die Menschen die sie Kraft Amtes vermählen soll, und ihre Weigerung dazu diese in ihrer Lebensführung (und nicht Lebensweise!) behindert, erschließt sich Dir jetzt nicht ?

    Die Behindertenkonvention der UN verbietet es jedem, einen anderen Menschen aus welchen Gründen auch immer, zu BEHINDERN !
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#70 Robby69Ehemaliges Profil

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