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Kommentare zu:
Woelki: Homosexuelle Christen "gehören selbstverständlich zu uns"


#22 Julian SAnonym
  • 15.09.2014, 16:49h
  • Antwort auf #13 von Harry1972
  • Volle Zustimmung!

    Würde er es nur ansatzweise ernst meinen, würde er als erstes mal den Homohass seiner Sekte und die Hetze zahlreicher seiner Kollegen kritisieren.

    Daran sieht man, dass das eine reine PR-Aussage für die Medien ist, dass er es aber nicht ernst meint. Zumal er ja auch selbst rechtliche Gleichstellung ablehnt und uns Keuschheit vorschreiben will, weil wir sonst nicht mehr von ihm toleriert werden...
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#23 NicoAnonym
  • 15.09.2014, 16:55h
  • Dass Herr Woelki Enthaltsamkeit von Schwulen und Lesben verlangt, wundert mich nicht.

    Sexualität ist für gesunde Erwachsene genauso ein Grundbedürfnis wie Essen, Trinken und Schlafen. Wenn man das unterdrückt hat das unweigerlich psychische Konsequenzen.

    Und das will die katholische Kirche: kaputte Wracks statt selbstbestimmter Menschen. Irgendwelche Zombies lassen sich viel leichter führen als kritische, aufrechte Menschen.
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#24 TheDadProfil
  • 15.09.2014, 16:58hHannover
  • Antwort auf #19 von Oliver43
  • ""Solange die Katholische Kirchenleitung im Vatikan und die Deutsche Bischofskonferenz homosexuelle Handlungen als sündhaft bewertet und mir verbieten will, mit meinem Mann gemeinsam im Ehebett zu liegen, kann mir die Katholische Kirchenleitung gestohlen bleiben.""..

    Gegen das nebeneinander liegen haben die auch nichts..

    Dat geht nur um´s befummeln -lol-

    Und so schnell werden die ihre Meinung dazu auch nicht ändern, denn Leute wie Woelki werden uns noch mindestens 20 jahre erhalten bleiben, und mit ihnen die erzkonservative Haltung..
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#25 BodenfugeAnonym
#26 Miguel53deProfil
  • 15.09.2014, 17:08hOttawa
  • Antwort auf #6 von Bad Homburg
  • Nein! Das Wort hat keinerlei Gewicht, weil es voellig inhaltslos ist. Zudem ist die Zahl der praktizierenden Katholiken eine Minderheit und hat gesellschaftlich keine Bedeutung. Es sind allein die Medien und die Politik, die Religionen und Menschen wie diesen Woelki weiterhin "wichtig" machen. In der Realitaet sind sie es nicht.
    Waehrend ich ueber Woelki nur milde laechlen kann, verursacht mir Ihr Beitrag koerperliche Schmerzen und loest einmal mehr tiefstes Mitleid mit ihrem verstoerten Selbstwertgefuehl aus.
    Ihre Beitraege erscheinen mir wie regelmaessige Selbstgeisselung.
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#27 6ec5Anonym
#28 Pater NosterAnonym
#29 Pater NosterAnonym
#30 LorenProfil
  • 15.09.2014, 17:16hGreifswald
  • Es empfiehlt sich, am kommenden Samstag z.B. die Onlineseite des Kölner Stadtanzeigers zu studieren, um sich mit den Demutsgesten der hiesigen Landes- und Kommunalpolitiker vertraut zu machen gegenüber einem, der Lesben und Schwulen ihr Privatleben bis hinein ins Schlafzimmer (oder andere Lokalitäten) diktieren will und damit nicht weniger als ihre Unterwerfung unter seine religiösen Dogmen fordert. Freiheit geht anders, Herr Woelki!
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