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Kommentare zu:
Clemens Schick outet sich als schwul


#1 Society 2014Anonym
  • 23.09.2014, 15:15h
  • "An Frauen interessiert" zu sein, ist Pflicht.

    Siehe

    "Ich definiere mich in erster Linie als Mann."

    #Heteronormativität #Total
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#2 Harry1972Profil
  • 23.09.2014, 15:48hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #1 von Society 2014
  • Sorry, dann hast Du das Interview nicht richtig gelesen. Er wehrt sich dagegen, in eine Schublade gesteckt zu werden, bezeichnet sich aber als schwul.
    Ich wehre mich auch immer wieder, weil ich nie ausgeschlossen habe, mich auch mal in eine Frau verlieben zu können. Andere Schwule greifen mich dafür regelmäßig an, als wäre ich ein Nestbeschmutzer.
    Viele schimpfen auf "Heteronormativität", fordern ihrerseits aber eine strikte Homonormativität.

    Ich bin auch in erster Linie erstmal ein Mann und dann kommt eine Weile nichts.
    Eine meiner vielen Facetten ist dann meine Sexualität doch sind andere Anteile meines Wesens vielleicht viel wichtiger als ausgerechnet meine Sexualität.

    Empathie ist Pflicht.
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#3 wayneAnonym
  • 23.09.2014, 16:12h
  • "Mich interessiert das Label 'schwul' oder 'heterosexuell' nicht, ich brauche das nicht."

    Wieso outet man sich dann? Steckt sich doch voll selbst damit ins Klischee.
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#4 J-eyeAnonym
  • 23.09.2014, 16:27h
  • Antwort auf #3 von wayne

  • Es gibt IMMER Labels und die wird es wahrscheinlich auch immer geben. Man hat ihm, wie so gut wie jedem, das Label "heterosexuell" aufgedrückt. Man ist in der allgemeinen Logik so lange hetero, bis es widerlegt wird.

    Dagegen wehrt er sich. Er nennt sich schwul, weil es damit sagen möchte: "Hey, ich stehe auf Männer." Mehr nicht. Er steckt sich nicht in mehr Schubladen, als er ohne hin schon, wenn auch fälschlicherweise, war.

    Ich finde dieses Selbstverständnis schön. Wer sein Schwulsein offensiv leben möchte, darf das gerne tun. Wer es als eine Facette von vielen sieht hat genauso Recht. Wie auch Heteros, Homos, Transgender, Intersexuelle,... Und Bisexuelle. Die gibt es auch, auch wenn einige so tun, als seien es halbherzig geoutete Schwule...
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#5 wayneAnonym
#6 FoXXXynessEhemaliges Profil
#7 crisis administrAnonym
  • 23.09.2014, 18:32h
  • Antwort auf #2 von Harry1972
  • in diesen zeiten müssen männer eben wert legen aufs wesentliche!

    "Ich bin auch in erster Linie erstmal ein Mann und dann kommt eine Weile nichts."

    und dürfen sich vor allem nicht ihre an allen ecken von böser "homonormativität" bedrohten hetero-anteile (mindestens die!) streitig machen lassen!

    "viel wichtiger als ausgerechnet [!] meine Sexualität"

    strahlendes "selbst"bewusstsein!!
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#8 ShahrokhAnonym
  • 23.09.2014, 18:49h
  • Antwort auf #2 von Harry1972
  • Gut gesagt!

    Ich steh auf Kerle, hatte aber bis ca. 25 nur Beziehungen zu Frauen, mit Kerlen nur reinen Sex. Das Verlieben in einen Kerl kam später, dann aber volle Wucht und heftiger als alles bevor!

    Egal, das Problem, wenn mann denn so will, ist, wie du schon geschrieben hast, im Grunde dieses dämliche Schubladendenken. Hier Heteronormativität, dort Homonormativität.
    Find ich beides bescheuert.
    Gerade als jemand, der aus der Reihe tanzt, sollte mann doch noch einmal nachdenken über das Thema "Divide et Impera", und wem das letztendlich eigentlich nützt, diese Spalterei.
    "Uns" sicher nicht....
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#9 Baer2014Anonym
  • 23.09.2014, 19:02h

  • Kennt Clemens Schick die Kinsey-Skala? Ich tippe mal auf 4 oder 5.

    Schauspieler für Nebenrollen haben es etwas einfacher als die Stars aber trotz seiner etwas verwirrenden Statements verbuche ich sein Coming Out auf der Habenseite des "Kontos".

    Gerade deshalb, weil 90+% der Bevölkerung keine Ahnung von der Kinsey-Skala haben und dadurch der Eindruck immer wieder entsteht, sexuelle Orientierung sei eine "Willensentscheidung" muss auf eine Aufklärung von Schulkindern soviel Wert gelegt werden. Bildungsplan etc. pp.
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#10 jochenProfil
  • 23.09.2014, 19:25hmünchen
  • Ich find`den Christian Schick total schick.

    Seine blauen Augen sind der Hammer
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#11 Harry1972Profil
  • 23.09.2014, 19:43hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #7 von crisis administr
  • Super lustig.

    Der mit dem mangelnden Selbstbewusstsein bist hier wohl eher Du.
    Bitte, definiere Du Dich hauptsächlich über Deine Sexualität. Das ist Deine Sache und das kann ich als Beweis für mangelndes Selbstbewusstsein sehen.

    Ich definiere mich über mich als Person, als Gesamtkunstwerk. Selbstverständlich aber nicht ausschliesslich schwul.
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#12 Harry1972Profil
  • 23.09.2014, 19:48hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #8 von Shahrokh
  • Ja eben... was immer "Divide et Impera" auch heissen mag. Ich bin immer schon aus der Reihe getanzt, schon als Kind. Ich wurde auch schon für alles Mögliche diskriminiert, nicht nur für mein Schwulsein. Deshalb reagiere ich mitunter recht empfindlich, will mich jemand maßregeln, der es besser wissen müsste.
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#13 David77Anonym
#15 Mister_Jackpot
  • 23.09.2014, 20:27h
  • Immer die gleiche Diskussion...die Männer outen sich, um dann im gleichen Atemzug zu sagen, dass das ja gar nicht so wichtig sei. Fakt ist aber auch heute noch, dass Schwule immer anders angesehen werden als Heteromänner. Es ist einfach so und da kann man sich so sehr anpassen wie man will...man bleibt schwul. Daher habe ich mittlerweile für mich akzeptiert, dass ich aus dieser Rechtfertigungsposition nie ganz rauskommen werde, wie es kein schwuler Mann jemals können wird...mein/unser ganzes Leben lang. Auch das solltest du sehen Harry1972, denn wie du es auch drehst oder wendest: dein Svhwulsein bleibt ein integraler Bestandteil deiner und meiner Persönlichkeit, denn wir verlieben uns in Männer, unsere Beziehungen und alle Lebensumstände, die damit jeden Tag zu tun haben werden sich immer unterscheiden von den durchschnittlichen Lebensumständen eines Heteromannes. Ja ich bin ein Mann...aber eben ein schwuler Mann und das unterscheidet mich nunmal fundamental.....selbst wenn ich wollte könnte ich diese Tatsache niemals ändern und jeder Schwule, der ehrlich zu sich selbst ist, wird das bestätigen müssen. Das heisst nicht, dass man sich selbst über sein Schwulsein definiert....aber die Gesellschaft definiert einen darüber, ob man nun will oder nicht!
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#16 David77Anonym
#17 Harry1972Profil
  • 23.09.2014, 21:12hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #15 von Mister_Jackpot
  • Schon klar.
    Wenn ich aber von einem anderen Schwulen gemaßregelt werde, wie ich als Schwuler zu funktionieren hätte, dann ist das für mich eine diskriminierende Äusserung.
    "Schwule flirten nicht mit Frauen. Wie kannst Du nur?"
    So oder so ähnlich schwingt es dann immer mit.
    Ich wehre mich dagegen, daß mir im Namen der schwulen Community Attribute aufgedrückt werden sollen, die nicht zu mir gehören.
    Ich dachte immer, wir kämpfen für Vielfalt und deshalb sei auch die Flagge so bunt wie das Leben selbst.
    Weit gefehlt.
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#18 crisis administrAnonym
#19 SurpriseSurpriseAnonym
  • 23.09.2014, 22:24h
  • Antwort auf #8 von Shahrokh
  • "Ich steh auf Kerle, hatte aber bis ca. 25 nur Beziehungen zu Frauen, mit Kerlen nur reinen Sex. Das Verlieben in einen Kerl kam später, dann aber volle Wucht und heftiger als alles bevor!"

    Und mit gesellschaftlichen, heteronormativen Prägungen und gesellschaftlicher Unterdrückung hatte das alles nichts zu tun? War das auch die böse "Homonormativität"?

    Warum arbeiten einige "Schwule" eigentlich so eifrig daran, diese Unterdrückungsverhältnisse und auch die eigenen Prägungen durch die Gesellschaft wieder zunehmend zu verschleiern?

    Zur Emanzipation, zum Coming-out, wenn es denn tatsächlich eines sein soll, gehört in erster Linie gerade das: Die Bewusstmachung von und Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herrschafts- und Unterdrückungsverhältnissen.
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#20 Mister_Jackpot
  • 23.09.2014, 23:51h
  • Antwort auf #17 von Harry1972
  • Eins würd mich allerdings interessieren....du bist doch schwul oder? Und du flirtest mit Frauen? :D Also ich kritisier das nicht, aber ich versteh schon, dass man das komisch finden könnte in manchen schwulen Kreisen. Ich würd nie mit ner Frau flirten, höchstens aus Spaß, weil das ja zu keinem Ziel führt, da ich niemals auf Frauen stehen werde. Das wär ja auch gegenüber der Frau ne Art Verarschung wenn ich ihr da Hoffnung machen würde! Naja aber das musst du echt selbst wissen....wenn die Frau das kapiert und drauf einsteigt ises natürlich wieder was anderes. Und wenn Männer auch auf Frauen stehen sind sie nicht schwul, sondern für mich einfach bisexuell. Gibts ja schliesslich auch. Und Diskriminierungen erfährt man nicht nur unter Schwulen, obwohl Schwule natürlich unheimlich fies sein können, wenn sie andere Männer nur nach Körper und Sexappeal bewerten....aber gut auch da muss man als intelligenter Mensch drüber stehen! Früher ist mir sowas zu Herzen gegangen, jetzt nicht mehr...ich hab meine Freunde...schwule und nicht schwule Freunde...und die die mich nicht mögen können mir sowieso den Buckel runterrutschen....
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#21 Miguel53deProfil
#22 nicht wegen tazAnonym
#23 stromboliProfil
  • 24.09.2014, 11:18hberlin
  • Antwort auf #15 von Mister_Jackpot
  • hier beginnt der hund sich in den eigenen schwanz zu beißen..
    wir reden immer vom gegensatz von hetero ~ homo und haben natürlich jeweils die richtigen argumente für die eine wie die andere seite..

    Nur, sprechen wir doch klartext:
    Man verliebt sich als homosexueller mann nicht in frauen wie umgekehrt der heterosexuelle mann sich nicht in einen anderen mann verliebt!

    Man gründet freundschaften, enge emotionale beziehungen aber keine liebesbeziehungen.. die haben einen anderen kern und erwartungshorizont!

    Warum akzeptieren wir nicht die dritte variante , die der bisexualität!
    Ohne dabei aufrechnen zu wollen ob da mehr die waage hin zum eigenen geschlecht oder zum anderen neigt.. einfach hinnehmen dass es dies gibt.
    Aber nicht ständig mit dem hetero-homo in einen zusamenhang bringen wollen.
    Der homo liebt keinen frauenkörper!
    Also wird sich keine liebensbeziehung bilden , allenfalls eine vorübergehende notsexualität.

    Ärgerlich so kraushaars beitrag in der taz:
    www.taz.de/Die-Wahrheit/!146434/

    Wir lernen da, dass homosexualität doch eine beliebigkeit sein kann wenn der standeshomo nur über den tellerand seiner gebeutelten befindlichkeit hinaus schaut...
    "Vor einiger Zeit habe ich an dieser Stelle über einen Mann geschrieben, der in jungen Jahren schwulenbewegter Aktivist war, sich später in eine Frau verliebte und mit ihr und den gemeinsamen Kindern jetzt ein erfülltes Leben führt. "
    Elmar: schreib doch drüber eionen bisexuellen mitkämpfer für homosexuelle anliegen gekannt und geschätzt zu haben der nun seine heteroseite mitsamt frau & kind auslebt..
    kein problem!
    Ein problem aber, wenn es dem homo unterstellt wird solche "alternativen zu haben, ja sie auszuprobieren doch seine horizont des humoristischen hinnehmens erweitert..

    Das aber ist doch der duktus von wüstenstorm und pupertär angeeigneter einengung die den homosexuellen doch behindere.

    Andererseits wollen wir die möglichkeit des bisexuellen als eigentlichen ursprunges sexueller triebstruktur nicht wahr nehmen..
    Entweder sind wir noch mit der homosexuellen selbstfindung in einer heteronormativen umwelt beschäftigt, oder das konzept der bisexualität als womöglich zukünftige norm, bedroht uns doch im mark unseres mühsam erreichten selbstverständnisses.

    Dabei wäre dies der logistische weg zur überwindung der heteronormität..
    drei grundsexualitäten unter einem gender-überbau..
    logisch, nicht wahr!
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#24 kurz notiertAnonym
  • 24.09.2014, 11:28h
  • Ich verstehe die ganze Aufregung hier nicht. Dass er zunächst mal ein Mann ist und dann schwul, ist doch einfach eine Tatsache. Nur das angebliche Flirten mit Frauen kann man als "Heteronormativität" deuten.
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#25 vocabularyAnonym
#26 ufokoenigProfil
  • 24.09.2014, 17:36hMünchen
  • Hier könnte für einige eine kurze Auseinandersetzung mit Queer Theory nicht schaden, um dieses allgemeine Geschwafel zu verhindern.
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#27 Baer2014Anonym
  • 24.09.2014, 17:37h
  • Antwort auf #23 von stromboli

  • #stromboli

    Was ich schreibe geht in deine Richtung.

    Es fehlt an Aufklärung, auch und besonders in den Medien. Selbst einigermaßen offene Leute denken heute es gäbe 3 Sexualitäten: Homo Hetero und Bi und keine Abstufungen dazwischen und deshalb wird auch dieses ComingOut m.E. wieder Verwirrung auslösen, weil nämlich Scheinfreundinnen und Scheinehefrauen bei z.B. Promis die Sache noch verkomplizieren.

    Da ich bereits zwei längere Beziehungen mit bisexuellen Männern hatte und mit einem, der sich von seiner Scheinehefrau scheiden ließ, als er mich kennenlernte ist dieser Themenkomplex Teil meiner Biografie und mir vertraut aber um das sinnvoll jemand Außenstehendem zu erklären, das kann dauern.

    Es rächt sich jetzt, daß sowenig Sexualaufklärung in der Gesellschaft stattgefunden hat, die letzten 20 Jahre in Deutschland. Bis man das auf die Reihe kriegt, es auch nur einem Drittel der Bevölkerung zu erklären, was es allein mit den Abstufungen der Kinsey-Skala auf sich hat, ist eine Mammutaufgabe und das wird natürlich auch noch torpediert.

    Vor wenigen Jahren wurde auf Druck der CDU in Frankfurt/Main das renommierte Institut für Sexualwissenschaft angeblich aus Kostengründen sang- und klanglos einfach dichtgemacht. Gerade von dort kam in den 70ern der wissenschaftliche Hintergrund für die Emanzipationsbewegung von Bisexuellen, Lesben, Schwulen und Transsexuellen.

    Unsere heutige Bewegung ist zudem oft zerstritten und steht, so wie ich es sehe, erst auf den Trümmern der zweiten Emanzipationsbewegung (die erste war in den 20er Jahren) und hat somit die Aufgabe, Strukturen wieder aufzubauen, damit ein gesellschaftlicher Diskurs wieder in Gang kommen kann.

    Momentan befinden wir uns erst in Abwehrkämpfen, genauso wie in den frühen 70ern, wo etliche Spinner und Spießer sich mit der Abschaffung des Paragraph 175 nicht abfinden wollten. Unsere heutigen Gegner, wollen die Ehe exckusiv hetero lassen (und am liebsten auch die Eingetr. Partnerschaft wieder abschaffen).

    Mit jeder neuen Bewegung sind wir ein Stück weitergekommen aber in manchen Aspekten auch wieder zurückgedrängt worden. Drei Schritte vor und zwei zurück = ein Schritt nach vorne.

    Zurück zu Clemens Schick. 4 oder 5 auf der Kinsey-Skala (eher 5, vermute ich) und er hat erkannt, daß ihm Beziehungen mit Männern am meisten befriedigen. Mit 41 etwas spät für ein ComingOut aber ich kritisiere ihn nicht dafür.
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#28 ShahrokhAnonym
#29 seb1983
  • 24.09.2014, 18:38h
  • Antwort auf #27 von Baer2014
  • Das geht heute eher anders:

    Frauen wird es zugestanden dass sie bi sind, es wird eher sogar dafür geworben.

    Bei Männern gibt es danach praktisch keine Bisexualität, es wird von 2 Seiten drauf eingedroschen:
    Schwule sehen Bi nur als verkappte Schwule die sich nicht trauen.
    Heteros sehen in Bi nur noch ein paar weitere Schwuchteln, einmal n Schwanz geblasen und du steckst in der Schublade.
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#30 ShahrokhAnonym
#31 Harry1972Profil
#32 TorstenEhemaliges Profil
  • 25.09.2014, 12:05h
  • Klingt eher so, als sei er bi. Bei diesem "Outing" geht es wohl vor allem um Werbung für seinen neuen Film.
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#33 ShaunAnonym
#34 Robby69Ehemaliges Profil
  • 25.09.2014, 18:24h
  • Antwort auf #33 von Shaun
  • Er meint aber EINEN Homosexuellen, sprich einen Schwulen. Und damit hat Stromboli durchaus recht. Ein Schwuler will nun mal einen Mann haben - und keine Frau.
    Ich bin ebenfalls schwul. Wieso sollte ich zum Beispiel jetzt auf einmal auf Frauen stehen? Ich steh auf andere Männer. Sonst nichts.
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#35 ShaunAnonym
#36 GenauguckerAnonym
  • 25.09.2014, 22:48h
  • Antwort auf #35 von Shaun
  • Wenn hier jemand normativ auftritt, dann Leute wie du, die die von ihnen verinnerlichte Heteronormativität und die Unfähigkeit, sich von dieser klar zu lösen und zu emanzipieren, wieder in der neuen Verpackung "queer" anderen aufzwingen wollen.

    Sexuelle Befreiung bedeutet nicht, dass es keine Unterschiede mehr gibt oder geben darf, die auch als solche benannt werden. Es geht um die Gleichberechtigung, Gleichwertigkeit und Gleichbehandlung ALLER Menschen!
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