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Kommentare zu:
UN-Menschenrechtsrat beklagt Diskriminierung von LGBT


#1 Carsten ACAnonym
  • 26.09.2014, 21:50h
  • Ein wichtiges Zeichen, dem aber auch Taten folgen müssen...

    Homorechte müssen immer und immer wieder eingefordert werden.
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#2 RobinAnonym
  • 26.09.2014, 22:12h
  • Wenn das ernst gemeint ist und nicht nur Gelaber, dann erwarte ich auch, dass alle Staaten, die LGBTI diskriminieren oder gar verfolgen, internationale geächtet werden!

    Insbesondere erwarte ich, dass keine Gelder mehr in Staaten fließen, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Wer Gelder geschenkt haben will, muss zumindest Menschenrechte achten. Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt.
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#3 Baer2014Anonym
  • 26.09.2014, 22:55h

  • Die Liste der Länder, auf beiden Seiten, ist sehr aufschlußreich.

    Besonders freue ich mich über die Zustimmung von Kuba, weil es zeigt, daß die dortige kommunistische Regierung was gelernt hat (mein dauerndes Rumkloppen auf den Kommunisten wird mir nämlich langsam zu öde) und Putin dürfte sich gerade darüber geärgert haben.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 JasperAnonym
  • 27.09.2014, 10:07h
  • Wie wäre es denn dann mal, wenn man die die allgemeine Erklärung der Menschenrechte, wo die sexuelle Identität und die sexuelle Orientierung bisher totgeschwiegen werden, auch mal dahingehend abändert?!

    Wenn man es ernst meint, wird es Zeit, unsere Rechte auch dort aufzunehmen. Da ist von unterschiedlichen Hautfarben, Religionen, politischen Weltanschauungen, Einkommen, etc. die Rede, aber nicht von GLBTI.
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#6 MariposaAnonym
  • 27.09.2014, 13:57h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • Italien ?? Immerhin Teil des "alten" Europa... Zudem haben sich alle EU-Staaten dem Antidiskriminierungsschutz verpflichtet, wenngleich nicht immer "freiwillig". Viel eher überraschen mich Mazedonien und Montenegro. Vietnam gilt mittlerweile als eines der fortschrittlichen Länder in Asien.
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#7 RalfAnonym
  • 27.09.2014, 16:48h
  • Antwort auf #6 von Mariposa
  • Ich denke, das Abstimmungsverhalten Montenegros und Mazedoniens ist deren Streben in die EU eher geschuldet als der Überzeugung der dortigen Regierungen oder gar Völker. Aber egal - das Ergebnis zählt. Schade allerdings, dass China sich nicht zu einem Ja durchringen konnte. Dort eiert man immer noch rum, wie man sich denn nun endgültig zu den Rechten von Schwulen und Lesben stellen will.
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#8 EierAnonym
#9 FuZZZynessAnonym
#10 goddamn liberalAnonym
  • 27.09.2014, 18:47h
  • "Der Vertreter Saudi-Arabiens sagte bei der Debatte, die Resolution sei ein Versuch, eine einheitliche Weltkultur zu erschaffen, die gegen "religiöse und kulturelle Praktiken mancher Länder" verstieße."

    Ja, da ist was dran.

    In den Kategorien der islamischen Welt geht es um eine Art Welt-Kemalismus.

    Und ich freue mich vor allem darüber, dass so viele lateinamerikanische Länder dazugehören.
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