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Einzelkommentar zu:
LSU sieht sich als Opfer der Medien


#7 OpferAnonym
  • 29.09.2014, 15:12h
  • Warum tippen, wenn's da schon steht:

    "Wenn es Herrn Spahn nicht nur darum ginge, mit klarer Kante das eher linke schwule Milieu für uns zu gewinnen, sondern er ernsthaft bereit wäre, gegen homo- und transphobe Diskriminierung vorzugehen, so sollte er sich auf Bundesebene für die Öffnung der Ehe einsetzen, das Transsexuellengsetz reformieren, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ausbauen und Bildungs- und Akzeptanzinitiativen in allen Bundesländern vorantreiben. Doch all dem widersetzt sich die CDU und von Herrn Spahn habe ich nichts Gegenteiliges vernommen. Seine klare Kante ist ein durchsichtiges Spiel. Man braucht weder links noch Teil des Milieus [sic.] zu sein, um das zu durchschauen. Die Mentalität eines Jens Spahns, erinnert allzu stark an Diederich Heßling, Heinrich Manns Figur im Roman Der Untertan buckelte nach oben und trat nach unten. Wer nun auch noch meint, ihm weiter soufflieren zu müssen, der wird vielleicht den ein oder anderen Applaus einheimsen, aber Diskriminierungen nicht beseitigen sondern perpetuieren."

    m-maenner.de/2014/09/ein-mann-geht-seinen-weg/
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