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Kommentare zu:
Friedensbotschafter in kurzen Hosen


#1 SebiAnonym
  • 05.10.2014, 11:44h
  • Toll!

    Dieser Fußballverein ist nicht nur ein Vermittler zwischen verschiedenen sexuellen Identitäten, sondern auch zwischen verschiedenen Kulturen und Nationen.
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#2 MarekAnonym
  • 05.10.2014, 11:47h
  • Da sieht man wieder mal, dass Israel die einzige Insel der Toleranz und Freiheit im Nahen Osten ist.

    So ein Club wäre in anderen dortigen Staaten nicht möglich. Das würde weder von Politik und Justiz noch von der Gesellschaft geduldet.
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#3 Julian SAnonym
#4 FuZZZynessAnonym
#5 RobinAnonym
  • 05.10.2014, 15:04h
  • Ich habe selbst schon mal einen ehemaligen Schulfreund, der dann in Israel studierte, dort besucht. Und ich muss sagen, ich bin da (obwohl ich nicht jüdisch bin und als Deutscher aus einem Land stamme, was denen mal viel Elend gebracht hat) super offen und freundlich empfangen worden. Ich hatte meinen damaligen Freund dabei und wir konnten händchenhaltend durch die Straßen gehen oder uns küssen, ohne dass es Beleidigungen gab oder wir uns unsicher fühlten.

    Ich glaube, das wäre in keinem der umliegenden Staaten auch nur ansatzweise möglich gewesen.

    Ich habe mich damals dort unglaublich wohl gefühlt und habe so viele nette und weltoffene Menschen kennengelernt.
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#6 SvenskaDagbladetAnonym
  • 05.10.2014, 15:39h
  • Antwort auf #4 von FuZZZyness
  • Während des letzten Gaza-Krieges kamen mehr als 2000 Palästinenser_innen ums Leben, drei Viertel davon waren Zivilist_innen und unter diesen 500 Kinder. Insgesamt gab es über 11.000 Verletzte. 100.000 Palästinenser_innen sind obdachlos, teilweise kommt es zu 18 Stunden Stromausfall pro Tag und nur 10% der Bevölkerung haben Zugang zu fließendem Wasser.

    (Svenska Dagbladet, 01.09.2014,
    www.svd.se/)
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#7 AnnaAnonym
  • 05.10.2014, 15:47h
  • Mal wieder gelungene Propaganda aus Israel. Dieses Gerede des ach so toleranten, tollen Israel, die "einzige Demokratie" im nahen Osten - blabla, zionistisches Gewäsch, das ich nicht mehr hören kann. Jetzt können wieder alle die Antisemitismus-Keule schwingen und heulen, dass man die Politik dieses Landes kritisiert, aber angesichts dessen, was in Gaza und in der Westbank täglich passiert, ist mir das auch schon egal. Ein bisschen über den schwul-lesbischen Tellerrand blicken, täte vielleicht mal ganz gut!
    Im übrigen ist Israel ein zutiefst rassistischer Staat, in dem arabische Bürger übelst diskriminiert werden. Israel wird von Rechtsradikalen regiert, die am liebsten alle Palestinenser auslöschen oder vertreiben würden. Haben sie ja in Gaza schon prima erfolgreich versucht. Ehrlich Leute, dieses Propaganda-Geschwafel vom ach so tollen, liberalen Israel könnt ihr euch sowas von in den Arsch stecken! Was Israel in Gaza tut ist nichts anderes als ethnische Säuberung und Völkermord. Würde das in irgendeinem anderen Land der Welt passieren, würdet ihr empört aufschreien, aber bei Israel ist das okay, oder was. Da übernehmt ihr dann gern die offizielle Propaganda von wegen "Nach Angriffen aus Gaza" habe Israel militärisch "reagiert" - wisst ihr, was an Terror gegen die Zivilbevölkerung dem seit Monaten, Jahren, Jahrzehnten vorausging.
    Ach, was rede ich, es gibt unabhängige Informationen genug. Wer mit Scheuklappen rumläuft, ist selber schuld. Das gilt auch für dieses ach so tolle, schwule Fußballteam, wobei mich nicht wundern würde, wenn die von der offiziellen israelischen Propaganda eingesetzt würden.
    Wie gesagt, ich rechne damit, hier mit Antisemitismus-Tiraden zugeschmissen zu werden. Ich betrachte mich als Linke, und es ist eine Schande, wie die Linke in diesem Land mehrheitlich schweigt zu diesem Thema.
    Ich bin nicht antisemitisch, sondern antizionistisch. Solange es keine Gerechtigkeit und Freiheit für Palästina gibt, boykottiere ich alles aus Israel, genauso wie ich alles aus China oder Russland boykottiere. Irgendein schwules Fußballteam, indem dann auch Moslems mitspielen dürfen, ändert nichts an der gesamten widerwärtigen Lage, sorry!
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#8 der umgebungAnonym
#9 RobinAnonym
  • 05.10.2014, 16:07h
  • Antwort auf #7 von Anna
  • Sehr besorgniserregend, dass jetzt auch schon auf queer.de offener Antisemitismus um sich greift und wie selbstverständlich gezeigt wird.

    Da hat die Propaganda-Maschine der Antisemiten gut gewirkt.

    Dafür wird dann auch gerne mal gelogen. Deine Behauptung, arabische Bürger würden in Israel diskriminiert oder am liebsten ausgelöscht werden, ist schlichtweg eine Lüge. Es gibt in Israel israelisch-palästinensische Kulturvereine, israelisch-palästinensiche Orchester, etc. Oder eben obigen Sportverein. Gibt es das auch auf der anderen Seite? Israelis kaufen in palästinensischen Läden, haben palästinensische Freunde, etc.

    Ja, es gibt auch radikalere Kräfte. Aber deswegen sind doch nicht alle so. Und man sollte sich auch immer fragen, wie es auf der anderen Seite aussieht. Wenn ständig Raketen auf Israel geschossen werden, Selbstmordattentäter in Israel unterwegs sind, etc. soll man das dann einfach passieren lassen?

    Nur weil die Regierung auch viel Mist baut, sind nicht alle Israelis so!

    Nur weil die SPD jetzt entgegen ihren Wahlversprechen Waffen in die größten Krisengebiete schickt, damit die deutsche Rüstungsindustrie fette Geschäfte machen kann, stehen auch nicht alle Deutschen dahinter.

    Bei anderen wird immer vor Verallgemeinerung gewarnt, aber bei Israel werden plötzlich alle über einen Kamm geschoren. Das ist offener Antisemitismus.

    Und das sage ich nicht, weil das eine "Keule" ist, sondern weil die Unterschiede in der Beurteilung signifikant sind.
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#10 RobinAnonym
#11 J BoehmAnonym
  • 05.10.2014, 16:16h
  • Antwort auf #7 von Anna
  • "Irgendein schwules Fußballteam, indem dann auch Moslems mitspielen dürfen, ändert nichts an der gesamten widerwärtigen Lage, sorry!"

    Aber ist es nicht ein Anfang?!

    Genau wie das West-Eastern Divan Orchestra des jüdischen Dirigenten Daniel Barenboim, in dem Israelis und Palästinenser gemeinsam musizieren?!

    Du bist schon so ideologisiert, dass Du solche israelisch-palästinensischen Projekte nur noch als Propaganda sehen kannst, weil sie nicht in Dein Schwarz-Weiß-Bild passen.

    Beide Seiten machen viel Scheiße, aber auf beiden Seiten gibt es auch Gutes.

    Und solche Projekte wie dieser Fußballverein ändern keine Weltpolitik von heute auf morgen. Aber sie sind ein Anfang und ein unterstützenswertes Projekt, das man nicht gleich wieder schlecht reden muss.

    Ich bin froh für jedes Projekt und jede Aktion, wo Israelis und Palästinenser gemeinsam etwas machen. Egal wie sehr Antisemiten versuchen, das schlecht zu reden, weil es nicht in ihr Bild passt.
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#12 ColdplayAnonym
#13 userer
  • 05.10.2014, 16:27h
  • "Israel kokettiert seit langem mit dem Image einer liberalen und weltoffenen Gesellschaft."

    Dieser erste Satz ist eine Unverschämtheit. Israel kokettiert nicht damit, sondern lebt die Akzeptanz von LGBT*IQ, Herr Leibfried!
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#14 peaceAnonym
#15 seb1983
  • 05.10.2014, 16:37h
  • Wie man sieht hat die Hamas mit ihrem militärisch völlig sinnlosen Angriff auf Israel ihr Ziel erreicht.

    Man schießt so lange Raketen bis sich die Hardliner in der israelischen Regierung durchsetzen. Wenn dann das Empörungspotenzial groß genug ist schließt man Waffenstillstand, stellt sich als tapferen Verteidiger und Opfer dar.

    Sobald die Infrastruktur wieder halbwegs aufgebaut ist, die Welt auf andere Konflikte schaut und die palästinensischen Schäfchen unruhig und unzufrieden mit der Hamas werden wiederholt man das Spiel.

    Leider stärkt das auch die radikalen Elemente in Israel. Daher sind solche zivilen Projekte wie ein schwuler Fußballverein und allerlei jüdisch-arabische Vereine und Kooperationen wichtig damit zumindest die israelische Gesellschaft trotzdem offen bleibt.
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#18 cirkaAnonym
#19 timpa354Ehemaliges Profil
#20 XDASAnonym
  • 05.10.2014, 21:08h
  • Glauben hier manche ernsthaft, jeder Israeli wolle alle Palästinenser vernichten?

    Auf beiden Seiten gibt es solche und solche. Wie überall auf der Welt.

    Wenn man so wenig Ahnung von der Situation vor Ort hat und so sehr verallgemeinert, sollte man vielleicht auch einfach mal den Mund halten.
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#21 ReflexeAnonym
  • 05.10.2014, 21:09h
  • NIEMAND hier hat die israelischen Militärschläge bejubelt. Jede Form von Gewalt ist grausam und tragisch - das gilt für israelische Gewalt genauso wie für palästinensische.

    Hier wurde nur darauf hingewiesen, dass die Lage für LGBTI in Israel um Welten besser ist als in den anderen Staaten der Region und dass so ein Fußballverein, wo Juden wie Muslime, Schwule wie Heteros friedlich gemeinsam spielen in diesen anderen Staaten kaum möglich wäre. Das ist doch wohl ein Fakt, das niemand, der sich die Sachlage neutral ansieht, ernsthaft bestreiten kann.

    Mehr wurde von niemandem gesagt!

    Und ich persönlich finde diesen israelischen Club einfach toll und zumindest einen Anfang und ein Zeichen für friedliches Miteinander! Das heißt doch nicht, dass ich deshalb auch Militäraktionen oder andere Formen von Gewalt auch gut finde. Das verabscheue ich auf beiden Seiten.

    Wenn dann manche Leute hier wieder in Beiträge Sachen reinlesen, die dort gar nicht stehen und wild Beiträge rot färben, so lässt das entweder auf mangelhaftes Textverständnis schließen (PISA-Test lässt grüßen) oder die sind tatsächlich schon so fanatisiert, dass sie jede auch nur ansatzweise positive Bemerkung über Israel gleich verachten.

    Jetzt mögen manche wieder, nur weil sie ein paar Fragmente meines Beitrags gelesen haben und wie ein dressiertes Äffchen auf ein paar Signalwörter reagieren, reflexartig rote Punkte verteilen, aber letztendlich sagen sie damit mehr über sich aus als über die entsprechenden Beiträge.

    Ich hoffe, dass wenigstens noch ein paar Leute, die Beiträge ganz lesen und auch verstehen.
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#22 Gay FootballerAnonym
#23 FoXXXynessEhemaliges Profil
#24 NeutralitaetAnonym
  • 06.10.2014, 09:35h
  • Antwort auf #21 von Reflexe
  • Volle Zustimmung!

    Dass so ein Verein in den umliegenden Staaten nicht möglich wäre ist doch wohl Fakt. Genauso wie doch niemand wirklich bestreiten kann, dass Schwule und Lesben in Israel ein besseres und sichereres Leben führen als in den umgebenden Staaten. (Ich habe sogar mal eine Doku gesehen, dass schwule Palästinenser nach Israel fliehen und dort gut aufgenommen werden.)

    Gewalt gibt es auf beiden Seiten. Und die ist auf beiden Seiten schlimm.

    Aber dennoch sehe auch ich in Israel die erwähnte "Insel der Toleranz gegenüber LGBTI" in einem Meer der LGBTI-Verfolgung. Das macht anderes Verhalten von Israel nicht besser, aber das ist nun mal Fakt. Man kann auch Deutschland nicht nur nach den NSU-Tätern und Waffenlieferungen in Krisengebiete beurteilen, sondern es gibt auch andere Deutsche.

    Wenn dann jemand wie diese "Anna" (den Nick habe ich sonst noch nie hier gelesen) dann plötzlich hier ihre Hasstiraden auf Israel loslassen und völlig unreflektiert alle Israelis über einen Kamm scheren und nicht erkennen, dass es auf beiden Seiten Gewalt gibt, aber auch auf beiden Seiten wundervolle Menschen, die das beenden wollen, so zeigt das nur eines: manche Leute sind so erfolgreich fanatisiert worden, dass sie ihren Antisemitismus nicht mal mehr erkennen.

    Ich bin froh für diesen Verein und froh, dass der in Israel möglich ist. Und ich weiß, dass der dort in der Region auch nur in Israel möglich ist. Das heißt nicht, dass ich alles an Israel toll finde und die andere Seite generell als die Schuldigen ansehe. Sondern es heißt nur dieses eine.

    Und jeder, der das hier bestreitet, soll man als Schwuler händchenhaltend durch Israel gehen und danach durch einen der umliegenden Staaten. Aber bitte genau in der Reihenfolge, da man sonst nicht mehr zu dem zweiten Schritt kommt.

    Wie so viele Israelis und so viele Palästinenser hoffe ich auf Frieden in der Region. Und dieser Verein ist ein erster Schritt. Punkt.
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#25 settingAnonym
#26 genausoAnonym
  • 06.10.2014, 14:36h
  • Antwort auf #21 von Reflexe
  • Lesen und Verstehen!

    Gilt das auch für Fakten, die belegen, wer Aggressor und Unterdrücker - mit Unterstützung von USA / EU / Deutschland - ist und wer die Unterdrückten?

    Nochmal zum Mitschreiben:

    "Während des letzten Gaza-Krieges kamen mehr als 2000 Palästinenser_innen ums Leben, drei Viertel davon waren Zivilist_innen und unter diesen 500 Kinder. Insgesamt gab es über 11.000 Verletzte. 100.000 Palästinenser_innen sind obdachlos, teilweise kommt es zu 18 Stunden Stromausfall pro Tag und nur 10% der Bevölkerung haben Zugang zu fließendem Wasser." (Svenska Dagbladet, 01.09.2014).

    Ergänzung: Auf israelischer Seite starben 64 Soldat_innen und 4 Zivilist_innen.

    "Eine weitere Einnahmequelle könnten auch die 400 Hektar Land im Westjordanland werden, die sich Israel eine Woche nach der Waffenruhe "angeeignet" hat. Der Landraub läuft dort unter dem Gesetz zur Erklärung zu Staatsland, einem Relikt aus der Zeit des osmanischen Reiches."

    Wer da etwas von "Gewalt auf beiden Seiten" faselt oder "Neutralität" fordert, leugnet und verdreht die Unterdrückungsverhältnisse und offenbart damit nur seine Menschenverachtung.
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#27 more is moreAnonym
#28 seb1983
  • 06.10.2014, 18:48h
  • Antwort auf #26 von genauso
  • Auch Verstehen:

    Der Krieg ist nicht vom Himmel gefallen.

    Die Hamas hat so lange Raketen abgeschossen bis sich die Hardliner in der israelischen Regierung und durchgesetzt haben die Meinung in der Bevölkerung umgeschwenkt ist.

    Keine Raketen -> kein Krieg

    Israel versucht Opferzahlen zu minimieren, die Hamas versucht sie zu maximieren.

    Das was die Hamas hier als "Verteidigung" darstellt war ein selbst begonnener, sinnloser Krieg.
    Während internationale Organisationen versuchen Infrastruktur aufzubauen sorgt die Hamas dafür dass sie wieder zerstört wird.

    Natürlich werden die Palästinenser von den Israelis unterdrückt. Und die Hamas tut alles dafür damit es auch so bleibt!
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#29 TheDadProfil
  • 06.10.2014, 21:59hHannover
  • Antwort auf #26 von genauso
  • ""Nochmal zum Mitschreiben:""..

    Noch einmal zum Mitschreiben :

    Das hier ein Projekt vorgestellt wird das einen Ausweg aus gegenseitigem Hass und gegenseitigem Rassismus ebnen soll, das sich zusätzlich gegen Homophobismus wendet weil an ihm auch Hetero-Menschen teilnehmen, wird durch die Angriffe auf Gaza jetzt genau wie relativiert ?

    Die Angriffe auf Gaza macht das Projekt nicht ungeschehen..

    Aber wie viele andere Projekte es auch versuchen, für die Zukunft unwahrscheinlicher..

    Diese unverschämte Chuzpe mit der Du hier den einen Rassismus der einen Seite verurteilst, und den anderen der anderen Seite einfach ausblendest ist schon schlimm genug..

    Das dabei so ganz nebenbei ein Projekt für den Frieden auf beiden Seiten als "unnötig" beschädigt wird, ist Dir wahrscheinlich gar nicht klar, denn Deine Kommentare hier scheinen eh nur darauf abzuzielen zu polarisieren und zu polemisieren..

    Das hilft den Menschen vor Ort nicht ein bißchen..
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#30 niccinicciAnonym
  • 07.10.2014, 14:30h
  • tolles Team und tolles beispiel, wie frei und entspannt man sich in Israel fühlen kann. jeder,der viel reist und die gegend kennt, weiss, das wirklich nur Israel in dieser region weltoffen, freiheitliche weltvorstellungen und zukunftorientiert lebt. genau das ist ja den arabern drumherum, die noch im mittelalter leben auch wegen ihrer religion, ein riesendorn im auge. aber die welt wandelt sich, nur in der arabischen welt nicht (siehe marokko und schwulenfeindli urteile).
    selbst daumen hoch für Israel und grosse unterstützung!!!
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