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Kommentare zu:
Estnisches Parlament stimmt für Eingetragene Partnerschaften


#29 MariposaAnonym
#28 TheDadProfil
  • 11.10.2014, 21:10hHannover
  • Antwort auf #26 von FoXXXyness
  • Stimmt..

    Normalerweise müßte man so einen historischen Schwachsinn einfach löschen..

    Übrigens Votet "sperling" als nicht angemeldeter gar nicht..

    Aber ich !

    Und rate mal was Du für solche Blödeleien von mir erhältst ?
    (Tipp : es ist kein Fleißpünktchen)
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#27 David77Anonym
#26 FoXXXynessEhemaliges Profil
#25 TheDadProfil
#24 sperlingAnonym
#23 HugoAnonym
#22 HugoAnonym
  • 10.10.2014, 09:18h
  • Antwort auf #20 von Mariposa
  • Damals nach der beschloßenen Kroko wahr ich auch alles andere als begeistert, das hab ich hier damals auch geschrieben, das die SPD die Rechnung presentiert bekommt.
    Aber denkt mal nach, was währe, wenn die Unionen gar keinen Koalitionspartner brauchen, was ist dann?
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#21 FoXXXynessEhemaliges Profil
#20 MariposaAnonym
#19 KalaAnonym
#18 goddamn liberalAnonym
#17 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 09.10.2014, 17:18h
  • Ist gut aber auffallend ist, daß diese Staaten alles EU Staaten aus dem hinteren Drittel, gemessen am BIP pro Kopf sind. Also freiwillig haben die diese Zugeständnisse, eingetragene Partnerschaft und das erscheinen mir Zugeständnisse, nicht gemacht. Die sind nicht von heute auf morgen homofreundlich geworden. Der Tauschhandel funktioniert eben auch auf EU Ebene.
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#16 HugoAnonym
  • 09.10.2014, 17:15h
  • "Die Konservativen waren allerdings gegen das Vorhaben"

    "Der sozialdemokratische Präsident des Landes, Toomas Hendrik Ilves, hatte bereits zur Eröffnung des Parlaments gesagt"

    Wieder ein Beispiel, was mir Recht gibt, wenn ich sage, das die Konservativen die größten Killer der Demokratie sind.
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 09.10.2014, 17:14h
  • Das war mehrheitlich aber sehr knapp, dennoch eine positive Nachricht aus dem Baltikum.
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#14 sandmännchenAnonym
#13 Oliver43Anonym
  • 09.10.2014, 16:05h
  • "Wann war Slowenien "Ostblock" "...

    ---> Als Teil Jugoslawien waren Slowenien und Kroatien in der Tat nicht Teil des Ostblocks. Jugoslawien war Teil der blockfreien Staaten unter Tito.

    So gesehen sind es "nur" Tschechien, Ungarn und nunmehr Estland, die als ehemalige Ostblockstaaten ein Lebenspartnerschaftsinstitut eingeführt haben.

    Es ist übrigens sehr bedauerlich, das in unserem Nachbarstaat Polen immer noch kein Lebenspartnerschaftsinstitut ermöglicht wurde. Alle Gesetzesinitiativen scheitertet dort bisher in Warschau.
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#12 BaksisProfil
  • 09.10.2014, 15:10h
  • Antwort auf #9 von Oliver43
  • Kroatien ist und war NIE Ostblock!
    Nur weil es slawisch ist, darf man es nicht mit Russland und Co. gleichsetzen.
    Darüber hinaus zählt es zum Westen.

    Aber es stimmt, die Kroaten haben ebenfalls so ein Gesetz eingeführt.
    Dennoch ist die Situation dort eine Katastrophe, ebenso ist es lächerlich, solch ein Gesetz zu verabschieden und gleichzeitig die Ehe als reine Verbindung zwischen Mann und Frau zu definieren!
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#11 KnisfoAnonym
#10 KnisfoAnonym
  • 09.10.2014, 14:55h
  • "... (neben Ungarn, Tschechien und Slowenien) einer von wenigen Staaten des ehemaligen Ostblocks ..."

    Wann war Slowenien "Ostblock" ?
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#9 Oliver43Anonym
  • 09.10.2014, 14:14h
  • ... Estland ist damit (neben Ungarn, Tschechien und Slowenien) einer von wenigen Staaten des ehemaligen Ostblocks ...

    Ihr habt in der Klammer der Aufzählung das Land Kroatien vergessen, wo ebenso eingetragene Lebenspartnerschaften erlaubt sind.
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#8 Oliver43Anonym
  • 09.10.2014, 14:06h
  • Das ist eine wunderbare Meldung aus Estland

    Dann sind also dort nunmehr für gleichgeschlechtliche Paare eingetragene Lebenspartnerschaften künftig erlaubt.
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#7 oder soAnonym
#6 lucdfProfil
#5 loudlessAnonym
  • 09.10.2014, 12:56h
  • Ich kann bei dem Thema mit dem Wort "Toleranz" leider einfach nichts anfangen. Das klingt so wie "Euch will sowieso keiner, aber wir nehmen euch mal so hin". Traurig, was sich manche Leute einbilden...
    Tatsächlich meinen manche Menschen über das Glück Anderer bestimmen zu dürfen. Und immer diese Ausreden von wegen "alte Werte schützen", mir wird schlecht, wenn ich so manchen unmenschlichen Wesen zuhöre :/ Und es gibt noch so viele davon... Auch hierzulande. Hier wird halt ständig versucht alles schöner zu reden, als es in Wirklichkeit ist, dann kommen halt so Sachen wie "Was wollen die denn jetzt noch?" - Rein politisch gesehen wird sich hier so schnell nichts mehr tun...Zumindest macht es derzeit so den Eindruck.
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#4 GeorgGAnonym
  • 09.10.2014, 11:56h
  • Estland unterscheidet sich in vielen Dingen positiv von seinen zwei baltischen Nachbarn Lettland und Litauen. Estland ist relativ aufgeschlossen, die Kirche hat dort weniger Einfluß, man spricht besser Englisch und Deutsch. Die Esten blicken zu den nahen Verwandten in Helsinki, das man im Pendelverkehr in nur einer Stunde Fahrtzeit mit der Fähre erreichen kann. Mentalitätsmäßig ist es eher ein skandinavisches Land.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 09.10.2014, 11:42h
  • Antwort auf #1 von Just me
  • Klar.

    Aber es ist schon ein Fortschritt in dieser Region (Vgl, z. B. die Ukraine oder das stockkatholische Litauen).

    Der mich nicht verwundert.

    Die Esten sind durch ihre dem Finnischen eng verwandte Sprache und ihre evangelische Konfession Skandinavien sehr verbunden. Früher gabs auch mal Schweden im Land.
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#2 NicoAnonym
  • 09.10.2014, 11:34h
  • Das ist natürlich ein kleiner Fortschritt.

    Aber in Zeiten, wo es anderswo längst über die Eheöffnung geht, hinkt Estland um Jahre hinterher.

    Auch ist es diskriminierend, dass die eingetragene Partnerschaft sowohl homo- wie heterosexuellen Paaren offensteht, während die Ehe weiterhin nur Hetero-Paaren möglich ist.

    Damit sind Schwule und Lesben auch in Estland weiterhin Menschen zweiter Klasse. Und der Wirtschaft schadet Diskriminierung auch.

    Aber es ist auf jeden Fall ein erster Schritt, dem aber noch viele weitere folgen müssen.
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#1 Just meAnonym
  • 09.10.2014, 11:27h
  • "Estland muss ein tolerantes und liberales Land sein, in dem es Respekt für Grundrechte und der Gleichheit vor dem Gesetz gibt."

    Gleichgeschlechtliche Paare zu 'tolerieren', hat nicht viel mit Respekt zu tun, sondern sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Wer Toleranz so versteht, erhöht sich noch immer über andere und bestärkt damit gesellschaftliche Hierarchien.
    Sicher ist die Einführung einer ELP schon ein kleiner Schritt nach vorne aber von 'Gleichheit vor dem Gesetz' kann nicht die Rede sein, solange es zwei separate Rechtsinstitute gibt.
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