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  • 03. November 2003 - 1 Min.

Berlin Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Schriften gegen das linke Homomagazin "gigi" eingestellt. Wie die Redaktion am Montag bekannt gab, sei der Text "Stefan" aus der September/Oktober-Ausgabe von der Berliner Staatsanwaltschaft nicht als kinderpornografisch gewertet worden, weil er in einem nicht-pädosexuellen Zusammenhang veröffentlich worden sei. Für die Verbreitung des gleichen Textes über das Internet waren zuvor zwei Männer vom Landgericht Trier zu Haftstrafen von acht Monaten ohne und sechs Monaten mit Bewährung verurteilt worden. "Gigi" hatte den Text dokumentiert, um die "hysterisierte wie desinformierte Öffentlichkeit auf dessen bestürzende Harmlosigkeit aufmerksam zu machen". (nb)

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