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Kommentare zu:
Vatikan-Familienkonferenz endet als Flop


#41 TheDadProfil
  • 19.10.2014, 11:50hHannover
  • Antwort auf #31 von goddamn liberal
  • "" Die Zivillehe hat Rom bis heute weder verstanden noch aktzeptiert. ""..

    Natürlich haben sie die verstanden..

    Akzeptiert haben sie diese nicht, denn die Einführung der Zivilehe kennzeichnete einen großen Machtverlust für die Kirchen..
    Zuvor waren sie die einzigen die Ehen schließen konnten, und das konnte nur wer in ihrer Kirche war..
    Die anderen waren Rechtlose und Ketzer, die man bei belieben auf den Scheiterhaufen brachte, oder sie dem Pöbel zum Lynchen überließ..
    Kinder aus diesen Nicht-Ehen waren als uneheliche Rechtlos bis zur Ehe-Reform in den 1970´er Jahren, von Erbe und Besitz ausgeschlossen, von Bildung abgekoppelt, und als Spielball der Willkür von Kirche und Gesellschaft ausgesetzt..
    Mit dem Ehe-Monopol diskriminierte man zeitgleich die Europäischen Juden und deren Nachkommen, und überließ sie, kaum das der Staat dieses rechtlosen Zusatand beendete, der "Endlösung" durch die Nazi´s, weil sie eine Parallell-Gesellschaft gebildet hatten..
    Was bleibt Menschen auch übrig als Parallell-Gesellschaften zu bilden, wenn die Gesellschaft sie ausstößt ?

    Aber wie sollen Luete wie "Bad Homburg" solche Vorgänge schon begreifen ?
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#42 catholicAnonym
#43 AnticapitalistaAnonym
  • 19.10.2014, 12:26h
  • Bezeichnend, dass dieser reaktionären, kriminellen Organisation im Interesse der Herrschenden hier - wie überall in den Medien der bürgerlichen Klassengesellschaft - auch noch eine Plattform geboten wird.
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#44 TheDadProfil
#45 EnyyoAnonym
#46 goddamn liberalAnonym
#47 Reto77
  • 19.10.2014, 13:38h
  • Negativ bemerkenswert ist die Schlussrede des Papsts, der offensichtlich verärgert war über die sich zaghaft öffnen wollenden Bischöfe. Mit Begriffen wie "falsch verstandener Barmherzigkeit" oder "gefährliches Gutmenschentum" wurden vor wenigen Jahrhunderten schon die Gegner des Scheiterhaufens abgekanzelt.

    "Die liberalen verbinden Wunden, ohne sie zuvor zu pflegen und zu behandeln", sagt Franziskus. Das bedeutet wohl im Klartext, nur Schwule und Lesben, die sich exorzieren und homo-heilen lassen wollen, sind in der katholischen Kirche willkommen.

    Zudem ist die Rede ein deutliches Signal, dass Seine Heiligkeit in einem Jahr, wenn die Bischöfe wieder zusammentreten, ein liberales Abschlussdokument nicht dulden würde. Die katholische Kirche ist ja keine Demokratie. Er hat das letzte Wort.

    Gerne hätte ich mich positiv überraschen lassen, doch ich bleibe bei meiner vor anderthalb Wochen gemachten Aussage, dass wir in der katholischen Kirche mächtige Feinde haben.
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#48 LorenProfil
#49 LorenProfil
  • 19.10.2014, 13:48hGreifswald
  • Antwort auf #16 von Oliver43
  • "* zweitens es ist schon von erheblicher Bedeutung, dass die strittigen Themen erstmals (!!!) überhaupt so offen im Vatikan angesprochen und diskutiert wurden."

    Das dürfte das Resultat der Selbstbespiegelung der dort Versammelten sein: Gut mal drüber gesprochen zu haben, besser noch keine Veränderungen vornehmen zu müssen, die ggfs. zu disharmonischen Diskussionen außerhalb der Vatikanmauern führen könnten, insbesondere mit denen, die ihren Fundamentalismus zum "wahren Glauben" verklären. Motto: Lieber gespaltene Zungen als eine gespaltene Kirche.
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#50 m123Anonym
  • 19.10.2014, 14:22h
  • www.kirchenaustritt.de

    www.kirchenaustritt.de

    www.kirchenaustritt.de

    Die Kirche will Homosexuelle weiterhin diskriminieren, damit ihr die homophoben Kirchensteuerzahler nicht weglaufen. Das Effektivste ist aus der Kirche auszutreten und der Kirche somit keine Kirchensteuer mehr zu zahlen.

    www.kirchenaustritt.de

    www.kirchenaustritt.de

    www.kirchenaustritt.de
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