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Kommentare zu:
Religionslehrerin: Homosexualität ist eine Krankheit


#14 ollinaieProfil
#13 JadugharProfil
  • 05.11.2014, 01:19hHamburg
  • Wenn sie glaubt, daß man Homosexuelle heilen kann, weil es wissenschaftlich bewiesen ist, so sollte man wissenschaftlich diesen Glauben hinterfragen, indem sie zur Überprüfung dieser Meinung sich einer Zwangsumpolung oder Heilung zur Lesbe hin unterzieht mit allen Foltermethoden, die man in jüngster Zeit auf Homosexuelle anwendete, um sie zu heilen! Es werden dabei die sexuellen Reaktionen gemessen, wo dann ein Elektroschock nachfolgt, wenn sie heterosexuell sind. Von Elektroschocks am Gehirn, wo große Teile weggebrannt werden, bis zu stereotaktischen Gehirnoperationen und bis hin zur chemischen Kastration wie bei Alan Turing! Wenn alles nichts hilft, wird sie für den Rest ihres Lebens in ein Lesbenkloster gesperrt, wo sie zwangsweise im Zölibat leben muß, weil Heterosexualität eine Sünde ist! Wir haben nichts gegen Heterosexuelle, aber Heterosexualität ist inakzeptabel! Ich hoffe, daß sie nach einer solchen Tortur begreift, aus welchen Holz wir bezüglich zur Sexualität geschnitzt sind.
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#12 Roman BolligerAnonym
  • 04.11.2014, 19:51h
  • Antwort auf #2 von Oliver43
  • Die Katholische Kirche ist aktuell weit davon entfernt, Fragen der sexuellen Orientierung als allgemeinmenschliches Phänomen wie Links- und Rechtshändigkeit zu anerkennen, und behandelt Homosexualtität als etwas Negatives.

    Einige deklarieren sie zur Krankheit: Damit entzieht sich die Kirche aber die Zuständigkeit, denn für Krankheiten sind Mediziner zuständig, nicht Priester und Theologen. Zudem: Für eine Krankheit ist dann der "Erkrankte" nicht mehr selber schuld und kann deshalb nicht als "Sünder", sondern "nur medizinisch" behandelt und "geheilt" werden

    Andere bevorzugen es, wie offenbar der erwähnte Bischof, den durch die WHO aufgehobenen Krankheitsstatus anzuerkennen. Dadurch kann sich die Kirche aus ihrer Sicht wieder zur zuständigen Instanz emporheben und homosexuelles Verhalten zum Vergehen gegen Gottes Naturgesetz, also als Sünde deklarieren. So fortschrittlich ist der Bischof also keineswegs!

    Die Kirche kann aktuell nicht aus ihrem einengenden theologischen Korsett der Machterhaltung schlüpfen und verdammt sich dazu, Homosexualität, auf welche Weise auch immer, zu stigmatisieren. Ich bezweifle sehr, dass die Kirche je diese Positionen verlassen wird. Die Negativsicht der Homosexualität ist religiös bedingt systemimmanent.

    Es bringt deshalb Nichts, die Kirchen verändern zu wollen. Austreten ist viel besser!
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#11 HugoAnonym
  • 04.11.2014, 19:34h
  • Hallo, Religionen! Last doch die Kirchen im Dorf und kümmert Euch um die echten Probleme der Menschheit: Armut, soziale Ausgrenzung, Kriege u.s.w.
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#10 HugoAnonym
  • 04.11.2014, 19:29h
  • "Eine katholische Religionslehrerin hat an einer technologischen Fachoberschule in Moncalieri bei Turin 16-jährigen Schülern beigebracht, es sei wissenschaftlich bewiesen, dass Homosexualität ein "psychologisches Problem" und eine "Krankheit" sei."

    Erst jetzt, wenn sie es sagt, ist mir aufgefallen, gibt es eigentlich Studien ob die Religionen psychische Probleme schaffen oder sogar verstärken?
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#9 MartenAnonym
  • 04.11.2014, 18:42h
  • So sind die religiösen Fanatiker...

    Und dann verkaufen sie ihren faschistischen Wahn auch noch als angeblich "wissenschaftlich bewiesen".

    Sowas sollte definitiv keine Kinder und Jugendlichen unterrichten...
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#8 Robby69Ehemaliges Profil
  • 04.11.2014, 18:24h
  • Die hat ja wohl nicht alle Zacken in der Krone?! - Nicht mal fähig, nachzulesen, was die WHO bestätigt: Dass Homosexualität eben KEINE Krankheit ist! Da sieht man mal wieder, wohin jahrzehntelange Gehirnwäsche durch diese Kinderficker-Sekte hinführt. - Schätze, die braucht dringend professionelle Hilfe, um ihre perverse Homophobie zu überwinden... Sowas wie diese Religiotin kann man doch nicht allen Ernstes auf Kinder loslassen.
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#7 David77Anonym
  • 04.11.2014, 18:04h
  • Antwort auf #2 von Oliver43

  • Dieses "der WHO folgen" hat eigentlich einen anderen, eigennützigen grund: man kann damit an hs als sündenbegriff festhalten und ihn rechtfertigen. Aber man kann eine krankheit nicht zu einer sünde erklären und umgekehrt. Und da hier der katholizismus sich in der haltung selbst widerspricht, reichen die argumente, um deren haltung zur hs per se wie ein kartenhaus zusammenfallen zu lassen.
    Das ist eine simple, neutrale feststellung.

    Ach ja, ein neutraler leser würde drauf kommen, dass es zwischen solch religiös eingetrichterten ansichten, bzw dieser art, und der höheren suizidrate einen zusammenhang gibt. Es ist gut, dass man sich endlich um das wohl homosexueller jugendlicher sorgt.
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#6 userer
#5 sperlingAnonym
  • 04.11.2014, 16:46h
  • wer sektenmissionar_innen ganz offiziell an schulen und unis schickt, der muss sich doch nicht über solche ergebnisse wundern. das problem fängt nicht erst mit diesen äußerungen an, sondern mit dem rahmen, in dem sie geschehen sind. mission hat in der bildung nichts zu suchen.
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#4 TheDadProfil
  • 04.11.2014, 16:26hHannover
  • Antwort auf #2 von Oliver43
  • ""Und es ist gut, das auch die Katholische Kirche und deren Vertreter zumindest öffentlich erklären, das Homosexualität keine Krankheit ist und hier der Weltgesundheitsorganisation folgen.""--

    ""Er könne die Lehrerin zwar aus theologischer Sicht nicht für ihre Worte verurteilen""..

    Wie paßt das denn dann zu Deiner neuerdings propagierten "ethisch und theologischen Anerennung" durch den Vatikan ?

    Du hättest Deinen Kommentar nach dem erstem Satz beenden sollen anstatt hier so einen Schwachsinn zu schreiben !
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#3 Sabelmann
#2 Oliver43Anonym
  • 04.11.2014, 16:03h
  • Sofort aus dem Unterricht entfernen !!!

    Und es ist gut, das auch die Katholische Kirche und deren Vertreter zumindest öffentlich erklären, das Homosexualität keine Krankheit ist und hier der Weltgesundheitsorganisation folgen.

    ----------

    Im übrigen bin ich jetzt gespannt, wenn der Gesetzentwurf zum Lebenspartnerschaftsinstitut in das Italienische Parlament gelangt...
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#1 FoXXXynessEhemaliges Profil

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