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Kommentare zu:
Rose McGowan wirft Schwulen "Frauenfeindlichkeit" vor


#31 AdamAnonym
  • 07.11.2014, 01:17h
  • Antwort auf #29 von Knisfo
  • Nein du bist Niveaulos alleine dein Argumentation zeigt es !

    Aber lassen wir es ist mir zur kleingeistig mit jemanden zu Diskutieren der/die nur mit Übertreibungen Vorverurteilungen und Beleidigungen daher kommt, andere Meinung und Wissen sowie taten absprechen will weil es/sie es nicht verstehen kann oder will!!!
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#32 AdamAnonym
  • 07.11.2014, 01:49h
  • Antwort auf #28 von Knisfo
  • Schwachfug was du hier Palaberst

    Und sicher setze ich auch Prioritäten bei Menschenrechte ...Wenn ich mich Entscheide..Rette ich erst ein leben und Setze mich dafür ein das Jemand Auto fahren darf ...Rette ich das leben und ende.

    Aber was versuche ich hier zu erklären jemand der meint das Autofahr verbot genauso schlimm ist wie Homosexuelle Steiningen ..Entschuldige da zweifel ich doch ...verzweifel ich

    Und für die achso Feministen Kämpfer hier ein frage ? Als die Medien Groß Davon berichtet haben, Das einigen Frauen strafe Bevorsteht weil sie auto gefahren sind ....Hat dort eine von den achso tollen Feministen auch mal erwähnt das Es dort auch menschen gibt die nur durch ihre Existenz bestraft werden mit den Tot ...nein nicht ein Wort .....Also haltet mal den Ball flach...

    Aber man dreht sich es halt so hin wie man braucht auch wenn man wissentlich lügen muss um recht zu haben ......

    Alle Menschenrechte sind wichtig Ja ..ABER man kann sie nicht mit ein finger knipsen ändern also setze ich Priorität , und Leben zu Retten ist für mich die wichtigste ....muss nicht jeder verstehen ist mir aber auch egal.....
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#33 SusanneAnonym
  • 07.11.2014, 05:55h
  • Lewis' Law:

    "the comments on any article about feminism justify feminism"

    zu deutsch: "Die Kommentare zu jedem Artikel über Feminismus rechtfertigen Feminismus."

    Und das selbst auf so Seiten wie queer.de. Schon traurig.

    Dass ihr dadurch Rose McGowans Vorwürfe untermauert, fällt euch wohl nicht auf.

    Außerdem: Feminismus bedeutet nicht, dass man Männer hasst, sondern dass man sich für die Gleichbehandlung aller Menschen unabhängig ihres Geschlechtes einsetzt.
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#34 Martin28a
  • 07.11.2014, 08:00h
  • Antwort auf #33 von Susanne

  • Wenn man ehrlich ist, dann passen die Belange des Feminismus nicht mit denen der LGBT zusammen.

    Der Feminismus ist ein gutes Anliegen, es versucht Frauen mehr Selbstbewusstsein zu geben, wohingegen insbesondere die meisten Schwulen eine viel zu große Klappe haben.

    Das was damals falsch war, nämlich die Strafbarkeit von homosexuellen Handlungen, wurde abgeschafft, bis zu diesem Zeitpunkt gehörten Frauen und schwule zusammen.
    Jetzt denke ich aber, dass gerade das Getue von homosexuellen über das Ziel hinaus schießt. Das sieht man ja am Firefox Chef, der gehen musste oder auch an diesen unsäglichen csd Veranstaltungen

    Das Lebensziel von Frauen muss hergestellt werden, allerdings sind die Ziele der schwulen erfüllt.

    Wenn schwule heiraten wollen und zwar kirchlich, werde ich das nie verstehen wollen, hier will jemand was erzwingen was m.E nur heterosexuellen gestattet sein sollte, denn umgekehrt können Mann unf Frau ja auch keine eing. Partnerschaft eingehen.
    Femininsten wollen sich ja - um es zugespitzt zu formulieren- sich auch nicht das Recht erstreiten als "Herr " angeredet zu werden oder sich einen Penis anoperieren.
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#35 nix kommt nixAnonym
  • 07.11.2014, 08:01h
  • ach komm, diese blöde Kuh. Bloß weil sie vielleicht irgendein schwuler Produzent oder Regisseur nicht hat für seinen nächsten großen Film haben wollen spielt sie jetzt beleidigt. Oder es gibt demnächst einen Film mit ihr, und es ist nix als Werbung....
    Warum kämpft sie mal bitte nicht selbst für ihre eigene Sache, wieso sollte das jemand anderes für sie tun?

    Genau solche Zicken die meinen sie bräuchten immerzu Hilfe von irgendwelchen starken Männern für jeden Scheiß sind es doch, die alle Frauen in einem echt schlechten Licht da stehen lassen.
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#36 So WhatAnonym
  • 07.11.2014, 08:12h
  • Die Integration der Begriffe Karneval und Umwelt in die Frau oder doch eher Karneval trotz Frau und Umwelt...

    Umgekehrt wundert mich schon lange, warum die größten Schwulenhasser weiblich sind, siehe Kelle, Storch, Bewerfoerde, ...

    Man sollte Zusammenhänge nicht überstrapazieren.
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#37 JHGKAnonym
  • 07.11.2014, 08:24h
  • Heterosexuelle,außer unsere Freunde und Angehörigen ,kämpfen ja auch nicht für LGBT's. Ist denen ja alles Scheiß egal. Also behaupten das man Freund der LGBT-Bewegung ist kann jeder, ob's stimmt was anderes. Glaube nur meinen besten hetero-friends die LGBT-Rechte unterstützen, dass diese auch wirklich gute Freund sind.
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#38 schwarzerkater
  • 07.11.2014, 09:07h
  • Antwort auf #11 von Martin28a
  • "Sie hat recht, viele schwule sind per se egoistisch (...) und kümmern sich um Frauenrechte nicht."
    hast du einen katalog, um welche rechte man sich als schwuler noch kümmern muss und um welche nicht? zb.: tierschutz ja, kinderschutz nein und wenn sich die leute von greenpeace nicht für die schwulen- oder frauenrechte einsetzen, sind die dann auch egoistisch?
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#39 CactusAnonym
  • 07.11.2014, 10:20h

  • Rose McGowan aber auch viele User hier sollten sich mal den aktuell im Kino laufenden Film Pride angucken und sich seine Botschaft zu Herzen nehmen: Es geht nicht darum, eine Ranking der unterdrückten Gruppen zu erstellen à la Wir habens noch viel schlimmer als ihr weil XY und darum unterstützen wir euch nicht sondern ALLE unterdrückten Gruppen sollten sich solidarisieren und ihre Anliegen gegenseitig unterstützen. Nichts ist schädlicher und einer Veränderung undienlicher, als wenn sich benachteiligte Gruppen auch noch untereinander bekriegen!
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#40 Nur gemeinsamAnonym
  • 07.11.2014, 10:24h
  • Mit ihrer Kritik spricht sie ein sinnvolles Thema an - mit der Art, wie sie es tut, macht sie die Sache leider eher schlimmer als besser.

    Wenn die Menschen WIRKLICH wollen, dass sich etwas ändert, muss JEDER Einzelne sich deutlich JEDER Verletzung von Menschenrechten entgegenstellen. Niemandem ist geholfen mit einem "unsere Rechte zuerst"-Ansatz. Wenn die Gesamtheit der Menschen, die Entrechtung in irgend einer Form erfahren, sich zusammenschließen und sich gegen alle diese Formen von Entrechtung wenden würde, wären sie die Mehrheit. Das ganze System funktioniert nur, weil jeder irgendwen bekommt, auf den sie*er auf irgendeine Weise herabsehen bzw. dessen Nöte und Rechte bagatellisieren kann.

    Schubladendenken (im Sinne von Reduktion von Menschen auf Einzelidentitäten) ist das, was das ganze Prinzip am Leben hält und immer wieder erneuert. Und solange wir das nicht ablegen, werden die Gewinner dieses "teile und herrsche"-Spiels immer die Verlierer unterdrücken - egal wer sie zum jeweiligen Zeitpunkt sind.
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