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Einzelkommentar zu:
AfD-Homos: Nicht für LGBT-Rechte, sondern gegen "links-grüne Schreihälse"


#18 Oliver43Anonym
  • 09.11.2014, 17:49h
  • Und nochmal zu den Beweggründen, warum ein Teil der homosexuellen Menschen politisch nach rechts wandert. Das läßt sich auch gut in einem Artikel in der Zeitschrift "Maenner" nachlesen:

    [...] Gabels Motiv, [...], ist allerdings in einem Feld zu finden, der über die Bürgerrechte ablehnenden Haltungen hinausgeht: Gabel kam, so sagte er selbst, zu seiner kommunalpolitischen Form, weil er als schwuler Mann von muslimischen Bürgern homophob drangsaliert worden sei mit Sprüchen und, so sagte er, einmal auch mit einem Fußtritt. In einem Interview bündelte er seinen politischen Auftrag drastisch. Das Problem Deutschlands bestehe in Folgendem: Die Islamisierung und die ungezügelte Masseneinwanderung der Prekariate aus dem Nahen Osten und Afrikas, die Ausbeutung der Mittelschicht durch das Establishment und die völlige Entwissenschaftlichung und Verdummung unserer Gesellschaft durch die Zivilreligion Gutmensch. [...]

    ---> Diese Probleme in den Großstädten zwischen der homosexuellen emanzipierten Community und der einwanderenden islamischen Migrantengruppe ("die nunmal nicht auf dem deutschen Land oder Kleinstädten sich ansiedeln, sondern halt in den Großstädten") werden noch zunehmen, da bin ich mir sicher; und auch jetzt schon "kracht" es dort im Alltag schwuler Menschen in den Großstädten massiv, wie ich aus vielen Geschichten schwuler Freunde weiß.

    AfD werde ich trotzdem nicht wählen, aber ich kann nachvollziehen, warum homosexuelle Menschen in Deutschland zunehmend nach rechts wandern.
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