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Einzelkommentar zu:
AfD-Homos: Nicht für LGBT-Rechte, sondern gegen "links-grüne Schreihälse"


#41 LorenProfil
  • 10.11.2014, 00:47hGreifswald
  • Antwort auf #30 von Torsten_Ilg
  • "Auch haben Kinder ein Recht zu erfahren, wer ihre leiblichen Erzeuger sind."

    In der Tat. Und das sogar nach geltendem Recht:

    "Allerdings ist Sorge dafür zu tragen, dass das adoptierte Kind später die Möglichkeit hat, seine Herkunft zu ermitteln. Dazu gehören Daten zur Identität der leiblichen Eltern sowie zur familiären Krankheitsgeschichte.

    Einsicht in Abstammungsbuch

    Ab Vollendung des 16. Lebensjahres haben Adoptierte das Recht, Einsicht in ihr Abstammungsbuch zu nehmen. Darüber hinaus können sie unter angemessener Anleitung einer Fachkraft Einsicht in die Adoptionsvermittlungsakte nehmen. Die Aufbewahrungsfrist der Vermittlungsakten beträgt 60 Jahre - gerechnet ab der Geburt des Kindes.

    Ermittlung der Herkunft bei Auslandsadoptionen

    Wenn die Adoption eines Kindes aus dem Ausland von einer zur internationalen Adoptionsvermittlung berechtigten Stelle vermittelt worden ist, lässt sich die Herkunft über die Bundeszentrale für Auslandadoption ermitteln. Dort wird registriert, welche Stelle die Vermittlung durchgeführt hat und die Akten aufbewahrt."

    www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did
    =101228.html
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