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Einzelkommentar zu:
AfD-Homos: Nicht für LGBT-Rechte, sondern gegen "links-grüne Schreihälse"


#48 An David BergerAnonym
  • 10.11.2014, 09:02h
  • @David Berger:
    "schließlich dulde man in der Community auch Mitglieder der Linkspartei"

    Der entscheidende Unterschied ist, dass die Linkspartei und deren Mitglieder (auch die heterosexuellen) sich für Homorechte einsetzen.

    Und im Gegensatz zu David Berger haben die nicht jahrelang die kirchliche Unterdrückung von Schwulen gefördert und erst dann ihre Meinung geändert, als es um die eigene Karriere ging.

    Bei der AfD ist es dagegen so, dass die zwar auch ein paar schwule Mitglieder haben, die aber in der Partei nichts zu melden haben und auch den homophoben Kurs der Partei (mindestens indirekt) unterstützen. Und auch die Schwulen in der AfD haben in anderen Bereichen die gleichen reaktionären Ansichten wie der Rest ihrer Partei.

    Wenn Herr Berger schwule Faschisten integrieren will, kann er das gerne tun. Aber noch leben wir in einer Demokratie - und wen andere akzeptieren oder nicht entscheidet immer noch jeder für sich alleine.

    Und ehe Herr Berger nicht erklärt, was mit den erhobenen Spenden zur Ergreifung der kreuz.net-Hintermänner (und den Zinsen darauf) geschieht, braucht er anderen keine moralischen Ratschläge zu geben.
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