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Einzelkommentar zu:
AfD-Homos: Nicht für LGBT-Rechte, sondern gegen "links-grüne Schreihälse"


#53 FinnAnonym
  • 10.11.2014, 10:15h
  • Antwort auf #50 von joseph
  • "Das Verhältnis von Ehepaaren die ein Kind adoptieren wollen und Kinder die zur Adoption freigegeben wurden ist 7:1! Warum hier eine zusätzliche Verknappung schaffen?"

    1. Dann frage mal, wie die Quote bei älteren, teils verhaltensauffälligen Kindern ist... Die will kaum ein Hetero-Paar, aber Schwule und Lesben nehmen oft auch diese Herausforderung an, weil sie wissen, wie schwer man es im Leben haben kann.

    2. Kinder sind keine Ware, wo man mit Quoten und Angebotsverknappung argumentieren sollte. Kinder sollten dahin, wo es im individuellen Fall für sie am besten ist. Sind das Heteros, ist das eben so. Aber das können auch Schwule oder Lesben sein. Und das sollte man dann nicht von vornherein ausschließen.

    "Kinder haben das Recht auf Vater und Mutter! Was ist hier nicht korrekt?"

    Kinder haben das Recht auf eine liebevolle Familie und ein sicheres, angstfreies Zuhause. Laut psychologischer Studien ist es dabei unerheblich, ob das gleichgeschlechtliche Familien sind oder gegengeschlechtliche Familien oder alleinerziehende Eltern.
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