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Kommentare zu:
Bildungsplan: CDU und FDP geben Grün-Rot die Schuld am Kulturkampf


#1 domitzProfil
  • 13.11.2014, 20:56h kÖLN

  • Moment mal, die Begründen ihre Ablehnung mit einer erhöhten Selbstmordrate, die sie selbst verursachen?

    In welcher Welt leben wir?
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#2 timpa354Ehemaliges Profil
  • 13.11.2014, 21:13h
  • Naja, die CDU ist halt die ständige Vertretung der katholischen Kirche in der Politik.
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#3 NicoAnonym
  • 13.11.2014, 21:13h
  • Zur CDU:
    wie kann Aufklärung, was es sonst noch gibt, irgendwas anderes "gefährden"?

    Okay, totalitäre Geister, die ihr eigenes Ideal zum Standard erheben wollen, sehen das natürlich so, aber für jeden intelligenten Menschen ist diese Idee absurd.

    Und zur verlogenen FDP:
    Wieso muss die FDP laufend die Fakten verdrehen?

    Das "Kopfkino" der Kinder gibt es wohl eher, wenn sie von Freunden Sachen hören oder Pornos sehen (was eh geschieht) ohne dass pädagogisch geschulte Personen sie über diese Dinge aufklären, so dass sie das einordnen können und nicht damit alleine gelassen werden.

    Ist es nicht besser, die Kinder lernen das in der Schule (und z.B. auch welche besonderen Gefahren z.B. bei Analverkehr lauern), als dass sie völlig unaufgeklärt da ran gehen...
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#4 HeinerAnonym
  • 13.11.2014, 21:14h
  • Wer Schüler dumm halten will, hat nur Angst, die Kinder könnten intelligenter werden als man selbst...
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#5 timpa354Ehemaliges Profil
#6 TheDadProfil
  • 13.11.2014, 21:23hHannover
  • Antwort auf #1 von domitz
  • In einer Welt in der die "bildungsfernen Schichten" nicht aus Schülern bestehen die sich in den Schulen rumtreiben ohne Chancen zu bekommen, oder Lust zum Lernen haben, sondern vor allem aus den Leuten, die Bildung von bestimmten Schichten fernhalten wollen..
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.11.2014, 21:23h
  • Die Petiton der Homogegner wird sowieso nie eine Mehrheit im Landtag Baden-Württembergs finden, auch wenn sie noch so oft protestieren werden!
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#8 RaffaelAnonym
  • 13.11.2014, 22:13h
  • Die FDP will sich immer noch als Schoßhündchen der CDU/CSU positionieren und brav den Bildungsplan ablehnen - wie von der Union gefordert.

    Oder will die FDP nur die AfD nachäffen und es auch mal mit Rechtspopulismus versuchen?
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#9 Tobi CologneAnonym
  • 13.11.2014, 22:30h
  • Antwort auf #8 von Raffael
  • Naja, die FDP ist so verzweifelt, dass sie halt alles probiert. Die FDP war immer schon für ihren Opportunismus bekannt: für Macht kann die FDP sich immer wieder neu positionieren.

    Mittlerweile fällt ja kein Schwuler und keine Lesbe mehr auf die FDP rein und auch die Leute, die auf das Märchen von der Wirtschaftskompetenz reingefallen sind, kennen mittlerweile die Wahrheit.

    Und da die FDP kurz vor dem Ruin steht und bei der AfD sieht, wie erfolgreich man mit Rechtspopulismus sein kann, greift die FDP in ihrer Verzweiflung jetzt nach diesem letzten Strohhalm und versucht es jetzt auch mal mit Rechtspopulismus.

    Hoffentlich ist die rechtspopulistische Schiene das letzte Gastspiel der Lügner- und Betrügerpartei FDP vor ihrem endgültigen Untergang.
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#10 LaurentEhemaliges Profil
#11 PfuiAnonym
  • 13.11.2014, 22:39h
  • "Der Abgeordnete Timm Kern von der FDP, die selbst mit Grußbotschaften an den Bildungsplan-Demonstrationen beteiligt war, bemängelte ebenfalls, die Landesregierung hätte in der Gesellschaft einen Graben aufgerissen"

    Die FDP hat mit ihren Grußbotschaften an Homohasser immer wieder Öl ins Feuer gegossen und alles für eine Radikalisierung getan, um daraus politisch Kapital zu schlagen.

    Und jetzt, wo der von der FDP mit gestartete Extremismus außer Kontrolle gerät, wollen sie das den Grünen in die Schuhe schieben.

    Kann man noch tiefer sinken als die FDP? Die FDP ist sich echt für nichts mehr zu billig...
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#12 FoXXXynessEhemaliges Profil
#13 Foxie
  • 14.11.2014, 07:49h

  • Wenn man diese Verdrehungen der Bildungsplan- Gegner, einschließlich FDP liest, fragt man sich als erstes, was haben die denn für ein dreckiges "Kopfkino"?! Und mit wem?! Und dann diese widerliche Verhöhnung von Opfern mit "erhöhter Selbstmordrate"! Wer und was treibt denn junge Menschen, die in ihrer sowieso schon schwierigen Selbstfindung nur Haß, Verachtung und Mobbing erfahren, in den Tod?! Wieder ein Beispiel dafür, wie dringend notwendig Aufklärung ist. Und ein grundlegender Wechsel in der Politik. Damit solche ultrareaktionären Kräfte keinen Einfluß mehr haben.
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#14 Gaius
  • 14.11.2014, 08:18h
  • Es wurde zwar schon kurz angesprochen, aber bei der Aussage

    ""sämtliche LSBTTIQ-Lebensstile () ohne ethische Beurteilung" als "gleich erstrebenswert" darstelle. Dabei habe dieser "Lebenstil" "negative Begleiterscheinungen", etwa eine erhöhte Selbstmordrate."

    bekomme ich auch Kopfkino und höre im Hintergrund die Gedankenstimme eines CDU-Nazis, die dann sagt:

    "Und damit dies schön so bleibt (@Selbstmordrate), muss der Bildungsplan um jeden Preis verhindert werden."

    Ich hab die Schnauze gestrichen voll von dem erbärmlichen rechtskatholischen Faschistenpack.
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#15 stephan
  • 14.11.2014, 08:25h
  • Antwort auf #1 von domitz
  • "Moment mal, die Begründen ihre Ablehnung mit einer erhöhten Selbstmordrate, die sie selbst verursachen?"

    Ja, das ist natürlich ein perfides 'Argument', dass jedoch von homophoben Zeitgenosse(inne)n immer und immer wieder angeführt wird! Zeigt nicht dies allein schon, um welches Pack es sich dabei handelt? Es kann nur Doofheit oder Schlechtigkeit sein oder eben beides zusammen, dass jemanden so argumentieren lässt!

    Es ist so, als habe man bei der Abschaffung des Sklaverei damit argumentiert, dass es sich bei den Betroffenen ja nur um unterprivilegierte, im Durchschnitt schlecht ausgebildete Menschen handle, die deshalb nicht gleichgestellt werden könnten. Dümmer und charakterlich mieser geht es nicht mehr!
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 14.11.2014, 08:44h
  • Antwort auf #10 von Laurent
  • Grün-rot war in BW angesichts der dortigen verbohrten Mentalität zwischen Bio-Müsli und Bibelstunde eine Sensation, die sich v.a. der Reaktorkatastrophe in Japan verdankte.

    Wenn die AFD knapp unter 5% kommen sollte, könnte sich Kretschmann aber sogar halten.

    Die AfD-Umfragewerte sind für ein Land, in dem einst sowohl NPD als auch Republikaner Triumphe feierten und das ich zwei völlig unbelehrbare Ex-Nazis wie Kiesinger und Filbinger als Landseväter leistete, eher erstaunlich niedrig.

    Auch heute vertritt die CDU dort noch letztlich verfassungswidrige Positionen.

    Man darf nicht vergessen, dass unsereinem von CDU und FDP das Standesamt verweigert wurde. Und dass folgender Satz rechtens ist:

    ""Leben eingetragene Lebenspartner mit dem leiblichen oder angenommenen Kind eines Lebenspartners in sozial-familiärer Gemeinschaft, bilden sie mit diesem eine durch Art. 6 Abs. 1 GG geschützte Familie im Sinne des Grundgesetzes."

    Das CDU-Geschwafel von Ehe und Famiie verrät nicht Gesetzestreue, sondern die alte schwarz-braune Tradition in BW.
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#17 Tobi CologneAnonym
  • 14.11.2014, 09:30h
  • Antwort auf #12 von FoXXXyness
  • Das ist keine FDP-Hetze, das sind Fakten. Man braucht nur den Artikel zu lesen.

    CDU, CSU und AfD sind eh homophob. Und natürlich ist die SPD genauso opportunistisch wie die FDP und gibt für die Macht ihre Versprechen auf.

    Aber dass Grüne und Linkspartei ihre Homo-Forderungen nicht aufgeben, sondern darauf bestehen, haben wir auf Bundesebene und auf Landesebene schon oft genug gesehen.
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#19 MünchnerAnonym
  • 14.11.2014, 16:00h
  • Bildungsplan unbequem? OK, könnte man drauf verzichten. Verzichten auf Erziehung zu Toleranz und Akzeptanz.

    Ich schlage eine Alternative vor: Drakonische Bestrafung von Mobbing und diskriminierenden Äußerungen, bei Kindern unter 14 entsprechend die Eltern. Damit wäre ja fast dasselbe erreicht. Ob es natürlich im Sinne unserer rechten Scharfmacher ist, dass die Kleinen ohne Warnung in eine Kriminalisierung hineinrasseln, sei dahingestellt. Aber bitte, irgendwas muss man angesichts eines vierfachen Suizidrisikos bei Homo- und Bisexuellen Jugendlichen ja tun.

    Würde das den Konservativen im Ländle besser schmecken?
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#20 Robby69Ehemaliges Profil
#21 Robby69Ehemaliges Profil
  • 14.11.2014, 19:12h
  • Antwort auf #19 von Münchner
  • Und was ist mit den erwachsenen Schwulen-Hassern? Da gibt es schließlich auch massenweise davon.
    Ich denke, der Bildungsplan ist absolut notwendig, damit die Kinder und Jugendlichen endlich vernünftig und sachlich über Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und Intersexualität aufgeklärt werden und lernen, dass Heterosexualität nicht das "allein seligmachende und einzige Richtige" ist, sondern nur eine "Spielart" der Sexualität unter vielen anderen gleichwertigen.
    Denn diese Kinder und Jugendlichen wachsen schließlich heran und werden durch die Aufklärungsarbeit des Bildungsplans eher zu toleranten Menschen, als durch ihre idiotischen, homo-hassenden, religiotischen "Erzeuger".
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#22 GayreporterAnonym
#23 Oliver43Anonym
#24 MCCarthyAnonym
#25 sperlingAnonym

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