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Kommentare zu:
Viele Raubüberfälle beim CSD Rio


#1 GeorgGAnonym
  • 19.11.2014, 16:51h
  • Das ist in Rio tatsächlich völlig normal. Es hat nichts mit Homosexualität zu tun. Wenigstens sind keine Menschen ums Leben gekommen. Bei den Karnevalsumzüge in Rio werden jährlich Dutzende von Menschen tot getrampelt.
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#2 HinnerkAnonym
  • 19.11.2014, 17:15h
  • Statt zu verharmlosen oder runterzuspielen, sollten die lieber mehr für die Sicherheit der Teilnehmer und Besucher tun...
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#3 Robby69Ehemaliges Profil
  • 19.11.2014, 17:54h
  • Antwort auf #1 von GeorgG
  • Sag mal, wie borniert bist Du eigentlich, dass Du so offensichtliche homophobe Gewaltverbrechen VORSÄTZLICH verharmlost und noch die Dreistigkeit besitzt, auch noch den homophoben Hintergrund dieser verdammten Gewalttaten zu leugnen?!
    Man könnte echt meinen, Du wärst selbst einer von diesen verdammten heterosexuellen Homo-Hassern, weil Du permanent und bei jeder Gelegenheit diese Scheiß-Homo-Hasser in Schutz nimmst und sie so vehement verteidigst!
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#4 Robby69Ehemaliges Profil
#5 KlaroAnonym
#6 -hw-Anonym
  • 19.11.2014, 18:30h
  • Gewaltbereite Banden: Wenn Aécio Neves die Wahlen gewonnen hätte, wäre Arminio Fraga Neto Finanzminister geworden und Rubens Antonio Barbosa wohl der Aussenminister.
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.11.2014, 20:03h
  • Langfinger gibt es überall! In der Olympiastadt von 2016 gilt das genauso wie in jedem anderen Ort!
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#8 fachärztlichAnonym
  • 19.11.2014, 20:15h
  • Antwort auf #6 von -hw-
  • Das Jahr 2015 wird zu einem Abenteuer, nicht nur für Brasilien.

    Am 2. November, wenige Tage nach Rousseffs Sieg, verweigerte die kriminelle Vereinigung PriceWaterhouseCoopers (PWC, große US-Wirtschaftsprüfergesellschaft) die Unterschrift unter den dritten Quartalsbericht von Petrobras.

    Vierzehn Jahre lang war die Vereinigung an der Vertuschung von Betrug bei der Versicherungsgruppe AIG, die 2008 im Mittelpunkt der US-Finanzkrise stand, aktiv beteiligt.

    2011 warf das britische Oberhaus PWC vor, die Firma habe nicht auf die Risiken in dem Geschäftsmodell der Bank Northern Rock hingewiesen, ein Desaster in der britischen Immobilien-Finanzkrise von 2008.

    Die Bank musste von der britischen Regierung gerettet werden. Man kann sicher sein, dass die Attacken auf Rousseff noch zunehmen werden. In vielen Kostümen, auch in Pink.

    Übrigens ordnete die Regierung Rousseff als Reaktion auf die Snowden-Enthüllungen die Beendigung aller Verträge mit Microsoft für den E-Mail-Dienst Outlook an. Dies geschehe, um »mögliche Spionage zu verhindern«, erklärte Rousseff damals.

    Durch ein Gesetz im Jahre 2009 wurde die staatliche Petrobras zum Betreiber aller brasilianischen Offshore-Blocks. Washington und die US-Ölkonzerne schäumten vor Wut, weil sie die Kontrolle über die potenziell größten in den letzten Jahrzehnten entdeckten Ölfelder verloren.

    Aus Sicht diverser US-Eliten wurde alles noch schlimmer, als Rousseffs Vorgänger Lula nicht nur ExxonMobil und Chevron zugunsten der staatlichen Petrobras aus ihrer beherrschenden Position verdrängte, sondern die Erdölerkundung in Brasilien auch für chinesische Unternehmen öffnete.

    Als eine seiner letzten Amtshandlungen führte er im Dezember 2010 den Vorsitz bei der Unterzeichnung eines Vertrags zwischen dem brasilianisch-spanischen Energieunternehmen Repsol und Chinas staatseigener Sinopec.

    Sinopec bildete ein Joint Venture, die Repsol Sinopec Brasil; mehr als 7,1 Milliarden Dollar an Investitionen flossen in die Repsol Brasil.
    Bereits 2005 hatte Lula die Gründung von Sinopec International Petroleum Service of Brazil Ltd genehmigt. Es war Teil einer neuen strategischen Allianz zwischen China und Brasilien, ein Vorläufer der heutigen BRICS-Organisation.

    Als 2013 die Beziehungen zwischen Rousseffs Regierung und China, Russland und den anderen BRICS-Partnern enger wurden, reiste US-Vizepräsident Joe Biden nach Brasilien; auf dem Programm standen Gespräche über die Entwicklung von Erdöl und Erdgas. Er traf mit Präsidentin Dilma Rousseff zusammen, die 2011 ihrem Mentor Lula im Amt gefolgt war.

    Öffentlich wurde zwar nicht viel gesagt, aber Rousseff lehnte es ab, das Öl-Gesetz von 2009 in der von Biden und Washington gewünschten Richtung zu ändern. Wenige Tage nach Bidens Besuch enthüllte Edward Snowden, dass die NSA auch Rousseff und führende Vertreter der Petrobras ausspioniert hatte.

    Rousseff war empört; bei ihrer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September desselben Jahres warf sie der Obama-Regierung eine Verletzung des Völkerrechts vor. Einen geplanten Washington-Besuch sagte sie ab. Die brasilianisch-amerikanischen Beziehungen kühlten merklich ab.
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#9 simply dataAnonym
#10 total isoliertAnonym
#11 hatte der schonAnonym
#12 daddyismusAnonym
#13 statt mätzchenAnonym
#14 niccinicciAnonym
  • 20.11.2014, 14:06h
  • naja, Kommentator 1 hat schon recht in dem, was er schreibt. Gewalttaten sind in Brasilien tatsächlich normal, wer dort lebt, registriert die Meldungen schon gar nicht mehr. man schützt sich, so gut man kann, aber gewaltüberfälle oder morde gehören zum alltäglichen leben dazu. bin unendliche male in diesem schönen land mit den geilsten männern der welt gewesen, insofern kann ich das sehr gut beurteilen.
    gruss aus der hauptstadt
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#15 Robby69Ehemaliges Profil
#16 Benjamin CarbonAnonym
#17 FrageAnonym

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