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- 22. November 2014 1 Min.

Umrandet von Regenbogenfamilien: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am Samstagmittag in der Cheruskerstraße 22 in Berlin-Schöneberg (Bild: Katharina Knopf)
Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, besuchte am Samstag erstmals Deutschlands einziges Regenbogenfamilienzentrum in Berlin.
Im Rahmen des Herbstfestes informierte sich die SPD-Politikerin im persönlichen Gespräch über die konkrete Lebenssituation von lesbischen und schwulen Eltern und ihren Kindern und diskutierte mit den Gästen u.a. über die ausstehende Gleichstellung in Deutschland. An dem Gespräch nahmen auch die Berliner Bundestagsabgeordneten Jan-Marco Luczak (CDU) und Mechthild Rawert (SPD) teil. Darüber hinaus eröffnete Schwesig eine Fotoausstellung von Friderike Körner und Tatjana Meyer zum Thema.
Im Berliner Regenbogenfamilienzentrum finden Regenbogenfamilien und solche, die es werden wollen, Beratung und Unterstützung beim Kinderwunsch, bei Alltagsproblemen, bei rechtlichen Fragen, bei Konflikten oder Diskriminierungserfahrungen. Unterschiedliche Gruppenangebote für werdende Eltern, Eltern mit ihren Kindern, Schwangere, Väter, Pflegeeltern, Krabbelkinder und weitere thematische Veranstaltungen gehören zu den Angeboten. Außerdem können sich Multiplikatoren und Interessierte informieren. (cw/pm)
Links zum Thema:
» Homepage des Regenbogenfamilienzentrums















Aber wenige Tage später hat sie dann für den Koalitionsvertrag geworben ohne dass es da irgendwelche winzigen Verbesserungen gab.
Rückgratlose Opportunisten lassen sich halt ganz schnell mit einem Ministersessel kaufen...