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Einzelkommentar zu:
Reformhaus-Magazin: Homosexualität ist gegen die Natur


#7 Agrar WändeAnonym
  • 25.11.2014, 15:24h
  • "Seit Anfang des Krieges waren Anthroposophen an der Gestaltung und Durchführung von Siedlungsplänen im besetzten Osten unter Leitung der SS beteiligt.

    Schon im Oktober 1939 kooperierten Anthroposophen und SS an der Errichtung eines biologisch-dynamisch geführten Lehrguts auf einem enteigne­ten Hof in Posen, und auch nach 1941 wurde die Mitarbeit an verschiedenen Projekten weitergeführt, mit der Genehmigung Himmlers und unter Förderung von zwei hohen SS-Führern, Günther Pancke und Oswald Pohl. Pancke, Chef des Rasse- und Siedlungshauptamts, hielt den biologisch-dynamischen Landbau für die einzig geeignete Wirtschaftsweise für die zukünftigen Wehrbauern und Bauern im Osten"[*].

    Pohl war für das Netzwerk biologisch-dynamischer Höfe bei verschiedenen Konzentrationslagern zuständig, . a. in Dachau und Ravensbrück.

    Das Dachauer Gut wurde von dem Anthropsophen und SS-Offizier Franz Lippert beaufsichtigt, der vorher Obergärtner bei Weleda gewesen war. Die SS-eigenen biologisch-dynamischen Betriebe bestanden bis zum Kriegs­ende."

    Peter Staudenmeier, Der deutsche Geist am Scheideweg, S. 489/490

    [*]

    www.extremnews.com/images/full-25d2034054782fd6cb4c4197a3c5a
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