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Kommentare zu:
Reformhaus-Magazin: Homosexualität ist gegen die Natur


#21 goddamn liberalAnonym
#22 kndkAnonym
  • 25.11.2014, 16:37h
  • Antwort auf #1 von -hw-
  • Also entschuldige bitte mal. Ich war 13 Jahre auf einer Waldorfschule, habe von diesem "Guru" nie etwas gehört und verurteile seine Ansichten zu tiefst.

    Es mag ja sein, dass alternativ geprägte Waldorfeltern für solchen Ying Yang Müll empfänglicher sind als andere, aber das hat nichts mit dem System Waldorfschule zu tun.
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#23 pfleger69Profil
  • 25.11.2014, 16:42hKöln
  • Oha, Herr Doktor von Rosen, da wird das Pendel aber demnächst kräftig in die andere Richtung ausschlagen bei so viel einseitigem Hass gegen Homosexualität. Sie verstoßen eindeutig gegen das Polaritätsgesetz, wenn Sie meinen, es dürfe nur eine einzige Form der Sexualität geben. Aber das ist wirklich nicht weiter tragisch, denn früher oder später wird sich die Natur Ihres Monopols entledigen, da können Sie sich sicher sein.
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#24 audi5000Profil
#25 RalfAnonym
  • 25.11.2014, 16:49h
  • vielleicht täte diesem Magazin mal eine klare Meinungsäusserung ganz gut, erreichbar sind die ja.. redaktion@reform-rundschau.de
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#27 Venice-89Anonym
  • 25.11.2014, 16:58h
  • Reformhaus distanziert sich:

    Wir sind vor kurzem durch einen Mitarbeiter eines Reformhauses auf den Inhalt der Zeitschrift Reformrundschau, Ausgabe 11/2014 und zwar auf den Artikel eines Herrn Dr. von Rosen und seine diffamierenden und diskriminierenden Äußerungen gegenüber Homosexuellen hingewiesen worden.

    1. Wir, die Reformhaus eG und die ReformhausMarketing GmbH (Herausgeber des ReformhausKuriers) haben weder auf Artikel noch auf die Herausgabe der Zeitschrift Reformrundschau einen Einfluss, denn diese Zeitschrift erscheint in einem von uns unabhängigen Verlag. Wir stehen mit diesem Verlag in keinerlei Beziehung, ganz im Gegenteil. Für unser Magazin ReformhausKurier ist die Reformrundschau ein Wettbewerber.



    2. Vorstand und Aufsichtsrat der Reformhaus eG weisen die diffamierenden und diskriminierenden Äußerungen gegenüber Homosexuellen im Artikel von Dr. von Rosen in der Reformrundschau 11/14 komplett zurück und distanzieren sich klar und eindeutig davon.



    3. Unmittelbaren Ausdruck findet diese Haltung darin, dass bereits mehrere hundert Reformhäuser nach unserer Information die aktuelle Auflage der Zeitschrift Reformrundschau 11/14 aus ihren Geschäften entfernt und vernichtet haben und diese Reformhausbetreiber den Bezug dieses Magazins mit sofortiger Wirkung gekündigt haben.



    4. Wir haben heute an alle Mitglieder und Partner der Reformhaus eG einen Newsletter versendet, in dem sich der Vorstand und Aufsichtsrat der Reformhaus eG sich deutlich von den diffamierenden und diskriminierenden Äußerungen gegenüber Homosexuellen im Artikel von Dr. von Rosen in der Reformrundschau 11/14 distanziert.



    5. Wir bedanken uns ausdrücklich bei dem Mitarbeiter des Reformhauses, der uns auf den Artikel hingewiesen hat und wir danken der Organisation Enough is enough open your mouth die uns vor kurzem auf die entsprechende öffentliche Diskussion in den sozialen Medien und Onlineplattformen hingewiesen hat.



    Die Reformhausbranche ist eine moderne, weltoffene Branche. Die Vielfalt an Menschen in den Reformhaus® Geschäften und unserer Organisation macht uns selbst zu Betroffenen. Deswegen distanzieren wir uns in aller Deutlichkeit von homophoben Haltungen und Äußerungen jeglicher Art.

    Wir bedanken uns bei Ihnen für die offene Diskussion und hoffen weiter auf Ihr Vertrauen für die Reformhaus@ Geschäfte unserer Mitglieder.

    Wir freuen uns auf Ihr Feedback und danken Ihnen für Ihre Initiative.

    Mit besten Grüßen

    Rainer Plum Carsten Greve

    Vorstand Vorstand
    Reformhaus eG Reformhaus eG
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#28 VeganBearEhemaliges Profil
  • 25.11.2014, 17:04h
  • Anläßlich dieser unsäglichen Entgleisung fordere ich die Reformhäuser dazu auf, die Ausgabe der "Reform Rundschau" umgehend aus der Auslage zu entfernen und zu entsorgen.

    Des weiteren erwarte ich eine glaubhafte Entschuldigung.

    Diese Meldung kursiert bereits auch in Veganer_innen-Kreisen, und da die meisten zu ihrer Ethik auch den Einsatz für Menschenrechte zählen, wird das sicher in der veganen Szene große Wellen schlagen. Eine glaubhafte Entschuldigung wäre also schon im Eigeninteresse der Reformhäuser.

    Zu fordern ist weiterhin eine VORAB-Prüfung dessen, was veröffentlicht wird (was an sich selbstverständlich sein sollte).

    Heftig entrüstete Grüße von einem schwulen Veganer.
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#29 TheDadProfil
  • 25.11.2014, 17:09hHannover
  • Antwort auf #21 von goddamn liberal
  • Die Gloria ist aber doch eine angeheiratete "Bürgerliche", die die ritualisierte Dekadenz des katholischen Hochadels, gegen den sie jahrelang opponierte, erst aufgesogen hat als ihr über 30 Jahre älterer Gatte siechend auf dem Sterbebett lag..

    Interessant bei ihr ist die "nähe" verschiedener Häuser, denn durch sie selbst kam es zu einer Verbindung der Häuser Glauchau-Schönberg mit den Thurn und Taxis..

    Ihre ältere Schwester heirate den Flick-Erben Friedrich Christian (Mick) Flick..

    Und so kommt alter Besitz zu altem Besitz, und altes Geld zu altem Geld..
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#30 TheDadProfil
  • 25.11.2014, 17:20hHannover
  • Antwort auf #22 von kndk
  • ""Also entschuldige bitte mal.""..

    Das kann man entschuldigen wenn Du hier mal Deinen Namen tanzt..

    ""Ich war 13 Jahre auf einer Waldorfschule, habe von diesem "Guru" nie etwas gehört ""..

    Wie kann man 13 Jahre auf einer Schule sein, ohne den Namen Steiner gehört zu haben ?

    Selbst "normale" Schulen haben Projekte in denen sich spätestens in Jahrgangsstufe 6 die Schüler mit dem Namenspatron ihrer Schule befassen müssen, um die Pädagegischen Ansätze eines Pestalozzi oder einer Montessouri zu erfassen..

    Ich bezweifle das dies an Waldorfschulen anders sein soll !
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