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Kommentare zu:
Schwuler AfD-Landeschef gibt auf


#71 David77Anonym
  • 03.12.2014, 15:32h
  • Antwort auf #69 von Adrien
  • Ich schrieb:

    "Anscheinend BRENNT die verhinderung der gleichstellung DEN GEGNERN schon unter den nägeln, wo es doch andere, wirklich wichtige themen für sie geben müsste."

    ...mit denen ich die meinte, die halt die Wand errichten... du fühlst dich glatt angesprochen und schreibst:

    "MIR BRENNT, nachdem das Wesentliche geklärt ist, tatsächlich ganz andere, mir wirklich wichtige Themen unter den Nägeln."

    Schön, dass du tatsächlich andere Themen hast...
    Aber auch nett, dass du die Maske hast fallen lassen und dich als Gleichstellungsgegner und als AKTIVER Bremsklotz entpuppst.
    Q.E.D.

    "nachdem das Wesentliche geklärt ist..."

    .. und zwar, dass dir die Rechte am Arsch vorbeigehen und jegliche Diskussion mit dir überflüssig ist und man sich fragen muss:

    Was machst du überhaupt auf einer schwulen Seite, wenn man aus deinen Aussagen schließen müsste, dass du gar nicht schwul bist?

    Sondern eher ein gefrusteter Beamter, Paragraphenreiter, der durch dieses ganze Hickhack mit der rechtlichen Gleichstellung und den zusätzlichen Arbeitsaufwand (den die GEGNER mit ihrer Blockade aufgebürdet haben, indem sie andere ignoriert habe, wie TheDad es wunderbar geklärt hat) schlichtweg genervt ist und einen dicken Hals hat, dass emanzipierte Schwule schuld an der ganzen zusätzlichen Arbeit sind?
    Das war doch schon beim Thema "Ehegattensplitting" rauszuhören, wo die Entscheidung abzusehen war und die Empörung groß, dass Paare so unverschämt waren und nach all der jahrelangen Warterei auf das Urteil und das Geld umgehend nach dem Urteil eine Bearbeitung forderten...
    Da kam doch tatsächlich sowas wie Empathie - untypisch für dich - zum Vorschein...weil du es selber so kennst...
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#72 TheDadProfil
  • 03.12.2014, 15:45hHannover
  • Antwort auf #68 von Adrien
  • Welche "Forderungen" gäbe es denn da noch, wenn doch die HALTUNG
    ""Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass ein aggressives Einfordern von Rechten der falsche Weg ist""
    so Absolut im Raum steht ?

    Für Deine "Erwartungen" bist Du allein verantwortlich, so gering sie auch sein mögen..

    Aus Deiner Haltung kann man nämlich herauslesen das Deine Erwartungen so weit unterhalb der aufgestellten Gleichberechtigungs-Forderungen liegen, das sie bereits an Übererfüllung leiden, was dazu führt, das Du keinerlei Notwendigkeiten dafür erkennen willst, offensive Forderungen zu formulieren..

    Die Anbiederung äußert sich in Bitten an die Politik, wenn es denn möglich wäre, etwas in Richtung Abbau kleiner und kleinster Dismkriminierungen zu unternehmen, nicht ohne gleichzeitig deutlich zu machen, daß es sich dabei um keine vordringliche Aufgabe handeln kann..

    Es gibt wichtigeres..
    Da brennen Themen unter den Nägeln..
    Probleme die einer endgültigen Lösung zugeführt werden müssen..
    Konferenzen wären dazu sicher ein Ansatz, und Tagungsorte ließen sich leicht finden..
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#73 AdrienEhemaliges Profil
  • 03.12.2014, 15:48h
  • Antwort auf #70 von David77
  • Abgesehen davon, dass ich mich nicht an irgendwelche Unterdrückungsmechannismen anbiedere, stellte sich die entsprechende Frage selbst dann, wenn Ursache und Wirkung verwechselt würden.

    Von einer Erwiderung auf deine immer abstruseren Thesen (Nr. 71) sehe ich ab.
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#74 AdrienEhemaliges Profil
#75 David77Anonym
  • 03.12.2014, 16:09h
  • Antwort auf #74 von Adrien
  • abstruser? Sagt der Richtige. Und schon wieder Ursache und Wirkung verwechselt...

    "Zwischen "anbiedern" und "aggressiv einfordern" ist noch sehr viel Raum. Im Übrigen verweise ich auf Nr. 69."

    Wer erklärt diejenigen, die sich nur aktiv für Rechte einsetzen schon zu "aggressives Einfordern"?

    Wer wehrt den aggressiv ab, sodass man dann doch aggressiver auftreten muss? Warum soll man da Schwäche zeigen? Wo wären wir bei deinem Tempo mit Menschenrechten angelangt? Wann wären wir beim heutigen Status angelangt? 2050? 2150?

    Und jetzt muss ich mal weiter ausgraben:

    "Nrn. (53), 58, 60: "Ich finde es beschämend, dass diejenigen, die diese Meinung vertreten, bekämpft und verächtlich gemacht werden""

    Wieder Ursache und Wirkung vertauscht... das ist die GEGENREAKTION, mann!!! wie es in den Wald hallt, hallt es wieder raus... Welche Meinung denn? Beschämender ist die besagte Meinung, mit der jene bekämpft und verächtlich gemacht werden, die jahrzehntelang für unsere Rechte gekämpft und sie auch erreicht haben, aber man sich selber nicht schade ist, diese auch zu nutzen. Das ist also der dank dafür. Und ja, diese Unverschämtheit verdient eine solche ANtwort!
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#76 Harry1972Profil
#77 LorenProfil
  • 03.12.2014, 16:20hGreifswald
  • Antwort auf #69 von Adrien
  • Gerechtigkeit ist wichtig. Dass ein Staat, der für sich in Anspruch nimmt, ein Rechtsstaat zu sein, sein eigenes rechtliches Fundament achtet und mit Leben erfüllt, ist für ihn ggfs. überlebenswichtig, da er in Gefahr steht, sonst seine Legitimation zu verlieren.
    In #62 verweist du kurz auf den Euro. Erstaunlich, wenn Kritiker der Währungspolitik nicht mit Verve für die Gleichstellung streiten, geißeln sie doch u.a., dass im Zuge dieser Politik den Euro betreffend "Rechtsbeugung" betrieben werde. Wer sich so für die Prinzipien des Rechts ausspricht, müsste eigentlich für die selbstverständliche Gewährung von Grundrechten Feuer und Flamme sein. Eigentlich.
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#78 TheDadProfil
  • 04.12.2014, 22:36hHannover
  • Antwort auf #74 von Adrien
  • ""Zwischen "anbiedern" und "aggressiv einfordern" ist noch sehr viel Raum.""..

    Natürlich..

    Die Einen nennt man dann irgendwann retrospektiv "Bürgerrechtler"..

    Die Anderen "Unterstützer des Systems"..

    Die Frage die sich hier stellt ist, wie man auf die Idee kommt, das die Forderungen zur Gleichstellung "aggressiv" eingefordert würden ?

    Vergleicht man die Demonstrationen die sich hier CSD´s nennen und andere Aktionen zur Gleichstellung, mit denen der US-Amerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen den Rassismus des Staates, oder sogar mit dem berühmten Salz-Marsch Mahatma Gandhi´s, den er mit 78 Anhängern über 385 km ans Arabische Meer unternahm um das Salz-Monopol der Britischen Besatzer zu brechen, oder mit den Protesten in Pretoria und Soweto, die der ANC gegen die Apartheitspolitik der südafrikanischen Regierung organisierte, so muß man zu dem Schluß kommen daß die Community das Maß an Radikalität, das offensichtlich notwendig sein muß um Regierungen zu zwingen menschenrechtsfeindliche Politik zu beenden, noch lange nicht erreicht hat..
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