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Kommentare zu:
Jens Spahn ins CDU-Führungsgremium gewählt


#11 Robbie AttacAnonym
  • 10.12.2014, 11:52h
  • Herr Spahn hat vergessen, dass auch Rechtsextremisten, NPD und AfD Anhänger es in Berlin schwulen Paaren nicht leicht machen. Aber von der Nachfolgepartei, die dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt hat, kann man eine ausgewogene Kritik nicht erwarten. Deshalb ist die verlogene CDU weiterhin unwählbar für mich.
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#12 goddamn liberalAnonym
  • 10.12.2014, 11:53h
  • Antwort auf #4 von GeorgG
  • Fassen wir zusammen:

    Bürgerlich Schwule wollen gleiche Bürgerrechte.

    Die Zivilehe ist eine urbürgerliche Einrichtung. Entstanden aus einer Bürgerlichen Revolution.

    Von Alaska bis Feuerland heute eine Selbstverständlichkeit.

    Gegen Bürgerrechte gerichtete Multi-Kulti-Träumereien sind bis auf einige kleine pseudo-linke politische und akademische Subkulturen eine Sache der Vergangenheit.

    Ein aktuelles Problem sind dagegen interreligiöse Allianzen wie in Stuttgart, die gemeinsam gegen unsere Bürgerrechte kämpfen.

    Dazu gehören auch und gerade CDUler wie z. B. Karl-Christian Hausmann.

    Fazit: Spahn ist hier wie in der Sozialpolitik ein Spalter, der von den wahren Problemen ablenken will.
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#13 herve64Ehemaliges Profil
  • 10.12.2014, 11:54h
  • Tja, früher hofierte man Vorzeigedamen, heute Alibischwule. Dem kann sich halt auch eine CDU nicht entziehen.

    Und wer sich von dieser billigen Methode blenden lässt, ist selbst Schuld.
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#14 GeorgGAnonym
  • 10.12.2014, 11:56h
  • Antwort auf #6 von So What
  • Wo es Burkaträgerinnen gibt, sind auch die Männer extrem konservativ und homophob.
    Noch vor einigen Jahrzehnten wären deutsche Feministinnen die Wände hoch gegangen, wenn man verlangt hätte, dass Frauen in der Stadt nicht halbnackt herum laufen dürfen. Jetzt verteidigen Feministinnen wie Claudia Roth die muslimischen Burkaträgerinnen, die von ihren Machomännern gezwungen werden, nur in Burka das Haus zu verlassen.
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#15 stromboliProfil
  • 10.12.2014, 12:04hberlin
  • Antwort auf #10 von sperling
  • wenn man nun seine "Art zu leben und zu lieben" mit dem vergleicht, was seine "inhaltliche Arbeit" ausmacht, entdeckt man schnell, dass es keinen großen unterschied gibt..
    So wie seine "Art zu leben und zu lieben" nie eine größere Rolle spielte, so wenig ist von seiner "inhaltlichen arbeit je etwas rückwirkend bedeutendes verbleiben...
    ein quotenhomo eben, mehr nicht.
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#16 reiserobbyEhemaliges Profil
#17 NicoAnonym
  • 10.12.2014, 12:29h
  • Antwort auf #4 von GeorgG

  • "Jens Spahn ist ein Politiker, den bürgerlich Schwule und Lesben mit gutem Gewissen wählen können!"

    Selbst wenn das so wäre, wählst Du aber eben nicht nur Herrn Spahn, sondern auch den ganzen homophoben Rest seiner Partei, denen er hinterher läuft.

    Übrigens:
    solange wir nicht zu 100% gleichgestellt sind (was Herr Spahn ja ablehnt) wird auch niemand von uns "bürgerlich" oder sonstwas sein. Sondern so lange sind und bleiben wir einfach alle Bürger 2. Klasse.
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#18 goddamn liberalAnonym
  • 10.12.2014, 12:35h
  • Antwort auf #14 von GeorgG
  • 'Claudi Roth'?

    'Feministin'?

    Vergiss mal die Feindbilder...

    Bei einem Burka-Verbot blieben die Frauen dann für immer im Haus. Das ist massenhaft geschehen, nachdem der iranische Schah 1936 den Tschador verboten hatte.

    So sah 1936 die iranische Elite aus:

    de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Abolitionofveil.jpg

    Ich hätte trotzdem gegen ein Burka-Verbot nichts einzuwenden.

    Finde es aber höchst verdächtig, dass Leute, die ansonsten meine Grundrechte mit Füßen treten und einem reaktionären Klerikalismus die Füße küssen, plötzlich Aufklärung und Grundwerte für sich entdecken.

    Denn:

    Die Homphobie des antiislamischen frauenfeindlichen Migranten-Machos Pirincci unterscheidet sich in nichts von der islamischer frauenfeindlicher Migranten-Machos.

    Die Homophobie ostslawischer Migranten-Machos und eingeborener Evangelikaler wie Vonholdt und Steeb (Ev. Allianz) ist ganz ähnlich gelagert.

    Spahn ist unglaubwürdig, weil er nicht das ganze Bild zeigt.
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#19 yelimSEhemaliges Profil
  • 10.12.2014, 12:41h
  • Antwort auf #14 von GeorgG
  • Vielleicht sollte man auch muslimischen Frauen ein gewisses Maß an geistiger Selbständigkeit zubilligen. Auch sie sind beileibe nicht ausschließlich willenlose Objekte männlichen Handelns und sollten deshalb nicht als solche angesehen, abqualifiziert werden.

    Interessanterweise können sich Frauen ganz unabhängig von männlichen Machtphantasien durchaus religiöse, reaktionäre und extremistische - auch antifeministische - Haltungen aneignen. So wie in anderem Bezug zB Frau Kuby und Frau Hermann oder Frau Whitehouse, bei deren ideologischen Standpunkten und propagandistischen Aktivitäten man auch nicht primär das Einwirken eines Machomannes zu vermuten braucht.

    Diese tragen im Gegensatz zu jenen ihre Burka im Kopf statt am Leib.

    Natürlich ist es einfacher auf den muslimischen Frauen herumzuhacken - doppelt schäbig nebenbei, wenn man tatsächlich Frauen verächtlich macht die sich diese Burka nicht freiwillig anziehen - die sich aus was auch immer für Gründen so kleiden, als tatsächlich effektiv Homophobie und Menschenfeindlichkeit zu bekämpfen.

    An nebensächlichen Syptomen sich abreagieren, weil die Arbeit an den Ursachen auch bedeuten würde die eigene kleine Ministrantenseele prüfen zu müssen.

    Davon abgesehen wüßte ich nicht was der Staat sich in Angelegenheiten der Bekleidung seiner Bürger einzumischen hätte.
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#20 So WhatAnonym
  • 10.12.2014, 12:51h
  • Antwort auf #14 von GeorgG

  • Man mag zur Burka stehen wie man will, aber die Verallgemeinerung Burka => Homophobie geht mir dann doch zu weit.
    Selbiges könnte man auch über Christen sagen und Kelle und Kauder als Beispiele anführen. Und Frau Kelle trägt keine Burka, obwohl ich mir das manchmal wünschen würde.
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