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Kommentare zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#141 Harry1972Profil
#140 AdrienEhemaliges Profil
  • 28.12.2014, 11:57h
  • zu 136,137,139:

    TheDads Märchenstunde.

    Im Übrigen sollte man bei der Wahrheit, d.h. dem richtigen Leserbrief bleiben.
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#139 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 18:07hHannover
  • Antwort auf #138 von David77
  • ""Ich habe nichts gegen Schwule und Lesben und auch nicht gegen eine Verpartnerung.""

    ...sprach der hier im Forum als verpartnert gelten wollende..
    Wenn er es denn war..

    Egal..
    Der nachfolgende Satz kommt wieder wie einer der Seinen daher :

    ""Aber in diesem Fall hätte man das auch alles über den Dienstweg regeln können und nicht über die Medien.""

    ..heißt es dort, wobei das "hätte man regeln können" bereits impliziert, dass dies nun wegen der öffentlichen Schmähung des Beamten gar nicht mehr Not tut, hat er doch schon "genug gelitten"..
    Hier sei auf Kommentar Nr.#49 verwiesen, wo sich die Sorge über die "Wiederherstellung der Dienstfähigkeit des Beamten" breit macht..

    ""Aber offensichtlich wollten die beiden Damen ihren großem Medienauftritt.""..

    Ähnliches hat man hier auch lesen dürfen, und so will man vielleicht mit einstimmen, wenn "Klaus&Klaus"
    "An der Ostseeküste" brüllen und in die Hände klatschen..

    Ein Schelm der Böses dabei denkt..
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#138 David77Anonym
  • 24.12.2014, 17:30h
  • Antwort auf #135 von TheDad
  • Jetzt sehe ich erst den zitierten Kommentar und den Link...
    Die Leserbriefe sind unter aller Kanone... ein Schreiber ist doch garantiert unser Waldmäuschen, das sieht man doch sofort...
    Soso, nur Medienrummel... Diese Sache gehört auch in den Medien ZURECHT angeprangert!!!!!!!!
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#137 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 17:26hHannover
  • Antwort auf #131 von Lars
  • ""Apropos: Warum würden Sie den letzten Satz von "ostseeküste" denn weglassen? Er lautete so menschlich-schön: "Machen Sie denn keine Fehler?""..

    Man lese sich die Kommentare dieses Herrn "Adrien" durch, vor allem immer dann, wenn es darum geht das Staatsbedienstete bei Fehlern, vorsätzlichen MIssinterpretationen von Vorschriften, und gebeugten Gesetzen ertappt sind..

    Durchgängige Haltung aller dieser Kommentare ist, man müsse das so hinnehmen, und darauf warten das es irgendwann von selber besser würde..

    Herr "Adrien" macht keine Fehler..
    Er ist der Prototyp des unterwürfigen Staatsdieners, quasi ein Abziehbild des von Martin Held so wunderbar verkörperten devoten Bürgermeisters Obermüller in Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick", ebenso wie des ebenfalls von Martin Held verkörperten Staatsanwaltes Dr. Schramm in "Rosen für den Staatsanwalt", der wegen einer gestohlenen Dose "Scho-Ka-Kola" den Protagonisten Walter Giller sowohl im Kriege als auch danach zu Tode verurteilt, und vereint beide Rollen in der Darstellung des "Diederich Heßling" aus Heinrich Mann´s Roman "Der Untertan" in einer selten in Kommentaren gelesenen Perfektion..
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#136 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 17:02hHannover
  • Antwort auf #130 von Adrien
  • Was sind hier, und aus welchen Leuten bestehen denn hier die "bestimmten Kreise", die "beschönigen", unter der Decke halten, um "interne Vorgänge" einem Lernen zuführen zu können, was unter der Veröffentlichung dann offenbar nicht mehr möglich wäre ?

    Muß hier im Beamtentum die Lehre also immer unter Auschluß der Öffentlichheit erfolgen, um den versammelten Staatsdienern quasi zu suggerieren, sie seien aus sich selbst heraus lernfähig genug, um fehlerhafte Entscheidungen für die Zukunft zu verhindern ?

    Worin läge dann der Lerneffekt ?

    Die Tatsache das fehlerhafte Vorschriften oder auch nur die falsche Auslegung dieser, immer dazu führt, das Bürgern ihre Rechte durch die Verwaltung vorenthalten werden, erschließt sich Dir also immer noch nicht ?

    Aufgabe der Verwaltung ist es auch, Fehlerhafte Vorschriften, Verordnungen und Gesetze zu identifizieren und an die Politik zu melden, damit der Gesetzgeber Korrektiv wirken kann..

    Das hast Du hier schon mehrfach negiert, und so kommt die Aussage, ein ""Vertrauensverlust in die Arbeit der öffentlichen Verwaltung (sei) abzuwenden"", und ""entsprechende(n) Dinge intern aufgearbeitet und bereinigt sowie Lehren daraus gezogen werden, ist das ja auch in Ordnung"", sei so in Ordnung, weil die Kontrolle der Politik und des Gesetzgebers, und der Administrative aus sich selbst heraus geschehen müsse, und damit der verfassungsgemäße Auftrag der Kontrolle Staatlicher Funktionen durch die Presse damit überflüssig sei, weil es ihn quasi sonst verhindere, schon ziemlich seltsam rüber..

    ""Unabhängig vom vorliegenden Fall ist es aber leider oft so, dass zuweilen Vorgänge aufgebauscht werden, die es nicht wert wären, andererseits aber Dinge, die tatsächlich Empörungspotential hätten, unter der Decke gehalten werden.""..

    Die Erfahrungen zeigen jedem der sich ein bisschen damit beschäftigt, dass es nicht um "Empörungspotential" geht, sondern darum, das Veränderungen im Verhalten der Administrative gegenüber den Bürgern anders nicht zu erreichen sind..
    Und genau deshalb ist es unumgänglich jede einzelne Verfehlung öffentlich zu machen..

    Und so beteiligt sich Deine "Forderung" nicht alles an die große Glocke zu hängen durchaus planvoll an der allzu gern praktizierten Irreführung, die da suggerieren will, es sei, so wie es ist, doch alles in Bester Ordnung..
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#135 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 16:30hHannover
  • Antwort auf #123 von jaykay
  • Äh ?

    Haben sie nicht..

    Denn sie sind NUR verpartnert, und NICHT verheiratet !

    Gerade wir sollten uns angewöhnen diese allzu leicht über die Lippen oder die Tastatur kommende "Verwischung" der realen Unterschiede zwischen LGBTTIQ´s und Hetero´s nicht zu begehen, denn es suggeriert der Bevölkerung, das Gleichstellung bereits erfolgt sei..
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#134 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 21:31h
  • Antwort auf #131 von Lars
  • Dass es Schmähungen geben wird, war auch angesichts des Medienauftritts zu erwarten.

    "...sonst wäre es eine seelenlose Bürokratie." Das lasse ich jetzt mal unkommentiert so stehen.

    Ich hätte den Satz "Haben Sie noch nie einen Fehler gemacht?" weggelassen und sehe einen Unterschied zur Frage "Machen Sie denn keine Fehler?"
    Vielleicht sehe ich das jetzt auch etwas zu eng, aber insbesondere der ersten Frage würden, zumal hier manches auf die Goldwaage gelegt wird, Aussagen folgen wie: "ein Fehler?, das ist dessen innere Einstellung, da kann man nicht nur von einem einzigen Fehler sprechen" usw.
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#133 David77Anonym
  • 16.12.2014, 20:27h
  • Antwort auf #131 von Lars
  • "Trotzdem: Besser, auch diese unterschwelligen Ressentiments kommen durch die Diskussion ans Licht, als wenn sie zugedeckelt werden"

    So ist es. Es gehört ans Licht gezerrt und diskutiert.

    "dass sich die beiden Damen ihrerseits neben positiven Reatkionen einer Reihe von Schmähungen und persönlich wertenden Kommentaren ausgesetzt haben, die sich andere angesichts einer Verpartnerung um des lieben Friedens willen lieber erspart hätten."

    So ist es. Ich hatte anderswo auch heftige Dispute mit rechten Religioten, die mit "Adam und Eva" argumentierten, oder "Last für die Gesellschaft".
    Auf diese Argumente eingegangen und weiter ausgeführt, konnten sie nur noch mit Beleidigungen reagieren...
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#132 David77Anonym
#131 LarsAnonym
  • 16.12.2014, 18:30h
  • Antwort auf #125 von Adrien
  • Ach wenn, doch mehr gelacht würde ... das ehrwürdige Ratzebuger Rathaus würde davon nicht einstürzen.

    Wenn man sich aber einige der Kommentare außerhalb dieses Forums durchliest, sieht man, dass sich die beiden Damen ihrerseits neben positiven Reatkionen einer Reihe von Schmähungen und persönlich wertenden Kommentaren ausgesetzt haben, die sich andere angesichts einer Verpartnerung um des lieben Friedens willen lieber erspart hätten.

    Trotzdem: Besser, auch diese unterschwelligen Ressentiments kommen durch die Diskussion ans Licht, als wenn sie zugedeckelt werden. Öffentlicher , auch emotionaler Streit gehört zur Demokratie, sonst wäre es eine seelenlose Bürokratie.

    Apropos: Warum würden Sie den letzten Satz von "ostseeküste" denn weglassen? Er lautete so menschlich-schön: "Machen Sie denn keine Fehler?
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#130 AdrienEhemaliges Profil
#129 userer
#128 stromboliProfil
  • 16.12.2014, 12:00hberlin
  • Antwort auf #109 von gber
  • hat da die brunswehr ein problem mit ihren psychisch demoralisierten, wie wir schwulen mit unseren..?
    Und was wird der staat tun, um hier zu "helfen".. therapieangebote, statt veränderung der verhältnisse.
    Wird wirklich nicht danach gefragt, dass wir einen künstlichen krankheitsherd am köcheln halten, weil wir in beiden beispielen nicht die verursachenden gründe bekämpfen wollen.

    Dank z.b. unserer drogenpolitik ermöglichen wir dort eine "illegalen drogenanbau der wiederum die kriegsmilizen den taliban finanziert.
    Gäben wir die drogen unter staatlicher kontrolle frei, würde das ganze illegale konstrukt basierend auf erhöhten gewinnen dank ilegalität zusammen brechen, und den warlords die einnahmequellen schließen.

    Aber nein, wir verteidigen am hindukusch ja auch die interessen der pharmaindustrie, die sich so einen illegalen konkurenten vom leibe hält, ermöglicht der wehrwirtschaft gewinne, weil ja die milizen mörser brauchen, um ihre felder vor dem konurenten oder den staatlichen eingriffen zu schützen und verdient doppelt, weil ja nun der staatliche terrorapperat ebenfalls seinen mörser braucht...
    akkumulation durch diversifizierung der nachfragesteller.

    Der unterschied zwischen beiden beispielen: die einen sind was sie sind, die anderen sind, was sie sein wollen..
    der soldat eben nicht "nur" befehlsempfänger und ausführendes organ der für seine hingabe in beamtentreue nun psychiche spätschäden davon trägt. Sondern unreflektiert befehle hinnehmend ohne die zusammenhänge ins auge zu fassen. Für diese betriebsblindheit fordert er nun auch noch mitgefühl...
    Wer sich zum staatlich legitimierten tötungsinstrument ausbilden lässt, muss ebenso mit möglichen kollateralen schäden an der eigenen person rechnen!
    Und reden wir bei der gelegenheit gefälligst auch über die spätschäden jener von deutschen kriegshandlungen geschädigten afghanen/innen
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#127 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 11:46h
  • Antwort auf #126 von userer
  • Abgesehen davon, dass mal wieder vorsätzlich falsch interpretiert wird, eine Bitte:
    Halten Sie sich, wenn Ihnen bestimmte Meinungen aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen nicht passen, wenigstens mit Hetze und unsäglichen Unterstellungen zurück. Beleidigungen unterschiedlicher Intensität ist man hier ja schon gewohnt.
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#126 userer
#125 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 11:18h
  • Antwort auf #123 von jaykay
  • Interessant sind dabei die Kommentare zu diesem Artikel der Lübecker Nachrichten.

    Wie BurkardVonLintig am 12.12.14 richtig schreibt und wie zu befürchten war:
    "Das Ergebnis: Die Welt lacht laut über das neue Schild des Nordens..."

    Dem Kommentar von "ostseeküste" vom 13.12.14 (Klarstellung), der glatt von mir sein könnte, schließe ich mich, den letzten Satz weglassend, vollinhaltlich an.
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#124 David77Anonym
  • 16.12.2014, 10:39h
  • Antwort auf #121 von Adrien
  • du hast immer irgendwelche Ausreden parat.
    Der Beamte ist es SELBER schuld. Punkt.
    Das ist DEINE Logik und auf einmal soll sie nicht mehr gelten.
    Erst sind die böhsen Homos es selber schuld, dass sie diskriminiert werden, weil sie sich auffällig verhalten und für ihre Rechte kämpfen.
    Wenn dann "bürgerliche Homos" ihr staatliches Recht wahrnehmen wollen, sind sie es auch noch selber schuld, wenn der Beamte sich so daneben benimmt und sollen sich bitteschön ruhig verhalten...WEIL DEINE heilige Kaste der Beamten immer Recht hat...
    Sag mal, gehts noch?!?
    wie unterwürfig soll sich unsereins denn noch verhalten? Wieviele Backen soll man denn noch hinhalten?
    "Nachdem die Sache wieder auszuufern droht "
    beschwer dich bei deinem Kollegen!
    Es hat ihn keiner gezwungen diese Aussagen zu machen.
    Sie gehört zurecht angeprangert, damit man sieht, dass es solche Hansel noch immer bei uns gibt.
    Was kommt demnächst? Wenn sich ein Beamter rassistisch verhält, darf man das auch nicht anprangern?
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#123 jaykayProfil
#122 Harry1972Profil
  • 16.12.2014, 04:10hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #121 von Adrien
  • Achso... also doch, wie vermutet.
    Du konstruierst einen imaginären Schaden, den es abzuwenden gilt. Den Vertrauensverlust!

    Das Deine Ausführungen keineswegs schlüssig sind, scheint Dir nicht bewusst. Du hast angeraten, diese Angelegenheit unter der Decke zu halten, um mal Deine eigenen Worte zu benutzen.
    Dabei scheinst Du zu übersehen, daß dieses "unter der Decke halten" systematisch ist und dann in der Fülle erst den Vertrauensverlust verantwortet.
    Oder denkst Du, die Vorgänge mit scheinbar weniger "Empörungspotential" bleiben langfristig unter der Decke?
    Nein, es baut sich schleichend Vertrauensverlust auf, wie bundesweit übrigens schon geschehen, sonst wäre das Ansehen der Beamten doch sicherlich besser als es heute tatsächlich ist, denn für diesen Vertrauensverlust sind solche Leute wie dieser Standesbeamte verantwortlich und deren Umfeld, welches alles kleinredet, vertuscht...unter der Decke hält.

    Nun zu Dir, schnall Dich an.
    Das von Dir als bedrohlich empfundene Ausufern ist tatsächlich die Erkenntnis, die sich in Deinem Köpfchen Bahn zu brechen sucht.
    Dem widersetzt Du Dich mit allen Mitteln und in letzter Konsequenz mit Deiner inzwischen bekannten Floskelsauce "Dazu werde ich mich nicht mehr äussern, das Thema ist abgeschlossen!"
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#121 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 00:21h
  • Antwort auf #116 von Harry1972
  • Nachdem die Sache wieder auszuufern droht (Nrn. 117ff.) - zu diesen teils unsachlichen und unzutreffenden Behauptungen sowie Spekulationen werde ich mich nicht mehr äußern - und das Thema eigentlich abgeschlossen war (Nr. 107 letzter Absatz), nur eine kurze und auch abschließende Antwort:

    Wichtigster Grund ist, einen Vertrauensverlust in die Arbeit der öffentlichen Verwaltung abzuwenden. Wenn die entsprechenden Dinge intern aufgearbeitet und bereinigt sowie Lehren daraus gezogen werden, ist das ja auch in Ordnung.
    Unabhängig vom vorliegenden Fall ist es aber leider oft so, dass zuweilen Vorgänge aufgebauscht werden, die es nicht wert wären, andererseits aber Dinge, die tatsächlich Empörungspotential hätten, unter der Decke gehalten werden.
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#120 LarsAnonym
  • 15.12.2014, 23:55h
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Also, um es klar zu sagen: Name und Adresse des Beamten zu veröffentlichen, halte auch ich für unangemessen. Das Thema war an der Öffentlichkeit, die Vorgesetzten und die Öffentlichkeit hatten bereits reagiert und der Beamte ist mit seinem Vorgehen nicht durchgekommen - warum zusätzlichen Druck aufbauen - nur um sich mal richtig stark gegegnüber einem Beamten zu fühlen? Na ja.

    Dass das Thema aber überhaupt an die Öffentlichkeit gekommen ist, liegt an dem unprofessionellen und instinktlosen Verhalten des Beamten selber, dazu reichte die Tatsache und der Inhalt des Anrufs, der Ton spielt da keine Rolle. Ich frage mich auch: Warum hat der Beamte damit gerechnet, dass ihm sein Anruf keinen Ärger einbringen würde? Mir ist es egal, wer von den beiden Kontrahenten ansonsten die sympathischere Person ist. Wer weiss, wie viele Fälle es schon gegeben hat, wo sich "nettere" Klienten aus Scham oder falschem Respekt oder Angst vor öffentlichem Gerede bei ähnlichen Situationen haben einschüchtern lassen?

    Und: Wieso setzt denn eine Stadträtin "ihre?" Verwaltung herab, wenn sie sich gegen den persönlichen Affront eines Mitarbeiters wehrt? Auch hier gilt keine Sippenhaft. Die Verwaltung hat doch ganz richtig reagiert und hat das jetzt in der Öffentlichkeit unter Beweis stellen können.

    Für mich ist es wichtig, genau das zu sehen: Dass man auch in der Provinz vor Eigenmächtigkeiten homophober Beamter geschützt ist, dass es immer wieder Fälle geben kann, wo es Zivilcourage braucht, um sich zu wehren, und aus diesem Grunde gehörte die Affäre auch in die Öffentlichkeit.
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#119 David77Anonym
#118 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 23:03hHannover
  • Antwort auf #115 von Adrien
  • Schon wieder so ein Schwachsinn..

    ""Die Stadträtin als Teil dieser Verwaltung im weiteren Sinne""..

    Äh ?
    Gewählte Kommunalpolitiker KONTROLLIEREN die Stadtverwaltung, und geben durch ihre Entscheidungen die zu erledigenden Aufgaben vor..
    Und nicht anders herum..

    ""Ja, es geht dabei um das Ansehen der öffentlichen Verwaltung.""..

    Und NEIN !
    Das "Ansehen" der "öffentlichen Verwaltung" wurde nicht durch die erlittene Diskriminierung der beiden Frauen beschädigt, oder gar durch ihr sich öffentlich dagegen wehren, sondern ausschließlich durch das widerliche Verhalten des Beamten !
    Es geht darum der Verwaltung klar und deutlich aufzuzeigen das sie Dienstleister für den Bürger ist !
    Ein derartiges Verhalten eines Beamten ist absolut inakzeptabel, und muß zu sofortigen Konsequenzen führen..
    Solch Leute haben im Öffentlichem Dienst nichts zu suchen !
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#117 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 22:54hHannover
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Und schon folgt der nächste Kalauer :

    ""Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich "ihre" Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen.""..

    Jetzt ist also schon die ganze Stadtverwaltung diskreditiert, weil sich die GESCHÄDIGTE nicht verboten hat einer Zeitung gegenüber vom Fehlverhalten des Standesbeamten zu berichten..

    Diese Täter-Opfer-Umkehr ist so typisch für Leute wie Dich !

    Was hätte "besagte Dame" denn tun sollen, wenn die Zeitung, aus welcher Quelle der "Indiskretion auch immer, vom Fehlverhalten des Beamten erfährt ?
    Still schweigen um die "Integrität" des Staatsbediensteten nicht zu gefährden ?

    Liegt es hier also in der Verantwortung diskriminierter LGBTTIQ´s solche Vorfälle vor den Augen und Ohren der Öffentlichkeit verborgen zu halten, um einen Imageschaden für die Verwaltung einer Kreisstadt zu vermeiden ?

    ""Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, wie und insbesondere in welchem Ton sich der Standesbeamte am Telefon gegenüber den beiden Damen genau geäußert hat.""..

    Interessant..
    Wenn der Beamte sich höflich, nett und freundlich äußert, relativiert das also die Homophobistische Aktion insgesamt,weil ja Höflichkeit und Freundlichkeit beim Tritt in den Allerwertesten erste Beamtenpflicht ist ?

    Nee..
    Hier muß nichts "spekuliert"werden..
    Hier haben wir es mit einem unterirdischem Kommentar zu tun, der alles bisher Geschriebene weit in den Schatten stellt !
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#116 Harry1972Profil
  • 15.12.2014, 22:41hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #115 von Adrien
  • Du hast meine Frage trotzdem nicht beantwortet.
    Warum ist es aus Deiner Sicht so wichtig, das Ansehen der Verwaltung zu wahren?

    Welche Art von Schaden scheint Deiner Ansicht nach zu entstehen?

    Ich habe bereits deutlich gemacht, warum ich es sogar positiv bewerte, daß die Öffentlichkeit nun bescheid weiss.

    Du bemängelst meinen Vergleich. Das die dahinter stehende Denkweise dieselbe ist, scheinst Du zu verdrängen. Es ist bei dem Vergleich unerheblich, ob die zu verschleiernde Angelegenheit eine Straftat ist oder nicht.
    Es geht um skandalöse Zustände, die Deiner Meinung nach vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden sollen und da hätte ich jetzt gerne eine Antwort, warum Du diese Heimlichtuerei für angemessen hältst.

    Könntest Du also bitte Deinen Standpunkt erklären, ohne Dich zu wiederholen?
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#115 AdrienEhemaliges Profil
  • 15.12.2014, 22:10h
  • Antwort auf #113 von Harry1972
  • Unter Berücksichtigung des Vorbehalts im letzten Satz der Nr. 112 hätte man dies womöglich auch intern klären können und sollen.
    Ja, es geht dabei um das Ansehen der öffentlichen Verwaltung.
    Die Stadträtin als Teil dieser Verwaltung im weiteren Sinne hätte entsprechenden Schaden abwenden können, war es doch naheliegend, zunächst mal den Bürgermeister als Chef der Verwaltung einzubinden.

    Von "unter den Teppich kehren" kann im vorliegenden Fall m.E. nicht die Rede sein, da dieser Fall im Vergleich mit den Kinderschändungen durch die Kirche unterschiedliche Dimensionen hat.
    Zwischen kriminellem, strafbaren Verhalten und der hier kritisierten Verhaltensweise des Standesbeamten ist ein großer Unterschied.
    Im Übrigen dürften solche Vorgehensweisen zwar nicht gang und gäbe, aber auch nicht unüblich sein.
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#114 userer
  • 15.12.2014, 19:45h
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Adrien meint: "Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich 'ihre' Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen."

    Adrien, Sie langweilen uns.

    Ihre 1950er-Jahre-Wortwahl à la "besagte Dame" beschreibt Ihre Geisteshaltung bestens, dazu muss gar nichts weiter gesagt werden.

    Allerdings erfolgte die Herabsetzung der Verwaltung nicht, wie Sie dreist lügen, durch die Stadträtin, also das Opfer, sondern durch den Beamten, also den Täter.

    Adrien, geben Sie es doch einfach auf, auf queer.de rumzulügen, Tatsachen zu verdrehen und den Muff Ihrer eingeschränkten Geisteswelt wie Ihre Monstranzen zu Markte zu tragen. Sie machen sich und Ihre Auftraggeber, vermutlich irgendwelche Christengruppierungen, nur noch lächerlicher, als Sie es ohnehin schon sind.
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#113 Harry1972Profil
  • 15.12.2014, 19:38hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Erkläre mir doch mal ganz genau, warum die Frau diese ungeheure Grenzüberschreitung auf dem Dienstweg hätte regeln sollen?
    Damit die Verwaltung im öffentlichen Ansehen keinen Schaden nimmt?
    Inwiefern schadet das dem Ansehen der Verwaltung?

    Dadurch, daß Du sagst, es hätte ihr "gut zu Gesicht gestanden, ..." rätst Du übrigens eine vermeintlich bessere Verhaltensweise an. Aber das nur am Rande, sollte Dir nicht klar sein, was Du so äusserst.

    Ich meine, sie dient damit sogar dem Ansehen der Verwaltung. Die Öffentlichkeit erfährt so, daß derartige Übergriffe nicht geduldet werden und zeigt, daß da nicht derselbe Geist wie bei den Kinderfickersekten herrscht, die auch alles unter den Teppich kehren wollen.
    Genau dieser Geist ist es jedoch, der auch Dir innewohnt. Vertuschen, verheimlichen, anständig tun und immer hübsch nebulös daherreden, damit niemand einem ans Leder kann.
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#112 AdrienEhemaliges Profil
  • 15.12.2014, 18:39h
  • Antwort auf #108 von Lars
  • Eine entsprechende, "bessere" Verhaltensweise hatte ich auch nicht angeraten.

    Dass die hier geäußerte "Bitte um Sachlichkeit", #45, ich ergänze: und Mäßigung, bei einem losgetretenen Shitstorm eingehalten wird, ist bereits aufgrund des hier im Forum herrschenden Umgangstons illusorisch.

    Natürlich hätte der Beamte hier zuerst mit seinem Vorgesetzten sprechen sollen.
    Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich "ihre" Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen. Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, wie und insbesondere in welchem Ton sich der Standesbeamte am Telefon gegenüber den beiden Damen genau geäußert hat. Da das nicht bekannt ist, bleibt alles mehr oder weniger Spekulation.
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#111 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 01:02hHannover
  • Antwort auf #107 von Adrien
  • Auf Punkt eins näher einzugehen ist sinnlos, denn FÜR MICH war dieses Thema längst abgeschlossen, zumal Du den Wortlaut meiner Ernennungsurkunde nicht kennen kannst !

    Was Deine Vermutung von "Linken Kreisen" angeht..
    Du solltest nicht alles glauben was andere Leute hier so behaupten..

    Aber Du könntest Dich einmal fragen für welche Bevölkerungsgruppe eigentlich der berühmt berüchtigte "Radikalenerlass" installiert wurde ?

    Ganz sicher nicht um willfährige Büttel wie Dich auszusortieren..

    Zu Punkt 2..

    Bleibt nichts weiter zu sagen, als das es sich um Deine übliche Weigerung handelt, Fkten anzuerkennen die offen vorliegen..
    Das verlinkte Ranking wird jedes Jahr erfragt, und zeigt explizit, wie "integer" bestimmte Berufe sind..

    Was das Streikrecht angeht :
    Du verstehst die Aussage Deines Satzes nicht, der da lautet :
    ""dass es einen Streik dieses Ausmaßes nicht geben würde, wenn alle Lokführer noch Beamte wären"" ?

    Es gäbe GAR KEINEN Streik und damit keinerlei Auswirkungen !
    Es streiken zur Zeit explizit NUR LOKFÜHRER bei der Bahn..
    Wären die alle Beamte, dürften sie nicht streiken..
    Und so ist jeder der sich wünscht, alle Lokführer sollten Beamte sein, gegen ein Streikrecht für Lokführer..

    DAS ist die Aussage Deines Satzes !
    Das Du die nicht begreifen WILLST hat mit Deiner verschobenen Sicht auf die Welt zu tun..

    ""Du scheinst auch nicht verstanden zu haben, aus welchen Gründen Beamten das Streikrecht verwehrt ist.""..

    Nein..
    Aber Du scheinst nicht zu begreifen das die BAHN eine Aktiengesellschaft ist, und es dort bald keine Beamte mehr geben wird, weil eine Privatrechtliche Firma keine hoheitlichen Aufgaben erledigt, und deshalb keine Beamten beschäftigt..

    Finde Dich damit ab das auch Lokführer streiken dürfen, ebenso wie Briefzusteller, und die Angestellten, die das Telefonkabel anklemmen..

    ""Du hast aber, wie üblich, das letzte Wort.""..

    Natürlich..
    Denn Du schreibst hier in unverschämter Art und Weise einen Scheiß, den man nicht unwidersprochen stehen lassen darf !

    Solche Leute wie Du sind nämlich daran Schuld das es solche Institutionalisierten Diskriminierungen überhaupt gibt, weil es Leute wie Du sind, die sie ausüben !
    Immer schön muksch bleiben, und bloß nicht überlegen welcher Schaden damit angerichtet wird, so lange man sich als Beamter im Recht glaubt..
    Beamte sind DIENER DER BEVÖLKERUNG !
    Gewöhn Dich lieber schnell dran, bevor Dich das nächste Mal so ein Shitstorm trifft..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #107 springen »
#110 David77Anonym
#109 gberAnonym
#108 LarsAnonym
  • 14.12.2014, 23:07h
  • Antwort auf #82 von Adrien
  • Aber es kann doch auch nicht sein, dass sich Minderheiten im Durchschnitt besser als der übrige Teil der Gesellschaft verhalten müssen, weil jedes Fehlverhalten einzelner die andern in Sippenhaft nehmen könnte (was in Deinem Fall ja eine reine Erwägung und Befürchtung ist)?

    Und wenn in meinem Beispiel (Kommentar 74 der Beamte einer Minderheit angehört, würde das nicht sehr wohl nicht nur auf ihn, sondern auf seine Gruppe zurückfallen? Darf es einen Empörungsunterschied machen, wenn ein katholischer Standesbeamte die Zweitehe eines Kunden nicht beglückwünscht oder ein muslimischer Standesbeamte die Verpartnerung eines Atheisten? Fragen über Fragen ...

    Große Glocke: Hätte der Beamte, statt in klarer Konfliktbereitschaft eine Lokalpolitikerin anzurufen, nicht auch besser mit seinem Vorgesetzten sprechen sollen?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #82 springen »
#107 AdrienEhemaliges Profil
  • 14.12.2014, 21:56h
  • Antwort auf #104 von TheDad
  • Zum 1. Thema
    Deine beharrliche Weigerung anzuerkennen, dass es sich bei einer Ernennung zum Soldaten auf Zeit nicht um ein Beamtenverhältnis im staatsrechtlichen Sinne handelt, ist noch erschreckender als deine Aussage unter Nr. 94, dass für parlamentarische Staatssekretäre und Bundesminister das Beamtenrecht gelte.

    Ich bestreite nicht, dass du die erwähnten Urkunden besitzt.
    Dass es darin aber in etwa heißt "Im Namen der Bundesrepublik Deutschland und UNTER BERUFUNG IN DAS BEAMTENVERHÄLTNIS auf Zeit ernenne ich Herrn ... zum ..." ist ausgeschlossen.
    Soldaten befinden sich zwar in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis, nicht dagegen in einem Beamtenverhältnis.

    Dass du solch einen Wert darauf legst, Beamter auf Zeit gewesen zu sein, kann ich mir nur damit erklären, dass es sich insbesondere in linken Kreisen immer noch besser anhört, Beamter auf Zeit statt Zeitsoldat gewesen zu sein.

    Zu 2.
    Schwierigkeiten, den Begriff "Integrität" von "Beliebtheit" abzugrenzen, hast offensichtlich du. Auf Nr. 84 Abs. 2 weise ich nochmals hin. Auch das veröffentlichte Ranking hat damit nichts zu tun bzw. ändert nichts daran.

    Weitere Äußerungen zum Streikrecht sind müßig, da deine langatmigen Ausführungen an meiner Aussage, dass es einen Streik dieses Ausmaßes nicht geben würde, wenn alle Lokführer noch Beamte wären, nichts ändert.
    Du scheinst auch nicht verstanden zu haben, aus welchen Gründen Beamten das Streikrecht verwehrt ist.

    Zu Nr. 106
    Auf die an David77 gerichtete Erwiderung einzugehen, halte ich auch im Hinblick auf das teilweise konfuse Vorbringen für sinnlos.

    Das Thema ist für mich abgeschlossen.
    Du hast aber, wie üblich, das letzte Wort.
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#106 TheDadProfil
  • 14.12.2014, 18:10hHannover
  • Antwort auf #105 von David77
  • Bei dem war das kein Streik..

    Das war Arbeitsverweigerung..

    Das DA dann "Mitgefühl" aufkommt sagt sehr viel über die "Integrität" dieser Leute aus..

    Allein schon die Aussage :

    ""Dass ein Beamter integer ist, wird zunächst mal unterstellt bzw. ist allgemeine Auffassung.""

    stellt doch klar, wo hier die Präferenzen liegen..

    § 1 Der Beamte hat immer Recht..
    § 2 Hat der Beamte einmal Unrecht, tritt automatisch § 1 in Kraft..

    Diese Hörigkeit, diese Unterwürfigkeit, diese Anbiederung an das herrschende System, das es bloß nicht zu ändern gilt, weil das sonst bedeuten könnte, das Einzelne Menschen für sich Verantwortung übernehmen müssen..

    In einem anderem Thread schrieb er davon, das sich alle Bürger an die Gesetze zu halten haben..

    In diesem Fall ist der Beamte dann also kein Bürger, jedenfalls kein einfacher, denn er braucht sich ja nicht an die Gesetze zu halten, er steht über dem Recht, und damit über dem Bürger, der auf Wohl und Wehe dem Beamten, der ja als "Integer zu gelten hat", weil dies "allgemeine Auffassung ist", ausgeliefert ist..

    SO funktioniert Institutionalisierte Diskriminierung !

    Der Bürger und hier insbesondere ständig drangsalierte Minderheiten haben sich damit abzufinden das sich solche Leute richtig verhalten, weil sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen..
    Wahrscheinlich mit dem goldenem Löffeln, mit dem im Arsch sie geboren wurden..

    Dieses "bloß nicht aufbegehren"- und "jeder Protest verschlimmert unsere Situation"- Gejammer, diese Sprüche,

    ""Ich könnte mir gerade in diesem Fall vorstellen, dass eine solche Maßnahme (shitstorm gegen einen Beamten als integrer Teil dieser Kleinstadt) genau das Gegenteil vom Gewollten bewirken.""

    was übersetzt nichts anderes heißt als,
    haltet die Füße still, irgendwann sehen die ihr Verhalten vielleicht ja doch einmal als Falsch an, aber bis dahin müssen wir das Widerspruchslos hinnehmen, und diese implizierte Angst vor der eigenen Courage, die ständig brüllt,
    "wenn das man nicht bloß nach hinten losgeht"

    kotzen mich so dermaßen an..
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#105 David77Anonym
  • 14.12.2014, 13:38h
  • Antwort auf #104 von TheDad
  • "Nein..
    Du beschwerst Dich aber wegen der Folgen..
    Die ja nur eintreten können, weil die Lokführer keine Beamten sind, und damit streiken können..

    Das kommt dem gleich, vor dem Hintergrund des Beamtentum-Wunsches.."

    Witzigerweise geht es im Artikel, um einen Beamten, der eben gestreikt hat seiner Arbeit nachzukommen... und da kommt plötzlich Mitgefühl für den streikenden Beamten.
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#104 TheDadProfil
  • 14.12.2014, 13:26hHannover
  • Antwort auf #102 von Adrien
  • Du kannst hier zetern und herummanövrieren wie Du willst..

    Ich besitze eine Ernennungsurkunde und auch eine Entlassungsurkunde zum Beamten auf Zeit als Zeitsoldat !
    Unterschrieben vom Bundespräsidialamt..

    1980 ist vielleicht nicht unbedingt die Zeit die Du so angeblich wachen Auges überblicken kannst..
    Fakten sind Fakten !

    Zu 2.
    Das Du den Punkt nicht verstehst, weil Du ganz offensichtlich Schwierigkeiten hast den Begriff "Integrität" vernünftig einzuordnen, was man im Übrigem aus Deiner Aufzählung von "Tugenden" ebenso ablesen kann, liegt doch wohl auf der Hand..

    Die Erklärung steht dort nachlesbar beschrieben, und zeigt auf warum "Integrität" etwas mit "Beliebtheit" zu tun hat..

    www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_60232232/ranking-das-sind
    -die-angesehensten-berufe-2012.html


    In der Liste finden sich 2 verbeamtete Berufsgruppen : Feuerwehrleute und Polizisten..

    ""Ich habe hier kein Streikrecht bestritten, weil das hier bisher gar nicht Thema war.""..

    ""Meine Aussage war einzig und allein, dass es einen Streik dieses Ausmaßes nicht geben würde, wenn alle Lokführer noch Beamte wären.""..

    Wie niedlich..
    Das Beamte KEIN STREIKRECHT BESITZEN ist Dir klar ?

    Wer sich wünscht, alle Lokführer sollten Beamte sein, ist auch GEGEN das Streikrecht dieser Berufsgruppe !

    Daher auch oben das kleine Beispiel mit dem DBB (dem Deutschen Beamtenbund), einer "Gewerkschaft" ohne Streikrecht, die zu Mitteln greifen mußte, um "Arbeitsergebnisse zu verzögern um Druck auf den Arbeitgeber auszuüben", wie das früher so schön hieß..

    ""Auch habe ich bisher noch kein Wort darüber verloren, wer schuld am derzeitigen Streik trägt.""..

    Nein..
    Du beschwerst Dich aber wegen der Folgen..
    Die ja nur eintreten können, weil die Lokführer keine Beamten sind, und damit streiken können..

    Das kommt dem gleich, vor dem Hintergrund des Beamtentum-Wunsches..

    SUBTEXTE !
    Deine Aussagen stehen für jeden einigermaßen aufmerksamen Leser offen im Raum :

    Wer gegen das Streikrecht ist, wünscht sich Beamte an "entscheidenden Stellen", und anders herum, wer sich Beamte wünscht, ist gegen das Streikrecht in diesen Bereichen..
    Das sind absolute Abhängigkeiten, die so auch im Beamtengesetz formuliert sind, weil der Staat genau so denkt..
    Nicht auszudenken wenn die Polizei streikte, oder der Zoll, die Feuerwehr, oder die Steuerfahndung..

    Wenn das Abfertigungspersonal dann aus Angestellten besteht, und die Fahrdienstleiter in den Stellwerken, bewegt auch kein verbeamteter Lokführer den Zug auch nur einen Millimeter, aber das nur nebenbei..

    Vor annähernd 20 Jahren gab es einen großen Streik von Ärzten und Pflegepersonal in Großbritanien in den staatlichen Krankenhäusern..
    Es ging um mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Personal..
    Europaweit ging ein Aufschrei durch die Gazetten, und die "Forderung" nach Verbeamtung dieser Berufsgruppen marschierte durch diverse Artikel der Boulevard-Presse, die kaum 12 Stunden nachdem der Streik begonnen hatte, sogar Bilder des "ersten Streik-Toten" veröffentlichten..

    Die dahinter verborgenen Fragen, warum eigentlich Berufsgruppen, die uns im Zweifel das Leben retten, so schlecht bezahlt sind, ist bis Heute nicht beantwortet..
    Gleiches gilt auch für einen Teil des Lokführerstreikes, denn die Frage, warum diese Menschen so schlecht bezahlt sind, und so schlechte Arbeitsbedingungen haben, ist nicht geklärt, es ist z.B. nicht nachzuvollziehen, warum ein Lokführer weniger verdient, als ein Busfahrer..
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#103 TomorrowEhemaliges Profil
  • 14.12.2014, 00:43h
  • Ich erwarte das dieser Standesbeamte abgemahnt wird. Es soll nur seinen Job machen- und das neutral. Er hat hierzu einen Eid geschworen! Seine private Meinung interessiert deswegen absolut keine Sau in diesem Land. Falls er dazu nicht fähig ist oder überfordert ist, fordere ich die Versetzung zur Müllabfuhr.
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#102 AdrienEhemaliges Profil
  • 14.12.2014, 00:09h
  • Antwort auf #101 von TheDad
  • Noch einmal kurz und abschließend:

    zu 1.
    Ich habe hier kein Streikrecht bestritten, weil das hier bisher gar nicht Thema war.
    Auch habe ich bisher noch kein Wort darüber verloren, wer schuld am derzeitigen Streik trägt.
    Meine Aussage war einzig und allein, dass es einen Streik dieses Ausmaßes nicht geben würde, wenn alle Lokführer noch Beamte wären.

    zu 2.
    Deine Argumentation zur Beliebtheitsskala und Integrität klingt nicht nur konstruiert, sie ist es auch.

    zu 3. ab ""Äh? Wieso?""
    ""Das(s) ich (das) Beamtentum kritisch betrachte(,) hängt originär damit zusammen, nicht Beamter geblieben zu sein.""

    Hierzu ist noch mal zu sagen, dass derjenige, der nie Beamter war, es auch nicht bleiben kann.

    Deine Ausführungen, dass Vorschriften und Verwaltungsanweisungen etc. erlassen worden seien, um die 'Entscheidungsfreiheit' beschränkt zu wissen, weil man den Beamten im Grunde genommen 'nicht über den Weg traut' (#93), zeugen entweder von einer erschreckenden Unkenntnis oder, was ich eher vermute, sind eine bewusste Täuschung.
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#101 TheDadProfil
  • 13.12.2014, 19:09hHannover
  • Antwort auf #95 von Adrien
  • Das Zweite zuerst :
    ""2. Noch einmal:
    Deine "Beliebtheitsskala" hat mit dem Begriff "Integrität" nichts zu tun.""..

    Wiki sagt dazu :
    ""Damit ihr Ansehen in der Öffentlichkeit nicht beschädigt wird, sollten nicht zuletzt Konzerne, Finanzinstitute und öffentliche Institutionen darauf achten, dass die bei ihnen beschäftigten Personen integer sind.
    Es gibt gesellschaftliche und berufliche Positionen, bei denen bereits ein Verdacht auf fehlende Integrität des Inhabers zu dessen Suspendierung führen kann, da das Vertrauen, das integre Personen oft genießen, bereits durch einen ausgesprochenen Verdacht in Frage gestellt sein kann.""..

    Damit hängt die "Beliebtheit" bestimmter Berufsgruppen signifikant mit der Integrität zusammen..
    Sie ist vor allem wenn die Berufsgruppe durch häufige Verfehlungen immer wieder auffällt, unabdingbar beschädigt, und macht sie damit auch "unbeliebt"..

    ""1. Will jemand ernsthaft behaupten, dass es Streiks dieses Ausmaßes gäbe, falls alle Lokführer noch Beamte wären?
    Auch bei Telekom und Post sind Beamte ein Auslaufmodell.""..

    Niemand hat bestritten das es sich um "Auslaufmodelle" handelt..

    Aber Du "bestreitest" hier ernsthaft das Streikrecht bestimmter Berufsgruppen die nun einmal in privatrechtlich organisierten Betrieben für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne streiken..

    Wer hier die Schuld trägt, das Reisende darunter zu leiden haben, liegt doch auf der Hand..
    Wieso weigert sich der Bund als Eigentümer entweder Forderungen zu erfüllen, oder annehmbare Angebote zu unterbreiten ?

    Nein, die Regierung geht sogar so weit sich in die Tarif-Autonomie einzumischen und neue Gesetze zu erlassen..
    Ob das Verfassungsrechtlich unbedenklich ist, wird noch zu prüfen sein..

    ""Dass so etwas wie im letzten Absatz von jemand kommt, der selbst Beamter gewesen sein WILL""..

    Äh ?
    Wieso ?
    Das ich Beamtentum kritisch betrachte hängt originär damit zusammen, nicht Beamter geblieben zu sein..

    Das ich von den aufgezählten "Tugenden" nicht viel halte, wird hier niemanden überraschen..

    Unbescholtenheit..
    Dafür gibt es längst andere Begriffe, ist Voraussetzung für die Einstellung und die Übernahme als Beamter..

    Vertrauenswürdigkeit..
    Hängt vom persönlichem Umgang mit dem Bürger ab, dem der Beamte als DIENSTLEISTER ZU DIENEN hat, denn der Bürger ist der Dienstherr des Beamten, und nicht der "anonyme Staat", wie man aus vielen Äußerungen von Beamten entnehmen könnte..

    Zuverlässigkeit..
    Ist eine Frage der Arbeitseinstellung einzelner Personen..
    Die erwarte ich vom Spediteur, vom Bäcker und vom Supermarkt an der Ecke ebenso..

    Rechtschaffenheit..
    Meint was ?
    Das man als Beamter sich an Recht und Gesetz hält ?

    Nun..
    Dann ist der Herr aus Ratzeburg alles andere als Rechtschaffen..

    Tugendhaft war das keinesfalls..
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#100 David77Anonym
#99 David77Anonym
  • 13.12.2014, 17:14h
  • Antwort auf #96 von Adrien
  • Und du bist auf einmal plötzlich ganz empathisch und mitfühlend und sorgst dich um den armen Beamten. Weil es jemand aus deiner Berufsgruppe ist. Obwohl ein die Korinthen nicht richtig gekackt hat...
    Ansonsten bist du doch völlig empathielos, alles andere als mitfühlend und das Wohl der anderen ist dir scheißegal.
    Nur jetzt, da kommen plötzlich Krokodilstränen...
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#98 AdrienEhemaliges Profil
  • 13.12.2014, 17:13h
  • Diejenigen, die es anscheinend besser wissen und die maßgebenden Landesgesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Dienstanweisungen ... griffbereit haben, können die entsprechenden Fragen aus der Nr. 67 gern beantworten.

    TheDad hat allerdings schon wieder den Schwanz eingezogen, Nr. 76.
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#97 AdrienEhemaliges Profil
#96 AdrienEhemaliges Profil
#95 AdrienEhemaliges Profil
  • 13.12.2014, 16:38h
  • Antwort auf #93 von TheDad
  • Du schreibst nur Stuss.

    1. Will jemand ernsthaft behaupten, dass es Streiks dieses Ausmaßes gäbe, falls alle Lokführer noch Beamte wären?
    Auch bei Telekom und Post sind Beamte ein Auslaufmodell.

    2. Noch einmal:
    Deine "Beliebtheitsskala" hat mit dem Begriff "Integrität" nichts zu tun.

    3. Dass so etwas wie im letzten Absatz von jemand kommt, der selbst Beamter gewesen sein WILL, es als Zeitsoldat aber nicht war, gibt schwer zu denken.
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#94 TheDadProfil
  • 13.12.2014, 14:35hHannover
  • Antwort auf #88 von Adrien
  • Meines Wissens nach sind "parlamentarische StaatssekretärInnen" politische Beamte, auf Zeit gewählt um eine bestimmte Aufgabe in Ministerien zu erledigen..
    Damit unterliegen sie definitiv dem Beamtenrecht..

    Ähnliches gilt auch für Minister als oberste Dienstherren der Beamten..

    Im Falle Blüm endete diese "Verpflichtung" mit der Entlassungsurkunde durch den Bundespräsidenten..

    Im Falle Reiche nicht, denn sie war zum Zeitpunkt ihrer Äußerungen in "Amt und Würden"..
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#93 TheDadProfil
  • 13.12.2014, 14:28hHannover
  • Antwort auf #84 von Adrien
  • Uuuh..
    Ganz großes Tennis :

    ""Wäre man vor Jahren nicht in den Privatisierungswahn verfallen, so dass beamtete Lokführer mittlerweile ein Auslaufmodell sind, gäbe es auch die jetzige Streikproblematik nicht.""..

    Frühere Streiks der Lokführer, als sie noch zu 100 % aus Beamten bestanden, hat dann der DBB "organisiert"..
    Zumeist waren es "Bummelstreiks", denn zum Fernbleiben vom Arbeitsplatz war und ist der Beamte ja nicht berechtigt..
    Man brachte also den Fahrplan durcheinander..

    Zwischenzeitlich kann man aber den Eindruck gewinnen, die verbliebenen 6.000 verbeamteten Lokführer befänden sich im permanenten Bummelstreik, die Verspätungs-Statistiken der Bahn lassen solche Vermutungen durchaus zu..

    Auch die Telekom und die Post setzt immer noch auf ehemalige Beamte der Deutschen Bundespost..
    Arbeiten diese Dienste deshalb störungsfrei, obwohl sie längst privatisiert und profitabel durch die Parkette der Börsen wandern ?

    Die erwähnte Statistik beschreibt genau das, was Du anzweifelst, nämlich die ""Unbescholtenheit, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit, Rechtschaffenheit"" der Berufsgruppen, und nicht nur deren Integrität, mithin so genannte deutsche Tugenden, weshalb in dieser Statistik Politiker seit Jahren den letzten Platz belegen..

    Die von dir aufgezählten "Tugenden" sind gleichsam Einstellungsvoraussetzungen für Beamte, wie sie ebenso vom Bürger für diesen Personenkreis angezweifelt werden, weshalb man den durch Hunderte Gesetze und Verordnungen klar beschriebenen Arbeitsplatz der Beamten in immer mehr Durchführungsverordnungen und Arbeitsanweisungen einschränkt, um seine "Entscheidungsfreiheiten" immer mehr beschränkt zu wissen, weil man ihm im Grunde genommen "nicht über den Weg traut"..
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#92 TheDadProfil
  • 13.12.2014, 14:10hHannover
  • Antwort auf #83 von Adrien
  • Natürlich nicht..

    Deine Bücklingsmentalität gibt auch genügend Anlass dazu..

    2. Absatz Nr.#55..

    Da fällt gar nichts auf niemanden zurück, der irgendwie betroffen wäre..

    Der Beamte ist lange nicht integer, das macht seine segretative Haltung gegenüber Menschen seiner Stadt deutlich, und die diskriminierten sind hier zwei Lesben..
    Wenn dort "die Schwulen" solidarisierend einen Shitstorm veranstalteten ist das mehr als Recht und Billig..
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#91 SybilleAnonym
  • 13.12.2014, 12:58h
  • Antwort auf #5 von Michael43
  • > Bei den Moslems sieht das schon anders in
    > unserem Lande aus, da muss man schon froh
    > sein, dass man nicht mehr gesteinigt wird,
    > wie dies im islamischen Nahen Osten geschieht.

    Um deinen sehr trüben Blick mal zu klären, solltest Du mal einen Blick auf die andere Seite tun. In der "Jungen Freiheit" wurde auch über die Sache berichtet, vordergründig neutral, doch die Wortwahl signalisierte schon eine deutliche Süffisanz gegenüber dem Frauenpaar, das herablassend als Pärchen tituliert wurde. Interessant wurde es dann im zugehörigen Forum, in dem sich die Fraktion christlicher Extremisten tummelte. Das war auch gerade mal einen halben Meter von der Steinigung entfernt. M.a.W.: Die gehen sich da in nichts aus dem Weg, denn in der Beziehung sind alle drei abrahamitischen Religionen gleich tödlich für von ihnen erklärte Außenseiter. Und sei sicher: Die zivilisatorische Tünche, die hierzulande solche Gewalt verhindert, ist verdammt dünn.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#90 goddamn liberalAnonym
  • 13.12.2014, 12:32h
  • Antwort auf #88 von Adrien
  • Warum sollen wir nicht mal einer Meinung sein?

    Danke für den Hinweis.

    Aber auch Frau Reiche ist vereidigt, das GG und die Gesetze des Bundes zu verteidigen.

    Wenn sie sich gegen die Rechtsprechung des BVG und gegen die gesetzlich festgelegte Lebenspartnerschaft wendet, dann leistet sie sicher nicht "Gerechtigkeit gegen jedermann" (also auch unsereinen).
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#89 sanscapote
  • 13.12.2014, 12:00h
  • Stadträtin Lara Fabinski (CDU) wird mit der Homophobie ihrer eigenen Partei konfrontiert.

    Die Homophobie des Standesbeamten ist mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu ahnden, jedoch trifft es bei Labinski keine falsche, denn sie wurde durch die homophobe Partei CDU in diese Position gehievt.

    Wie sie zu dieser Partei steht, wurde nicht veroeffentlicht, aber um der Gerechtigkeit willen hat sie es nicht anders verdient.
  • Antworten » | Direktlink »
#88 AdrienEhemaliges Profil
  • 13.12.2014, 11:58h
  • Antwort auf #87 von goddamn liberal
  • Gestern mit TheDad einer Meinung, heute mit dir?

    Allerdings ein Hinweis:
    Reiche und Blüm sind bzw. waren als parlamentarische Staatssekretärin bzw. Bundesminister keine Beamten und können sich deshalb, auch was öffentliche Äußerungen betrifft, ziemlich viel rausnehmen, ohne dass dies irgendwelche Folgen hätte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #87 springen »
#87 goddamn liberalAnonym
#86 Miguel53deProfil
  • 13.12.2014, 06:40hOttawa
  • Ich muss mich korrigieren. Ich habe Dich falsch verstanden, bzw. Falsch interpretiert. Vergiss meinen Beitrag.
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#85 Miguel53deProfil
#84 AdrienEhemaliges Profil
  • 13.12.2014, 00:29h
  • Antwort auf #77 von TheDad
  • Zwischen "Integrität" und der von dir ins Spiel gebrachten "Beliebtheit" von Berufsgruppen besteht ein erheblicher Unterschied.

    Integrität (Unbescholtenheit, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit, Rechtschaffenheit...) hat auch nichts mit den von den Beamten konkret "betreuten" Personengruppen (z.B. Polizist - Straftäter, geblitzte Autofahrer / Steuerfahnder - geprüfte Betriebe) zu tun, sondern ist losgelöst von der jeweiligen Tätigkeit, auf den gesamten Berufsstand bezogen zu beurteilen.

    Und noch kurz zu den Lokführern:
    Wäre man vor Jahren nicht in den Privatisierungswahn verfallen, so dass beamtete Lokführer mittlerweile ein Auslaufmodell sind, gäbe es auch die jetzige Streikproblematik nicht.
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#83 AdrienEhemaliges Profil
#82 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 23:25h
  • Antwort auf #74 von Lars
  • Der große Unterschied zu den Reaktionen im Fall des von dir erwähnten Umkehrschlusses ist nun mal, dass dann die im 2. Absatz der Nr. 55 in Klammer stehenden "Überlegungen" ("... dann heißt es "Die Schwulen machen...") nicht angestellt werden. Das Ganze fällt dann nicht auf eine betroffene Minderheit, sondern auf den Beamten zurück.

    Unter Nr. 40 hatte ich ja kurz erwähnt, dass bei uns alles normal abgelaufen ist.
    Wie unsere Reaktion ausgefallen wäre, wenn ähnlich wie im Ratzeburger Fall verfahren worden wäre, kann ich in der Rückschau nicht beurteilen. Ob man es an die große Glocke hängt und an die Öffentlichkeit geht, hängt natürlich von den konkreten Umständen ab. Vermutlich hätten wir zunächst mal mit den Vorgesetzten gesprochen.
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#81 MiepmiepAnonym
  • 12.12.2014, 21:44h
  • Antwort auf #78 von TheDad

  • Ich ruf am Montag beim Standesamt an und frag nach. ;)

    Über die blatante Menschenfeindlichkeit des Arschl... ähhh des Beamten braucht man meines Erachtens gar nicht weiter zu diskutieren. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde geht immer, egal ob nun gegen explizite Dienstvorschriften, gegen ungeschriebene Regeln einer toleranten und offenen Gesellschaft oder "nur" gegen Konventionen des menschlichen Anstands verstoßen wurde.
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#80 Harry1972Profil
#79 TheDadProfil
#78 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 20:31hHannover
  • Antwort auf #71 von Miepmiep
  • Ich meine mich erinnern zu können das es in den Verwaltungsvorschriften für Standesbeamte "Vorschläge" dazu gibt, wie sie das Paar zu beglückwünschen haben..

    Insofern kann man davon ausgehen das der Glückwunsch als Floskel zum Ritual, zur Zeremonie gehört, den der Standesbeamte nicht einfach nach Gutdünken weglassen könnte..

    Eine "Selektion" dieses "Glückwunsches", zumal religiös begründet, scheint allein aus Gründen der Grundgesetzlichen Gleichbehandlung unzulässig..
    Die könnte ja auch verweigert werden wenn sich ein muslimisches Paar traut, was dem Herren wohl ebenso wenig passen dürfte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #71 springen »
#77 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 20:24hHannover
  • Antwort auf #70 von Adrien
  • ""Dass ein Beamter integer ist, wird zunächst mal unterstellt bzw. ist allgemeine Auffassung.""..

    Du beliebst zu scherzen..

    Es gibt jede Menge Menschen und insbesondere Berufsgruppen, die bestimmte Beamte für alles andere als "integer" halten..

    Wer hat schon Finanzbeamte in seinem Freundeskreis ?
    Und wer einen privat kennt, was weiß man über deren Job ?
    Hat hier irgendjemand im persönlichem Bekanntenkreis einen Steuerfahnder, der als solcher geoutet zum Freundeskreis zählt ?

    Welches Ansehen genießen Lebensmittelhygieniker in Kreisen von Restaurants und Kneipen, Pizzerien, Schlachtereien, oder an Marktständen ?
    Wird der Mann vom Eichamt "geliebt" ?

    Wer hat ein persönliches Verhältnis zu "seinem" Mann vom TÜV ?
    Und der ist nicht einmal Beamter, sondern Angestellter eines Eingetragenen Vereines, der hoheitlich die Aufgabe der Verkehrsüberwachung übernimmt..

    Der Polizist am Blitzer ?
    Der Beamte mit der Radar-Pistole ?
    Die VOLLVERSCHLEIERTEN Beamten die Demonstrationen von Bildungsplangegnern schützen ?
    Politessen mit Schreibblock ?
    Die Leute vom Stadtamt, die sich nur in Köln "Stadt-Polizei" nennt, die Auto´s abschleppen lassen ?

    Wie "INTEGER" sind denn diese Leute in den Augen der Bevölkerung wirklich ?

    Darüber gibt es eine jährliche Statistik der "beliebtesten" Berufsgruppen..
    Regelmäßig an der Spitze :
    Feuerwehrleute..
    Längst nicht mehr alles Beamte..
    Ärzte..
    Haben einen gewissen Status..
    Lokführer..
    Die fallen wohl dieses Jahr ziemlich weit runter..
    Piloten..
    Denen geht´s das Jahr ähnlich..
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#76 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 20:11hHannover
  • Antwort auf #69 von Adrien
  • Es ist das erste Mal das ich dafür tatsächlich Verständnis habe..

    Auch wenn ich nicht umhin komme zu betonen das Du dich des Öfteren auf Glatteis befindest..

    Ich denke nämlich auch das hier Kommunales Recht, im Zweifel, Schwleswig-Holsteinisches Landesrecht zur Anwendung kommt, selbst wenn hier gegen die Vorschriften eines Bundesgesetzes verstoßen wurde..
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#75 ollinaieProfil
  • 12.12.2014, 18:56hSeligenstadt
  • Antwort auf #56 von userer
  • "Deine Täter-Opfer-Umkehr ist so billig wie widerlich."

    Schatzi, nichts läge mir ferner. Wenn du genau ließt habe ich Harry aufgefordert sich einmal in die Gegenseite hineinzudenken, bzw. 80 Jahre zurückzuschauen. (Mensch beachte die Anführungszeichen!) In keinster Weise entspricht das meiner Weltsicht, Aber:

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.

    Ich möchte in einer freien Gesellschaft leben!
    Wenn ein Beamter sich wie im konkreten Fall fehlverhält muss das in geeigneter Weise sanktioniert werden. Aber weil ein Religiot anfängt rumzuspinnen kannst Du nicht pauschal alle bestrafen!

    Vielleicht schaffen wir es diesen armen Menschen mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #56 springen »
#74 LarsAnonym
  • 12.12.2014, 18:15h
  • Antwort auf #55 von Adrien
  • Ich verstehe und teile Dein Unbehagen, wenn Aktivisten mit ihren Äußerungen auf Stammtischhöhe fliegen und ihre Amtsleiterphantasien ausleben, aber Schwule und Lesben sind nun mal nicht die besseren Menschen, sie sind verletzlich (manches mutige queere Leben ist ein einziger Shitstorm, nur kriegt das keiner mit) - und sie wehren sich - je nach ihren intellektuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten.

    Es lohnt sich aber mal, den Umkehrschluss zu machen, ob die Reaktionen in einem vergleichbaren Heterofall wirklich so viel glimpflicher ausfallen würden.

    Ich stelle mit vor, dass Standesbeamte auf die Idee gekommen wärden, Heteropaaren aus moralischen Gründen den Glückwunsch zu verweigern, z.B. bei einer Zweitehe, oder bei großem Altersunterschied etc. - vielleicht bei so geschätzten und geachteten Bürgern wie Helmut Kohl, Gerhard Schröder oder Joschka Fischer. Da würde zwar manch einer hämisch grinsen, aber da stünden dann schnell die Bildzeitung, das Fernsehen und etliche Satiremagazine vor der Tür und eine Beschwerde ins Haus.

    Ich werde satirisch - und merke daran, dass mich die Vorstellung, jemand könnte mir bei meiner Verpartnerung so kommen und glauben, dass das keine Folgen hat, ganz schön empört. Ich fürchte, der oder die Beamte hätte auch nichts zu lachen. Ich würde ihm / ihr die öffentliche Diskussion darüber auch nicht ersparen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#73 Harry1972Profil
  • 12.12.2014, 17:08hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #54 von Lars
  • Wir leben ja angeblich in einem säkularisierten Staat und doch zeigt sich an allen Ecken und Kanten, wie sehr die Anhänger diverser Sekten Einfluss nehmen und deshalb ist mein Gedanke gar nicht so abwegig, denn diese Leute wenden sich allzu oft gegen die Werte unseres Grundgesetzes.

    Das sich mein Vorschlag auf absehbare Zeit nicht durchsetzen kann, ist mir vollkommen klar.
    Trotzdem bleibe ich dabei. Ich wäre sehr dafür, solche Leute vom Staatsdienst auszuschliessen.
    Ganz besonders sogar von allen berufen, die mit Kindeserziehung zu tun haben, da sie hier enormen Schaden anrichten.
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#72 Harry1972Profil
#71 MiepmiepAnonym
  • 12.12.2014, 16:30h
  • Antwort auf #67 von TheDad

  • Eben DAS war meine Frage (oben, die man meinetwegen hier nach "guter Forentradition" negativ oder positiv bewerten kann, was sie allerdings noch lange nicht beantwortet):
    Kann man denn wirklich "davon ausgehen", daß die Glückwunschformel "nach deutscher Gründlichkeit" reglementiert IST und daß bei deren Auslassung folglich ein dienstaufsichtsrelevanter Regelverstoß (oder gar "Gesetzesbruch") vorliegt?
    Ich möchte das anzweifeln.
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#70 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 16:14h
  • Antwort auf #68 von TheDad
  • Dass ein Beamter integer ist, wird zunächst mal unterstellt bzw. ist allgemeine Auffassung.

    Ein Disziplinarverfahren wird, je nach anzuwendendem Recht (Bund, Länder), in der Regel von Amts wegen eingeleitet. So wie das hier auch der Fall ist bzw. sein wird.

    Dienstaufsichtsbeschwerden werden dagegen regelmäßig von Betroffenen in Gang gesetzt. Ob vom Vorliegen einer solchen Beschwerde auszugehen ist, kann ich nicht beurteilen, ist aber wegen des einzuleitenden Disziplinarverfahrens eh nachrangig bzw. nicht mehr erforderlich.
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#69 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 15:51h
  • Antwort auf #67 von TheDad
  • Sicherlich hast du dafür Verständnis, dass ich mich nicht aufs Glatteis begebe.
    Ratzeburg liegt in Schleswig-Holstein, so dass vor allem das entsprechende Landesrecht Anwendung finden dürfte.
    Überlassen wir die entsprechende Prüfung, die bereits eingeleitet ist, den zuständigen Behörden.
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#68 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 15:48hHannover
  • Antwort auf #64 von Adrien
  • ""Ich könnte mir gerade in diesem Fall vorstellen, dass eine solche Maßnahme (shitstorm gegen einen Beamten als integrer Teil dieser Kleinstadt) genau das Gegenteil vom Gewollten bewirken.""..

    Hier stellt sich vor allem eine entscheidende Frage, die deutlich macht, wie unsinnig Deine Haltung ist :

    Vor dem Hintergrund das LGBTTIQ´s originärer Teil dieser Gesellschaft dieser Kleinstadt sind, die hier ihr Recht auf Verpartnerung wahrnehmen wollen..

    Wie "integer" kann hier ein Beamter sein, dessen Aufgabe es ist Trauungen UND Verparterungen vorzunehmen, wenn er sich weigert, beide Zeremonien mit dem ihm Dienstrechtlich vorgegebenem "Abstandsgebot" durchzuführen ?

    ""Die hier sicherlich angezeigte Maßregelung ist zunächst mal Aufgabe der Vorgesetzten.""..

    Dienstaufsichtbeschwerden werden gemeinhin von Bürgern erhoben die sich von der dienstlichen Handlung eines Beamten, oder durch die Art der Ausführung dieser, schlichtweg gegängelt fühlen..

    KEIN Disziplinarvorgesetzter handelt dort ohne "Auftrag" des Bürgers, so lange sich die Verfehlung nicht gegen das Amt selbst richtet, oder offensichtlich gegen Vorschriften verstößt..
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#67 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 15:34hHannover
  • Antwort auf #61 von Adrien
  • Gut das Du darauf verweist..

    Mich würde brennend interessieren welche Disziplinarvorschriften hier Deiner Meinung nach zur Anwendung kommen müßten, handelt es sich doch hier um einen kommunalen Beamten, bestenfalls einem Landesbeamten, der Bundesrecht, hier das Eherecht aus dem BGB einerseits, und das ELP-Gesetz andererseits zur Anwendung bringen soll..

    Was als Ehe zu gelten hat, und welche Voraussetzungen dafür gelten, geht aus den entsprechenden §§ 1310, 1311, und 1312 BGB hervor..

    Aus bekannter deutscher Gründlichkeit heraus kann man davon ausgehen, das eine entsprechende Durchführungsverordnung vorliegt, die einerseits den Ehe-Willigen vorschreibt mit welchen Worten sie ihrer Ehe-Willigkeit Ausdruck verleihen dürfen, und andererseits den StandesbeamtInnen vorgibt, wie die Fragestellungen zu formulieren, und welche angemessenen Floskeln verwendbar sind..
    Dazu gehört sicher auch die eine oder andere rechtlich vorgegebene Floskel des Glückwunsches an das Paar, um die Zeremonie abzuschließen..

    Daher kann man durchaus davon ausgehen das den StandesbeamtInnen recht wenig eigene Gestaltungsmöglichkeiten für den Ablauf der Zeremonie bleiben..

    Analoges gilt für das ELP-Gesetz..

    Die geäußerte Weigerung des Beamten verstößt hier also nicht nur mittelbar gegen geltendes Bundesrecht, sondern auch noch unmittelbar gegen Landesrechtliche Vorschriften, insbesondere gegen Ausführungsbestimmungen die den Verlauf der Amtshandlung explizit vorgeben..

    Wer übt hier dann Diszplinarrecht aus, und vor allem welches ?
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#66 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 15:34h
  • Antwort auf #65 von Christine
  • Christine, dass es zunächst nicht darum geht, jemanden fertigzumachen, ist mir schon klar.

    Ein 'Shitstorm' wird, wie allgemein bekannt, im Ergebnis doch genau das bewirken.
    Es wird zwar viele sachliche Äußerungen geben, aber auch viele unter der Gürtellinie, wodurch der "Aggressor", zumal Standesbeamter in einer Kleinstadt, dann in der Öffentlichkeit zum eigentlichen Opfer stilisiert werden wird.

    Shitstorms sehe ich allgemein, nicht nur in diesem Zusammenhang, als bedenklich an.
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#65 ChristineAnonym
  • 12.12.2014, 15:03h
  • Antwort auf #60 von Adrien
  • Adrien, es geht nicht darum, jemanden fertigzumachen.
    Aber es ist in Deutschland erlaubt, mit dem Finger auf einen Aggressor zu zeigen und seine Meinung laut und deutlich zu äußern. Wenn ein Aggressor sich dann ärgert und nicht wohl fühlt, liegt das nicht in der Verantwortung der Opfer oder derer, die den Opfern beistehen.
    Nur weitere dreiste Aggressoren werden die Aktion eines Aggressors gutheißen und die Opfer verhöhnen. Lass dich davon nicht beeindrucken, sondern stelle dich gerne selbstbewusst auf die Seite derer, die ungerecht behandelt werden und derer, die sie unterstützen!
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#64 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 14:58h
  • Antwort auf #62 von goddamn liberal
  • So unterschiedlich sind die Standpunkte nicht.

    Es geht eigentlich doch mehr um die Art der Durchsetzung, deren Auswirkungen selbstverständlich zu berücksichtigen sind. Ich könnte mir gerade in diesem Fall vorstellen, dass eine solche Maßnahme (shitstorm gegen einen Beamten als integrer Teil dieser Kleinstadt) genau das Gegenteil vom Gewollten bewirken.

    Die hier sicherlich angezeigte Maßregelung ist zunächst mal Aufgabe der Vorgesetzten.
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#63 BeamterAnonym
#62 goddamn liberalAnonym
  • 12.12.2014, 14:36h
  • Antwort auf #60 von Adrien
  • Wir gehen von unterschiedlichen Standpunkten aus.

    Ich will als gleichberechtigter Bürger behandelt werden.

    Ich denke, dass das machbar ist.

    Anscheinend willst Du eher von allen geliebt und geachtet sein.

    Ich denke, dass das leider nicht geht.

    Das eine hat mit Regeln zu tun, an die der Ratzeburger Beamte sich nicht gehalten hat.

    Das andere hat mit Bauchgefühlen zu tun, die schwer zu konstrollieren sind.

    Wenn der Einsatz für gleiche Rechte eine "verheerende Wirkung" haben sollte, dann liegt das an der verheerenden Mentalität von Leuten, die nun mal gerne Herrenmenschen sind.

    Gegen die hilft dann aber auch keine Nettigkeit.

    Eher das alte Prinzip:

    Viel Feind, viel Ehr!
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#61 AdrienEhemaliges Profil
#60 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 14:23h
  • Antwort auf #58 von goddamn liberal
  • Hört sich gut, wird so aber bei den Bürgern allgemein (nicht nur bei denen, die dessen Verhalten sympathisch finden) nicht so rüberkommen.

    Es geht nicht um "Kleinstadtgerede", und mit "Menschlichkeit" wird das dort zunächst wohl nur insoweit in Verbindung gebracht, als ein geachteter Beamter und Mensch fertiggemacht werden soll.

    ""Von shitstorms" halte ich nichts.""

    Abgesehen von der inflatorischen Wirkung solcher Kampagnen wird dies doch genau die vorgenannte verheerende Wirkung zeigen, da deine "Bitte um Sachlichkeit", wie in solchen Fällen üblich, nicht erhört werden wird.
    Die Nr. 1 gibt schon mal einen leichten Vorgeschmack.
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#59 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 13:34hHannover
  • Antwort auf #55 von Adrien
  • ""(im Übrigen spricht sich so etwas in einer Kleinstadt schnell herum; dann heißt es "Die Schwulen machen unseren geschätzten Standesbeamten Herr... fertig"),""..

    Und das geht natürlich gar nicht, widerspricht es doch der allgemeinen Pflicht für Schwule gerade in einer Kleinstadt, sich völlig unauffällig zu benehmen..

    Nahezu lächerlich darauf zu verweisen, das Shitstorm´s sich nicht auf eine spezielle Klientel reduziert, und hier wie selbstverständlich nicht nur Schwule teilnehmen würden, vor allem vor dem Hintergrund, das Du nicht einmal in der Lage bist, die betroffene Gruppe der Diskriminierung, die LESBEN mitzusprechen..

    Du kannst sicher auch erklären wie Deiner Meinung nach die "Ausnahmefälle" auszusehen haben, nach denen ein Shitstorm berechtigt ist ?

    Nein, ein Shitstorm darf nicht sein, hindert er doch letztlich den Beamten in seiner Verblendung daran, wieder dienstfähig zu werden..

    Wodurch ?
    Legt der Mann von ganz allein seinen Homophobismus ab, weil ihm Freitags beim Penny in der Schlange an der Kasse gewahr wird, wie falsch seine Handlungen waren, und die Wartezeit an der Kasse seine einzige Muße, in der er zum Nachdenken kommt ?

    Der Mann ist dienstunfähig WEIL er so denkt..
    Das wird sich auch nicht ändern..
    Als Vorgesetzten bleibt neben der Einleitung einer Disziplinarverfahrens nur die sofortige Versetzung auf einen Posten fernab des Publikumsverkehres, damit er keinen weiteren Schaden in persönlichen Kontakten anrichten kann..
    Die Arbeit muß aber strengstens kontrolliert werden, bieten sich doch gerade für Beamte mannigfaltige Möglichkeiten des Drangsalierens von Bürgern durch bürokratische Mittel bei der Entscheidung nach Aktenlage, und so bleibt auch aus meiner Sicht neben der Registratur höchstens noch eine Tätigkeit im Bereich Facillitiymanagement besetzbar..
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#58 goddamn liberalAnonym
  • 12.12.2014, 12:50h
  • Antwort auf #55 von Adrien
  • Die schweren Geschütze sind angesichts der Geschichte unseres Landes und angesichts des Gleichbehandlungsgrundsatzes berechtigt.

    Von Shitstprms halte ich nichts.

    Aber sehr viel von Abwehr im Namen von Recht und Gesetz.

    Du scheintst mir viel zu ängstlich gegenüber von Dir angenommenem Kleinstadtgerede.

    Vielleicht sind die Ratzeburger ja menschlicher als Du denkst.

    Falls es einige nicht sein sollten, ist es gerade gut, solchen Menschen zu zeigen, dass wir gleichberechtigte Staatsbürger sind und keine Objekte, mit denen man in altdeutscher Tradition machen kann, was man will.

    Bei Leuten, die das Verhalten des Standesbeamten smypthisch finden, muss ich mich nicht beliebt machen.

    Das geht nämlich sowieso nicht.

    Da kann man sich so klein machen, wie man will.
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#57 So WhatAnonym
#56 userer
  • 12.12.2014, 12:24h
  • Antwort auf #53 von ollinaie
  • Deine Täter-Opfer-Umkehr ist so billig wie widerlich.

    Religion ist frei wählbar,
    sexuelle Identität nicht.

    Religion ist m. E. eine therapierbare psychische Störung.
    Sexuelle Identität ist nicht änderbar.

    Religiöse sind offenbar durch ihren "Glauben" behindert, ihre dienstlichen Pflichten als Staatsbeamte zu erfüllen.
    Homosexuelle sind willens und in der Lage, ihre dienstlichen Pflichten als Staatsbeamte zu erfüllen.
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#55 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 12:12h
  • Antwort auf #52 von goddamn liberal
  • Du fährst ja schwere Geschütze auf ("herrenmenschliche Anmaßung", "menschenverachtende Tradition des deutschen Beamtentums").

    Abgesehen davon, dass man zu den Mitteln eines Sturms der Entrüstung ("shitstorm") nur in absoluten Ausnahmefällen greifen sollte (im Übrigen spricht sich so etwas in einer Kleinstadt schnell herum; dann heißt es "Die Schwulen machen unseren geschätzten Standesbeamten Herr... fertig"), ist die hier angezeigte "Maßregelung" Aufgabe der Vorgesetzten.
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#54 LarsAnonym
  • 12.12.2014, 11:43h
  • Antwort auf #38 von Harry1972
  • "Vielmehr sollten Anhänger jeder Religion vom Staatsdienst ausgeschlossen sein."

    Nein! Auch die Anhänger von Religionen sind vom Grundgesetz vor Diskriminerung geschützt (und diesem gleichzeitig verpflichtet). Die eigenen Werte und ethischen Überzeugungen zu verabsolutieren, ist übrigens eine menschliche Eigenschaft und betrifft nicht nur Kirchen. Eine Demokratie kann damit klar kommen und die Grenzen aufzeigen - am besten im menschlich fairen Kontakt oder sonst ganz nüchtern auf dem Dienstweg.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#53 ollinaieProfil
  • 12.12.2014, 11:26hSeligenstadt
  • Antwort auf #38 von Harry1972
  • Lieber Harry1972,

    so sehr sich mein Racheteufel über das von dir beschriebene Szenario freut, denk mal über folgendes nach:

    "Vielmehr sollten Anhänger jeder NICHT-HETEROSEXUELLEN PRÄGUNG vom Staatsdienst ausgeschlossen sein. Es zeigt sich doch immer wieder, daß gerade diese Gestalten es nicht fertig bringen, ihr privates LIEBESLEBEN und ihre Arbeit voneinander zu trennen."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#52 goddamn liberalAnonym
  • 12.12.2014, 11:20h
  • Antwort auf #49 von Adrien
  • Der Sachverhalt ist für jeden von uns, dem seine Menschenwürde und seine Bürgerrechte etwas bedeuten, völlig klar:

    Wenn ein Mann, der ein öffentliches Amt ausübt und aus öffentlichen (Steuer-)Mitteln bezahlt wird, nicht alle Bürgerinnen und Bürger, die ihn bezahlen, gleich behandeln will, dann ist öffentliche Kritik angebracht.

    Das hat mit einer überzogenen Kampagne nichts zu tun.

    Die Dienstfähigkeit ist hier nicht entscheidend.

    Die Dienstverweigerung gegenüber den beiden Bürgerinnen aus herrenmenschlicher Anmaßung ist das Problem.

    Ein sehr großes Problem, weil diese Verletzung der Dienstpflicht in einer menschenverachtenden Tradition des deutschen Beamtentums steht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#51 stromboliProfil
  • 12.12.2014, 11:16hberlin
  • Antwort auf #11 von David77
  • die zeiten ändern sich , heute marschieren die als abendlandbewahrer statt mit fackeln in reih und glied- braunbewandet und mit hakenkreuzbinde, mit lampignons , wolfskin-outdoor clothes und schwarz-rot-gold gefärbten kreuzen durch die deutschen nächte...

    "gewaltfrei heim ins reich" heißt die parole.
    Und statt dem horst wessel-lied singen sie, "we shall overcome" , so sich den christlichen mantel umhängend.

    Inhaltlich verbindet diese "deutschen" ihr "geburtsrecht" vor dem der "herkunft".
    Ein "recht", dass sie mit klauen und hassgedanken verteidigen.

    Selbst des deutschern kaum mächtig, fordern sie deutsch als dauerumgangssprache, um der womöglich im burka auftretenden bekennungsgläubigen ein religiöses alleinerkennungsmerkmal vor zu enthalten..
    Würden die mit genau so viel emphatie jegliche religiöse öffentlichkeit verbieten hätte ich ja noch gemeinsamkeit entdecken können..
    Keine kreuze mehr am hals und in öffentlichen räuimen, keinen schwur für die gesellschaft auf bibel und sonstige götzenbilder..
    Das würde klarheit schaffen.

    Diese vorgartenzwerge mit realschul und gymnasialabschluss, die als geistiges mittelmaß die mittelsstandverlierer der heutigen zeit sind.

    Machen wir uns nichts vor: eine gesellschaft die ihren verlierern eine quote zuschreiben muss, um so "gerechtigkeit her zu stellen, muss in seiner verzweiflung die noch vorhandenen pfründe zu schützen, schon zu rassistischen oder xenophobischen gedankengut greifen.

    Ich denke manchmal; würden die 2000-5000 is kämpfer, statt in irgendwelchen wüstengegenden ohne zukunftsperspektiven für ihre religionsutophien zu wüten, ihrer entäuschung und wut über die ihnen zugemutetet ausgrenzung in ihren jeweiligen heimat/zuwanderungsländern in sinnvoller weise als radikalenprotest auf die heimischen strassen gebracht hätten, würde dies so manchen treudoofen nationalisten das dumme maul stopfen.
    Banlieue's und ihre nach aussen explodierenden sozialen konflikte aber sind noch nicht teil dieses neudeutschen nachkriegsfaschismus, was den bepissten heuerswerder fremdenhasser nun im lodenmantel auf die strasse gehen lässt.
    Statt der bier/schnapspulle das kreuz nuin in der hand.
    Da findet sich auch ein georgG oder michael/oliver43 oder wie die faschistoid-kleinbürgerliche mischpoke hier sich noch nennt, in aller um ihre vorrechte bangenden kleinlichkeiten wieder..

    Diese vorgartenzwerge mit realschul und gymnasialabschluss, die als geistiges mittelmaß die mittelsstandverlierer der heutigen zeit sind.
    Die angst haben, dass ihnen zugewanderte , weil eloquenter - intelligenter und fleißiger um anerkennung buhlend, noch die letzten vom kapitalismus gegönnten erwerbsplätze vor der dummen deutschen nase wegnehmen...
    Deshalb auch die stille ausgrenzung all jener, die sich bisher bemühten und durch das euro-deutschnationalistische raster fallen, mit ihren ali-mohamed-aisha namenskennzeichnungen..
    Jene "kennzeichen ", die wir ja auch von den sarah, mendelsohns zuweisungen her kennen, die eure geistigen vorfahren ebenso unbeschwert ins feld nationalistischer reinhaltungs und überfremdungsphilosophien ein führten!
    Und dann die erschrecklich ständige gewalt gegen uns homosexuelle...
    wir die wir für "gleichstellung" vorgen zu kämpfen schließen dei gelichstellung anderer aus..
    Wunderts da, dass wir in deren augen auch nur ein teil jener xenophoben -rassistischen restgemeinschaft sind die sie umgibt.
    Der tritt nach dem vermeintlich unteren, unter einem befindlichen, gerade auch uns trifft, weil wir in unserer eigenen gesellschaftsschicht ja auch nur menschen 2ter klasse sind..

    Ich kenne noch zeiten in denen die solidarität mit den schwachen, uns angerechnet wurde, wir sogar hieraus verbündetre gegen die da oben hatten.
    Und die beziehung zu türken oder arabern seis hier seis in ihren heimatländern, eine andere qualität hatte.
    Heute sind wir als a/soziale aufsteiger verrufen, die mit den mächtigen um jeden preis paktieren wollen.

    Nun, man wird ja mal wohl sagen dürfen, was man so von euch hält.

    Wenn nun all jene, die mit gleicher ausbildung und schulabschuß , aber dank äusserlicher kennzeichnung, vom beruflichen - gesellschaftlichen aufstieg ausgeklammert werden/ wurden, ihre wut in den deutschen/europäischen straßen gezeigt hätten, wäre IS , wäre "islamischer staat " eine schimäre.
    Dann würden den 10.00 neudeutschen faschos in dresden wohl mindest die selbe anzahl von unliebsamen , ausgegrenzten und unverholen verachteten gegen über stehen.
    Weil auch sie etwas zu sagen hätten, z.b. über die wirtschaftlich-sozialen verhältnisse in deutschland, zu dessen ursachen und folgen der deutsche aber zu feige geworden ist ( eigentlich historisch besehen auch nie war!)

    Aber dank unserer ausbeutungsmentalität, DANK UNSERERM BEWÄHRTEN ELBOGENVERFAHREN IN DER AUSGRENZUNG UND DANK DER SPEIÜBLEN DEMOGOGIE DUMMER NATIONALISTEN UND CHRISTLICHER MISSIONARSVERTRETER, HABEN WIR EINEN "STAAT IM STAATE" GEGRÜNDET!

    RELIGIONSAUTOGRATIE, würde ich dieses konstrukt nennen!
    Autograten jene , die raffend sich hinter den symbolen und verheisungen ihrer religionssekten verstecken.

    Und die IS, die islamischen gottesstaatler, die nun ebenso ihren anteil an religiöser anmaßung einfordern wie dies die christen tun..
    "die letzten werden die ersten sein"!

    Es ist die entäuschung der enttäuschten, deren ernte wir einfahren!
    Es ist die "sehnsucht nach "gerechtigkeit" die diese religioten ihren veitstanz der moralischen verwahrlosung in selbstbeweihräucherung feiern lässt.
    Es ist das nach unten treten unserer christlichen normalbürger, deren sich berufen wollen auf angestammte rechte , die die rechte anderer mit füssen tritt!
    Es sind eben auch die selben fusstritte, die wir spüren wenn der heterosexuelle pöpel mal wieder moral und anstandskonstrukte in umlauf zu bringen sucht. Siehe die demos gegen uns, die von genau den selben "bewegten bürgern besucht, werden die nun dort auf offenen faschoumzügen ihre fakeln anzünden.
    Die selben, die dort mit den selben religioten & gruppierung aus den bruderreligionen evang.-rkk-islamisch-orthodoxe ihre hetze gegen uns führen, entdecken nun auch die "kraft der nationalen erweckung".
    Oder die der gottesbotschaften, die der bürger gefälligst wieder lernen soll , sie mit aller konsquenz durch zu setzen.
    Das sie dabei gegen den moralischen koalitionär zu felde ziehn, ist bei diesen um die futterträge kämpfenden dann nicht so wichtig.

    Und dann unser georG, der frauenemanzipationsbewegte, dessen frauenbild zwar noch dem der bdm-bünde entspricht was fraulichkeit gegenüber manneswohl zu erbringen hat, entdeckt die burka als machohaftes anliegen..
    gut so beobachtet, ist der abendländische macho doch auch wieder aus der versenkung auftauchend, ein orientierungsmittel für isalmische männer
    .Gleichen sich doch das frauenbild der >> besorgten bürger- schutz des ungeborenen kindes <<, immer mehr dem der burka innewohnenden rollenerwartung an...

    Die herd/erziehungsprämie für christliche mutterkälber ist so besehen auch nur eine "zurück in die geschlossene anstalt familie" kampagne, die mindest so viel über die verfügbarkeitsphantasien der christlichen familienpaschas aussagt, wie die aburde sinneswelt des islamischen arsches mit fortpflanzungsglied.
    Da gleichen sich partiachalische religionssekten und patriachalische hodenträger aller sekten.. alle die selben erbärmlichen arschlöscher von ihres gottes gnaden.

    Was mich von den faschistischen kritikern am faschitioiden islam unterscheiden soll/muss , ist die sicht auf die dualitäten der konfliktverursachenden gründe.. die allesamt immer nur religiösem ursprunges sind.

    Selbst das dumme huhn oliver43 in personalunion hier mit dieter nur, findet hierbei mal ein korn ohne leider seinen tieferen sinn zu verstehen: islam ist religion, religion insgesamt ist nur so weit ungefährlich, als man ihr raum und einfluss überlässt.
    Dies die lehre der aufklärung und franz. revolution und ihrer folgen..
    nicht vervollkommnet, aber in ansätzen erkennbar: keine macht den religionen als grundsätzliche prämisse für den aufbau eines staatswesen!

    So werden also unsere geistigen tiefflieger michael/oliver43-88, georgG und andere weniger in die hetzkiste greifende , aber ihr ziel nuie aus dem auge lassenden wie adrien, weiter auf die dominanz ihrer herkunft sich berufen, so respekt einfordern, den ich ihnen nie und nimmer gewähren werde.

    Ja, sie hätten, wenn und aber hin und her wägend (vieleicht..), am ende die nürnberger gesetze als legitimes schutzmittel gegen die erwartete überfremdungsstrategie begrüsst!

    Und sie stehn da auch in tradition: antisemitisch darf man noch nicht wieder sein.. aber ausländer mit nichtdeutschen wurzeln, darf man schon mal kennzeichnen!
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#50 David77Anonym
#49 AdrienEhemaliges Profil
  • 12.12.2014, 10:21h
  • Zu Nr. 45

    Das Lostreten einer wiederum überzogenen Kampagne - daran ändert auch die als "wichtig" deklarierte "Bitte" im letzten Absatz nichts - wird sicherlich nicht zu einer beschleunigten Wiederherstellung der Dienstfähigkeit des Beamten beitragen.
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#48 stromboliProfil
  • 12.12.2014, 07:47hberlin
  • Antwort auf #13 von GeorgG
  • ja aber sicher.. weg mit der heterosexualität an sich und im besonderen..

    btw.
    mir das skandälchen anschauend, muss ich ja mal schmunzeln...
    da trifft es doch jene, die vehement durch ihre mitgliedschaft in ihrer parteienorganisation für eben diesen feinen unterschied eintreten.

    Wer in der cdu ist, kann nichts besseres erwarten, hat nicht besseres verdient als einen cdu-entsprechenden standesbeamten.
    Was also solls:
    Kein mitleid, keine solidarität mit den betroffenen!

    Das heteronormative system reist sich schon selbst seine hässlichen masken vom gesicht und dahinter kommen solche hervor wie deinesgleichen..
    erbärmliche opportunisten und banal-kleinspießiges jammervolk!
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#47 Miguel53deProfil
  • 12.12.2014, 05:00hOttawa
  • Antwort auf #5 von Michael43
  • Unsere Betschwester ist verwirrt und hat sogar ihren vergessen. Nur mit Nummern, da kennt sie sich aus.

    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e4/Versuchung_und_E
    nde_01.jpg


    Was mich bei diesem Beamten ins Gruebeln bringt. Es gab mal eine Zeit in Deutschland, da wurden die Beamten nicht mehr auf den lieben Gott, sondern auf einen gewissen Adolf vereidigt. Ich weiss nicht, wie die Reaktion der Beamten damals im Allgemeinen war. Innerhalb der deutschen Justiz gab es Meines Wissens nur einen einzigen Beamten, der Staatsanwalt Martin Gauger in Wuppertal, der den Eid verweigerte. Daraufhin wurde er aus dem Staatsdienst entlassen. 1941 wurde er im KZ Buchenwald, bzw. Aussenlager Sonnenstein, ermordet. Bisher erinnert lediglich ein Stolperstein vor seiner letzten Adresse und eine kleine Tafel am Landgericht in Wuppertal an ihn.

    Die guten Christen unter den Beamten damals hatten ansonsten keine Skrupel, den Gesetzen einer Diktatur Folge zu leisten. Was immer da auch befohlen wurde. Und so waren sie ohne Widerstand an Noetigung, Raub, Mord und Totschlag beteiligt.

    Nun gibt es ein Gesetz, dass es erlaubt, dass Menschen, die sich lieben, auch verpartnern. Nicht einmal heiraten. Nur verpartnern, was nicht das selbe ist (bitte tun Sie mir den Gefallen, TimmOliver42-43, und behaupten Sie nicht wieder was anderes). Und siehe da, der deutsche Beamte zeigt Widerstand. Und nicht nur das.

    Hat er frueher mit seinen Akten seine Opfer anonym verhoehnt, macht er jetzt Menschen zu seinen ganz persoenlichen Opfern und versucht, sie direkt und verbal zu verhoehnen.

    Wie ueberaus mutig. Die Damen von Storch, Kuby, Mewes und so weiter, sowie die katholische Kirche, wuerden ihm vermutlich ein Denkmal setzen.

    Schoen allerdings, dass das nicht verborgen geblieben ist. Schlecht, wenn die Folgen ausschliesslich in mahnenden Worten bestehen sollten.

    Jede andere Trauung, die dieser Mensch ab jetzt leiten wuerde, waere eine Luege. Dieser Mann weiss gar, was Liebe wirklich ist. Er ist auch nicht wirklich ein Christ. Denn sein Herr Jesus hat ja, wenn es denn so stimmt, nichts als Liebe gelehrt. Und das verkehrt dieser boesartige Ausfall ins genaue Gegenteil.

    Bigott, wie so viele dieser "Christen".
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#46 sanscapote
#45 goddamn liberalAnonym
  • 12.12.2014, 00:29h
  • Nach meinen Recherchen gibt es nur einen Herrn im Standesamt dieser kleinen Stadt:

    Herr Pantelmann
    Standesamt
    Unter den Linden 1
    23909 Ratzeburg

    Telefon

    045 41 / 8 000 - 137

    E-Mail pantelmann@ratzeburg.de

    Wichtig:

    Bitte sachlich bleiben und am besten auf die Geschichte und Verfassungswirklichkeit unseres Landes hinweisen.
  • Antworten » | Direktlink »
#44 LucaAnonym
  • 11.12.2014, 23:54h

  • Der muss gefeuert werden, sofort
    Und ein betriebsarzt soll ihn auxh besuchen und seine krankenmeldung prüfen. Dann kommt wahrscheinlich noch ein grund dazu ihn zi feuern, und niemand in der stadt cerwaltung darf sich ausreden und 2 augen zumachen
  • Antworten » | Direktlink »
#43 MiepmiepAnonym
  • 11.12.2014, 23:45h
  • Antwort auf #42 von Adrien

  • Neutrale Wissensfrage:

    Ist der Glückwunsch bei einer Trauung / Verelpung ein Teil der Amtshandlung, weil im Namen des Staates / der Kommune / des Dienstherrn (quasi formelhaft) auszusprechen, oder ist der Glückwunsch eine fakultative Dreingabe, die einzig im persönlichen Ermessen der_des Standesbeamt_in liegt und von ihrer_seiner Sympathie mit dem Brautpaar bzw. möglichen anderen Beurteilungen desselben abhängt?
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#42 AdrienEhemaliges Profil
#41 herve64Ehemaliges Profil
  • 11.12.2014, 19:06h
  • Dieses Verhalten bezeichne ich jetzt mal als Arbeitsverweigerung und somit als Dienstvergehen. Das schreit nach einem Disziplinarverfahren und eine Versetzung in die Registratur.
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#40 AdrienEhemaliges Profil
  • 11.12.2014, 18:37h
  • Antwort auf #26 von So What
  • Nein.
    Bei uns ist das ganz normal abgelaufen.

    Das einzig Auffällige beim ersten Termin war, dass die Verw.-Angestellte im Nebenzimmer, nachdem sie mitbekommen hatte, dass zwei Männer 'heiraten' wollen, aus Neugier kurz den Kopf ins Zimmer des Standesbeamten gestreckt hatte.

    Den Ausführungen von Lars, Nr. 33, ist im Wesentlichen zuzustimmen.
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#39 goddamn liberalAnonym
#38 Harry1972Profil
  • 11.12.2014, 16:54hBad Oeynhausen
  • Ist doch gut, daß da noch so ein religiös vernebelter Fuzzi unter seinem Stein hervorgekrochen kommt.
    Letztenendes schadet er damit nur sich selbst und "seiner Sache". Je mehr dieser Religioten sich aus dem Fenster lehnen, desto mehr Menschen werden erkennen, welchem Hass sich Minderheiten hierzulande ausgesetzt sehen und werden dementsprechend reagieren.

    Leider kann ich das hier genannte Argument nicht gelten lasen, daß der Standesbeamte zu Beginn seiner Laufbahn vielleicht noch nicht absehen konnte, jemals in einen solchen Interessenkonflikt zu geraten.
    Der Mann ist gerade mal 36 Jahre alt!

    Vielmehr sollten Anhänger jeder Religion vom Staatsdienst ausgeschlossen sein. Es zeigt sich doch immer wieder, daß gerade diese Gestalten es nicht fertig bringen, ihren privaten Glauben und ihre Arbeit voneinander zu trennen.
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#37 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 11.12.2014, 16:24h
  • Antwort auf #2 von Starla
  • "Auch Christen haben sich hierzulande an Recht und Gesetz zu halten."

    Das wäre schön, nur leider ist das nicht richtig.
    Die unzähligen Sonderrechte für die Anhänger des dreifaltigen Wanderzauberers gehen bis zur Straffreiheit bei organisierter Kriminalität. Die verbrecherischen Großsekten sind selbst bei nachgewiesener institutioneller Vergewaltigung und Folter von Kindern sakrosankt. Auch Steuerrecht und Arbeitnehmerrecht spielen für sie keine Rolle, es gab und gibt keine juristische Aufarbeitung für ihre Vorbereitung und Beteiligung an der Shoah, oder der vorbehaltlosen Hilfe und Unterstützung von Kriegsverbrechern und Massenmördern.
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#36 ChristineAnonym
  • 11.12.2014, 15:34h
  • Nachdem ich diese Standesbeamten-Geschichte gelesen habe, wird mir richtig schlecht.
    Ich glaube, ich muss mich nun krankmelden.
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#35 TheDadProfil
  • 11.12.2014, 14:45hHannover
  • Antwort auf #19 von Michael43
  • ""Wieso es sind Fakten""..

    Sind es nicht..
    Denn DU lebst nicht dort, und so ist Deine Äußerung dazu geeignet den Eindruck zu vermitteln, diese Steinigungen könnten auch hier durchgeführt werden..

    Eine Tatsache die durchaus dazu genügen kann sie prüfend einer Würdigung nach § 130 StGB zu unterziehen..

    Da es sich bei den angesprochenen Menschen um Muslime handelt, kommt hier sogar noch eine Würdigung nach § 167, Störung der Religionsausübung, und den §§ 185, 186, 187, Beleidigung, Verleumdung und Übler Nachrede handelt..

    ""Ich für meinen Teil werde immer medial dafür Sorge tragen""..

    Das Sendungsbewußtsein Deiner diversen Nick´s ist durchaus bekannt..
    Fraglich ob die Menschen das alles lesen wollen, was Du hier als "einzig wahre Wahrheit" verkaufen willst !?..

    ""Und ich bin echt froh, das hier Salafisten und Islamisten in Deutschland bisher gottseidank nicht die Macht ergriffen haben.""..

    Die Wahrnehmung dessen was Du hier offensichtlich als Realität annimmst, sollte sich einmal ein entsprechender Facharzt ansehen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#33 LarsAnonym
  • 11.12.2014, 14:37h
  • Antwort auf #21 von Adrien
  • Nein, auch das wäre keine Lösung gewesen. Persönlich kann man Verständnis dafür haben, dass der Mann mit der veränderten Gesetzeslage und dem gesellschaftlichen Wandel in punkto Partnerschaft nicht einverstanden ist und sich in einem Gewissenskonflikt befindet, der zu Beginn seiner Laufbahn nicht absehbar war. (Genauso wie Lesben und Schwule frühr einen Konflikt hatten, ihre Partnerschaft nicht regeln zu dürfen) Aber: Dienst ist Dienst. Als Beamter und Angestellter des Staates ist er in einem Loyalitätsverhältnis und das Beglückwünschen gehört in diesem Beruf und Fachgebiet nunmal zu den formalen Aufgaben. Wer das nicht will, sollte nicht Beamteroder Staatsdiener werden, sondern katholischer Pastor - oder muss sich, so hart das klingt, versetzen lassen.

    Nur ein Vergleich: Selbst Frau Merkel hat Herrn Ramelow zur Wahl als Thüringer Ministerpräsident beglückwünscht, auch wenn er politisch ihr Gegener ist - das gehört zu ihrem Job, dafür wird sie bezahlt und das kriegt sie mit ihrem Gewissen, glaube ich, gut hin. Und der Hausmeister des Präsidenten muss auch die Flagge für Staatsgäste hissen, auch wenn er sie moralisch nicht akzeptiert.

    Die einzige Möglichkeit für den Beamten (!) wäre gewesen, sich intern mit seiner Vorgesetzten abzusprechen, und sich so eine Weile um die Aufgabe herumzudrücken im Sinne von "Don´t ask don´t tell". Ich kann aber verstehen, wenn diese das nicht mitmacht.

    Was auf keinen Fall geht, ist die Bürger, die er nach bestimmten Richtlinien zu betreuen hat, in seine persönlichen Gewissenskonflikte einzubeziehen und sie in gewisser Weise auch mitverantwortlich zu machen. Da übersteigt er die Kompetenzen und den Status, der ihm von Amts wegen "verliehen" ist.
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#32 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.12.2014, 14:36h
  • Dem Standesbeamten sollte nicht nur einen Rüffel, sondern auch ein Disziplinarverfahren in die Wege geleitet werden! Kurzum: dieser Mann hat seinen Beruf verfehlt!
  • Antworten » | Direktlink »
#31 ollinaieProfil
#30 TheDadProfil
  • 11.12.2014, 14:32hHannover
  • Antwort auf #13 von GeorgG
  • Was daran Falsch ist, weißt Du sehr gut selber !

    Wer seine eigene Form von Familie als die einzig Denkbare in den Raum stellt, und hier den Wunsch der beiden Frauen ihr Leben gemeinsam zu verbringen, mit "religiösen Gründen" als "nicht wünschenswert" bezeichnet, hat im Job eines Beamten, der ALLE Gesetze des Staates zu respektieren hat, NICHTS zu suchen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#29 ollinaieProfil
  • 11.12.2014, 14:28hSeligenstadt
  • Antwort auf #21 von Adrien
  • >>Er hätte es eben nicht "ankündigen" und die Glückwünsche einfach unterlassen sollen.<<

    Falls Adrien und einige, der regelmäßigen Leserschaft wohlbekannten, "frommen, aufrechten und besonders liebenswürdigen Geschöpfe" auf die durchaus empfehlenswerte Idee kommen, von einer Brücke zu springen oder eine XXXL-Portion Herzmedikamente einzunehmen wünsche ich mir, dass sie es ebenfalls nicht "ankündigen" aber den Vorsatz keinesfalls unterlassen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#28 TheDadProfil
  • 11.12.2014, 14:27hHannover
  • Antwort auf #5 von Michael43
  • ""Das machen im Unterschied zu den islamistischen Salafisten auch die allermeisten Christen (99 Prozent) in unserem Lande. ""..

    ""Wer sich da auf sein Christentum beruft, muss schon in ganz bestimmte evangelikae Freikirchen abwandern""..

    Ach so..
    Wer so handelt "muss natürlich" ein Evangelikaler sein, denn "echte Christen" tun so etwas doch nicht..

    Kauder ist auch ein Evangelikaler !

    Bei der Gelegenheit :
    Wie Du selbst einmal zugegeben hast, und man es auch auf den verschiedenen Seiten über Kirchen lesen kann, gibt es hier etwa 2 Millionen Evangelikale, die in diversen "Freikirchen" organisiert sind..

    Bei 29 Millionen Katholiken und 27,5 Millionen Evangelen sind die 2 Millionen Evangelikalen nicht "nur" 1 % der Menge, sondern 3,5398 Prozent !

    4 Millionen 80 Millionen Bürger sind Muslime..
    Denen kann man ebenfalls unterstellen sich zu 99 % anständig zu verhalten, und keine Brautpaare anzurufen um ihre HALTUNG kund zu tun..

    Einen wirklich großen Unterschied in der Gefährdungslage kann ich nicht erkennen

    ""Bei den Moslems sieht das schon anders in unserem Lande aus, da muss man schon froh sein, dass man nicht mehr gesteinigt wird, wie dies im islamischen Nahen Osten geschieht.""..

    Äh ?
    Man hat doch in letzter Zeit recht wenig über Steinigungen in unseren Städten und Gemeinden gelesen !

    Christlich motivierte Demonstrationen die im Schulterschluß mit Neo-Nazi´s gegen Bildungspläne und Gleichstellungsforderungen organisiert werden, davon hört man dann doch beinahe Wöchentlich..
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#26 So WhatAnonym
#25 LorenProfil
#24 LorenProfil
  • 11.12.2014, 13:49hGreifswald
  • Antwort auf #19 von Michael43
  • Du solltest vollständig zitieren. Wer von "den Moslems ... in unserem Land" (dein Kommentar #5) generalisierend daherschwadroniert und ihnen pauschal ehrabschneidende Unterstellungen an den Kopf wirft, propagiert gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

    Wenn du meine Kommentare bei queer.de verstehen würdest, wüßtest du, dass ich Menschenrechtsverletzungen verurteile, egal wer die Täter sind und aus welchen Motiven sie wo auch immer handeln.

    Deine hanebüchene Einlassung zum juristischen Begriff der Volksverhetzung ist des Kommentierens nicht wert. Ein Blick ins Gesetz mag Interessierten völlig ausreichen.
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#23 David77Anonym
#22 David77Anonym
#21 AdrienEhemaliges Profil
  • 11.12.2014, 13:40h
  • Er hätte es eben nicht "ankündigen" und die Glückwünsche einfach unterlassen sollen.
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#20 sperlingAnonym
#19 Michael43Anonym
  • 11.12.2014, 13:33h
  • Antwort auf #17 von Loren
  • @Loren
    "da muss man schon froh sein, dass man nicht mehr gesteinigt wird, wie dies im islamischen Nahen Osten geschieht."

    Wieso es sind Fakten, das im Nahen Osten derzeit wie in Syrien aktuell homosexuelle Menschen gesteinigt werden.

    *
    www.oe24.at/welt/ISIS-steinigt-erneut-Homosexuellen/16839062
    0

    (ISIS steinigt erneut Homosexuellen)

    Es stellt sich eher die Frage, ob du als Linksideologe hier verheimlichen willst, das Steinigungen homosexueller Menschen im Nahen Osten passieren.

    Daher ist es nicht eher nahe an der Volksverhetzung, wenn du dies "unter den Teppich kehrst" und Du hier den Islamisten damit indirekte Hilfe durch Schweigen gegenüber diesen Straftaten gewährst ?

    Ich für meinen Teil werde immer medial dafür Sorge tragen, das auf das zum Himmel schreiende Schicksal homosexueller Menschen im Nahen Osten hingewiesen wird, die dort gesteinigt werden. Und ich bin echt froh, das hier Salafisten und Islamisten in Deutschland bisher gottseidank nicht die Macht ergriffen haben.

    Wie sagte der deutsche Komiker Dieter Nuhr so treffend:

    "Der Islam ist nur solange tolerant, wie er keine Macht hat. Sorgen wird dafür, das es so bleibt".
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#18 So WhatAnonym
#17 LorenProfil
  • 11.12.2014, 13:09hGreifswald
  • Antwort auf #5 von Michael43
  • "Bei den Moslems sieht das schon anders in unserem Lande aus, da muss man schon froh sein, dass man nicht mehr gesteinigt wird, wie dies im islamischen Nahen Osten geschieht."

    Du wandelst hier auf einem sehr schmalen Grat und juristisch gebildetere Personen mögen entscheiden, ob hier § 130 ,1 (2) schon greift.
    Man muss allerdings nicht Jurist sein, um fehlenden Anstand und böswillige Diffamierung zu konstatieren.
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#16 userer
  • 11.12.2014, 12:55h
  • Als Beamter steht er im Staatsdienst. Wenn seine religiöse Geistestrübung ihn daran hindert, seinen Dienst adäquat zu versehen, muss er entweder den Dienstplatz wechseln, kündigen oder in letzter Konsequenz aus dem Staatsdienst entfernt werden. Da S-H jetzt von Rot-Grün regiert wird, die Stadt und der Kreis von jeweils Parteilosen, wäre Letzteres ja vielleicht nicht ausgeschlossen und wirklich mal schön zu sehen.
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#15 065gbvsvweAnonym
  • 11.12.2014, 12:54h
  • Religioten sind die dümmsten Menschen der Welt.

    Die Kirche impft dummen, naiven Menschen Religiotie ein.

    Darauf kann es nur eine Antwort geben.

    www.kirchenaustritt.de
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#14 LorenProfil
  • 11.12.2014, 12:53hGreifswald
  • Antwort auf #6 von Alex
  • Eben. Und es sollte von seinem Dienstherrn juristisch geprüft werden, ob es für ihn als Beamten statthaft ist, diejenigen, denen er diese Dienstleistung zu erbringen hat, in seiner Eigenschaft als Standesbeamter privat zu belästigen und ihnen seine herabwürdigende Kritik an ihrem Privatleben aufzunötigen.
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#13 GeorgGAnonym
  • 11.12.2014, 12:53h
  • Antwort auf #9 von David77
  • Du hattest geschrieben:

    "dass ich seine Lebenseinstellung auch nicht gutheiße und ihm zu seiner Ehe (?) oder Familie auch nicht gratuliere."

    Wieso nicht? Was ist an dem Lebenskonzept einer heterosexuellen Ehe für einen heterosexuellen Mann falsch?

    Soll die heterosexuelle bürgerliche Ehe abgeschafft werden?
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#12 David77Anonym
#11 David77Anonym
#10 Mrs RatchettAnonym
#9 David77Anonym
  • 11.12.2014, 12:33h
  • Antwort auf #7 von GeorgG
  • Ach so... der darf das anderen ins Gesicht, öhm in die Hörmuschel, öhm in was auch immer sagen?!?

    Erschreckend bist eher du, der sein Verhalten offenbar gutheißt, aber ihm nicht "gönnt", dass ihm dasselbe passiert.
    Ach nee, der DARF das ja...beruft sich auf seine christliche Religion und hat daher bei dir Narrenfreiheit... Ist ja kein bööhser Araber, Ausländer, Muslim...
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#8 So WhatAnonym
#7 GeorgGAnonym
#6 AlexAnonym
  • 11.12.2014, 12:17h

  • "Eine Verpartnerung stehe dem Paar zwar rechtlich zu, doch er selbst stehe nicht dahinter."

    Der Typ hat was verwechselt. Seine vom Hass zerfressene Meinung interessiert niemanden. Er hat sich an Recht und Gesetz zu halten und seinen Job zu erledigen.
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#5 Michael43Anonym
  • 11.12.2014, 12:16h
  • Antwort auf #2 von Starla
  • @Staria
    "Auch Christen haben sich hierzulande an Recht und Gesetz zu halten."

    Das machen im Unterschied zu den islamistischen Salafisten auch die allermeisten Christen (99 Prozent) in unserem Lande.

    So gibt es mittlerweile 14 von 20 Landeskirchen der EKD, wo es öffentliche Segnungsgottesdienste gibt und jede Menge weiterer evangelischer, altkatholischer und anglikanischer Kirchen weltweit, die ebenso Segnungsgottesdienste oder oftmals reguläre kirchliche Trauungen ermöglichen.

    Wer sich da auf sein Christentum beruft, muss schon in ganz bestimmte evangelikae Freikirchen abwandern. Selbst im Katholizismus wird homophobes Verhalten mit der "Ankunft des neuen Papstes" immer weniger legitimiert.

    Bei den Moslems sieht das schon anders in unserem Lande aus, da muss man schon froh sein, dass man nicht mehr gesteinigt wird, wie dies im islamischen Nahen Osten geschieht.
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#4 uwekrefeldProfil
  • 11.12.2014, 12:13hKrefeld
  • man sollte derartige Vorfälle sofort und unmittelbar "beseitigen"
    Dieser Mensch hat es nicht verdient sich "Standesbeamter" zu nennen.
    Als Beamter hat man sich an gewisse Regeln Leben zu richten.
    Ich sage nur: "UNMÖGLICH"
    ================
    ... und den beiden Mädels wünsche ich alles erdenklich Gute und Liebe
    ================
  • Antworten » | Direktlink »
#3 NicoAnonym
  • 11.12.2014, 12:11h

  • Wenn er seiner Aufgabe als Standesbeamter nicht nachkommen will und seine Arbeit nicht ordnungsgemäß durchführt, sollte er entlassen werden und sich einen neuen Job suchen.
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#2 StarlaAnonym
#1 David77Anonym
  • 11.12.2014, 12:05h
  • Na, dann rufe ich ihn doch mal privat an und teile ihm mit, dass ich seine Lebenseinstellung auch nicht gutheiße und ihm zu seiner Ehe (?) oder Familie auch nicht gratuliere.
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