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Einzelkommentar zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#68 TheDadProfil
  • 12.12.2014, 15:48hHannover
  • Antwort auf #64 von Adrien
  • ""Ich könnte mir gerade in diesem Fall vorstellen, dass eine solche Maßnahme (shitstorm gegen einen Beamten als integrer Teil dieser Kleinstadt) genau das Gegenteil vom Gewollten bewirken.""..

    Hier stellt sich vor allem eine entscheidende Frage, die deutlich macht, wie unsinnig Deine Haltung ist :

    Vor dem Hintergrund das LGBTTIQ´s originärer Teil dieser Gesellschaft dieser Kleinstadt sind, die hier ihr Recht auf Verpartnerung wahrnehmen wollen..

    Wie "integer" kann hier ein Beamter sein, dessen Aufgabe es ist Trauungen UND Verparterungen vorzunehmen, wenn er sich weigert, beide Zeremonien mit dem ihm Dienstrechtlich vorgegebenem "Abstandsgebot" durchzuführen ?

    ""Die hier sicherlich angezeigte Maßregelung ist zunächst mal Aufgabe der Vorgesetzten.""..

    Dienstaufsichtbeschwerden werden gemeinhin von Bürgern erhoben die sich von der dienstlichen Handlung eines Beamten, oder durch die Art der Ausführung dieser, schlichtweg gegängelt fühlen..

    KEIN Disziplinarvorgesetzter handelt dort ohne "Auftrag" des Bürgers, so lange sich die Verfehlung nicht gegen das Amt selbst richtet, oder offensichtlich gegen Vorschriften verstößt..
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