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Einzelkommentar zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#93 TheDadProfil
  • 13.12.2014, 14:28hHannover
  • Antwort auf #84 von Adrien
  • Uuuh..
    Ganz großes Tennis :

    ""Wäre man vor Jahren nicht in den Privatisierungswahn verfallen, so dass beamtete Lokführer mittlerweile ein Auslaufmodell sind, gäbe es auch die jetzige Streikproblematik nicht.""..

    Frühere Streiks der Lokführer, als sie noch zu 100 % aus Beamten bestanden, hat dann der DBB "organisiert"..
    Zumeist waren es "Bummelstreiks", denn zum Fernbleiben vom Arbeitsplatz war und ist der Beamte ja nicht berechtigt..
    Man brachte also den Fahrplan durcheinander..

    Zwischenzeitlich kann man aber den Eindruck gewinnen, die verbliebenen 6.000 verbeamteten Lokführer befänden sich im permanenten Bummelstreik, die Verspätungs-Statistiken der Bahn lassen solche Vermutungen durchaus zu..

    Auch die Telekom und die Post setzt immer noch auf ehemalige Beamte der Deutschen Bundespost..
    Arbeiten diese Dienste deshalb störungsfrei, obwohl sie längst privatisiert und profitabel durch die Parkette der Börsen wandern ?

    Die erwähnte Statistik beschreibt genau das, was Du anzweifelst, nämlich die ""Unbescholtenheit, Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit, Rechtschaffenheit"" der Berufsgruppen, und nicht nur deren Integrität, mithin so genannte deutsche Tugenden, weshalb in dieser Statistik Politiker seit Jahren den letzten Platz belegen..

    Die von dir aufgezählten "Tugenden" sind gleichsam Einstellungsvoraussetzungen für Beamte, wie sie ebenso vom Bürger für diesen Personenkreis angezweifelt werden, weshalb man den durch Hunderte Gesetze und Verordnungen klar beschriebenen Arbeitsplatz der Beamten in immer mehr Durchführungsverordnungen und Arbeitsanweisungen einschränkt, um seine "Entscheidungsfreiheiten" immer mehr beschränkt zu wissen, weil man ihm im Grunde genommen "nicht über den Weg traut"..
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