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Einzelkommentar zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#107 AdrienEhemaliges Profil
  • 14.12.2014, 21:56h
  • Antwort auf #104 von TheDad
  • Zum 1. Thema
    Deine beharrliche Weigerung anzuerkennen, dass es sich bei einer Ernennung zum Soldaten auf Zeit nicht um ein Beamtenverhältnis im staatsrechtlichen Sinne handelt, ist noch erschreckender als deine Aussage unter Nr. 94, dass für parlamentarische Staatssekretäre und Bundesminister das Beamtenrecht gelte.

    Ich bestreite nicht, dass du die erwähnten Urkunden besitzt.
    Dass es darin aber in etwa heißt "Im Namen der Bundesrepublik Deutschland und UNTER BERUFUNG IN DAS BEAMTENVERHÄLTNIS auf Zeit ernenne ich Herrn ... zum ..." ist ausgeschlossen.
    Soldaten befinden sich zwar in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis, nicht dagegen in einem Beamtenverhältnis.

    Dass du solch einen Wert darauf legst, Beamter auf Zeit gewesen zu sein, kann ich mir nur damit erklären, dass es sich insbesondere in linken Kreisen immer noch besser anhört, Beamter auf Zeit statt Zeitsoldat gewesen zu sein.

    Zu 2.
    Schwierigkeiten, den Begriff "Integrität" von "Beliebtheit" abzugrenzen, hast offensichtlich du. Auf Nr. 84 Abs. 2 weise ich nochmals hin. Auch das veröffentlichte Ranking hat damit nichts zu tun bzw. ändert nichts daran.

    Weitere Äußerungen zum Streikrecht sind müßig, da deine langatmigen Ausführungen an meiner Aussage, dass es einen Streik dieses Ausmaßes nicht geben würde, wenn alle Lokführer noch Beamte wären, nichts ändert.
    Du scheinst auch nicht verstanden zu haben, aus welchen Gründen Beamten das Streikrecht verwehrt ist.

    Zu Nr. 106
    Auf die an David77 gerichtete Erwiderung einzugehen, halte ich auch im Hinblick auf das teilweise konfuse Vorbringen für sinnlos.

    Das Thema ist für mich abgeschlossen.
    Du hast aber, wie üblich, das letzte Wort.
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