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Einzelkommentar zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#117 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 22:54hHannover
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Und schon folgt der nächste Kalauer :

    ""Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich "ihre" Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen.""..

    Jetzt ist also schon die ganze Stadtverwaltung diskreditiert, weil sich die GESCHÄDIGTE nicht verboten hat einer Zeitung gegenüber vom Fehlverhalten des Standesbeamten zu berichten..

    Diese Täter-Opfer-Umkehr ist so typisch für Leute wie Dich !

    Was hätte "besagte Dame" denn tun sollen, wenn die Zeitung, aus welcher Quelle der "Indiskretion auch immer, vom Fehlverhalten des Beamten erfährt ?
    Still schweigen um die "Integrität" des Staatsbediensteten nicht zu gefährden ?

    Liegt es hier also in der Verantwortung diskriminierter LGBTTIQ´s solche Vorfälle vor den Augen und Ohren der Öffentlichkeit verborgen zu halten, um einen Imageschaden für die Verwaltung einer Kreisstadt zu vermeiden ?

    ""Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, wie und insbesondere in welchem Ton sich der Standesbeamte am Telefon gegenüber den beiden Damen genau geäußert hat.""..

    Interessant..
    Wenn der Beamte sich höflich, nett und freundlich äußert, relativiert das also die Homophobistische Aktion insgesamt,weil ja Höflichkeit und Freundlichkeit beim Tritt in den Allerwertesten erste Beamtenpflicht ist ?

    Nee..
    Hier muß nichts "spekuliert"werden..
    Hier haben wir es mit einem unterirdischem Kommentar zu tun, der alles bisher Geschriebene weit in den Schatten stellt !
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