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Einzelkommentar zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#128 stromboliProfil
  • 16.12.2014, 12:00hberlin
  • Antwort auf #109 von gber
  • hat da die brunswehr ein problem mit ihren psychisch demoralisierten, wie wir schwulen mit unseren..?
    Und was wird der staat tun, um hier zu "helfen".. therapieangebote, statt veränderung der verhältnisse.
    Wird wirklich nicht danach gefragt, dass wir einen künstlichen krankheitsherd am köcheln halten, weil wir in beiden beispielen nicht die verursachenden gründe bekämpfen wollen.

    Dank z.b. unserer drogenpolitik ermöglichen wir dort eine "illegalen drogenanbau der wiederum die kriegsmilizen den taliban finanziert.
    Gäben wir die drogen unter staatlicher kontrolle frei, würde das ganze illegale konstrukt basierend auf erhöhten gewinnen dank ilegalität zusammen brechen, und den warlords die einnahmequellen schließen.

    Aber nein, wir verteidigen am hindukusch ja auch die interessen der pharmaindustrie, die sich so einen illegalen konkurenten vom leibe hält, ermöglicht der wehrwirtschaft gewinne, weil ja die milizen mörser brauchen, um ihre felder vor dem konurenten oder den staatlichen eingriffen zu schützen und verdient doppelt, weil ja nun der staatliche terrorapperat ebenfalls seinen mörser braucht...
    akkumulation durch diversifizierung der nachfragesteller.

    Der unterschied zwischen beiden beispielen: die einen sind was sie sind, die anderen sind, was sie sein wollen..
    der soldat eben nicht "nur" befehlsempfänger und ausführendes organ der für seine hingabe in beamtentreue nun psychiche spätschäden davon trägt. Sondern unreflektiert befehle hinnehmend ohne die zusammenhänge ins auge zu fassen. Für diese betriebsblindheit fordert er nun auch noch mitgefühl...
    Wer sich zum staatlich legitimierten tötungsinstrument ausbilden lässt, muss ebenso mit möglichen kollateralen schäden an der eigenen person rechnen!
    Und reden wir bei der gelegenheit gefälligst auch über die spätschäden jener von deutschen kriegshandlungen geschädigten afghanen/innen
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