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Einzelkommentar zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#136 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 17:02hHannover
  • Antwort auf #130 von Adrien
  • Was sind hier, und aus welchen Leuten bestehen denn hier die "bestimmten Kreise", die "beschönigen", unter der Decke halten, um "interne Vorgänge" einem Lernen zuführen zu können, was unter der Veröffentlichung dann offenbar nicht mehr möglich wäre ?

    Muß hier im Beamtentum die Lehre also immer unter Auschluß der Öffentlichheit erfolgen, um den versammelten Staatsdienern quasi zu suggerieren, sie seien aus sich selbst heraus lernfähig genug, um fehlerhafte Entscheidungen für die Zukunft zu verhindern ?

    Worin läge dann der Lerneffekt ?

    Die Tatsache das fehlerhafte Vorschriften oder auch nur die falsche Auslegung dieser, immer dazu führt, das Bürgern ihre Rechte durch die Verwaltung vorenthalten werden, erschließt sich Dir also immer noch nicht ?

    Aufgabe der Verwaltung ist es auch, Fehlerhafte Vorschriften, Verordnungen und Gesetze zu identifizieren und an die Politik zu melden, damit der Gesetzgeber Korrektiv wirken kann..

    Das hast Du hier schon mehrfach negiert, und so kommt die Aussage, ein ""Vertrauensverlust in die Arbeit der öffentlichen Verwaltung (sei) abzuwenden"", und ""entsprechende(n) Dinge intern aufgearbeitet und bereinigt sowie Lehren daraus gezogen werden, ist das ja auch in Ordnung"", sei so in Ordnung, weil die Kontrolle der Politik und des Gesetzgebers, und der Administrative aus sich selbst heraus geschehen müsse, und damit der verfassungsgemäße Auftrag der Kontrolle Staatlicher Funktionen durch die Presse damit überflüssig sei, weil es ihn quasi sonst verhindere, schon ziemlich seltsam rüber..

    ""Unabhängig vom vorliegenden Fall ist es aber leider oft so, dass zuweilen Vorgänge aufgebauscht werden, die es nicht wert wären, andererseits aber Dinge, die tatsächlich Empörungspotential hätten, unter der Decke gehalten werden.""..

    Die Erfahrungen zeigen jedem der sich ein bisschen damit beschäftigt, dass es nicht um "Empörungspotential" geht, sondern darum, das Veränderungen im Verhalten der Administrative gegenüber den Bürgern anders nicht zu erreichen sind..
    Und genau deshalb ist es unumgänglich jede einzelne Verfehlung öffentlich zu machen..

    Und so beteiligt sich Deine "Forderung" nicht alles an die große Glocke zu hängen durchaus planvoll an der allzu gern praktizierten Irreführung, die da suggerieren will, es sei, so wie es ist, doch alles in Bester Ordnung..
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