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Kommentare zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#111 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 01:02hHannover
  • Antwort auf #107 von Adrien
  • Auf Punkt eins näher einzugehen ist sinnlos, denn FÜR MICH war dieses Thema längst abgeschlossen, zumal Du den Wortlaut meiner Ernennungsurkunde nicht kennen kannst !

    Was Deine Vermutung von "Linken Kreisen" angeht..
    Du solltest nicht alles glauben was andere Leute hier so behaupten..

    Aber Du könntest Dich einmal fragen für welche Bevölkerungsgruppe eigentlich der berühmt berüchtigte "Radikalenerlass" installiert wurde ?

    Ganz sicher nicht um willfährige Büttel wie Dich auszusortieren..

    Zu Punkt 2..

    Bleibt nichts weiter zu sagen, als das es sich um Deine übliche Weigerung handelt, Fkten anzuerkennen die offen vorliegen..
    Das verlinkte Ranking wird jedes Jahr erfragt, und zeigt explizit, wie "integer" bestimmte Berufe sind..

    Was das Streikrecht angeht :
    Du verstehst die Aussage Deines Satzes nicht, der da lautet :
    ""dass es einen Streik dieses Ausmaßes nicht geben würde, wenn alle Lokführer noch Beamte wären"" ?

    Es gäbe GAR KEINEN Streik und damit keinerlei Auswirkungen !
    Es streiken zur Zeit explizit NUR LOKFÜHRER bei der Bahn..
    Wären die alle Beamte, dürften sie nicht streiken..
    Und so ist jeder der sich wünscht, alle Lokführer sollten Beamte sein, gegen ein Streikrecht für Lokführer..

    DAS ist die Aussage Deines Satzes !
    Das Du die nicht begreifen WILLST hat mit Deiner verschobenen Sicht auf die Welt zu tun..

    ""Du scheinst auch nicht verstanden zu haben, aus welchen Gründen Beamten das Streikrecht verwehrt ist.""..

    Nein..
    Aber Du scheinst nicht zu begreifen das die BAHN eine Aktiengesellschaft ist, und es dort bald keine Beamte mehr geben wird, weil eine Privatrechtliche Firma keine hoheitlichen Aufgaben erledigt, und deshalb keine Beamten beschäftigt..

    Finde Dich damit ab das auch Lokführer streiken dürfen, ebenso wie Briefzusteller, und die Angestellten, die das Telefonkabel anklemmen..

    ""Du hast aber, wie üblich, das letzte Wort.""..

    Natürlich..
    Denn Du schreibst hier in unverschämter Art und Weise einen Scheiß, den man nicht unwidersprochen stehen lassen darf !

    Solche Leute wie Du sind nämlich daran Schuld das es solche Institutionalisierten Diskriminierungen überhaupt gibt, weil es Leute wie Du sind, die sie ausüben !
    Immer schön muksch bleiben, und bloß nicht überlegen welcher Schaden damit angerichtet wird, so lange man sich als Beamter im Recht glaubt..
    Beamte sind DIENER DER BEVÖLKERUNG !
    Gewöhn Dich lieber schnell dran, bevor Dich das nächste Mal so ein Shitstorm trifft..
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#112 AdrienEhemaliges Profil
  • 15.12.2014, 18:39h
  • Antwort auf #108 von Lars
  • Eine entsprechende, "bessere" Verhaltensweise hatte ich auch nicht angeraten.

    Dass die hier geäußerte "Bitte um Sachlichkeit", #45, ich ergänze: und Mäßigung, bei einem losgetretenen Shitstorm eingehalten wird, ist bereits aufgrund des hier im Forum herrschenden Umgangstons illusorisch.

    Natürlich hätte der Beamte hier zuerst mit seinem Vorgesetzten sprechen sollen.
    Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich "ihre" Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen. Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, wie und insbesondere in welchem Ton sich der Standesbeamte am Telefon gegenüber den beiden Damen genau geäußert hat. Da das nicht bekannt ist, bleibt alles mehr oder weniger Spekulation.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #108 springen »
#113 Harry1972Profil
  • 15.12.2014, 19:38hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Erkläre mir doch mal ganz genau, warum die Frau diese ungeheure Grenzüberschreitung auf dem Dienstweg hätte regeln sollen?
    Damit die Verwaltung im öffentlichen Ansehen keinen Schaden nimmt?
    Inwiefern schadet das dem Ansehen der Verwaltung?

    Dadurch, daß Du sagst, es hätte ihr "gut zu Gesicht gestanden, ..." rätst Du übrigens eine vermeintlich bessere Verhaltensweise an. Aber das nur am Rande, sollte Dir nicht klar sein, was Du so äusserst.

    Ich meine, sie dient damit sogar dem Ansehen der Verwaltung. Die Öffentlichkeit erfährt so, daß derartige Übergriffe nicht geduldet werden und zeigt, daß da nicht derselbe Geist wie bei den Kinderfickersekten herrscht, die auch alles unter den Teppich kehren wollen.
    Genau dieser Geist ist es jedoch, der auch Dir innewohnt. Vertuschen, verheimlichen, anständig tun und immer hübsch nebulös daherreden, damit niemand einem ans Leder kann.
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#114 userer
  • 15.12.2014, 19:45h
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Adrien meint: "Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich 'ihre' Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen."

    Adrien, Sie langweilen uns.

    Ihre 1950er-Jahre-Wortwahl à la "besagte Dame" beschreibt Ihre Geisteshaltung bestens, dazu muss gar nichts weiter gesagt werden.

    Allerdings erfolgte die Herabsetzung der Verwaltung nicht, wie Sie dreist lügen, durch die Stadträtin, also das Opfer, sondern durch den Beamten, also den Täter.

    Adrien, geben Sie es doch einfach auf, auf queer.de rumzulügen, Tatsachen zu verdrehen und den Muff Ihrer eingeschränkten Geisteswelt wie Ihre Monstranzen zu Markte zu tragen. Sie machen sich und Ihre Auftraggeber, vermutlich irgendwelche Christengruppierungen, nur noch lächerlicher, als Sie es ohnehin schon sind.
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#115 AdrienEhemaliges Profil
  • 15.12.2014, 22:10h
  • Antwort auf #113 von Harry1972
  • Unter Berücksichtigung des Vorbehalts im letzten Satz der Nr. 112 hätte man dies womöglich auch intern klären können und sollen.
    Ja, es geht dabei um das Ansehen der öffentlichen Verwaltung.
    Die Stadträtin als Teil dieser Verwaltung im weiteren Sinne hätte entsprechenden Schaden abwenden können, war es doch naheliegend, zunächst mal den Bürgermeister als Chef der Verwaltung einzubinden.

    Von "unter den Teppich kehren" kann im vorliegenden Fall m.E. nicht die Rede sein, da dieser Fall im Vergleich mit den Kinderschändungen durch die Kirche unterschiedliche Dimensionen hat.
    Zwischen kriminellem, strafbaren Verhalten und der hier kritisierten Verhaltensweise des Standesbeamten ist ein großer Unterschied.
    Im Übrigen dürften solche Vorgehensweisen zwar nicht gang und gäbe, aber auch nicht unüblich sein.
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#116 Harry1972Profil
  • 15.12.2014, 22:41hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #115 von Adrien
  • Du hast meine Frage trotzdem nicht beantwortet.
    Warum ist es aus Deiner Sicht so wichtig, das Ansehen der Verwaltung zu wahren?

    Welche Art von Schaden scheint Deiner Ansicht nach zu entstehen?

    Ich habe bereits deutlich gemacht, warum ich es sogar positiv bewerte, daß die Öffentlichkeit nun bescheid weiss.

    Du bemängelst meinen Vergleich. Das die dahinter stehende Denkweise dieselbe ist, scheinst Du zu verdrängen. Es ist bei dem Vergleich unerheblich, ob die zu verschleiernde Angelegenheit eine Straftat ist oder nicht.
    Es geht um skandalöse Zustände, die Deiner Meinung nach vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden sollen und da hätte ich jetzt gerne eine Antwort, warum Du diese Heimlichtuerei für angemessen hältst.

    Könntest Du also bitte Deinen Standpunkt erklären, ohne Dich zu wiederholen?
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#117 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 22:54hHannover
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Und schon folgt der nächste Kalauer :

    ""Andererseits hätte es auch der besagten Dame gut zu Gesicht gestanden, insbesondere da sie dort Stadträtin ist, zunächst das Gespräch mit dem Vorgesetzten oder dem Bürgermeister zu suchen und nicht gleich "ihre" Verwaltung in der Öffentlichkeit herabzusetzen.""..

    Jetzt ist also schon die ganze Stadtverwaltung diskreditiert, weil sich die GESCHÄDIGTE nicht verboten hat einer Zeitung gegenüber vom Fehlverhalten des Standesbeamten zu berichten..

    Diese Täter-Opfer-Umkehr ist so typisch für Leute wie Dich !

    Was hätte "besagte Dame" denn tun sollen, wenn die Zeitung, aus welcher Quelle der "Indiskretion auch immer, vom Fehlverhalten des Beamten erfährt ?
    Still schweigen um die "Integrität" des Staatsbediensteten nicht zu gefährden ?

    Liegt es hier also in der Verantwortung diskriminierter LGBTTIQ´s solche Vorfälle vor den Augen und Ohren der Öffentlichkeit verborgen zu halten, um einen Imageschaden für die Verwaltung einer Kreisstadt zu vermeiden ?

    ""Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, wie und insbesondere in welchem Ton sich der Standesbeamte am Telefon gegenüber den beiden Damen genau geäußert hat.""..

    Interessant..
    Wenn der Beamte sich höflich, nett und freundlich äußert, relativiert das also die Homophobistische Aktion insgesamt,weil ja Höflichkeit und Freundlichkeit beim Tritt in den Allerwertesten erste Beamtenpflicht ist ?

    Nee..
    Hier muß nichts "spekuliert"werden..
    Hier haben wir es mit einem unterirdischem Kommentar zu tun, der alles bisher Geschriebene weit in den Schatten stellt !
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#118 TheDadProfil
  • 15.12.2014, 23:03hHannover
  • Antwort auf #115 von Adrien
  • Schon wieder so ein Schwachsinn..

    ""Die Stadträtin als Teil dieser Verwaltung im weiteren Sinne""..

    Äh ?
    Gewählte Kommunalpolitiker KONTROLLIEREN die Stadtverwaltung, und geben durch ihre Entscheidungen die zu erledigenden Aufgaben vor..
    Und nicht anders herum..

    ""Ja, es geht dabei um das Ansehen der öffentlichen Verwaltung.""..

    Und NEIN !
    Das "Ansehen" der "öffentlichen Verwaltung" wurde nicht durch die erlittene Diskriminierung der beiden Frauen beschädigt, oder gar durch ihr sich öffentlich dagegen wehren, sondern ausschließlich durch das widerliche Verhalten des Beamten !
    Es geht darum der Verwaltung klar und deutlich aufzuzeigen das sie Dienstleister für den Bürger ist !
    Ein derartiges Verhalten eines Beamten ist absolut inakzeptabel, und muß zu sofortigen Konsequenzen führen..
    Solch Leute haben im Öffentlichem Dienst nichts zu suchen !
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#119 David77Anonym
#120 LarsAnonym
  • 15.12.2014, 23:55h
  • Antwort auf #112 von Adrien
  • Also, um es klar zu sagen: Name und Adresse des Beamten zu veröffentlichen, halte auch ich für unangemessen. Das Thema war an der Öffentlichkeit, die Vorgesetzten und die Öffentlichkeit hatten bereits reagiert und der Beamte ist mit seinem Vorgehen nicht durchgekommen - warum zusätzlichen Druck aufbauen - nur um sich mal richtig stark gegegnüber einem Beamten zu fühlen? Na ja.

    Dass das Thema aber überhaupt an die Öffentlichkeit gekommen ist, liegt an dem unprofessionellen und instinktlosen Verhalten des Beamten selber, dazu reichte die Tatsache und der Inhalt des Anrufs, der Ton spielt da keine Rolle. Ich frage mich auch: Warum hat der Beamte damit gerechnet, dass ihm sein Anruf keinen Ärger einbringen würde? Mir ist es egal, wer von den beiden Kontrahenten ansonsten die sympathischere Person ist. Wer weiss, wie viele Fälle es schon gegeben hat, wo sich "nettere" Klienten aus Scham oder falschem Respekt oder Angst vor öffentlichem Gerede bei ähnlichen Situationen haben einschüchtern lassen?

    Und: Wieso setzt denn eine Stadträtin "ihre?" Verwaltung herab, wenn sie sich gegen den persönlichen Affront eines Mitarbeiters wehrt? Auch hier gilt keine Sippenhaft. Die Verwaltung hat doch ganz richtig reagiert und hat das jetzt in der Öffentlichkeit unter Beweis stellen können.

    Für mich ist es wichtig, genau das zu sehen: Dass man auch in der Provinz vor Eigenmächtigkeiten homophober Beamter geschützt ist, dass es immer wieder Fälle geben kann, wo es Zivilcourage braucht, um sich zu wehren, und aus diesem Grunde gehörte die Affäre auch in die Öffentlichkeit.
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