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Kommentare zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#121 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 00:21h
  • Antwort auf #116 von Harry1972
  • Nachdem die Sache wieder auszuufern droht (Nrn. 117ff.) - zu diesen teils unsachlichen und unzutreffenden Behauptungen sowie Spekulationen werde ich mich nicht mehr äußern - und das Thema eigentlich abgeschlossen war (Nr. 107 letzter Absatz), nur eine kurze und auch abschließende Antwort:

    Wichtigster Grund ist, einen Vertrauensverlust in die Arbeit der öffentlichen Verwaltung abzuwenden. Wenn die entsprechenden Dinge intern aufgearbeitet und bereinigt sowie Lehren daraus gezogen werden, ist das ja auch in Ordnung.
    Unabhängig vom vorliegenden Fall ist es aber leider oft so, dass zuweilen Vorgänge aufgebauscht werden, die es nicht wert wären, andererseits aber Dinge, die tatsächlich Empörungspotential hätten, unter der Decke gehalten werden.
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#122 Harry1972Profil
  • 16.12.2014, 04:10hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #121 von Adrien
  • Achso... also doch, wie vermutet.
    Du konstruierst einen imaginären Schaden, den es abzuwenden gilt. Den Vertrauensverlust!

    Das Deine Ausführungen keineswegs schlüssig sind, scheint Dir nicht bewusst. Du hast angeraten, diese Angelegenheit unter der Decke zu halten, um mal Deine eigenen Worte zu benutzen.
    Dabei scheinst Du zu übersehen, daß dieses "unter der Decke halten" systematisch ist und dann in der Fülle erst den Vertrauensverlust verantwortet.
    Oder denkst Du, die Vorgänge mit scheinbar weniger "Empörungspotential" bleiben langfristig unter der Decke?
    Nein, es baut sich schleichend Vertrauensverlust auf, wie bundesweit übrigens schon geschehen, sonst wäre das Ansehen der Beamten doch sicherlich besser als es heute tatsächlich ist, denn für diesen Vertrauensverlust sind solche Leute wie dieser Standesbeamte verantwortlich und deren Umfeld, welches alles kleinredet, vertuscht...unter der Decke hält.

    Nun zu Dir, schnall Dich an.
    Das von Dir als bedrohlich empfundene Ausufern ist tatsächlich die Erkenntnis, die sich in Deinem Köpfchen Bahn zu brechen sucht.
    Dem widersetzt Du Dich mit allen Mitteln und in letzter Konsequenz mit Deiner inzwischen bekannten Floskelsauce "Dazu werde ich mich nicht mehr äussern, das Thema ist abgeschlossen!"
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#123 jaykayProfil
#124 David77Anonym
  • 16.12.2014, 10:39h
  • Antwort auf #121 von Adrien
  • du hast immer irgendwelche Ausreden parat.
    Der Beamte ist es SELBER schuld. Punkt.
    Das ist DEINE Logik und auf einmal soll sie nicht mehr gelten.
    Erst sind die böhsen Homos es selber schuld, dass sie diskriminiert werden, weil sie sich auffällig verhalten und für ihre Rechte kämpfen.
    Wenn dann "bürgerliche Homos" ihr staatliches Recht wahrnehmen wollen, sind sie es auch noch selber schuld, wenn der Beamte sich so daneben benimmt und sollen sich bitteschön ruhig verhalten...WEIL DEINE heilige Kaste der Beamten immer Recht hat...
    Sag mal, gehts noch?!?
    wie unterwürfig soll sich unsereins denn noch verhalten? Wieviele Backen soll man denn noch hinhalten?
    "Nachdem die Sache wieder auszuufern droht "
    beschwer dich bei deinem Kollegen!
    Es hat ihn keiner gezwungen diese Aussagen zu machen.
    Sie gehört zurecht angeprangert, damit man sieht, dass es solche Hansel noch immer bei uns gibt.
    Was kommt demnächst? Wenn sich ein Beamter rassistisch verhält, darf man das auch nicht anprangern?
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#125 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 11:18h
  • Antwort auf #123 von jaykay
  • Interessant sind dabei die Kommentare zu diesem Artikel der Lübecker Nachrichten.

    Wie BurkardVonLintig am 12.12.14 richtig schreibt und wie zu befürchten war:
    "Das Ergebnis: Die Welt lacht laut über das neue Schild des Nordens..."

    Dem Kommentar von "ostseeküste" vom 13.12.14 (Klarstellung), der glatt von mir sein könnte, schließe ich mich, den letzten Satz weglassend, vollinhaltlich an.
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#126 userer
#127 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 11:46h
  • Antwort auf #126 von userer
  • Abgesehen davon, dass mal wieder vorsätzlich falsch interpretiert wird, eine Bitte:
    Halten Sie sich, wenn Ihnen bestimmte Meinungen aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen nicht passen, wenigstens mit Hetze und unsäglichen Unterstellungen zurück. Beleidigungen unterschiedlicher Intensität ist man hier ja schon gewohnt.
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#128 stromboliProfil
  • 16.12.2014, 12:00hberlin
  • Antwort auf #109 von gber
  • hat da die brunswehr ein problem mit ihren psychisch demoralisierten, wie wir schwulen mit unseren..?
    Und was wird der staat tun, um hier zu "helfen".. therapieangebote, statt veränderung der verhältnisse.
    Wird wirklich nicht danach gefragt, dass wir einen künstlichen krankheitsherd am köcheln halten, weil wir in beiden beispielen nicht die verursachenden gründe bekämpfen wollen.

    Dank z.b. unserer drogenpolitik ermöglichen wir dort eine "illegalen drogenanbau der wiederum die kriegsmilizen den taliban finanziert.
    Gäben wir die drogen unter staatlicher kontrolle frei, würde das ganze illegale konstrukt basierend auf erhöhten gewinnen dank ilegalität zusammen brechen, und den warlords die einnahmequellen schließen.

    Aber nein, wir verteidigen am hindukusch ja auch die interessen der pharmaindustrie, die sich so einen illegalen konkurenten vom leibe hält, ermöglicht der wehrwirtschaft gewinne, weil ja die milizen mörser brauchen, um ihre felder vor dem konurenten oder den staatlichen eingriffen zu schützen und verdient doppelt, weil ja nun der staatliche terrorapperat ebenfalls seinen mörser braucht...
    akkumulation durch diversifizierung der nachfragesteller.

    Der unterschied zwischen beiden beispielen: die einen sind was sie sind, die anderen sind, was sie sein wollen..
    der soldat eben nicht "nur" befehlsempfänger und ausführendes organ der für seine hingabe in beamtentreue nun psychiche spätschäden davon trägt. Sondern unreflektiert befehle hinnehmend ohne die zusammenhänge ins auge zu fassen. Für diese betriebsblindheit fordert er nun auch noch mitgefühl...
    Wer sich zum staatlich legitimierten tötungsinstrument ausbilden lässt, muss ebenso mit möglichen kollateralen schäden an der eigenen person rechnen!
    Und reden wir bei der gelegenheit gefälligst auch über die spätschäden jener von deutschen kriegshandlungen geschädigten afghanen/innen
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#129 userer
#130 AdrienEhemaliges Profil

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