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Kommentare zu:
Standesbeamter diskriminiert Homo-Paare


#131 LarsAnonym
  • 16.12.2014, 18:30h
  • Antwort auf #125 von Adrien
  • Ach wenn, doch mehr gelacht würde ... das ehrwürdige Ratzebuger Rathaus würde davon nicht einstürzen.

    Wenn man sich aber einige der Kommentare außerhalb dieses Forums durchliest, sieht man, dass sich die beiden Damen ihrerseits neben positiven Reatkionen einer Reihe von Schmähungen und persönlich wertenden Kommentaren ausgesetzt haben, die sich andere angesichts einer Verpartnerung um des lieben Friedens willen lieber erspart hätten.

    Trotzdem: Besser, auch diese unterschwelligen Ressentiments kommen durch die Diskussion ans Licht, als wenn sie zugedeckelt werden. Öffentlicher , auch emotionaler Streit gehört zur Demokratie, sonst wäre es eine seelenlose Bürokratie.

    Apropos: Warum würden Sie den letzten Satz von "ostseeküste" denn weglassen? Er lautete so menschlich-schön: "Machen Sie denn keine Fehler?
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#132 David77Anonym
#133 David77Anonym
  • 16.12.2014, 20:27h
  • Antwort auf #131 von Lars
  • "Trotzdem: Besser, auch diese unterschwelligen Ressentiments kommen durch die Diskussion ans Licht, als wenn sie zugedeckelt werden"

    So ist es. Es gehört ans Licht gezerrt und diskutiert.

    "dass sich die beiden Damen ihrerseits neben positiven Reatkionen einer Reihe von Schmähungen und persönlich wertenden Kommentaren ausgesetzt haben, die sich andere angesichts einer Verpartnerung um des lieben Friedens willen lieber erspart hätten."

    So ist es. Ich hatte anderswo auch heftige Dispute mit rechten Religioten, die mit "Adam und Eva" argumentierten, oder "Last für die Gesellschaft".
    Auf diese Argumente eingegangen und weiter ausgeführt, konnten sie nur noch mit Beleidigungen reagieren...
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#134 AdrienEhemaliges Profil
  • 16.12.2014, 21:31h
  • Antwort auf #131 von Lars
  • Dass es Schmähungen geben wird, war auch angesichts des Medienauftritts zu erwarten.

    "...sonst wäre es eine seelenlose Bürokratie." Das lasse ich jetzt mal unkommentiert so stehen.

    Ich hätte den Satz "Haben Sie noch nie einen Fehler gemacht?" weggelassen und sehe einen Unterschied zur Frage "Machen Sie denn keine Fehler?"
    Vielleicht sehe ich das jetzt auch etwas zu eng, aber insbesondere der ersten Frage würden, zumal hier manches auf die Goldwaage gelegt wird, Aussagen folgen wie: "ein Fehler?, das ist dessen innere Einstellung, da kann man nicht nur von einem einzigen Fehler sprechen" usw.
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#135 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 16:30hHannover
  • Antwort auf #123 von jaykay
  • Äh ?

    Haben sie nicht..

    Denn sie sind NUR verpartnert, und NICHT verheiratet !

    Gerade wir sollten uns angewöhnen diese allzu leicht über die Lippen oder die Tastatur kommende "Verwischung" der realen Unterschiede zwischen LGBTTIQ´s und Hetero´s nicht zu begehen, denn es suggeriert der Bevölkerung, das Gleichstellung bereits erfolgt sei..
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#136 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 17:02hHannover
  • Antwort auf #130 von Adrien
  • Was sind hier, und aus welchen Leuten bestehen denn hier die "bestimmten Kreise", die "beschönigen", unter der Decke halten, um "interne Vorgänge" einem Lernen zuführen zu können, was unter der Veröffentlichung dann offenbar nicht mehr möglich wäre ?

    Muß hier im Beamtentum die Lehre also immer unter Auschluß der Öffentlichheit erfolgen, um den versammelten Staatsdienern quasi zu suggerieren, sie seien aus sich selbst heraus lernfähig genug, um fehlerhafte Entscheidungen für die Zukunft zu verhindern ?

    Worin läge dann der Lerneffekt ?

    Die Tatsache das fehlerhafte Vorschriften oder auch nur die falsche Auslegung dieser, immer dazu führt, das Bürgern ihre Rechte durch die Verwaltung vorenthalten werden, erschließt sich Dir also immer noch nicht ?

    Aufgabe der Verwaltung ist es auch, Fehlerhafte Vorschriften, Verordnungen und Gesetze zu identifizieren und an die Politik zu melden, damit der Gesetzgeber Korrektiv wirken kann..

    Das hast Du hier schon mehrfach negiert, und so kommt die Aussage, ein ""Vertrauensverlust in die Arbeit der öffentlichen Verwaltung (sei) abzuwenden"", und ""entsprechende(n) Dinge intern aufgearbeitet und bereinigt sowie Lehren daraus gezogen werden, ist das ja auch in Ordnung"", sei so in Ordnung, weil die Kontrolle der Politik und des Gesetzgebers, und der Administrative aus sich selbst heraus geschehen müsse, und damit der verfassungsgemäße Auftrag der Kontrolle Staatlicher Funktionen durch die Presse damit überflüssig sei, weil es ihn quasi sonst verhindere, schon ziemlich seltsam rüber..

    ""Unabhängig vom vorliegenden Fall ist es aber leider oft so, dass zuweilen Vorgänge aufgebauscht werden, die es nicht wert wären, andererseits aber Dinge, die tatsächlich Empörungspotential hätten, unter der Decke gehalten werden.""..

    Die Erfahrungen zeigen jedem der sich ein bisschen damit beschäftigt, dass es nicht um "Empörungspotential" geht, sondern darum, das Veränderungen im Verhalten der Administrative gegenüber den Bürgern anders nicht zu erreichen sind..
    Und genau deshalb ist es unumgänglich jede einzelne Verfehlung öffentlich zu machen..

    Und so beteiligt sich Deine "Forderung" nicht alles an die große Glocke zu hängen durchaus planvoll an der allzu gern praktizierten Irreführung, die da suggerieren will, es sei, so wie es ist, doch alles in Bester Ordnung..
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#137 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 17:26hHannover
  • Antwort auf #131 von Lars
  • ""Apropos: Warum würden Sie den letzten Satz von "ostseeküste" denn weglassen? Er lautete so menschlich-schön: "Machen Sie denn keine Fehler?""..

    Man lese sich die Kommentare dieses Herrn "Adrien" durch, vor allem immer dann, wenn es darum geht das Staatsbedienstete bei Fehlern, vorsätzlichen MIssinterpretationen von Vorschriften, und gebeugten Gesetzen ertappt sind..

    Durchgängige Haltung aller dieser Kommentare ist, man müsse das so hinnehmen, und darauf warten das es irgendwann von selber besser würde..

    Herr "Adrien" macht keine Fehler..
    Er ist der Prototyp des unterwürfigen Staatsdieners, quasi ein Abziehbild des von Martin Held so wunderbar verkörperten devoten Bürgermeisters Obermüller in Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick", ebenso wie des ebenfalls von Martin Held verkörperten Staatsanwaltes Dr. Schramm in "Rosen für den Staatsanwalt", der wegen einer gestohlenen Dose "Scho-Ka-Kola" den Protagonisten Walter Giller sowohl im Kriege als auch danach zu Tode verurteilt, und vereint beide Rollen in der Darstellung des "Diederich Heßling" aus Heinrich Mann´s Roman "Der Untertan" in einer selten in Kommentaren gelesenen Perfektion..
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#138 David77Anonym
  • 24.12.2014, 17:30h
  • Antwort auf #135 von TheDad
  • Jetzt sehe ich erst den zitierten Kommentar und den Link...
    Die Leserbriefe sind unter aller Kanone... ein Schreiber ist doch garantiert unser Waldmäuschen, das sieht man doch sofort...
    Soso, nur Medienrummel... Diese Sache gehört auch in den Medien ZURECHT angeprangert!!!!!!!!
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#139 TheDadProfil
  • 24.12.2014, 18:07hHannover
  • Antwort auf #138 von David77
  • ""Ich habe nichts gegen Schwule und Lesben und auch nicht gegen eine Verpartnerung.""

    ...sprach der hier im Forum als verpartnert gelten wollende..
    Wenn er es denn war..

    Egal..
    Der nachfolgende Satz kommt wieder wie einer der Seinen daher :

    ""Aber in diesem Fall hätte man das auch alles über den Dienstweg regeln können und nicht über die Medien.""

    ..heißt es dort, wobei das "hätte man regeln können" bereits impliziert, dass dies nun wegen der öffentlichen Schmähung des Beamten gar nicht mehr Not tut, hat er doch schon "genug gelitten"..
    Hier sei auf Kommentar Nr.#49 verwiesen, wo sich die Sorge über die "Wiederherstellung der Dienstfähigkeit des Beamten" breit macht..

    ""Aber offensichtlich wollten die beiden Damen ihren großem Medienauftritt.""..

    Ähnliches hat man hier auch lesen dürfen, und so will man vielleicht mit einstimmen, wenn "Klaus&Klaus"
    "An der Ostseeküste" brüllen und in die Hände klatschen..

    Ein Schelm der Böses dabei denkt..
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#140 AdrienEhemaliges Profil
  • 28.12.2014, 11:57h
  • zu 136,137,139:

    TheDads Märchenstunde.

    Im Übrigen sollte man bei der Wahrheit, d.h. dem richtigen Leserbrief bleiben.
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