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- 18. Januar 2005 1 Min.
London Der Bürgermeister Londons, Ken Livingstone, hat sich im Streit um die Regenbogen-Beflaggung von Kneipen und Shops in Soho eingeschaltet. Das Westminster Council hatte Beamte angewiesen, die Regenbogenflaggen unter anderem auf der schwulen Straße Old Compton Street zu entfernen, da für sie keine Genehmigung vorliege. Die Anbringung eines Fahnenmastes an ein Gebäude sei ein genehmigungspflichtiger Eingriff in die Bausubstanz, rechtfertigte sich die Stadtteilverwaltung, dies sei kein homophober Schritt, zumal es sich bei den Flaggen um Werbung halte. In einem Schreiben an das Council bezeichnete Livingstone die Flaggenentfernung als "zutiefst beleidigend gegenüber Lesben und Schwulen". Er erwarte, dass die Flaggen "wieder am ursprünglichen Ort aufgestellt" werden, da sie ein Zeichen schwul-lesbischer Emanzipation seien. Eine Sprecherin des schwulen Pubs Admiral Duncan, der vor wenigen Jahren durch die Bombe eines Extremisten teilweise zerstört wurde, sagte, die Verwaltung habe mit Strafen von bis zu 250 britischen Pfund pro Tag gedroht, an dem die Flagge vor der Kneipe hänge. (nb)















Es steht sogar drin, dass dies alles KEIN homophober Akt sei und für diese Masten eine Baugenehmigung notwendig sei.
Ich bin mir sicher, dass dies im Bürokraten-Staat Nr.1 - der Bundesrepublik - ähnlich ist.
Wenn es entsprechende Vorschriften gibt, dann steht ja nirgendwo geschrieben, dass dies für Homos nicht gilt!