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Kommentare zu:
Kritik an Kölner Überfalltelefon


#1 AnneAnonym
#2 goatyAnonym
  • 18.01.2005, 16:07h
  • na, die vom überfalltelefon werden wohl kaum geschäfte von engländern oder amerikanern meinen, oder?
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#3 GuidoAnonym
  • 18.01.2005, 16:55h
  • Es ist bedauerlich, dass immer der Vorwurf "Rassismus" im Raum steht.
    Auch mir als politisch denkender Mann macht es Schwierigkeiten, aber es ist auch in München Fakt, dass antschwule Gewalt mehrheitlich von ausländischen Mitbürgern ausgeht. Selbst´verständlich hat das auch mit den Zukunftsperspektiven, mit sozialem Status und Bildung zu tun und darauf muss auch hingewiesen werden. Aber an den Fakten ist nichts zu ändern, so unangenehm man sich dabei auch fühlt.
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#4 MichaelAnonym
  • 18.01.2005, 17:57h
  • Der Vorwurf der Naivität und Unprofessionalität ist wohl eher an Herrn Blech, das whk und andere linke Ideologen zu richten, die der Auffassung sind, dass unsere Gesellschaft alle durch kulturelle Unterschiede bedingte Handlungen zu tolerieren haben.

    Wer den außergewöhnlich hohen Anteil moslemischer Männer, insb. Jugendlicher, an homophober Gewalt negiert oder auch nur Verständnis dafür aufbringt, dem sei empfohlen, den rosaroten Elfenbeinturm zu verlassen und sich in den entsprechenden Statistiken zu informieren. Auch ein Besuch gewisser, nicht szeneüblicher Stadteile in Berlin, Köln oder München kann einen Erkenntnisgewinn bringen, stellt sich aber oftmals für offen schwul lebende Menschen als nicht ungefährlich heraus.

    Warum sollten wir jenen, die Akzeptanz von uns fordern, nicht Gleiches abverlangen.

    Dies auch nur in den Zusammenhang zur abscheulichen faschistischen Brandmarkung jüdischer Geschäfte zu stellen, verkennt nicht nur das berechtigte Anliegen des Überfalltelefons, sondern stellt eine Beleidigung für die Opfer des Holocaust dar!
    Diesen zu instrumentalisieren, um missliebige Auffassungen jedwede Legitimität abzusprechen, ist nicht nur unfair, sondern eine unvergleichliche Geschmacklosigkeit!

    Auch durch einen solch dummen Vergleich können sich Menschen disqualifizieren.

    Dies haben sowohl der Autor als auch das WHK getan.
    Mag der Hinweis auf die Ursachen auch berechtigt sein, entbindet dies nicht von der Pflicht, bedenkliche Entwicklungen aufzuzeigen und Lösungen zu suchen.

    Boshafte Unterstellungen und Diffamierungen aus ideologischen Gründen sind dabei ebensowenig hilfreich, wie das Schüren von Panik.
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#5 KurtAnonym
  • 18.01.2005, 21:07h
  • @Michael: Herr Blech hat wohl kaum gefordert, dass man antischwule Gewalt tolerieren soll.

    Es geht doch dabei darum, Methoden zu hinterfragen, die Arbeit kritisch zu begleiten. Nur weil etwas gut gemeint ist, ist es noch lange nicht gut.

    Wenn das Telefon meint, durch Aufkleber in Läden Toleranz gegenüber Schwulen verbessern zu können, dann doch in allen Läden - und nicht nur den 'nicht-deutschen'.

    Wenn man meint, es gebe vor allem antischwule Gewalt unter Ausländern, die Zahlen aber dürr sind, dann sollte man sich mit dramatischen, lauten Aussagen zurückhalten und vor allem nicht durch andauerndes Tönen Angst schüren und Ausländer unter Generalverdacht stellen. Leise Arbeit hinter den Kulissen, beispielsweise Treffen mit Vertretern der Ausländerverbände, dürften da mehr bewirken.

    Viel Gewalt passiert zwischen Strichern und Freiern. Übermässig viele Stricher dürften ärmere Ausländer oder nicht arbeiten dürfende Asylberwerber sein, was beispielsweise einen höheren Anteil in der Gesamtstatistik erklären kann. Ob man von anti-schwuler Gewalt im Sinne von homophober Gewalt sprechen kann, steht dabei auf einem anderen Blatt. In Berlin zählt das Überfalltelefon auch Übergriffe auf Berliner im Ausland hinzu, was die Täterschaft ebenfalls Richtung Ausländerschaft rückt. Das alles belegt in meinen Augen die hier unterstellte Unproffessionalität.

    Auch ich kenne die unschönen Ecken unserer Großstädte und gebe zu, manchmal Angst gerade vor Gruppen junger "Ausländer"-Kids zu haben. Angepöbelt wurde ich indess nur zweimal: von deutschen.
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#6 Schwules Überfalltelefon KoelnAnonym
  • 18.01.2005, 21:51h
  • Schluss mit der Unprofessionalität – das kann man in der Tat fordern!
    Bei Norbert Blech wird aus unserem Vorschlag zur öffentlichen Solidarisierung von Geschäftsbetreibern mit Schwulen und Lesben durch Aufkleber, um so präventiv homophober Gewalt eventueller Kunden entgegenzutreten, eine „Idee zur Kennzeichnung muslimischer Geschäfte“ -„Stille Post“ lässt grüßen. Wenn Norbert Blech darüber hinaus behauptet der Anti-Gewalt-Bericht basiere auf einem Eindruck, liegt der Verdacht nahe, dass er den Bericht nicht gelesen hat (mit 29 Seiten ist der Bericht auch harte Kost). Wie sonst ist es auch zu erklären, dass sein Artikel nicht den Anti-Gewalt-Bericht des Schwulen Überalltelefons selbst zum Inhalt hat, sondern anstelle dessen die ca. einseitige Pressemitteilung des WHK zum Anti-Gewalt-Bericht. Wie sonst ist zu erklären, dass er kein einziges Wort über die Opfer Antischwuler Gewalt verliert (über die sich auch der WHK in seiner Presseerklärung ausschweigt)?

    Die Aufgaben des Schwulen Überfalltelefons liegen in Beratung und Hilfe von Opfern vor allem antischwuler Gewalt und der Dokumentation dieser. Wird uns in Beratungsgesprächen mitgeteilt, dass es sich um Täter mit Migrationshintergrund handelt, wird dies notiert. Der jährliche Anti-Gewalt-Bericht dokumentiert die Fälle antischwuler Gewalt und weist auf besondere Auffälligkeiten hin. Die Tatsache dass 64% der dokumentierten Fälle von Tätern mit Migrationshintergrund verübt wurden, ist eine Auffälligkeit. Will man die Ursache Antischwuler Gewalt bekämpfen, muss man wissen wo Antischwule Gewalt zu finden ist. Dies wird mit unserem Bericht ermöglicht. Eine Analyse der Bildungs- und Armutshintergründe der Täter kann der Bericht nicht leisten, wie auch? würde dies versucht wäre er in der Tat unprofessionell.
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#7 StefanAnonym
  • 18.01.2005, 22:14h
  • Schade, dass das Überfalltelefon beleidigte Leberwurst spielt anstatt auf die Kritik einzugehen.
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#8 Thommen, PeterAnonym
  • 18.01.2005, 22:39h
  • Die Tatsache, dass es antisemitische Einstellungen unter Schwulen gibt, ist ebensowenig tabu, wie die Tatsache, dass es auch antischwule Menschen jüdischen Glaubens gibt. Und beide wurden vom Faschismus verfolgt!
    Mir passt das Tabu aus dem "Zentralkomitee von gigi" überhaupt nicht!
    Oder ist der Hinweis, dass es wohl weniger protestantische homophobe Pfarrer gibt, als katholische ebenso tabu?
    Mich würde mal interessieren, wieso Migranten so tabuisiert werden? Ich bin ebenfalls der Überzeugung, dass Migranten an den eigenen Minderheiten und an den anderen Minderheiten genauso lernen können, Verständnis für Schwule und Lesben aufzubringen, wie wir als Minderheit lernen können, Verständnis für diese aufzubringen.
    Wieso soll das alles immer eine Einbahnstrasse sein?
    Wohin unsere "bürgerliche" Ignoranz führt, das sehen wir bei allen Minderheiten, kommen sie nun aus Anatolien, oder mitten aus unseren bürgerlichen Familien!
    Habt Ihr eigentlich die Theaterstücke von jüdischen schwulen Autoren zum Thema AIDS nie gelesen? Oder zum Thema Abtreibung und Homosexualität: "Der letzte der Golds"...
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#9 blech-whkAnonym
  • 18.01.2005, 22:47h
  • da soll wieder mal dem LSVD und seinen Überfalltelefonen eine reingewürgt werden
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#10 Verunsicherter LeserAnonym
  • 18.01.2005, 22:54h
  • Haben die Homo-Helpline "nicht-deutsche" Geschäfte aufgefordert ihre Geschäfte zu kennzeichnen, wie queer schreibt, oder vorgeschlagen "Kölner Geschäfte mit Migrationshintergrund" an Präventionskampagnen zu beteiligen.
    Beides mal wird mit Zitaten gearbeitet, so dass mit zwischen übler Nachrede und Zitaten nicht unterscheiden kann.
    Man darf nicht tabuisieren,dass es Homophobie bei Unterschichtsmigranten gibt und dies bei der Aufklärungsarbeit der Homobewegung keine Rolle gespielt hat. Der hat der LSVD doch recht!
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#11 esb963Anonym
  • 19.01.2005, 08:11h
  • mit dem totschlagargument "rassismus", "rassistisch" arbeiten die linken ja schon immer. ein gewisser norbert blech (nomen est omen?) hier scheint gar nicht zu merken, sich durch die regelmäßige verwendung derartiger linker terminologien immer weiter selbst in's fadenkreuz zu begeben
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#12 dantonffmAnonym
  • 19.01.2005, 11:00h
  • das mittlerweile recht offensive auftreten von schwulen in den großen metropolen, was häufig im hochamt der mucki.- und fetischauftriebe a la csd mündet, ist natürlich eine provokation, für einen nicht unerheblichen teil junger männer mit "migrationshintergrund", die zwar im 21. jahrhundert leben, aber das nicht wirklich wissen :-).
    Kurz: je provokativer wir schwule unseren lifestyle ausleben, um so eher wird es zu einem backlash kommen, die sich am horizont abzeichnende sozialneiddebatte in unserer gesellschaft (nach dem motto: die haben kohle und wir müssen sparen...) noch gar nicht eingerechnet. Um nicht falsch verstanden zu werden: ich fordere keine rückkehr in den "schrank", aber multikulti ist halt doch komplizierte als wir lange gedacht haben....
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#13 gerdAnonym
  • 19.01.2005, 11:21h
  • Wie auch der Autor des Artikels anfangs schreibt, unterstellt er dem schwulen Überfalltelefon GUTEN WILLEN und wirft nur Unprofessonalität vor.

    Zwar teile ich mit dem Autor nicht die Ansicht, dass Migrationshintergründe keine grose Rolle bei antischwuler Gewalt spielen-denn dies ist sehr wohl der Fall.

    Aus eigener Wahrnehmung und vielen Gesprächen mit homosexuellen Freunden weiss ich, dass dies gesellschaftliche Realität ist. Aufklärungsarbeit in Migrationsbereich ist dringend erforderlich.

    Ob ein Aufkleber mit diesem Text der Weisheit letzter Schluss ist, bezweifel ich zwar; vielmehr müssen insbesondere in die moslemischen Moscheen und "Teehäuser" (wie ich sie neutral bezeichne) Aufklärungsarbeit geleitstet werden.

    Lieber Autor gehe doch mal offen mit deinen Freund in ein moslemisches Teehaus und unterhalte dich dort bei einem Tee ganz normal über homosexuelle Themen und gebe deinem Freund zwischendurch einen ganz normalen, nicht übertriebenen Kuss. Die Gastfreundschaft findet dann nach eigener Erfahrung meines Freundeskreises ein schnelles Ende. Dies passiert dir in einem evangelischen oder katholisch geprägten Jugendhaus/Gemeindezentrum nicht. Und diese Schilderung zeit sehr genau auf, was dies in der Situation der Anonymität bei Gewalt bedeutet. Dies hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern entspricht der Wahrheit.

    Daher hat das schwule Überfalltelefon in seiner Wahrnehmung der Realität recht.
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#14 nqAnonym
  • 19.01.2005, 14:03h
  • ich bin entschieden für eine liberale einstellung der gesellschaft gegenüber minderheiten (wir sind auch eine). nur sollte das verständnis dort aufhören, wo diese minderheiten selbst intolerant auftreten. gerade homophobe oder rassistische personen mit migrationshintergrund haben unsere länder als neuen lebensmittelpunkt gewählt. passt ihnen unsere gesellschaft nicht (oder wollen sie unsere gesellschaft nach ihrem muster umformen), steht es ihnen natürlich frei, zurück in ihre heimat zu gehen - auch wenn wir ihrem wunsch nach rückkehr erst herbeiführen müssen.
    keine toleranz mit der intoleranz!
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#15 ibuensnetAnonym
  • 20.01.2005, 22:36h
  • Dieser Kommentar wurde aufgrund einer rassistischen Äußerung gelöscht. Die Redaktion
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#16 ibuensnetAnonym
  • 21.01.2005, 09:38h
  • Werte Redaktion, wenn das schon Rassismus war, dann gute Nacht Köln. Seid wohl noch nie überfallen worden, wird vielleicht mal Zeit.
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#17 ibuensnetAnonym
  • 21.01.2005, 09:42h
  • Eure dummen Kommentare könnt Ihr Euch in Euren politisch korrekten Arsch schieben.
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#18 achneeAnonym
  • 23.01.2005, 02:37h
  • soso, die herren multikulti! und wer hat den moshammer umgebracht?
    und wer fährt so mir nix dir nix schon mal mit 2 tonnen sprengstoff mitten in die leute hinein?
    ahaa!
    diese kulturen haben mit unserer aber rein gar nix zu tun.
    unsere eigene verrohung liegt ja auch erst ein paar jahrzehnte zurück und das liberale deutsche pflänzchen ist noch sehr jung und anfällig...
    also, höchste vorsicht!
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#19 gai lanAnonym
  • 23.01.2005, 22:27h
  • Seien wir dochendlich mal ehrlich. Unter den Schwulen (also den Deutschen), sind Türken genauso gehasst, wie unter der Normalbevölkerung. Wie sagte ein Freund :Selbst wenn wir Türken blond scheissen würde, würdet ihr immer noch was finden. Die meisten Schwulen unterscheiden sich da nicht von allen anderen.

    Das Schwule unter den Jugendlichen nicht mehr beliebt sind, das betrifft doch nicht nur die türkischen Jugendlichen. Ich habe kürzlich gelesen, das 75% der 14-18 jährigen Jungen Schwule ekelhaft finden. Und wenn in einer Stadt wie Köln, 65% der antischwulen Sachen von Migrantenjugendlichen kommen, dann bitte, macht euch doch mal klar
    a) das 35% aller Jugendlichen eh inzwischen aus diesen Familien kommen
    b) das gerade die Migrantenkinder hier aus sozial schwachen Familien kommen.
    Da wäre es in Wunder, wenn das Verhältniss anders wäre.

    Aber, zurück, meinen diese Leute auch, das alle katholischen Menschen aus Polen, eine solche "Solidaritätsplakette" tragen sollen, nur weil in Krakau und Waschau (jedenfalls hab ich das in z.B. der BOX gelesen) Schwule und Lesben verprügelt und bedroht werden? Und wo bitte ist die Unterstützung, wenn wenn schwule Türken sich gegen diese rückständigen Ansichten wehren, wo überhaupt setzen sich diese Leute (und alle hier) mit Türken auseinander?
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#20 ibuensnetAnonym
  • 25.01.2005, 19:04h
  • Migranten heißt Wanderer. Und ist eine Weide abgegrast, wird weitergewandert. Jeder richtige Nomade weiß und tut das. Haben die Migranten das verlernt? Dann sind sie keine Migranten sondern einfach Fremde. Wollen sie Migranten sein, muß man ihnen das Weiterwandern wieder beibringen.
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#21 tinaAnonym
  • 06.01.2006, 04:57h
  • Die Idee des Kölner Überfalltelefons, dass Läden und Lokale von Migranten und Migrantinnen ihre Akzeptanz sexuell Anderslebender durch ein Schild oder etwas Ähnliches bekunden sollten, halte ich für gut, auch wenn einige Ideologen dagegen wettern. Es sind die gleichen Personen, die dem Berliner Überfalltelefon „Maneo“ die Unterstützung verweigern wollen, nur weil dieses den hohen Anteil von ausländischen Tätern bei Gewalttaten gegen Schwule, Lesben und Transidentinnen statistisch belegt hat.
    Ich bin selbst Transidentin und wenn ich jemals bedroht, beschimpft, geschlagen oder sexuell belästigt worden bin, handelte es sich fast immer um Ausländer.
    Fast alle Transfrauen, die ich kenne, haben ähnliche Erfahrungen gemacht.
    Damit sage ich nicht, dass alle AusländerInnen transidenten- oder schwulenfeindlich seien.
    Natürlich können nicht „die Ausländer“ in ihrer Gesamtheit für Gewalttaten gegen sexuell Anderslebende verantwortlich gemacht werden. Ihre Rolle dabei aber zu verharmlosen, zu bagatellisieren oder gar ganz abzustreiten, geht an jeder Realität vorbei, ist gefährlich und verantwortungslos.
    Doch einige Leute sind ideologisch zu verbohrt, um Tatsachen akzeptieren zu können. Es zählt nur das Vorurteil, nämlich dass Ausländer/Ausländerinnen grundsätzlich und immer edle und gute Menschen seien, und dass alle, die diese verallgemeinernde These in ihrer Pauschalität nicht teilen, “Rassisten“ und „Ausländerfeinde“ seien.
    Natürlich sind dann andere Meinungen, auch wenn sie statistisch belegt sind, grundsätzlich „gefälscht“, „unwissenschaftlich“, „rassistisch“ - oder von finsteren Mächten gesteuert. Denn: „Was nicht sein kann, das nicht sein darf“.
    Ich finde, diese angeblich „politisch korrekten“ Ideologen sind genauso verblendet wie die Nazis, denn sie können genausowenig differenzieren.
    Dies gilt insbesondere für das WHK, das sich besser in UIK = „unwissenschaftlich-ideologisches Komittee“ umbenennen sollte. Es sollte sich seine realitätsfernen Kommentare verkneifen.
    Das Kölner Überfalltelefon bekommmt ja ebenso wie das Berliner Überfalltelefon ständig mit, was tatsächlich passiert, wie hoch der Anteil von Ausländern an Übergriffen gegen Schwule/Lesben/Transidentinnen ist. Sonst wäre es ja wohl gar nicht auf einen solchen Vorschlag gekommen. Dieser ist selbstverständlich weder „instinktlos“ noch „rassistisch“.
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