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Kommentare zu:
Kritik an Kölner Überfalltelefon


#11 esb963Anonym
  • 19.01.2005, 08:11h
  • mit dem totschlagargument "rassismus", "rassistisch" arbeiten die linken ja schon immer. ein gewisser norbert blech (nomen est omen?) hier scheint gar nicht zu merken, sich durch die regelmäßige verwendung derartiger linker terminologien immer weiter selbst in's fadenkreuz zu begeben
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#12 dantonffmAnonym
  • 19.01.2005, 11:00h
  • das mittlerweile recht offensive auftreten von schwulen in den großen metropolen, was häufig im hochamt der mucki.- und fetischauftriebe a la csd mündet, ist natürlich eine provokation, für einen nicht unerheblichen teil junger männer mit "migrationshintergrund", die zwar im 21. jahrhundert leben, aber das nicht wirklich wissen :-).
    Kurz: je provokativer wir schwule unseren lifestyle ausleben, um so eher wird es zu einem backlash kommen, die sich am horizont abzeichnende sozialneiddebatte in unserer gesellschaft (nach dem motto: die haben kohle und wir müssen sparen...) noch gar nicht eingerechnet. Um nicht falsch verstanden zu werden: ich fordere keine rückkehr in den "schrank", aber multikulti ist halt doch komplizierte als wir lange gedacht haben....
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#13 gerdAnonym
  • 19.01.2005, 11:21h
  • Wie auch der Autor des Artikels anfangs schreibt, unterstellt er dem schwulen Überfalltelefon GUTEN WILLEN und wirft nur Unprofessonalität vor.

    Zwar teile ich mit dem Autor nicht die Ansicht, dass Migrationshintergründe keine grose Rolle bei antischwuler Gewalt spielen-denn dies ist sehr wohl der Fall.

    Aus eigener Wahrnehmung und vielen Gesprächen mit homosexuellen Freunden weiss ich, dass dies gesellschaftliche Realität ist. Aufklärungsarbeit in Migrationsbereich ist dringend erforderlich.

    Ob ein Aufkleber mit diesem Text der Weisheit letzter Schluss ist, bezweifel ich zwar; vielmehr müssen insbesondere in die moslemischen Moscheen und "Teehäuser" (wie ich sie neutral bezeichne) Aufklärungsarbeit geleitstet werden.

    Lieber Autor gehe doch mal offen mit deinen Freund in ein moslemisches Teehaus und unterhalte dich dort bei einem Tee ganz normal über homosexuelle Themen und gebe deinem Freund zwischendurch einen ganz normalen, nicht übertriebenen Kuss. Die Gastfreundschaft findet dann nach eigener Erfahrung meines Freundeskreises ein schnelles Ende. Dies passiert dir in einem evangelischen oder katholisch geprägten Jugendhaus/Gemeindezentrum nicht. Und diese Schilderung zeit sehr genau auf, was dies in der Situation der Anonymität bei Gewalt bedeutet. Dies hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern entspricht der Wahrheit.

    Daher hat das schwule Überfalltelefon in seiner Wahrnehmung der Realität recht.
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#14 nqAnonym
  • 19.01.2005, 14:03h
  • ich bin entschieden für eine liberale einstellung der gesellschaft gegenüber minderheiten (wir sind auch eine). nur sollte das verständnis dort aufhören, wo diese minderheiten selbst intolerant auftreten. gerade homophobe oder rassistische personen mit migrationshintergrund haben unsere länder als neuen lebensmittelpunkt gewählt. passt ihnen unsere gesellschaft nicht (oder wollen sie unsere gesellschaft nach ihrem muster umformen), steht es ihnen natürlich frei, zurück in ihre heimat zu gehen - auch wenn wir ihrem wunsch nach rückkehr erst herbeiführen müssen.
    keine toleranz mit der intoleranz!
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#15 ibuensnetAnonym
  • 20.01.2005, 22:36h
  • Dieser Kommentar wurde aufgrund einer rassistischen Äußerung gelöscht. Die Redaktion
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#16 ibuensnetAnonym
  • 21.01.2005, 09:38h
  • Werte Redaktion, wenn das schon Rassismus war, dann gute Nacht Köln. Seid wohl noch nie überfallen worden, wird vielleicht mal Zeit.
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#17 ibuensnetAnonym
  • 21.01.2005, 09:42h
  • Eure dummen Kommentare könnt Ihr Euch in Euren politisch korrekten Arsch schieben.
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#18 achneeAnonym
  • 23.01.2005, 02:37h
  • soso, die herren multikulti! und wer hat den moshammer umgebracht?
    und wer fährt so mir nix dir nix schon mal mit 2 tonnen sprengstoff mitten in die leute hinein?
    ahaa!
    diese kulturen haben mit unserer aber rein gar nix zu tun.
    unsere eigene verrohung liegt ja auch erst ein paar jahrzehnte zurück und das liberale deutsche pflänzchen ist noch sehr jung und anfällig...
    also, höchste vorsicht!
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#19 gai lanAnonym
  • 23.01.2005, 22:27h
  • Seien wir dochendlich mal ehrlich. Unter den Schwulen (also den Deutschen), sind Türken genauso gehasst, wie unter der Normalbevölkerung. Wie sagte ein Freund :Selbst wenn wir Türken blond scheissen würde, würdet ihr immer noch was finden. Die meisten Schwulen unterscheiden sich da nicht von allen anderen.

    Das Schwule unter den Jugendlichen nicht mehr beliebt sind, das betrifft doch nicht nur die türkischen Jugendlichen. Ich habe kürzlich gelesen, das 75% der 14-18 jährigen Jungen Schwule ekelhaft finden. Und wenn in einer Stadt wie Köln, 65% der antischwulen Sachen von Migrantenjugendlichen kommen, dann bitte, macht euch doch mal klar
    a) das 35% aller Jugendlichen eh inzwischen aus diesen Familien kommen
    b) das gerade die Migrantenkinder hier aus sozial schwachen Familien kommen.
    Da wäre es in Wunder, wenn das Verhältniss anders wäre.

    Aber, zurück, meinen diese Leute auch, das alle katholischen Menschen aus Polen, eine solche "Solidaritätsplakette" tragen sollen, nur weil in Krakau und Waschau (jedenfalls hab ich das in z.B. der BOX gelesen) Schwule und Lesben verprügelt und bedroht werden? Und wo bitte ist die Unterstützung, wenn wenn schwule Türken sich gegen diese rückständigen Ansichten wehren, wo überhaupt setzen sich diese Leute (und alle hier) mit Türken auseinander?
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#20 ibuensnetAnonym
  • 25.01.2005, 19:04h
  • Migranten heißt Wanderer. Und ist eine Weide abgegrast, wird weitergewandert. Jeder richtige Nomade weiß und tut das. Haben die Migranten das verlernt? Dann sind sie keine Migranten sondern einfach Fremde. Wollen sie Migranten sein, muß man ihnen das Weiterwandern wieder beibringen.
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