Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=22994
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Russland verbietet Transsexuellen und Dildo-Fans das Autofahren


#33 giliattAnonym
  • 12.01.2015, 03:23h
  • Antwort auf #20 von queer_norbert
  • Lieber queer-Admin Norbert,

    als "Mecker-Jochen" war mir die Bedeutlichkeit der WHO-Liste ansatzweise klar. Otto-Normalverbraucher liest aber aus dem Text heraus: "Boah, die Drecksäcke haben gegen eine WHO-Richtlinie verstossen!!!

    Hier hätte im Beitrag ein erläuternder Nebensatz für Klarheit gesorgt, um den queer.de-Lesern den besseren Einstieg in die Diskussion zu ermöglichen. Hat Putin nun gegen internationale Richtlinien verstossen, oder nicht? Lassen wir das mal offen, wiewohl die Frage bereits mit einem deutlichen JA beantwortet ist.

    Mein Interesse erregt der letzte Satz Ihrer Antwort bezüglich der WHO-Liste:
    "Sie war es auch, auf der bis 1977 HOMOSEXUALITÄT auftauchte."

    Homosexualität als Krankheit auf der WHO- -Diagnose-Liste im Jahre 1977? DDR-Justizministerin Hilde Benjamin, die "Rote Guilliotine", liess in den 1950er Jahren Homosexualität als Krankheit in die Lehrbücher der Medizinstudenten schreiben. Mit verheerenden Folgen. Mein Hausarzt erinnert sich ....
    WHO 1977?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#32 NiemandSPDAnonym
  • 11.01.2015, 05:01h
  • In Wolfenbüttel, dem Heimatland unseres ehemaligen Bundeskanzlers und Putin- Verstehers Schröder, lebt die Dildofee. Neulich im nächtlichen Vox- Programm gesehen! Sie bildet junge Dildofeen aus, die ähnlich wie Tupper- Parties Dildo- Parties veranstalten.

    Der Dildo ist ein Symbol des Friedens und der sexuellen Freiheit. Die SPD ist es nicht. Der SPD- Außenminister wird kein Wort über diesen Unsinn verlieren, denn er ist wie seine Partei farb- und mutlos. Eingepennt im Koalitionsbett mit der Frau Merkel.
    Wenn noch ein Funken anstand in dieser Partei steckt, sollte Doris Schröder- Kopf schnellstens als Dildofee nach Russland reisen und mit Dildos für den Frieden werben. Wird sie nicht, tut sie nicht, denn die SPD kann es nicht!
    _____

    Niemand wählt SPD, nicht die Oma, nicht der schwule Enkel, nicht die lesbische Krankenschwester, nicht der Friedhofsgärtner!
  • Antworten » | Direktlink »
#31 FreeyourgenderProfil
  • 10.01.2015, 11:33hBamberg
  • Dieser erneute Fehdehanschuh Russlands gegenüber dem Westen,
    hat die gleiche Intention wie bereits im Vorfeld schon,
    allein die Wiederholung und das Aufwärmen dieses Diskurses outet die Intention
    die dahinter steht, die höhere Ziele verfolgt, die LGBT Community ist hier nur Mittel zum Zweck.

    Um das Vorgehen zu verstehen, muß man sich klarmachen, dass es immer noch gut für ein konservatives Image ist,
    homophob und transphob zu sein, auch im Westen:
    Wer sich hier bei dieser Aussage wundert, darf ich nur ein paar Punkte unterbreiten:
    der Punkt 17 des Positionspapierst von Pegida spricht sich offen transphob aus (gegen "wahnitzige Gendermainstream")
    die Demontage und das Auf-Eis-Legen des Bildungsplanes in Ba-Wü ohne argumentative Grundlage der transphoben Gegenseite,
    die Pläne werden bei einer Landtagswahl, die rot-grün ablöst für immer im Archiv verschwinden
    Die Aussage der Bundeskanzlerin vor der BTW Wahl 2013, vor Millionenpublikum in der ARD:
    Nein zum vollen Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare: Begründung: "ungutes Bauchgefühl"

    Diese 3 Punkte sollen ausreichen um zu beleuchten, dass man Punkte im konversativen Lager sammeln kann,
    wenn man gegen LGBT ist, in welcher Form auch immer, im Westen wie im Osten.

    Der Conchita Wurst Diskurs hat hier auch deutliche Antworten gegeben, im Nachhall des ESC 2014

    Russlands Vorteile, konservativ gegen LGBT zu intervenieren:

    1. Russland zeigt Profil gegen "GenderMainStreaming" und gibt konservativen Russen eine Identität gegen den Teil des Westens,
    der eher links ausgerichtet ist, also familliäre Pro-LGBT Linien verfolgt.
    Damit stärkt Russland innenpolitisch seine konservative Mehrheit, die LGBT nicht befürwortet.
    Das Russland konservativ ist, in der Breite, sieht man an der gescheiterten Öffnung gegenüber dem kapitalistischen Westen.
    Seit 1991 gibt es die UdSSR, die Sowjetunion nicht mehr, trotzdem näherte sich Russland dem Westen nicht wesentlich weiter an.
    Dieses konservative, rechte Profil, das in der breiten Bevölkerung herrscht, wird durch solche Kampagnen gegen LGBT gestärkt
    (Stichwort: auch in D gibt es einen extrem hohen Bevölkerungsanteil, der Pediga wohlwollend unterstützt, aber nicht als Stimme im Internet in Erscheinung tritt)
    > Ergebnis Punkt 1.: Innenpolitische Stärkung der Regierung

    2. Der Konservatismus im Westen, und hier explizit alle rechten Strömungen in ganz Europa werden befeuert, indem diese Gedanken bestätigt werden. Pegida, die sich gegen GenderMainstreaming aussprechen, könnten so argumentieren, das Russland es "richtig vormacht" wie es geht. Das "Rechtsaußen" Parteien keine Sonderlinge mehr sind, zeigte die Europawahl 2014, in der es einige ins Europaparlament geschafft haben: Lega Nord, Italien, FPÖ, Österreich, Front National, Frankreich, PVV, Niederlande, Dansk Folkeparti, Dänemark, PiS, Polen, Ukip Großbritannien
    Weiterhin haben wir starke Strömungen in Griechenland, goldene Morgenröte, in Ungarn mit der Jobbik-Partei
    Alle nationalen rechtsaußen-Parteien sind keine Freunde von Brüssel, möchten Unabhängigkeit und gefährden Europa als Wirtschaftsmacht.
    Es ist also nur logisch, das Russland die Demontage Europas unterstutzt, indem sie rechte Meinungen befeuert.
    Wir haben bereits Krieg: Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg der Währungen: US-Dollar gegen Euro gegen Yen, - wenn der Rubel nicht noch weiter fallen soll, gilt es zu kämpfen, ein zerfallenes Europa kann hier nur gut sein.
    Pegida und AfD, wie auch NPD in Deutschland sind somit wirtschafltich gesehen pro-russische Entwicklungen.
    Möchte man diese Strömungen befeuern, bedient man die Meinungen dieser Parteien, die sich gegen die etablierten Regierungen richten.
    > Ergebnis PUnkt 2 : Aussenpolitische Wirkung der Demontage Europas durch ideologische Stärkung von rechstaußen verorteten Gedankenguts

    Quelle:

    www.freeyourgender.de/forum/viewtopic.php?t=422#p695
  • Antworten » | Direktlink »
#30 AxelAnonym
#29 agneta
  • 09.01.2015, 21:53h
  • Antwort auf #25 von Ollie
  • Ich diskutiere als amerikanisch-stämmige Transgender - Frau mit diesem kleinen Knilch ( Putin ) nicht lange. Diskutieren mit dem könnt ihr Deutschen. Die verstehen nur eine Sprache, die wir gut beherrschen. God bless America and the United States Army !!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 LangsamLangsamEhemaliges Profil
#27 SofiaBerlinProfil
  • 09.01.2015, 19:45hBerlin
  • An die Queer-Redaktion ,):
    In der Tat hätte man auf den Ausdruck "Dildo-Fans" in der Überschrift durchaus verzichten können, da es hier um eine erneute schwerwiegende Verletzung von Menschenrechten geht zulasten von Transgender.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 SofiaBerlinProfil
  • 09.01.2015, 19:38hBerlin
  • Antwort auf #22 von JulianoRhein
  • Verstehe auch nicht ganz was dein Kommentar mit dem Artikel zu tun hat. Lange nicht jede Transsexuelle fühlt sich im falschen Körper geboren, trotzdem sollte jede Transsexuelle ein RECHT auf Zugang zu allen möglichen medizinischen Leistungen bezüglich Geschlechtsumwandlung haben, auch im Minderjährigen Alter. Und der für mich einzige rationale Grund warum Transsexualität noch im WHO-Katalog zu finden ist, ist die Tatsache, dass dadurch eine komplette Kostenfinanzierung der Behandlungen durch Krankenkassen erfolgen kann und damit ein kleiner Teil der hohen finanziellen Belastung gelindert wird, die die meisten Transsexuellen haben. Es sollte auch hier erwähnt werden, dass ein unglaublich großer Teil der Transsexuellen Frauen sich prostituieren muss bzw. als Sexarbeiter den Lebensunterhalt bestreiten müssen, da eine Integration in den deutschen Arbeitsmarkt für viele aufgrund von Diskriminierung, Vorurteilen und Schutzlosigkeit praktisch unmöglich ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#25 OllieAnonym
  • 09.01.2015, 15:33h
  • Es wäre schön gewesen, wenn ihr mit dem "Dildo" nicht das Thema veralbert hättet.
    Unmittelbar betroffen sind von dem Gesetz Transsexuelle (Sehbehinderte werden ja wohl auch in Russland keinen Führerschein haben).

    Der Entzug des Führerscheins ist ein massiver Eingriff in die Bürgerrechte (siehe bestimmte islamische Staaten, in denen Frauen keinen Fürhrerschein bekommen). Er bewirkt eine komplette Einschränkung der Bewegungsfreiheit, vor allem wenn man auf dem Land wohnt. Er kann auch den Verlust von Berufstätigkeit bedeuten. Zudem ist für viele trans* Menschen das Auto eine Möglichkeit, sicher von einem Ort zum anderen zu gelangen. Nicht ganz unwichtig in einem Land, in dem marodieren Banden LGBT von der Strasse weg entführen.

    Sogar yahoo Nachrichten schaffen, das ernsthaft zu berichten:
    de.nachrichten.yahoo.com/kein-f%C3%BChrerschein-f%C3%BCr-tra
    nssexuelle-russland-121153089.html


    "In Russland ist die Einschränkung der Rechte von Bürgern aufgrund ihrer sexuellen Orientierung weiter verschärft worden: In dieser Woche trat ein Gesetz in Kraft, das es Transvestiten, Transsexuellen und anderen Minderheiten verbietet, einen Führerschein zu erwerben oder zu haben.

    Auf der Liste von Menschen, denen das Autofahren verboten wird, stehen auch Fetischisten, Pädophile und Voyeure sowie Glücksspielsüchtige und Kleptomanen."

    Da Homosexuelle in Russland inzwischen mit Pädophilen in eins gelesen werden, ist anzunehmen, dass sie auf diesem Weg auch betroffen sein könnten (und nicht weil sie Dildos benutzen).

    Das könnt ihr besser, queer.de.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 OlliAnonym
  • 09.01.2015, 15:21h
  • Antwort auf #22 von JulianoRhein
  • Ernsthaft?

    In einem Artikel über die Diskriminierung von Transsexuellen fängst du ernsthaft an, die Berechtigung von Transsexualität zu diskutieren?
    Ich bin mal gespannt, wie du aus der Wäsche guckst, wenn man dir den Führerschein entzieht, weil du schwul bist.

    " Es gibt aber welche die ihre gesamte Kindheit durch bis nach der Pubertät und weiter das andere Geschlecht sein wollen, sich als Erwachsene aber klar als geschlechtskonform bezeichnen."
    Wenn du dich auch nur ansatzweise mit dem Thema befasst hättet, wüsstest du, dass das in jedem Ratgeber für die Eltern und Ärzte von trans* Kinder drinsteht. Alle wissen das, alle gehen entsprechend vorsichtig vor.

    Guckst du z.B. hier:
    www.amazon.de/Wenn-Kinder-anders-f%C3%BChlen-Geschlecht/dp/3
    497022160
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#23 Harry1972Profil
  • 09.01.2015, 14:29hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #22 von JulianoRhein
  • "Was schlagt ihr denn vor, was soll man ändern."?

    Zuerst einmal kannst Du Dein Denken ändern. Wie kommst Du nur darauf, Menschen könnten erst mit ihrer Volljährigkeit entscheiden?
    So, wie ich es begriffen habe, sind Transgender sich meistens schon vor der Pubertät darüber im Klaren, was in ihnen vorgeht und die Probleme mit dem eigenen Körper wären bei Weitem nicht so groß, würde diesen Menschen nicht ständig eingeredet, daß mit ihnen etwas nicht stimmt.

    So eine Geschlechtsanpassung ist kein Pappenstiel aber je früher das passiert, desto besser sind die Ergebnisse. Hast Du Leelah Alcorn schon vergessen? Sie wollte nicht erst zu einem Mann heranreifen, sie wollte Frau sein.
    Solche Entscheidungen sind in den meisten Fällen ganz sicher schon im Teenageralter möglich und werden nur nicht akzeptiert, da sehr viele Menschen dazu neigen, Jugendliche als Kinder zu deklarieren, sobald es um Sexualität geht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#22 JulianoRheinAnonym
  • 09.01.2015, 12:38h

  • Oje was für ein dummes Video.

    Aber mal bezogen auf Trans in Deutschland und der Einstufung von Transsexualität in WHO oder ICD...Ich sage nicht, dass Transsxualität nicht ernst genommen werden soll, im Gegenteil, aber es ist definitiv anders zu bewerten als Homosexualität, was die Folgen für den eigenen Körper betrifft.

    Sieht man von gesellschaftlichen Diskriminierungen ab, gibt es für Homosexuelle keinen Leidensdruck mehr. Wäre die Welt offen gegenüber Schwulen und Lesben und man könnte als Homosexueller überall Hand in Hand herlaufen, in der Schule offen für seinen Mitschüler schwärmen ohne gemobbt zu werden, bei egal welchen Job man macht zum Schwulsein stehen, dann würde kein Schwuler mehr auf die Idee kommen eine Therapie wegen seiner Homosexualität zu machen

    Bei Transsexuellen mit Geschlechts- Anpasdungswunsch ist das insofern anders, als das diese selbst in einer offenen Gesellschaft immer noch das Problem des "im Körper fremd- fühlens haben, was eine medizinische und damit auch psychologische Behandlung erfordert. Hormongabe und OP's sind nicht ohne und um diese medizinisch zu begründen und auch zu genehmigen müssen sich Ärzte auf Kriterien beziehen. Diese müssen wie bei allen anderen medizinischen Eingriffen auch, als Diagnose festgelegt sein.
    Deswegen kann Transsexualität nicht aus dem Katalog/ Diagnoseschlüssel verschwinden, höchstens der Inhalt geändert werden.

    Desweiteren stellt sich die Frage wie man mit Minderjährigen umgeht.
    Das kann man wieder nicht mit Homosexualität vergleichen, denn auch wenn die meisten früh wissen welche Sexuelle Orientierung haben, gibt es welche die das erst spät merken. Selbst bei einer offenen Gesellschaft wären nicht alle sofort festgelegt. Ob Hetero, Homo oder bi, nach der Pubertät und wenn man erwachsen wird ändert das sich bei manchen oder es wird einem dann erst richtig bewusst was man ist.

    Bei Transgender- Kindern ist das auch so. Es gibt Kinder die wollen länger anhaltend das andere Geschlecht sein und wenn diese dann ihren Eltern das mitteilen, überlegt man was getan wird. Während die einen einfach nicht geschlechtskonform sind, sich aber weiter in dem Geschlecht wohl fühlen in dem sie geboren wurden ( in einer offenen Gesellschaft wäre das kein Problem),
    gibt es jene die hartnäckig sagen dass sie sich als Mädchen oder Junge fühlen obwohl ihr Körper das Gegengeschlecht ist. Diese bezeichnet man wenn es lange andauert als Transsexualität.
    Es gibt aber welche die ihre gesamte Kindheit durch bis nach der Pubertät und weiter das andere Geschlecht sein wollen, sich als Erwachsene aber klar als geschlechtskonform bezeichnen.

    Wenn man an Minderjährigen eine Geschlechtsanpassung mit Hormonen und OP's durchführt, könnte es aufgrund der jungen, noch nicht abgeschlossene Persönlichkeitsentwicklung, zu Fehlentscheidungen kommen.

    Das viele Ärzte vor so etwas Respekt haben und nicht einfach sagen, ach ein transsexuelles Kind, machen wir uns an die Arbeit, ist verständlich.
    Was wenn das Kind es später bereut.

    So einfach ist es also nicht.
    Man kann nicht immer nur über den Gesetzgeber meckern und diesbezüglich ablehnenden Ärzten Ignoranz vorwerfen.
    Es ist vor allem nicht mit Homosexualität zu vergleichen, welche sich eben bei dem einen entwickelt und bei dem anderen nicht, bzw falls angeboren, dem einen eher bewußt wird, dem anderen später.
    Bei Transsexuellen kann die spätere Erkenntnis doch nicht trans zu sein, zum Verhängnis werden wenn erstmal operiert und substituiert wurde.

    Deswegen finde ich es schwierig bei so einem komplexen Thema wie Transsexualität der Medizin und dem deutschen Gesetz pauschal Diskriminierung zu unterstellen.

    Was schlagt ihr denn vor, was soll man ändern.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 agneta
  • 09.01.2015, 11:43h
  • Körperlich schwächere Personen, wie das Transgender oft sind, können sowieso die Autos, die Russland sich, aufgrund eines beispiellosen Rubelverfalls künftig leisten kann, nicht mehr fahren. Moskowicz (?) und Lada haben im Gegensatz zu Audi oder BMW keine Lenkhilfen.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 queer_norbert (Admin)Profil
#19 WellofWorldsAnonym
  • 09.01.2015, 10:50h
  • Wieso seh ich jetzt gerade vorm geistigen Auge in ganz Russland Polizisten hinter Autos bei Verkehrskontrollen nachrennen ... achso... jetzt weiß ich's wieder... die fahren ja auch nicht mehr, wegen der Handschellen und dem mitgeführten Schlagstock.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 Bernd WilferAnonym
  • 09.01.2015, 07:16h
  • Sehr geehrte Damen und Herren...

    Bitte veröffentlicht genauere Informationen dazu...

    Mit Namen und Adressen und Hintergrundinformationen.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Kakaotrinkerin
  • 09.01.2015, 04:55h
  • Ohne die Möglichkeit, selbstständig motorisiert unterwegs sein zu können (und dabei zumindest ein wenig Blech um sich zu haben), werden in Russland leider noch mehr Trans* im Schrank bleiben und/oder sich das Leben nehmen. :(

    Denn aus eigener Erfahrung kann ein fahrbarer Untersatz sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, sich nach und nach die meisten "Territorien" wiederzuerschließen (in denen man zuvor als Cis-Person aufgetreten ist) und andere Trans* kennenzulernen, die nicht in der Gegend wohnen.

    Die Verordnung ist einfach nur entwürdigend und demütigend :(
  • Antworten » | Direktlink »
#16 giliattAnonym
  • 09.01.2015, 01:23h
  • Kritik am Autor (dk) des Artikels: Wir hätten zunächst gerne mehr erfahren über die Liste der WHO. Wozu dient sie? Sind ihre Angaben bindend für die Regierungen dieser Welt oder nur Empfehlungen? Offenbar lediglich statistische Erhebungen, wie der Name sagt. Aber das kann Otto-Normal-Queerleser nicht wirklich wissen. Sollte es aber, bevor er hier in eine Diskussion einsteigt.Klärt ihn auf!
    Eine Tauglichkeitsverordnung für die Teilnahme am Straßenverkehr ist sie jedenfalls nicht.

    Zu Putin:
    Diese Schnelligkeit eines Gesetzes von der Einbringung einer Vorlage über den Beschluss bis hin zum Inkrafttreten ist in einer Demokratie schwerlich möglich.Wohl aber in einer Demokratur Putinscher absolutistischer Machtprägung. Von der Hirnlosigkeit brauchen wir nicht zu reden.

    Ob Transsexuelle einparken können, haben bislang weder Feuilleton noch Wissenschaft erforscht. Aber ging da unlängst nicht ein Gebot aus vom conchitawurstophoben Polit-Kasper Wladimir P.?

    "Männer, seid keine Weiber! Rasiert euch!"

    Da hat er wohl bei seienr Verordnung 1604(1) das Erz-Übel dieser Welt übersehen, nämlich die BARTTRÄGER. Und die stehen nicht auf der Liste der WHO.

    Eine Verschärfung im Verkehrsrecht ist in Russland nötig. In Moskau fahren sie straffrei wie die gesengten Säue, wie ich aus eigenem Erleben weiss. Die zur Senkung der Unfallziffern empfohlene Abhilfe sei zunächst: Korruption eindämmen und Wodkaverbrauch abnullen. Und somit Handschellen - beachte(!) - erst NACH der Fahrt anlegen. Den Gebrauch toter Objekte am Steuer zu untersagen, dürfte schwierig sein. Im Winter führt jeder Russe - Chauffeur oder Milizionär - auf dem Kopf eine Bärenfotze mit sich, eine Pelzmütze mit Ohrendeckeln. Diesbezüglich müsste Genosse P. nachbessern: Sie darf nirgends eingeführt werden und in sie darf auch nichts eingeführt werden gemäss WHO F-65.

    Die Wirtschaftssanktionen der EU und der milde Winter haben den Wert des Rubels in den Keller katapultiert. Russland braucht Geld. Unbestätigten Meldungen zurfolge soll der selbstlose Präsident der Satirezeitschrift TITANIC seine Mitarbeit angeboten haben. Auch gäbe es Verhandlungen mit dem Osterliner EULENSPIEGEL über den teilweisen Abdruck von Protokollen. OGONJONK geht leer aus, da ein einheimisches Journal keine Devisen lockermachen kann. Über den Job als Leitartikler der französischen CHARLIE HEBDO konnte zunächst nichts in Erfahrung gebracht werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 weheretdemanfangAnonym
  • 09.01.2015, 01:18h
  • Gruselig. So unmerklich wurden vor Zeiten in Duetschland den Sündenböcken (da waren es die Juden) bürgerliche Rechte und damit die Menschenwürde entzogen. Der scheinbare Wahnwitz hat leider Methode: Starke Männer brauchen Feinde, um von eigenen Schwächen abzulenken.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Homonklin44Profil
  • 09.01.2015, 00:35hTauroa Point
  • Ich glaube, da ist die Zeit bald reif, den Staats-Titel in 'Absurdistan' umzubenennen. Dass die russischen Gesetzes-Designer gewaltig einen an der Marmel haben, war ja eh klar. Aber die Gefälligkeit an der puren Schikane als Sicherheitsregulation durchzupauken lässt wohl den letzten Versuch ans Ernstnehmen vergessen.

    Was da eh schon passiert ist zum Heulen. Eine HBO-Doku über gejagte und gefolterte Gays und Transgender berichtet über Nazi-Gangs, die Gays in einen Hinterhalt locken und quälen. Ein Staat, der so etwas mit Achselzucken hinnimmt, sollte auf Handelsbegünstigungen verzichten.

    Das Oligarchen-Pack hat den Bogen längst überspannt...
  • Antworten » | Direktlink »
#13 PpppAnonym
  • 08.01.2015, 23:58h
  • Ob die Nutzung eines Betts wohl auch als "Gebrauch toter Objekte als Stimuli für die sexuelle Erregung" gilt?
  • Antworten » | Direktlink »
#12 SofiaBerlinProfil
  • 08.01.2015, 20:15hBerlin
  • Unglaublich, als ob Transsexuelle nicht schon genug mit Diskriminierung, Ermordung, Vergewaltigung etc. in Russland zu kämpfen hätten und das quasi ohne rechtlichen und anderweitigen Schutz. Die russischen Politiker werden immer bizarrer in ihren Gesetzen und Deutschland sollte endlich mal anfangen aktiv und engagiert transsexuelle und homosexuelle Flüchtlinge aufzunehmen, denn für diese wurde bis jetzt nur wenig getan!
  • Antworten » | Direktlink »
#11 Robby69Ehemaliges Profil
  • 08.01.2015, 19:54h
  • Wenn die nicht alle gewaltig einen an der Klatsche haben, weiß ich auch nicht... (Kopfschüttel)
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Danny387Profil
#9 Danny387Profil
  • 08.01.2015, 18:51hMannheim
  • Ich warte in Russland nur noch auf die Errichtung von Schwulenghettos ("Unser Präsident schenkt den Schwulen eine Stadt"), dann die Räumung dieser Ghettos, und dann ...

    Alldieweil bin mir sicher, Herr Putin "hat von alledem nicht gewusst".
  • Antworten » | Direktlink »
#8 Rosa SoliAnonym
#7 HugoAnonym
  • 08.01.2015, 17:44h
  • Also, dümmer geht es nicht mehr.
    Wollen die Russen sich mit aller Macht in den Abgrund schieben lassen?
  • Antworten » | Direktlink »
#6 niccinicciAnonym
  • 08.01.2015, 17:37h
  • süss, da haben wohl die russischen Gesetzgeber die herrliche dildo-werbung im kopf, wo ein fahrgast im bus sitzt, offensichtlich gut gelaunt in seiner schönen welt grinsend ( mit dildo/buttplug im arsch vermutlich) und alle anderen um ihn herum sehen typisch deutsch schlecht gelaunt und genervt aus. und darunter steht: er hat einen ......dildo von.......
    aber ernsthaft darüber in Gesetzestexten nachzudenken, damit macht sich die russische legislative zur momentanen lachnummer nr.1.
    klasse!!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 PeerAnonym
  • 08.01.2015, 17:32h
  • Okay, mit Intelligenz haben die es nicht so. Aber was sollen Transsexualität oder Dildos mit der Fahrtüchtigkeit zu tun haben.

    Mittlerweile sollte doch jeder kapieren, dass es da nur noch um das Schüren von Hass und das Suchen von Sündenböcken geht.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 Petrillo
  • 08.01.2015, 16:29h
  • Na ist doch auch wahr: Frauen können nicht autofahren, also auch transsexuelle Frauen nicht.
    Und wer 'nen Dildo drin hat, wird auch viel zu leicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt...

    Vielleicht sollten die Spinner, die sich so was ausdenken, mal etwas ihren Wodkakonsum senken - und dann auch den auf den Straßen.
    DER ist nämlich für sehr viele Unfälle verantwortlich!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Foxie
  • 08.01.2015, 16:18h

  • Anscheinend wetteifern Putins Kreaturen darum, wer die beklopptesten Ideen hat, um dem "Zar" zu gefallen.
    Lächerlich für das Ausland, für die Betroffenen aber sicher nicht!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 MichaelTh
  • 08.01.2015, 16:12h
  • Richtig so! Man sollte grundsätzlich jedem, der Sex hat, das Autofahren verbieten!
  • Antworten » | Direktlink »
#1 FoXXXynessEhemaliges Profil

» zurück zum Artikel