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Kommentare zu:
Russland verbietet Transsexuellen und Dildo-Fans das Autofahren


#11 Robby69Ehemaliges Profil
  • 08.01.2015, 19:54h
  • Wenn die nicht alle gewaltig einen an der Klatsche haben, weiß ich auch nicht... (Kopfschüttel)
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#12 SofiaBerlinProfil
  • 08.01.2015, 20:15hBerlin
  • Unglaublich, als ob Transsexuelle nicht schon genug mit Diskriminierung, Ermordung, Vergewaltigung etc. in Russland zu kämpfen hätten und das quasi ohne rechtlichen und anderweitigen Schutz. Die russischen Politiker werden immer bizarrer in ihren Gesetzen und Deutschland sollte endlich mal anfangen aktiv und engagiert transsexuelle und homosexuelle Flüchtlinge aufzunehmen, denn für diese wurde bis jetzt nur wenig getan!
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#13 PpppAnonym
  • 08.01.2015, 23:58h
  • Ob die Nutzung eines Betts wohl auch als "Gebrauch toter Objekte als Stimuli für die sexuelle Erregung" gilt?
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#14 Homonklin44Profil
  • 09.01.2015, 00:35hTauroa Point
  • Ich glaube, da ist die Zeit bald reif, den Staats-Titel in 'Absurdistan' umzubenennen. Dass die russischen Gesetzes-Designer gewaltig einen an der Marmel haben, war ja eh klar. Aber die Gefälligkeit an der puren Schikane als Sicherheitsregulation durchzupauken lässt wohl den letzten Versuch ans Ernstnehmen vergessen.

    Was da eh schon passiert ist zum Heulen. Eine HBO-Doku über gejagte und gefolterte Gays und Transgender berichtet über Nazi-Gangs, die Gays in einen Hinterhalt locken und quälen. Ein Staat, der so etwas mit Achselzucken hinnimmt, sollte auf Handelsbegünstigungen verzichten.

    Das Oligarchen-Pack hat den Bogen längst überspannt...
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#15 weheretdemanfangAnonym
  • 09.01.2015, 01:18h
  • Gruselig. So unmerklich wurden vor Zeiten in Duetschland den Sündenböcken (da waren es die Juden) bürgerliche Rechte und damit die Menschenwürde entzogen. Der scheinbare Wahnwitz hat leider Methode: Starke Männer brauchen Feinde, um von eigenen Schwächen abzulenken.
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#16 giliattAnonym
  • 09.01.2015, 01:23h
  • Kritik am Autor (dk) des Artikels: Wir hätten zunächst gerne mehr erfahren über die Liste der WHO. Wozu dient sie? Sind ihre Angaben bindend für die Regierungen dieser Welt oder nur Empfehlungen? Offenbar lediglich statistische Erhebungen, wie der Name sagt. Aber das kann Otto-Normal-Queerleser nicht wirklich wissen. Sollte es aber, bevor er hier in eine Diskussion einsteigt.Klärt ihn auf!
    Eine Tauglichkeitsverordnung für die Teilnahme am Straßenverkehr ist sie jedenfalls nicht.

    Zu Putin:
    Diese Schnelligkeit eines Gesetzes von der Einbringung einer Vorlage über den Beschluss bis hin zum Inkrafttreten ist in einer Demokratie schwerlich möglich.Wohl aber in einer Demokratur Putinscher absolutistischer Machtprägung. Von der Hirnlosigkeit brauchen wir nicht zu reden.

    Ob Transsexuelle einparken können, haben bislang weder Feuilleton noch Wissenschaft erforscht. Aber ging da unlängst nicht ein Gebot aus vom conchitawurstophoben Polit-Kasper Wladimir P.?

    "Männer, seid keine Weiber! Rasiert euch!"

    Da hat er wohl bei seienr Verordnung 1604(1) das Erz-Übel dieser Welt übersehen, nämlich die BARTTRÄGER. Und die stehen nicht auf der Liste der WHO.

    Eine Verschärfung im Verkehrsrecht ist in Russland nötig. In Moskau fahren sie straffrei wie die gesengten Säue, wie ich aus eigenem Erleben weiss. Die zur Senkung der Unfallziffern empfohlene Abhilfe sei zunächst: Korruption eindämmen und Wodkaverbrauch abnullen. Und somit Handschellen - beachte(!) - erst NACH der Fahrt anlegen. Den Gebrauch toter Objekte am Steuer zu untersagen, dürfte schwierig sein. Im Winter führt jeder Russe - Chauffeur oder Milizionär - auf dem Kopf eine Bärenfotze mit sich, eine Pelzmütze mit Ohrendeckeln. Diesbezüglich müsste Genosse P. nachbessern: Sie darf nirgends eingeführt werden und in sie darf auch nichts eingeführt werden gemäss WHO F-65.

    Die Wirtschaftssanktionen der EU und der milde Winter haben den Wert des Rubels in den Keller katapultiert. Russland braucht Geld. Unbestätigten Meldungen zurfolge soll der selbstlose Präsident der Satirezeitschrift TITANIC seine Mitarbeit angeboten haben. Auch gäbe es Verhandlungen mit dem Osterliner EULENSPIEGEL über den teilweisen Abdruck von Protokollen. OGONJONK geht leer aus, da ein einheimisches Journal keine Devisen lockermachen kann. Über den Job als Leitartikler der französischen CHARLIE HEBDO konnte zunächst nichts in Erfahrung gebracht werden.
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#17 Kakaotrinkerin
  • 09.01.2015, 04:55h
  • Ohne die Möglichkeit, selbstständig motorisiert unterwegs sein zu können (und dabei zumindest ein wenig Blech um sich zu haben), werden in Russland leider noch mehr Trans* im Schrank bleiben und/oder sich das Leben nehmen. :(

    Denn aus eigener Erfahrung kann ein fahrbarer Untersatz sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, sich nach und nach die meisten "Territorien" wiederzuerschließen (in denen man zuvor als Cis-Person aufgetreten ist) und andere Trans* kennenzulernen, die nicht in der Gegend wohnen.

    Die Verordnung ist einfach nur entwürdigend und demütigend :(
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#18 Bernd WilferAnonym
  • 09.01.2015, 07:16h
  • Sehr geehrte Damen und Herren...

    Bitte veröffentlicht genauere Informationen dazu...

    Mit Namen und Adressen und Hintergrundinformationen.
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#19 WellofWorldsAnonym
  • 09.01.2015, 10:50h
  • Wieso seh ich jetzt gerade vorm geistigen Auge in ganz Russland Polizisten hinter Autos bei Verkehrskontrollen nachrennen ... achso... jetzt weiß ich's wieder... die fahren ja auch nicht mehr, wegen der Handschellen und dem mitgeführten Schlagstock.
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#20 queer_norbert (Admin)Profil

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