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Kommentare zu:
Gambias Präsident: Homo-Toleranz führt zum Untergang


#11 Julian SAnonym
  • 14.01.2015, 18:28h
  • Antwort auf #2 von Marek
  • Volle Zustimmung:
    wenn jemand einem Geld schenkt, hat der auch das Recht, das an Bedingungen zu knüpfen.

    Und dann kann der andere entscheiden, ob er auf die Bedingungen eingehen will oder nicht. Aber wenn nicht, darf er dann auch kein Geld annehmen.

    Zumal die Bedingungen ja auch nichts unmögliches oder unverschämtes sind. Es geht ja nur um die Achtung von Grundrechten für alle Menschen! Etwas was eigentlich auch ohne Druck selbstverständlich sein sollte...
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#12 ursusAnonym
  • 14.01.2015, 18:32h
  • Antwort auf #3 von ganz in weiss
  • >"Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus."

    liebe güte. unwin hat diese kulturdarwinistische und sexualfeindliche scheiße 1933/35 verzapft! das kann man doch nicht ernsthaft kritiklos zitieren!

    es ist allmählich wirklich beunruhigend, wie oft in letzter zeit in allen möglichen gesellschaftlichen bereichen puzzleteile der nazi-ideologie völlig unkritisch wiederaufgenommen werden.
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#13 userer
  • 14.01.2015, 18:46h
  • Wie immer sind es die Religioten, die uns auslöschen wollen, ob in Deutschland, Europa oder Gambia: "Gambias Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, neun Prozent christlich, und etwa ein Prozent gehört traditionellen indigenen afrikanischen Religionen an."
    de.wikipedia.org/wiki/Gambia#Religionen
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#14 puzzleteileAnonym
#15 RobinAnonym
  • 14.01.2015, 20:18h
  • Das Geld sollte man statt diesen Despoten lieber an LGBTI-Organisationen vor Ort geben.
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#16 nachhaltigAnonym
#17 Anti-TerrorAnonym
  • 14.01.2015, 23:45h
  • Antwort auf #14 von puzzleteile
  • Und sowas im ach so "säkularen" Europa, in dem doch andauernd gefährlicher und reaktionärer Religionswahn bekämpft wird und bekämpft werden muss, selbstverständlich immer vom bösen Islam und von ebenso bösen "Arabern" ausgehend.

    Also nur dann, wenn man gegen die Religionszugehörigkeit einer rassistisch unterdrückten Minderheit hetzen und fremdenfeindliche, rassistische Reflexe bedienen kann. Die gesamte herrschende, bürgerliche Ideologie darf (soll, muss) dagegen ruhig von A bis Z christlich garniert und ausgemalt sein und schon Kindern eingetrichtert werden. Und die Hassmobilisierungen der "christlich-abendländischen" rechten Allianzen sind auch überhaupt kein Problem.
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#18 FennekAnonym
  • 15.01.2015, 10:34h
  • Ich frage mich, warum solche Subjekte auch noch mit unseren Steuergeldern an der Macht gehalten werden...

    Sofort sämtliche Zahlungen komplett streichen!!!
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#19 LovesternProfil
  • 16.01.2015, 12:11hGreifswald
  • Dafür, dass wir bald untergehen, geht es uns aber ziemlich gut.

    Und die Familienstrukturen bei uns sind

    a) nicht so zerstört, wie der Religiot es annimmt. Die Familie hat nach wie vor einen hohen Stellenwert.

    und

    b) die Famileienstrukturen sind aus ökonomischen Gründen, und nicht aus kulturellen Gründen, zerfasert.

    Kann so ein Despot, der sein Land in Rückständigkeit hält, natürlich nicht wissen. Aber mit Religioten kann man eh nicht diskutieren, die sehen selbst das Naheliegendste nicht. Wie zum Beispiel, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang gibt zwischen wirtschaftlichem Wohlstand und toleranter Gesellschaft, und umgekehrt zwischen wirtschaftlicher Not und Intoleranz.
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