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Kommentare zu:
Papst Franziskus: Homosexuelle Ehen "zerstören die Familie"


#11 PfuiAnonym
  • 18.01.2015, 10:10h
  • Pfui!

    Was ist das für ein verlogenes, scheinheiliges, faschistisches, menschenverachtendes, bigottes Pack...

    Wie kann noch jemand diesen Satanisten hinterherlaufen?!
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#12 HinnerkAnonym
  • 18.01.2015, 10:12h
  • Die katholische Kirche zeigt wieder mal ihre hässliche Fratze des Hasses und der Unterdrückung.

    Die wollen unzufriedene Menschen haben, damit sie sich als Lösung und Heilsbringer aufspielen können.
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#13 goddamn liberalAnonym
  • 18.01.2015, 10:21h
  • Antwort auf #10 von Defragmentierung
  • 'The advocate' ist nicht rechts, nur weil das Blatt in den USA erscheint.

    Die Sensibilität gegenüber Transphobie z. B., die in 'The advocate' vorherrscht, kann man von Berger u. Co. nicht erwarten.

    Und was den Faschismus betrifft, ist Bilanz der USA gemischt (Hitler vs. Pinochet), unsere negativ.

    Selbst selbsternannte Linke finden hierzulande ja z. Zt. den panslawistisch-neozaristisch orhodoxelnden Putin irgendwie gut, nur weil er antiamerikanisch ist.
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#14 FoXXXynessEhemaliges Profil
#15 Carsten ACAnonym
  • 18.01.2015, 10:47h
  • Eigentlich gehört so eine verfassungsfeindliche Organisation mit dermaßen radikalen Ansichten und ihrer offenen Ablehnung demokratischer und rechtsstaatlicher Grundprinzipien, verboten oder mindestens vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Dass das nicht der Fall ist, zeigt nur, dass die viel zu viel Macht haben und wie die Politik unter deren Knute steht.
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#17 AlexAnonym
#18 Michael43Anonym
  • 18.01.2015, 11:02h
  • Also der Autor des Artikels unterliegt einer klaren Fehlinterpretation. So weit ich es mitverfolgen konnte, hat Franziskus mit keinem einzigen Wort sich in seiner Rede auf homosexuelle Paare oder auf einer Neudefinition der Ehe in bezug auf gleichgeschlechtliche Paare sich bezogen.

    Meines Erachtens wird hier versucht, Franziskus falsche Inhalte in seine Rede hineinzudichten.

    Das die Ehe Schutz vor Materialismus und Egoismus bedarf, die das Familienleben zerstört, ist hingegen vollkommen richtig. Wir leben leider in einer Welt, wo viele schnell den Partner "fallen lassen", wenn es ihm nicht gut geht oder er nicht mehr das finanzielle "Kleingeld" hat. So gesehen hat Franziskus hier vollkommen Recht.

    Der Artikel auf der Queer ist daher vollkommen daneben, denn wenn Franziskus kein einziges Wort zum Thema LGBT, Homosexualität und gleichgeschlechtliche EHe äußert, dann kann man dies ihm auch nicht böswillig unterstellen.

    Daher die Advocate hat vollkommen Recht, wenn sie Franziskus zum Mann des Jahres gewählt hat, während hier die Queer-Redaktion in fast schon typischer Manier ihre linke Ideologie wieder einmal streut.
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  • Anm. d. Red.: www.advocate.com/politics/religion/2015/01/16/pope-calls-sam
    e-sex-marriage-threat-family
#19 TimmJohannesAnonym
  • 18.01.2015, 11:27h
  • Antwort auf #18 von Michael43
  • Tja so ist die Queer-Redaktion, da sie aus Atheisten und Agnostikern besteht, schweift sie halt ab von den Inhalten einer Rede, um ihrer atheistischen und agnostischen Sichtweise gerecht zu werden.

    Solange Franziskus in einer Rede nicht ein einziges Wort in bezug auf LGBT, gleichgeschlechtliche Paare oder dergleichen sagt und mit keinem Wort in einer Rede hierauf bezug nimmt, kann man als seriöser Autor auch nicht diesbezüglich solche tendenzösen Inhalte mit einer solchen irreführenden Überschrift verwenden.

    Und wenn die Queer-Redaltion auf den gestrigen Artikel in der Advocate bezug nimmt,dann lesen sich die dortigen Inhalte des Artikels bei der Advocate ganz anders.

    Aber seit langem ist es bekannt, das die Queer im Religionssektor nunmal nicht sachlich berichtet, sondern sehr verzerrt Artikel aufbereitet. Das ist mir schon bei Euch sehr, sehr lange bewusst. Daher habe ich auch schon sehr lange darauf hingewirkt im LSVD, Eurere Artikel ensprechend linksideologisch sowie atheistisch/agnostisch belastet einzustufen.
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#20 KwatAnonym
  • 18.01.2015, 11:42h
  • Der Mann ist Mitte 80, kommt aus Südamerika und lebte sein gesamtes Leben i. der kath. Kirche, also wundert mich diese Einstellung überhaupt nicht. Ich kapiere zwar die Argumentation nicht, aber wie auch immer, die Heteros und die heute egoistische Gesellschaft mit viel zu hohen Erwartungen schafft es schon ganz von selbst, die "Ehe zu zerstören"!
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